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15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3342 von berlinersalon
nichts gegen römisch - christliche strahlen
aber warum muß ein T unbedingt strahlen symbolisieren



wie strahlen sieht das hier nicht gerade aus


hier auch nicht


aber strahlen kannten sie -
tuisto - sie können die strahlen gern zählen


& warum sollte man strahlen vergraben


das T steht wohl mehr für das ältere vorchristliche hammersymbol


auch dieses T - symbol
haben sie dann im namen christlicher nächstenliebe
in mühsamer überzeugungsarbeit durch strahlen & kreuze ersetzt


Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von berlinersalon.

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15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3345 von Heinrich77
berlinersalon schrieb:

nichts gegen römisch - christliche strahlen
aber warum muß ein T unbedingt strahlen symbolisieren

wie strahlen sieht das hier nicht gerade aus



Ha, hier haben wir den gleichen Nimbus, wie bei den sog. vorchristlichen Sonnengöttern.
Kreis innen, Strahlen aussen

@berlinersalon
Ein dargestelltes Stück Holz bitte nicht mit Lichtstrahlen verwechseln.

Schlimm genug, dass die Akademien Licht mit Holz verwechseln. Wie es aussieht, hat diese Missinterpretation selbst schon Geschichte.
Es ist einfach versucht worden, Lichtstrahlen räumlich darzustellen, und im röm.kath. Westen wurde dies als Scheibe aufgefasst.

Das Kopfstehende T sieht auch nur so aus, wenn sich die Strahlen hinter dem Kopf treffen würden, tun sie aber nie, weil sie aus dem Kopf selbst kommen und nicht aus einer Scheibe hinter dem Kopf. (ein Satz mit drei mal Kopf, na prima)


Ach übrigens:
forum.grenzwissen.de/showthread.php?p=136426#post136426
Da wird grad schön Werbung für dies Forum gemacht.
Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von Heinrich77.

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15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3346 von Tuisto
Wichtiger als die lebendigen grünen Korallen-Strahlen ist für Wolfgang Fischer allerdings der wunderschön farbig ausgeführte Felsbau im Hintergrund. Faktor Mensch eben! Auch wenn er nur gemalt ist.

Legoland: Dies ist kein Antisemitismusforum, auch nicht ansatzweise. Wir analysieren Geschichte vollkommen wertneutral. Allenfalls machen wir uns lustig über die historischen Aloger und alogischen Historiker. Aber das ist etwas anderes. Solche Schlagabtäusche nennt man Polemik. Bitte unterlassen Sie ab sofort alle diesbezüglichen Anspielungen.
Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von Tuisto.

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15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3347 von berlinersalon
unterholzstrahlen - da können schon gewißheiten aufkommen
auch ist es von vorteil mit fix & fertiger theorie
ins forschungsunterholz zu marschieren

link führt auch nirgendwo hin
hoffentlich dreht da nicht die chinesenmafia dran rum

Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von berlinersalon.

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15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3348 von Tuisto
Jedenfalls ein umgekehrtes T. uf m Kopp des Indios.
Wie auf dem Kopf des gekreuzigten Jesus, dessen Kreuz auf Golgotha auf dem Schädel Adams steht. Wie bei den Kreuzabnahmereliefs. Ich glaub der Schädel von Adam brummt deshalb noch heute. Sonst würden die heiligen Damen nicht so angestrengt nach unten lauschen!

Das sagen die Rosenkreuzer:

Taurus ist der Stier und ein Gebirge. Tau = Ros.
Rose-Tau ist Ro-Setau, die Unterwelt unter Giseh.

Der Tau ist der himmlische Tropfen.

Ruz ist in Persien die Tagundnachtgleiche und Neujahr, das geopferte Lamm und die Auferstehung.

Etwas ausführlicher hierzu die Freimaurer (nix für die Dumpfbacken im Besserwisserforum)
www.internetloge.de/symhandb/symb16.htm

"Auch die maurerischen Feste Johannis des Täufers und Johannis des Evangelisten, das Sommer- und Winterjohannisfest, sind in ihrem letzten Ursprunge und ihrer tiefern geschichtlichen Bedeutung blos die Feier der Sommer- und Wintersonnenwende, des längsten und des kürzesten Tages, der von der Spitze ihrer Bahn wieder herabsteigenden oder der abnehmenden und der aus ihrer grössten Entfernung wieder zurückkehrenden oder neu kommenden und wachsenden Sonne, des Todes und der Geburt oder Wiedergeburt des Sonnengottes. Johannes der Täufer und Christus, für welchen letztern nur Johannes der Evangelist gesetzt ist, verhalten sich in aller und jeder Hinsicht wie die Sommer- und Wintersonnenwende, wie die abnehmende und die wachsende Sonne des Sommers und des Winters. Johannes und Christus in diesem Sinne sind der in zwei Personen auseinander gegangene oder aufgelöste Eine Sonnengott Hiram, die griechische Kore oder Persephone mit den zwei Fackeln.

Sonnengott !!! Nicht Symbol vom Sonnengott!

Nachdem zufolge Harduin und Petav gegen den Anfang des 4. christlichen Jahrhunderts die Vorsteher der christlichen Kirche im Occident auf den Festtag der alten Wintersonnenwende, der neuen Sonne, Sol novus, den 25. Dezember, das Fest der Geburt Christi verlegt 2) und damit am 27. Dezember die Feier des Geburtsfestes Johannes des Evangelisten, - des Jüngers, welchen der Herr lieb hatte, verbunden hatten 1), lag es nahe, die Feier der Geburt und des Todes des zweiten Johannes, Johannes des Täufers in die Zeit der Sommersonnenwende oder auf den 24. Juni zu verlegen.

So, so, Harduin und Petav haben gegen den Anfang des 4. christlichen Jahrhunderts...
Und die Freimauerer kennen die Chronologiekonstruktion nicht?


Wie das Weihnachtsfest in der alten Julzeit d. i. in der Zeit des Sonnenrades, der Sonnenwende 2) nunmehr das Fest der Geburt des natürlichen und des geistigen Lichtes, der natürlichen und der geistigen Sonne, der Erde und des Himmels ist, ist auch jetzt das christliche Johannisfest das Fest des Todes der Sonne und der Blumen und des Todes des Johannes, des geistigen Vorläufers und Verkünders Christi. Das Fest Johannes des Täufers als ein Rosenfest zur Zeit der blühenden und verblühenden Rosen ist wesentlich noch das Fest der Sommersonnenwende, der nun wieder herabsteigenden und abnehmenden Sonne. Vermuthlich und gewiss ist dieses Rosenfest asiatischen Ursprunges und hat sich auch in Asien in einzelnen Ueberresten und Spuren bis auf unsere Tage in überraschender Aehnlichkeit mit dem maurerischen Johannis- oder Rosenfeste forterhalten."

Von wegen, Jesus sei nicht die Sonne. Man hätte diese symbolhaft mit ihm verbunden und ähnlichen Käse und Quark. Die Sonne erschafft das Leben auf der Erde, ganz konkret und nicht symbolisch! Dieser Jesus war ebenso konkret der Sonnengeist der zur Erde wanderte, als Götterbote Merkur. Nix Symbol!

Das Tau ist die Rose ist das Kreuz ist das Tau auf der Rose im Kreuz ist das Tauseil an der Empore zum Binden und Lösen usw.
.
Es ist die alte Geschichte von Flor und Blancheflor, von der roten Rose (5) und der weißen Lilie(6), von Shoshan, dem 656 oder Lilien-Rosen-Lilien-Lotus des Messias.

"Der schöne Jüngling Adonis, der als Hirt seine Heerden im Gebirge treibt oder als Jäger im Gebirge jagt und die Wonne der Liebes- und Erdengöttin ist, bis ein Eber ihn tödtet, ist gleichfalls nur die personificirte schöne Blume und Rose des Frühlings, welche die grünende Erde als ihren herrlichsten Schmuck liebt. Diese schöne Blume und Rose muss jedoch bald der Gluthitze des orientalischen Sommers und dem giftigen Samum, dem Eber des Mars erliegen. Als die Liebesgöttin, die schöne Königin der Blumen und Rosen, den unerwarteten Tod ihres Lieblings vernahm, eilte sie wehklagend hin, seinen Leichnam zu suchen, wobei sie sich nach Ovid an den Dornen des Rosengesträuches verwundete und mit ihrem Blute die weisse Rose roth färbte. Aehnlich lässt Bion aus dem entrinnenden Blute des Adonis Rosen und aus den Thränen, welche Aphrodite um ihn weint, Anemonen erzeugt werden. Adonis, der hebräische Adonai, bezeichnet übrigens wörtlich den Herrn, nämlich den Herrn des Lichts, den Sonnengott, und als solcher ist Adonis wieder gleichbedeutend mit dem ägyptischen Osiris, dem griechischen Dionysos und dem maurerischen Adon - Hiram."

Der Eber, das ist das Sommerhalbjahr, der Hirsch, das Winterhalbjahr.
Es läuft vom 1.5. bis zum 1.11 und zugleich versetzt vom 1.2. bis zum 1.8.
Es stirbt der Hirsch, getötet durch den Eber: Jesus, der Hirsch getötet vom Hebräer-Eber.
Alles nur Gleichnis, für reale lebendige Kräfte, konzentriert in unserem Planetensystem, aber überall im Universum vorhanden.

Zwischen den alten 4 Tieren:
Engel/Mensch = 1.2. /Imbolg/Fasching, alles flippt
Stier = 1.5. Hexensabbat, Venusrose und Hirschteufel kopulieren
Löwe = 1.8. Lughnasad, der Sonnengott wurde geboren (Jesus am 28.8.-1), die Tenne und der Tanz
Adler/Skorpion = 1.11. Samhain/Allerheiligen/Allerseelen - Man feiert gemeinsam im Hain mit den Toten

Dazwischen liegen die Jahreseckpunkte:
21.3. Frühlingspunkt, 25.3. Kreuzigung und 27.3. Auferstehung
21.6. bis 24.6. SSW Johannisfest der Freimaurer
23.9. Herpstpunkt
21.12. - 25.12. WSW und Geburt des Lichtes, Mithras, Horus, Jesus usw.

Ach ja, lieber Mommsenfreund Altfried, falls Du hier mitliest:
Flor und Blancheflor waren die Großeltern mütterlicherseits von Karl dem Großen!
Vergiß das bitte nicht!
Ach so, Historiker können ja bekanntlich zwischen Wahrheit und Wirklichkeit unterscheiden.
Das macht sie so untadelig und honoureuse!

Schließlich ist Flor das selbstlose Ich und Blancheflor das ichlose Selbst.

Wer anderes könnte die Wurzel des größten Europäers sein?

wiki.anthroposophie.net/Flor_und_Blancheflor
Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von Tuisto.

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15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3349 von Heinrich77
Tuisto schrieb:


Sonnengott !!! Nicht Symbol vom Sonnengott!

Die Sonne erschafft das Leben auf der Erde, ganz konkret und nicht symbolisch! Dieser Jesus war ebenso konkret der Sonnengeist der zur Erde wanderte, als Götterbote Merkur. Nix Symbol!


Ganz richtig, so sehe ich das auch.

Ich weiss ja nicht, was sich die Menschen im "Mittelalter" dabei gedacht haben, aber die Gliederung des Zeichen, dass den Jesus der Byzantiner, den Pantokrator und den Sol invictus ziert verhält sich spiegelbildlich zu den Schemata der Radkarten, die bekanntlich geostet sind.
Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von Heinrich77.

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