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Die Namen der ägyptischen Pharaonen
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16 Jahre 2 Monate her - 16 Jahre 2 Monate her #1757
von berlinersalon
ein gänzlich anderes Geschichtsbild entstehen würde
säulen der verwitterung
3.) Säulen der Verwitterung
Ein einzigartiges geologisches Denkmal sind die Säulen der Verwitterung in der Republik Komi im Nordwesten Russlands. Sieben bizarre Steingebilde stehen auf dem Plateau Man-Pepu- Ner, dessen Name sich mit „Berg der steinernen Götter“ übersetzen lässt. Die Mansen verehrte sie als Heiligtum, betete die Steine an und es galt als Sünde, das Plateau zu betreten. Je näher man den Säulen kommt, um so ungewöhnlicher wird ihr Aussehen. Je nach Standort des Betrachtes nehmen sie die Form eines Riesen an oder verwandeln sich in einen Pferdekopf. Der ewas abseits stehende Stein hat die Form einer auf den Kopf gestellten Flasche. Es wird angenommen, dass sich hier einmal ein riesiges Gebirge befand, das durch Witterungseinflüsse und Auswaschung der weicheren Bestandteile soweit abgetragen wurde, bis nur noch die Säulen übrige blieben. Nach der Legende der Manten sind sie versteinerten Riesen, die vor vielen Jahren die Tochter des Anführers der ansässigen Stämme rauben wollten. Auf dem Schild ihres zur Hilfe geeilten Bruders brachen sich die Strahlen der aufgehenden Sonne, blendeten die Riesen und ließen sie versteinert zurück.
"naturwunder"
panorama
berlinersalon antwortete auf Aw: Die Namen der ägyptischen Pharaonen
weil dadurchBetonfertigung
Einzig die etablierte Lehre hat geschwiegen und tut es Heute auch noch.
ein gänzlich anderes Geschichtsbild entstehen würde
säulen der verwitterung
3.) Säulen der Verwitterung
Ein einzigartiges geologisches Denkmal sind die Säulen der Verwitterung in der Republik Komi im Nordwesten Russlands. Sieben bizarre Steingebilde stehen auf dem Plateau Man-Pepu- Ner, dessen Name sich mit „Berg der steinernen Götter“ übersetzen lässt. Die Mansen verehrte sie als Heiligtum, betete die Steine an und es galt als Sünde, das Plateau zu betreten. Je näher man den Säulen kommt, um so ungewöhnlicher wird ihr Aussehen. Je nach Standort des Betrachtes nehmen sie die Form eines Riesen an oder verwandeln sich in einen Pferdekopf. Der ewas abseits stehende Stein hat die Form einer auf den Kopf gestellten Flasche. Es wird angenommen, dass sich hier einmal ein riesiges Gebirge befand, das durch Witterungseinflüsse und Auswaschung der weicheren Bestandteile soweit abgetragen wurde, bis nur noch die Säulen übrige blieben. Nach der Legende der Manten sind sie versteinerten Riesen, die vor vielen Jahren die Tochter des Anführers der ansässigen Stämme rauben wollten. Auf dem Schild ihres zur Hilfe geeilten Bruders brachen sich die Strahlen der aufgehenden Sonne, blendeten die Riesen und ließen sie versteinert zurück.
"naturwunder"
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Letzte Änderung: 16 Jahre 2 Monate her von berlinersalon.
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16 Jahre 2 Monate her #1759
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Die Namen der ägyptischen Pharaonen
An Ingwer (aber nicht an Fischer):
Bei den rätselhaften Hyksos scheinen zwei Dinge sicher zu sein: Diese besassen Pferde. Von wo kamen sie also?
Und die Hauptstadt dieses Reitervolkes war im Nildelta und hiess AVARIS = PRS = PARIS (oder PERSIEN).
Zeitlich scheinen die Hyksos nicht weit hinter den "Seevölkern" = Kreuzfahrern zu stehen.
www.dillum.ch/html/inhalt.html
Bei den rätselhaften Hyksos scheinen zwei Dinge sicher zu sein: Diese besassen Pferde. Von wo kamen sie also?
Und die Hauptstadt dieses Reitervolkes war im Nildelta und hiess AVARIS = PRS = PARIS (oder PERSIEN).
Zeitlich scheinen die Hyksos nicht weit hinter den "Seevölkern" = Kreuzfahrern zu stehen.
www.dillum.ch/html/inhalt.html
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16 Jahre 2 Monate her #1761
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Die Namen der ägyptischen Pharaonen
ja, und die Hyksos werden gemeinhin mit den Hebräern/Israeliten identifiziert.
Leider fehlt ja von dem geschätzten Ingwer noch das Bekennerschreiben, aber wenn man ihn richtig interpretiert, meint er wohl, dass das die Sachsen waren, die man gemeinhin als Skythen/Goten/Gutäer/Gallier identifiziert. Als Gallier wären sie wieder die Perser.
Die skythischen Pferdezüchter kamen auf jedenfall zuerst aus dem Bereich des heutigen Kaukasus.
@F: Bauern, die riesige Grabhügel für ihren Oberbayern bauten, die Scholle verließen, landwirtschaftliche Städte eroberten, Gefangene auf brutalste Weise hinrichteten und manchmal samt Pferden mit ins Grab legten. Genetische Vorläufer unserer Feudalisten, Faschisten und Kommunisten. Ansonsten liebten sie schon Rheingold und Wagner, wie ihre Nachfolger.
Leider fehlt ja von dem geschätzten Ingwer noch das Bekennerschreiben, aber wenn man ihn richtig interpretiert, meint er wohl, dass das die Sachsen waren, die man gemeinhin als Skythen/Goten/Gutäer/Gallier identifiziert. Als Gallier wären sie wieder die Perser.
Die skythischen Pferdezüchter kamen auf jedenfall zuerst aus dem Bereich des heutigen Kaukasus.
@F: Bauern, die riesige Grabhügel für ihren Oberbayern bauten, die Scholle verließen, landwirtschaftliche Städte eroberten, Gefangene auf brutalste Weise hinrichteten und manchmal samt Pferden mit ins Grab legten. Genetische Vorläufer unserer Feudalisten, Faschisten und Kommunisten. Ansonsten liebten sie schon Rheingold und Wagner, wie ihre Nachfolger.
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16 Jahre 2 Monate her #1765
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Die Namen der ägyptischen Pharaonen
d.
das kommt davon
wenn man sich alles einreden läßt
das kommt davon
wenn man sich alles einreden läßt
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16 Jahre 2 Monate her #1768
von Ingwer
Nun muss ich aber mal lächeln!
@Tuisto,
Die skythischen Pferdezüchter kamen auf jedenfall zuerst aus dem Bereich des heutigen Kaukasus.
Die Seefahrer waren befähigte Boots/Schiffebauer und talentierte Pferdezüchter schon von
ihrer Herkunft!
Ingwer antwortete auf Aw: Die Namen der ägyptischen Pharaonen
d.
das kommt davon
wenn man sich alles einreden läßt
Nun muss ich aber mal lächeln!
@Tuisto,
Die skythischen Pferdezüchter kamen auf jedenfall zuerst aus dem Bereich des heutigen Kaukasus.
Die Seefahrer waren befähigte Boots/Schiffebauer und talentierte Pferdezüchter schon von
ihrer Herkunft!
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16 Jahre 2 Monate her #1772
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Die Namen der ägyptischen Pharaonen
Genial ist Ingwers Hinweis, dass man bei RAMSES (RMS) auch an einen abgefallenen initialen Konsonanten denken kann, also:
RMS > (F)RMS (oder PRMS).
Dabei ergibt sich FRANKEN und logischerweise auch PRIAMUS, der Oberkönig der Trojaner oder Franken.
Und Ramses II. ist als Priamus-Figur gestrickt:
Er wurde sehr alt und erbaute sich einen eigenen Palast. Auch hatte er fast ebenso viel Nachkommenschaft gezeugt wie der trojanische Gott-Vater.
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
RMS > (F)RMS (oder PRMS).
Dabei ergibt sich FRANKEN und logischerweise auch PRIAMUS, der Oberkönig der Trojaner oder Franken.
Und Ramses II. ist als Priamus-Figur gestrickt:
Er wurde sehr alt und erbaute sich einen eigenen Palast. Auch hatte er fast ebenso viel Nachkommenschaft gezeugt wie der trojanische Gott-Vater.
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
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