FOREN DER WEBSITE "GESCHICHTE UND CHRONOLOGIE"

Forum. Grenzwissen.de

Mehr
15 Jahre 2 Monate her #3350 von berlinersalon

Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.

  • Legoland
  • Neues Mitglied
  • Neues Mitglied
Mehr
15 Jahre 2 Monate her #3351 von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Forum. Grenzwissen.de
Tuisto schrieb:

Legoland: Dies ist kein Antisemitismusforum, auch nicht ansatzweise. Wir analysieren Geschichte vollkommen wertneutral. Allenfalls machen wir uns lustig über die historischen Aloger und alogischen Historiker. Aber das ist etwas anderes. Solche Schlagabtäusche nennt man Polemik. Bitte unterlassen Sie ab sofort alle diesbezüglichen Anspielungen.

Da Sie es hier ansprechen, soll meine Antwort nicht ausbleiben:

Sie wollen also weiterhin Geschichte analysieren mit Denkverboten, fremden wie selbstgemachten. Doch der Geist muss frei sein, um zu wahrer Erkenntnis zu gelangen. Der Rest bleibt Einbildung.

Analysieren Sie einmal, wenn es Sie denn interessiert, das Wort "Mafia" nach kabbalistischer Manier - schauen Sie auch nach, vorausgesetzt es nimmt Sie wunder, was die Lautfolge "mafia" im Hebräischen auch noch bedeutet. Sie werden beim Bäcker landen. Unser aller Weizenbrot-Lieferant (Gerstenbrot gibt's bei unseren hier ja nicht [Ende der Polemik]). Komisch, nicht?

Sie sollten sich wirklich über den Wikipedia-Betrieb kundig machen, über den ich mich hier geäussert habe. Wollen Sie leugnen, dass dort die vornehmlich heiklen Inhalte nahzu systematisch von Lobbies, die ich eben konkreterweise als "Akademiker- und Juden-Mafia" denunziere, kontrolliert werden? Wissensverdrehung ist ein nicht harmloses Verbrechen, umsomehr in "organisierter Vorgehensweise". Beispielsweise werden dort, um gleich zu dem Sie, Tuisto, am meisten störenden Aspekt zu gelangen, bei jüdisch-stämmigen Personen, Hinweise auf deren Herkunft nahezu systematisch getilgt, sofern nicht ein konkretes Ereignis (Ermordung in Nazideutschland, Flucht aus Nazideutschland etc.) oder Werk (mit spezifisch jüdischen Themata) nachgewiesen werden kann, das eine Tilgung des Hinweises auf den jüdischen Hintergrund einer Person als nicht gerechtfertigt erschwert. Ansonsten wird mit der berüchtigten "Relevanz-Keule" hantiert und einschlägige Passagen werden getilgt. Als ob Glaube und religiöse Prägungen, ob jüdische, christliche oder andere ist mir in dem Zusammenhang einerlei, auf die Geisteswelt eines Menschen und dessen Leben nicht ohne Relevanz wäre. Als angehender Kabbalist müssten Sie das eigentlich wissen.

Bevor Sie mir also ein Verbot auferlegen und mich in die Antisemiten-Ecke, wogegen ich mich in aller Form verwahre im Gedenken an die Verbrechen, die im Namen des Antisemitismus auf der Welt verübt wurden, drängen möchten, Tuisto, bedenken Sie bitte diese Einwände.

Und noch etwas ist mir bei Ihnen aufgefallen: Was kümmert Sie das Geschwätz andere Leute, wie das des Alftrieds? Merken Sie nicht, dass diese Person, wer auch immer hinter diesem Pseudonym stecken mag, nur die Zeit anderer Leute böswillig vergeuden will? Ich denke es stört niemanden hier, wenn ich Sie öffentlich und bei allem Wohlwollen Ihnen gegenüber gleichwohl um eine Stellungnahme bitte.

Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.

Mehr
15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3352 von Tuisto
Hallo Legoland,

ich bin nicht Moderator dieses Forums und kann Ihnen daher keine Verbote auferlegen, was im Übrigen auch in keinster Weise meine Absicht ist.

Ich nehmean, Sie sind vielleicht Schweizer und damit nicht wie wir Deutsche mit diesem Makel behaftet. (bis in die 7. Generation...)

Im übrigen bin ich schon als Kabbalist der jüdischen Mystik verhaftet und käme niemals auf die Idee, antisemitisch zu argumentieren. Hier wollte mir das mal ein Ritter vorwerfen. Den hätte ich vor alle Gerichte der Welt gezerrt! Ich bin ganz im Gegenteil der Meinung, dass die Welt den hochintelligenten Juden sehr viel zu verdanken hat. Und man komme mir nicht mit Ihrem kriegerischen Gott, den unter anderem Namen alle anderen Völker gleichermaßen verehrten.

Natürlich waren Juden an der Geschichstkonstruktion beteiligt. Das steht außer Frage.
Natürlich sind auch heute noch wenige Juden sehr einflußreich, wie andere mächtige und reiche Menschen auf der ganzen Welt auch. Nur hat das nichts im Geringsten damit zu tun, dass man deswegen pauschal antisemitisch (= eigentlich antijüdisch) argumentieren müsste oder gar dürfte. Wenn, dann müsste man Roß und Reiter nennen können, also die wenigen treibenden Kräfte (= Personen), die aber nie ohne andere religiöse und politische Machthaber agieren können oder könnten, sofern es sie gibt.

Nun kann man im Einzelfall schon pauschalieren und von Akademikermafia oder Historikermafia oder Wikipediamafia usw. sprechen. Hier bewegt man sich noch für Jedermann verständlich, wenn auch für die betroffene Gruppe ärgerlich, in der Form der Polemik.

Wenn ich z.B. Historikermafia sage, damit uneinsichtige Mediävisten schelten möchte und dabei die Aussage zugleich erweitere auf die Clique als Ganzes, weil diese im Prinzip einheitliche Ziele nach vorgegebenen Spielregeln verfolgt, so ist natürlich polemisch vertretbar.

Ähnliches gilt für Wikipedia. Die dortigen Entscheidungsträger folgen vorgegebenen Regeln, etwa solcher Art, von denen uns Altfrid immer glauben machen will, dass diese die derzeit Bestmöglichen seien. Bevor es keine anderen, besseren Regeln gibt, kann es auch keine neuen Erkenntnisse geben oder so ähnlich, ha, ha, ha.

Diese Entscheidungsträger sind Christen, Moslems, Juden, Hindus, Atheisten, was auch immer.
Allerdings dürften die Meisten studiert und somit das universitäre Prozedere durchlaufen haben, wo bekanntlich die wissenschaftlichen Spielregeln definiert werden. Daraus kann man aber keine pauschale Verunglimpfung von Juden ableiten, genau das wäre nämlich Antisemitismus.

Im Übrigen kümmert mich das Geschwätz von Altfrid nicht, aber er hat recht, wenn er die pauschale Verunglimpfung des Jüdischen anprangert. Ich nehme eher an, dass er dem Sanhedrin täglich dafür dankt, dass er Jesus zum Verurteilen und Kreuzigen an die Römer auslieferte, sonst gäbe es ja seine geliebte Religion garnicht. Das ist eben das faustische Element in der Geschichte und Dichtung.

Wiki:Im Neuen Testament kommt die Bezeichnung Synhedrion in den Evangelien und der Apostelgeschichte 22 Mal vor. Nach neutestamentlicher Überlieferung hatte der Hohe Rat einen wichtigen Anteil am Tod Jesu. Er konnte zwar das Todesurteil nicht selbst vollstrecken, hat Jesus jedoch mit der Anklage eines Messiasanspruchs an den römischen Statthalter Pontius Pilatus überstellt.[2]

Auch wenn wir die Geschichte kabbalistisch analysieren (die Kabbala ist nicht auf die Juden beschränkt, was Dr. John Dee ausführlichst dem König Maximilian persönlich erklärte, auch wenn das manche gerne so sähen), hat das mit Antisemitismus überhaupt nichts zu tun. Es ist eine nüchterne, zahlenbasierte, z.T. statistische Analyse der geleehrten Chronologie.

Wie jedermann in dem geposteten Freimaurerartikel aus dem 19. Jahrhundert nachlesen kann, kennen praktisch alle alten Hochkulturen die Vorstellung von einem Erlöser, dessen Ankunft versucht wurde, komputistisch-kabbalistisch vorher zu berechnen.

Das vorläufige Ergebnis der Kabbalisten des 16. Jahrhunderts lautete nun mal 2016 bis 2018, wovon sich jeder in der einschlägigen Literatur überzeugen kann. Das muss nun rein garnichts bedeuten. Es kann aber sein, dass religiös ver(w)irrte Machthaber, von denen es nicht wenige geben dürfte, diese Vorhersage benutzen, um rechtzeitig Chaos oder Kriege zu stiften. Dem müsste sich die aufgeklärte und vernunftorientiert handelnde Bevölkerung natürlich entgegen stemmen. Die Parlamente tuns im Ernstfall nämlich nicht!
Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von Tuisto.

Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.

Mehr
15 Jahre 1 Monat her #3361 von Heinrich77
Uns´ Altfrid hält immernoch seinen Rekord in Sachen Erkenntnisresistenz. Hier nachlesen und ein wenig hochscrollen:

forum.grenzwissen.de/showthread.php?p=136524#post136524

Er merkt es nicht, dass die Geschichtsfälschung direkt auf die Konstantinische Schenkung zurückzuführen ist. Der darin formulierte Anspruch, über den bereits "325" verhandelt worden sein soll, ist erst um "806" niedergeschrieben worden.
Der hält immernoch die Präsenz des Kreuzes für den ikonografischen Beleg fürs praktizierte Christentum.
Vielleicht sollte ich ihm einen Bastelbogen vorbereiten, damit er das Keltenkreuz und das Antlitz des IC XC ausschneiden und miteinander zu kombinieren versuchen kann.
Denn dieser Akt selbst i s t der unsägliche Frevel, von dem vorher noch keiner was gewusst hat.

Ich bin drauf und dran, für diese Thematik einen eigenen, didaktisch nachvollziehbaren Beitrag zu schreiben.
Denn wer immernoch behaupten will, der Nimbus der Ostkirche wäre eine Scheibe, der begeht aktiv Geschichtsfälschung.

Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.

Mehr
15 Jahre 1 Monat her #3362 von Ingwer
Das Kreuz als solches kannten schon die alten Völker weltweit!

Sehr wahrscheinlich ist es den Naturvölkern und Seefahrern geschuldet, dass wir
es in der heutigen Zeit wiederfinden.

Die Seevölker Südostostasiens waren befähigte Nautiker. Sie beobachteten mit ihren
Winkelmessgeräten und den Sextanten den Himmel.

Der Nordpolarstern heisst im Arabischen: Cochab.
Dieser erscheint am Horizont als gleichschenkliges Kreuz.

Der Schlüssel steckt im Namen und wurde von unseren letzten Eroberern mitgebracht.

Cochab = Cockab = Cock Hab. Weiter: CHB und in der Umkehr = BHC. BHC ist BHS.
Das C wird zum S! Dies bedeutet PSS!

Diese Darstellung ist wasserdicht und klar nachvollziehbar!

Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.

Mehr
15 Jahre 1 Monat her #3377 von Heinrich77
Ingwer schrieb:

Der Nordpolarstern heisst im Arabischen: Cochab.
Dieser erscheint am Horizont als gleichschenkliges Kreuz.


Nicht ganz, der steht zwar auf jedem Breitengrad in anderer Höhe aber niemals über dem Horizont.Es sei denn man befindet sich am Äquator.

Wer die Disskusion auf der Seite des Forum.Grenzwissen.de weiterverfolgt hat, wird mitbekommen haben, dass nun auch Altfrid keinen zwingend vorhandenen Zusammenhang mehr zwischen dem gleichschenkligen Kreuz z.B.auf dem Reichsapfel und der kirchlichen Lithurgie/Ikonografie mehr erkennt.
Hierzu sei gesagt, dass dies für das byzantinische Christentum einerseits und für die Verwendung des fränkisch/normannischen Kreuzes andererseits gilt.
Vorromanische Kreuzigungsdarstellungen aus Byzanz und/oder Jesusdarstellungen aus der gleichen Zeit in Nord/west-Europa konnte er mir nicht nennen. Dafür äusserte er doch den dringenden Wunsch, das Thema schnellstmöglich zu beenden. Das liegt wohl daran, dass ich solche eingefordert hatte, um eine jeweils parallele vorromanische Verwendung erkennen zu können. Da können wir aber lange warten, stattdessen schnabulieren Chronometer und er wieder über den Takt der Sonne.

An meinen von Altfrid recycleten Formulierungen, die er aber lediglich verdreht, ist allerding zu sehen, dass er auch dies Forum heimsucht, um sich über den viel wahrscheinlicheren Verlauf der europäischen Geschichte kundig zu machen. Es sei ihm gegönnt, wo er doch oftmals mit seiner Weisheit am Ende ist und auf theologische Inhalte zurückgreifen muss, um geschichtliche Zusammenhänge zu knüpfen.

Deshalb nochmal @Altfrid,
du darfst dir in deiner Freizeit gerne einen Kreuznimbus aufsetzen, die Rechtschaffenden segnen und die Ungläubigen verdammen, gegen ein Copyright des Vatikans würdest du nicht verstossen. Denn es gibt einen solchen Scheiben-Nimbus nicht und daher auch keine Verknüpfung mit dem Keltenkreuz Karls des Grossen.
Erst auf den Triumphkreuzen in gotischen Kirchen wird ein solcher Zusammenhang inszeniert.
Dies sollte vielleicht Gelegenheit genug sein, sich über die in der Plastik des Gero-Kreuzes enthaltenen Stil-Anachronismen einen Überblick zu verschaffen.

Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.

Powered by Kunena Forum