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Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel.
16 Jahre 1 Woche her #2406
von Allrych
Schon wieder funkt dieser BS hinein - obwohl er absolut nichts zum Thema dieses Threads bietet und bieten kann.
Ein beträchtlicher Teil der Beiträge in diesem Forum gehen nicht zu relevanten GC-Themen, sondern sind Querelen.
Kunststück, dass sich viele Leute, die wertvolle Hinweise geben können, sich zurückhalten oder sich ganz zurückziehen.
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16 Jahre 1 Woche her - 16 Jahre 1 Woche her #2407
von Tuisto
@ Fischer
Was sich unter der vermeintlichen Sybille subsumiert, muss leider jeder selbst herausfinden.
Es gibt aber immerhin Bücher, die den Weg und einige allgemeine Vorgehensweisen und Grunderkenntisse beschreiben.
Ansonsten ist die Sybille im Prinzip eine Art kosmische Formel, die es anzuwenden gilt.
Das Organ "Kundabuffer" ist vielleicht lustig, aber nicht visionär. Es war ein reales Organ, das der Menschheit nach dem Horror einer gigantischen Vernichtungswelle das Überleben sicherte. Das Problem sind die genetischen Nachwirkungen namens Verdrängung, die nicht nur zu allgemeinem Unverstand, sondern bei einzelnen Exemplaren der menschlichen Gattung zu vernichtender Gier führen, weil sie notwendige hierarchische Strukturen pervertieren.
Außerdem ist auch nichts grundsätzliches gegen ihre Forschungen einzuwenden, sondern gegen die bäuerliche Borniertheit, mit der sie sie so gerne präsentieren.
Es sind mehrere Menschheiten und die sie zerstörende Katastrophen überliefert und stratigraphisch wie auch geologisch prinzipiell nachweisbar.
Es gab natürlich schon immer Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis, große Erdrutsche oder Überschwemmungen und ähnliche lokale Ereignisse, die menschliche Siedlungen zerstörten.
Wenn man für die letzte Katastrophe, die den Untergang der Antike verursachte, annimmt, dass sie nicht in einer Nacht-und-Nebelaktion wie über Atlantis kam, sondern über einen etwas längeren Zeitraum verteilt, sagen wir mal 100 Jahre, dann kann man sich vorstellen, wie auch unsere heutige Kultur untergehen könnte, wenn die seit einiger Zeit offensichtlich vermehrt auftretenden schweren Erdebeben und Überschwemmungskatastrophen plötzlich Woche für Woche die verschiedensten Regionen der Erde treffen würden. Die allgemeine gegenseitige Hilfe würde bald eingestellt werden müssen und wir hätten sehr schnell wieder ein knallhartes militärisches System einerseits und herumirrende Endzeitsekten andererseits.
Ein solches Ereignis müsste nicht einmal kosmisch induziert sein, obwohl dennoch bestimmte Sonnenaktivitäten damit in Zusammenhang stehen könnten. Oder bislang nicht gemessene andere außerirdische Einflüsse eine Rolle spielen. Wer weiß?
Solche Katastrophenszenarios kennen wir ja bereits aus historischen Zeiten, die solches Verhalten vielfältigst überliefert haben, auch auf den von Ihnen hier geposteten Bildern.
Ansonsten hat Allrych recht. Wir müssen beim Thema bleiben!
Was sich unter der vermeintlichen Sybille subsumiert, muss leider jeder selbst herausfinden.
Es gibt aber immerhin Bücher, die den Weg und einige allgemeine Vorgehensweisen und Grunderkenntisse beschreiben.
Ansonsten ist die Sybille im Prinzip eine Art kosmische Formel, die es anzuwenden gilt.
Das Organ "Kundabuffer" ist vielleicht lustig, aber nicht visionär. Es war ein reales Organ, das der Menschheit nach dem Horror einer gigantischen Vernichtungswelle das Überleben sicherte. Das Problem sind die genetischen Nachwirkungen namens Verdrängung, die nicht nur zu allgemeinem Unverstand, sondern bei einzelnen Exemplaren der menschlichen Gattung zu vernichtender Gier führen, weil sie notwendige hierarchische Strukturen pervertieren.
Außerdem ist auch nichts grundsätzliches gegen ihre Forschungen einzuwenden, sondern gegen die bäuerliche Borniertheit, mit der sie sie so gerne präsentieren.
Es sind mehrere Menschheiten und die sie zerstörende Katastrophen überliefert und stratigraphisch wie auch geologisch prinzipiell nachweisbar.
Es gab natürlich schon immer Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis, große Erdrutsche oder Überschwemmungen und ähnliche lokale Ereignisse, die menschliche Siedlungen zerstörten.
Wenn man für die letzte Katastrophe, die den Untergang der Antike verursachte, annimmt, dass sie nicht in einer Nacht-und-Nebelaktion wie über Atlantis kam, sondern über einen etwas längeren Zeitraum verteilt, sagen wir mal 100 Jahre, dann kann man sich vorstellen, wie auch unsere heutige Kultur untergehen könnte, wenn die seit einiger Zeit offensichtlich vermehrt auftretenden schweren Erdebeben und Überschwemmungskatastrophen plötzlich Woche für Woche die verschiedensten Regionen der Erde treffen würden. Die allgemeine gegenseitige Hilfe würde bald eingestellt werden müssen und wir hätten sehr schnell wieder ein knallhartes militärisches System einerseits und herumirrende Endzeitsekten andererseits.
Ein solches Ereignis müsste nicht einmal kosmisch induziert sein, obwohl dennoch bestimmte Sonnenaktivitäten damit in Zusammenhang stehen könnten. Oder bislang nicht gemessene andere außerirdische Einflüsse eine Rolle spielen. Wer weiß?
Solche Katastrophenszenarios kennen wir ja bereits aus historischen Zeiten, die solches Verhalten vielfältigst überliefert haben, auch auf den von Ihnen hier geposteten Bildern.
Ansonsten hat Allrych recht. Wir müssen beim Thema bleiben!
Letzte Änderung: 16 Jahre 1 Woche her von Tuisto.
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16 Jahre 1 Woche her #2409
von berlinersalon
jener pfister
besticht durch kommunikative hohlheit
auf der er fast jeden potentiellen gesprächspartner
zum forum hinaustrommelt
dies ist sein aktivster beitrag
und das ist einfach
einfacher als überregionale untersuchungen
vorurteilsfrei zu diskutieren
und mitunter eigene vorstellungen zu modifizieren
besticht durch kommunikative hohlheit
auf der er fast jeden potentiellen gesprächspartner
zum forum hinaustrommelt
dies ist sein aktivster beitrag
und das ist einfach
einfacher als überregionale untersuchungen
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und mitunter eigene vorstellungen zu modifizieren
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16 Jahre 1 Woche her #2410
von berlinersalon
herr dübbers
bei ihren angeführten hinweisen auf katastrofen
scheint eine annäherung möglich
schließlich scheint katastrofisches in der hauptsache
ausgesuchte besiedlungsstrukturen zu betreffen
für dieses organ
fehlen mir die untersuchungen und der bedarf
die bäuerliche borniertheit
gründet sich lediglich auf ihre behandlung
der historischen majorität und bedeutung dieser bevölkerungsmehrheit
in einer dezentralen welt
sybille
ist also fakultativ zu betrachten
allerdings benötigt es zum nachweis von einfluß
doch etwas mehr als die einfache behauptung
die lediglich eine persönliche meinung
wie zb. die quersummenbildung
übrigens sind wir voll beim thema
wie zum beispiel einige zu ihren behauptungen kommen
und ob sich daraus andere chronologische überlegungen ableiten lassen
bei ihren angeführten hinweisen auf katastrofen
scheint eine annäherung möglich
schließlich scheint katastrofisches in der hauptsache
ausgesuchte besiedlungsstrukturen zu betreffen
für dieses organ
fehlen mir die untersuchungen und der bedarf
die bäuerliche borniertheit
gründet sich lediglich auf ihre behandlung
der historischen majorität und bedeutung dieser bevölkerungsmehrheit
in einer dezentralen welt
sybille
ist also fakultativ zu betrachten
allerdings benötigt es zum nachweis von einfluß
doch etwas mehr als die einfache behauptung
die lediglich eine persönliche meinung
wie zb. die quersummenbildung
übrigens sind wir voll beim thema
wie zum beispiel einige zu ihren behauptungen kommen
und ob sich daraus andere chronologische überlegungen ableiten lassen
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16 Jahre 1 Woche her #2411
von Ingwer
@bs,
Frage: Was macht der berlinersalon dann hier, wenn es keine Geschichte gibt?
Die fraktalen Einheiten: Ja!
Augen auf in Berlin!
Das nahe Mittelalter mit seinen Bauten kann man noch dort sehen, wo die Bomben
nicht gewütet haben. Das ist nicht weit von hier. In den holländischen / belgischen
Städten, im Elsass und in verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum.
und herr jäger zur wiederholung
eine wirkliche geschichte gibt es nicht
das leben verläuft fraktal
Frage: Was macht der berlinersalon dann hier, wenn es keine Geschichte gibt?
Die fraktalen Einheiten: Ja!
Augen auf in Berlin!
Das nahe Mittelalter mit seinen Bauten kann man noch dort sehen, wo die Bomben
nicht gewütet haben. Das ist nicht weit von hier. In den holländischen / belgischen
Städten, im Elsass und in verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum.
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16 Jahre 1 Woche her #2413
von berlinersalon
herr jäger
auch sie lassen sich die augen öffnen
es gibt viele geschichten die miteinander konkurrieren
wie sie auch hier leicht bemerken könnten
versuchen
sie doch mal gelegentlich
ihre öffentlichkeitsarbeit mit fakten anzureichern
ansonsten bleibt es recht fad
auch sie lassen sich die augen öffnen
es gibt viele geschichten die miteinander konkurrieren
wie sie auch hier leicht bemerken könnten
versuchen
sie doch mal gelegentlich
ihre öffentlichkeitsarbeit mit fakten anzureichern
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