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Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 11 Mai 2010 19:43 #1

Eben studiere dich die eidgenössische und allgemeine Chronik von Franz Haffner aus Solothurn mit dem angeblichen Druckdatum "1666".

Auch wenn ich diese gedruckte Chronik in die 1740er Jahre setze, zählt sie zu den ältesten Zeitbüchern.

Man erkennt das daran, dass verschiedene Daten noch anders lauten als später.

Als Beispiel nehme ich die Vesuvausbrüche.

Haffner versieht den Vesuvausbruch unter Titus mit der Jahrzahl 82 (bei einer Regierungszeit des Kaisers von 81 - 83).

Weitere Eruptionen vermeldet er in den Jahren 471, 983 und 1538.

Aber am meisten Worte verliert er über den Vesuvausbruch 1631. - Er beschreibt ihn so, dass man annehmen muss, dies sei die plinianische Eruption von "70 AD" gewesen:

16.12.1631 Der Berg Vesuvius, 12 Meilen von Neapel entfernt, wirft Feuer, Rauch, Asche und heisse Wasserströme in solcher Menge aus, dass viele Städte, Dörfer, Lusthäuser, Güter, Menschen, Vieh elendiglich zugrunde gingen. (551)

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 12 Mai 2010 09:52 #2

Zusätzlich nennt Sebastian Münster in seiner Cosmographie S. 479 als weiteres rares Datum 1306.

Doch aus allen genannten Daten geht hervor, dass der plinianische Vesuv-Ausbruch derjenige von 1631 war. - Diesen braucht man nur noch um gute 100 Jahre nach vorne zu verschieben und man kommt auf die plausible Zeit des Untergangs von Pompeji.

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 12 Mai 2010 13:26 #3

Man vergesse auch nicht den wichtigsten "mittelalterlichen" Vesuvausbruch:

1139, nach dem Tod von Kaiser Lothar von Supplinburg, einer Parallelität zu Vespasianus/Titus. - Das war genau 1060 Jahre nach 79 AD.

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 12 Mai 2010 14:45 #4

Das Jahr 1306 ist wohl auch reine Erfindung - (1)631 von rechts gelesen.
Dieser Ausbruch findet sich auch nicht auf der offiziellen Seite der Vesuv-Eruptionen:
www.volcano.si.edu/world/volcano.cfm?vnu...01-02=&volpage=erupt

Damit rückt dann auch dieser Sebastian Münster in die Reihe der Autoren, deren Lebenszeit man einmal etwas genauer untersuchen sollte.

Und 1139 ist natürlich auch zu schön konstruiert, um wahr zu sein:
776 (Olympische Ära) + 284 (Diokletian-Ära) = 1060 (Differenz zwischen 79 und 1060).
Und
(1)139 + (1)492 (der Beginn des 8. Jahrtausends nach byzant. Zählung) = 1631.

Wird dieses Jahr 1139 denn überhaupt von Franz Haffner, den Sie ja gerade studieren, erwähnt ?
Immerhin gilt dieser Ausbruch heute als größter des "Hoch- und Spätmittelalters".

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 12 Mai 2010 21:52 #5

Für 1139 wird weder bei Haffner noch bei Calvisius ein Ausbruch des Vesuvs erwähnt, jedoch erscheint der Ausbruch von 983 (Haffner) bei Calvisius erst zehn Jahre später in den Annalen. Ganz anders hingegen das Schicksal des Johannes de temporibus, der bei Calvisius gut zehn Jahre früher als bei Haffner (1139!) den Abgang macht - natürlich bei beiden im flotten Alter von 361 Jahren, die irgendwie gut überliefert sind.

Dieser Johannes von den Zeiten war ja ein rechter Pfundskerl, der schon unter Karl dem Gernegrossen gedient hatte, aber 361 Lebensjahre scheinen mir dann doch geradezu unglaublich biblisch für's Mittelalter, und vielleicht waren's ja "nur" 163 Jahre, d.h. er hätte dann etwa ums Jahr 1000 als junger Soldat für Kaiser Karli gedient ...

Chronologische Vulkanschlote ohne Ende!

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 15 Mai 2010 15:01 #6

Richtig ist das von Sebastian Münster genannte Datum der Vesuv-Eruption 1306 als Vertauschung von 1631 zu lesen.

Damit bestätigt sich einmal mehr, dass die Katastrophe von "1631 AD" = ca. 1740? den plinianischen Ausbruch darstellt.

Und "Basileus" hat auf die Wichtigkeit der Zahl 23 (Differenz zwischen 776 und 753) im vesuvianischen Kontext hingewiesen.

Auch dazu gibt es ein Beispiel:

23 AD soll das Amphitheater von Pompeji durch Brand und Einsturz zerstört worden sein - sicher ein Omen auf eine noch grössere Katastrophe.

Und 27 AD soll das Amphitheater von Fidenae eingestürzt sein, wobei 50'000 (!) Menschen umkamen.

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 16 Mai 2010 15:15 #7

Wer es noch nicht bemerkt hat, weil er Nostradamus nicht kennt oder noch nicht analysiert hat: Dieser Seher kennt und verwendet vergleichbare Zahlendreher. Das war damals gängige Praxis für die in den Heilsplan eingeweihten, kabbalistisch-komputistisch operierenden Chronologen.

Von Adam bis Noah gibt Nostradamus in der Angabe an Heinrich II. zahlenverdreht 1506 Jahre an. In der Bibel (MT) stehen aber 1056 Jahre. Die Differenz beträgt 450.

Dann erwähnt er fälschlicherweise als Summe der Jahre bis Jesus 4173. Das ist eine Permutation von 4713, dem Julianischen Datum seines Gegners Scaliger, das aber erst Jahre nach Nostradamus Tod von diesem unter dem Namen seines Vater veröffentlicht wurde!
Die Differenz ist 540.

Wir können auch sagen, Nostradamus kannte definitiv den GK und das Geheimnis:
5.4.0, das ist die Epoche des XK im GK.

450 ist der Spiegelwert, der auf ADAM (Nostr-ADAM-us = Unser ADAM unser)verweist und auf den häufig vorkommenden 45-jährigen Chronologie-Rhythmus.

Es liegt schließlich auf der Hand, dass das Jahr - 4713, in dem das Julianische Datum gregorianisch gerechnet begann, am gregorianisch gelesenen 5. April, einem Mittwoch im julianischen Kalender, Frühlings-Vollmond hatte. Nicht anders als im Jahre 0!

Logisch, das das Jahr davor, also -4714, das analog -1 entspricht, mit einem Samstag begann.

Was macht Nostradamus daraus?
Er weiß, dass auch -4173 der Frühling mit einem Vollmond am 5.4. begann, und zwar samstags!
Damit fallen - 1 und 0 zusammen!

Zugleich schrieb er in den beiden Zeit-Listen, dass Anno Mundi bis Christi einmal 4757 Jahre und das andere Mal 4091 Jahre betrüge, obwohl er auf 4173 käme.

Also: 4757 - 4091 = 666.
Von Nostradamus vorgenommene Permutationen von 4173 sind 4137 - 3471 = 666.
(Siehe hierzu auch Ray Nolan)

4757 - 584 (synodischer Venus- oder Marienzyklus = Nostra-Damus) = 4173
4173 - 41 - 41 = 4019. DAMA = 4141 und ADAM-US = 1414-41 und Nostre = Ostern.

4757 abzüglich 3797 (Ende lt. Nostradamus) = 960 oder 96. Tag im Jahre 0 = 5.4.0

Da alles christliche (Un-)Heil offensichtlich mit dem Vesuv zusammenhängt, gilt:
1631 - 1306 = 325 = Nicäa = offizielles Datum des Beginns aller Türkereien.

Wer mitgedacht und mitgerechnet hat, weiß nun auch, weshalb sowohl Nostradamus: "er käme auf etwa 4173 Jahre und 8 Monate mehr oder weniger,
als auch Trithemius schrieb:
"Im Jahr 751 seit dem Bau der Stadt (das wäre -1 AD = 2 BC), im Jahr 42 von Octavianus Cäsar Augustus (das wäre zu klären) und im Jahr 245 des Regiments des genannten Orifiel, Geist des Saturn, (das ist Anno Mundi 14 x 354,3 = 4960,2 + 245 = 5205 Anno Mundi, hierzu später mehr), im 8. Monat am 25. Dezember, wurde Jesus Christus, der Sohn Gottes, geboren in Bethlehem in Judäa von der Jungfrau Maria."

Mit der Entschlüsselung der Bedeutung des "8. Monats" kommt man schnell einen Schritt näher an den Ursprung der Chronologiekonstruktion und damit an den Vesuv.

Zu Augustus aus Wiki:
Der Geburtsname des späteren Augustus lautete Gaius Octavius. Laut Sueton trug er ursprünglich das Cognomen Thurinus.[3] Cassius Dio nennt den Namen Kaipias als weiteres, jedoch wenig beachtetes Cognomen des Augustus.[4] Nach der testamentarischen Adoption durch Caesar nahm er im Jahr 44 v. Chr. dessen Namen offiziell an (C. Iulius Caesar bzw. in vollständiger Form mit Filiation Gaius Iulius C. f. Caesar).[5] Den Namenszusatz Octavianus, wie er nach einer Adoption eigentlich üblich gewesen wäre, hat er wohl nie geführt.[6] Dennoch verwendet die moderne geschichtswissenschaftliche Literatur für die Zeit seines Aufstiegs meist die Namen Octavian oder Oktavian, um ihn von Gaius Iulius Caesar zu unterscheiden. Spätestens nach der offiziellen Apotheose Iulius Caesars im Jahr 42 v. Chr. lautete der neue Name seines Stiefsohns Gaius Iulius Divi filius Caesar.

Das bedeutet, dass Trithemius Jesus ebenfalls -1(= 2 BC, d.h. von -43 + 42) und +1 AD (-41+42) auf die Welt kommen ließ.

Rom hatte seine Epoche ja auch -755 an einem Neumond-Samstag am 1.1. und -753 mit Frühlingsvollmond am Sonntag, dem 25. März, analog -1 und +1.

Sehr viel schwieriger ist die Frage zu beantworten, was 5205 Anno Mundi bedeutet, wo doch andere Autoren der gleichen Zeit -5199 (5200 BC) als Jahr 0 mit Vollmond am 7.4. zum Startjahr des 354,3 jährigen Zyklus machten. Wie im Jahr -1 war entsprechend -5200 Neumond am ägyptischen Neujahrsbeginn 29. August. -1 war allerdings ägyptisches Schaltjahr, so dass Neujahr auf den 30.8.-1 fiel. Aber: der 29.8.-1 war der 6.1.747 im ägyptischen Wandeljahrkalender nach Nabonassar. -5200 ist übrigens -6000 islamisch. Darüber wird im Zusammenhang mit Pompeji noch zu sprechen sein.

Es hat den Anschein, als hätte Trithemius seinen Berechnungen das 365-tägige Wandeljahr und nicht das julianische 365,25-tägige Jahr zugrunde gelegt. Was prinzipiell auch richtig wäre!
5205,2 Jahre x 365 Tage = 1.899.898 Tage.
Diese geteilt durch 365,25 Tage sind 5201,6 Jahre und damit in Bezug auf das Jahr 1 AD (25.12.!) zugleich -5200 als -1 AD.

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Letzte Änderung: von Tuisto. Grund: Wichtige Ergänzungen

Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 18 Mai 2010 22:58 #8

Zwei Dinge wurden offensichtlich noch nicht bemerkt:

1. Früher hieß diese Seite Jesus1053.com, weil Fomenko mit seinen statistischen Analysen für Christi Geburt das Jahr 1053 ermittelt hatte. 153 ist bekanntlich die Zahl der gefangenen Fische und die Zahl der Tage von 2 x 5 Monaten im julianischen Kalender. Es sind ja auch 2 Fische, die das Fischezeitalter leiten.

Nostradamus schrieb 1506 statt 1056 von Adam bis Noah, wie wir aus der Bibel des masoretischen Textes entnehmen können.

Bis zur Sintflut vergingen weitere 600 Jahre, also 1056 + 600 = 1656 Jahre.
1656 ist 4 x 414 oder die Gematrie von En-Soph-Aur, das in die 4 Elemente strömt, aber auch 72 x 23, das man als Zahlendreher von 2732, der 4 : Pi Relation verstehen könnte.

Nostradamus schrieb auch, dass 621 Jahre nach der Geburt unseres Herrn der islamische Wahnsinn begann und damit aber zugleich die Fähigkeit, die Zukunft zu berechnen.

1 AD + 621 = 622 AD = Hijra und Beginn des islamischen Kalenders.
622 aber ist 2 x 311 oder Aish = Mensch, weshalb die Juden zu gerne mit der Epoche -311 rechneten, Nostradamus mit 5 x 311 = 1555 und Trithemius spanischer Jude mit 4 x 311 = 1244!

Man beachte: ab -311 sind 5 x 311 = 1244 und 6 x 311 = 1555.
ADAM ist gematrisch 45 und im Athbash-Code 510, addiert 555, wie uns die weisen Mecubales wissen ließen. 1000 ist Gott, 555 ist Adam vorwärts und rückwärts, wie 1414 oder 4141 gemäß der von Nostr-adam-us verwendeten FOX (=666) Tabelle, bei der unser Alphabet verwendet wurde.

"Im Jahr Christi 1244 grub ein gewisser Jude in der Erde bei Toledo in Spanien und fand ein Buch, worin geschrieben stand, dass in der dritten Welt (Saturnzirkel, Tuisto) Christus von der Jungfrau Maria geboren werde und leiden werde für die Errettung der Menschen"

Natürlich ist 621 = 27 x 23 und damit ein Zahlendreher von 72 x 23 = 1656 und von 2732,der 4 : Pi Relation.

Zählt man nun die 600 Jahre zur Zahl 1506 von Nostradamus hinzu, kommt man in das Jahr 2106, welches wiederum ein Zahlendreher des jüdischen Messiasjahres 2016 AD ist.

Da die gesamte Konstruktion zweigeteilt aufgebaut wurde, gilt:
2106 : 2 = 1053.
Wer schrieb nun von wem ab?

2. Mich erstaunt immer wieder, dass niemand die Lebensdaten von Dionysius Exiguus überprüft.
Hat er doch unseren XK julianisch auf dem Datum 7.4.0 (angelsächsisch 4.7.0) und gregorianisch auf dem Datum 5.4.0 (angelsäschsisch 4.5.0) aufgebaut.

Exiguus wurde geboren im Jahr 470 und starb im Jahr 540!
Sein Kalendermaß fand er 525 AD, das ist die ägyptische Königselle als Maß aller Dinge der damaligen Zeit!
So einfach haben uns die kabbalistischen Chronologen verarscht!
Natürlich wird diese Verarscherei niemals ein studierter, promovierter oder gar habilitierter konventioneller Arschhistoriker je zugeben. That´s life, äh live!

Wie gesagt, alles, auch Pompeji hängt an der Aussage: "8 Monate, mehr oder weniger!"

Wer schafft die Lösung?
Eines ist sicher: Wenn Ingwer die Lösung findet, verrät er sie garantiert nicht. Er ist stumm und verschwiegen wie ein Fisch. Noch nie hat er etwas verraten, allenfalls angedeutet. Hoffentlich geht es ihm nicht eines Tages wie einstmals Parzival, der vergaß seinen Oheim, den Fischerkönig, nach seinen Befindlichkeiten und seinem Leiden zu befragen. Wäre er nicht Parzival gewesen, nie mehr hätte er den Gral zu Gesicht bekommen, geschweige denn wäre er Gralskönig geworden. Nur wegen einer verpassten Frage und einer verpassten Antwort!

PS: Lieber Allrych, was schreibt denn Franz Haffner 1666 über den in diesem Jahr in Izmir und anderen osmanischen Orten großspurig aufgetretenen falschen Messias Sabbatai Zwi?
Oder reicht die Chronik nicht so weit?
Immerhin haben 1666 auch viele reiche deutsche Juden ihr Hab und Gut für den Messias aufgegeben, um ihm nahe zu sein. Die damals zum Islam konvertierten Dönmeh-Juden sind noch heute seine Anhänger!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 24 Mai 2010 23:15 #9

Das gesamte Datum des Untergangs von Pompeji beruht auf den Zahlen 7 und 9, nicht nur das Jahr.
Plinius Text nach der offiziellen Version lautet so:
"Nonum Kal. Septembres hora fere septima mater mea indicat ei apparere nubem inusitata et magnitudine et specie."

Am 9. Tag vor den Kalenden des September (7. Monat) etwa um 7 Uhr ..."
= 24. August heutiger Rechnung nach Aussage der offiziellen Geschichte.
Das ist alles ein bißchen zu viel "Zufall".

Es gibt noch andere Versionen, die sich eher mit archäologischen Funden decken,
aber von der offiziellen Geschichte nicht anerkannt werden.
Daran kann man wieder einmal sehen, wie realitätsfern die offizielle Geschichte doch arbeitet,
und wie tief sie in der religiös motivierten Geschichtsfälschung verwurzelt ist.

Danke an Tuisto, der in einem anderen Thread einen Link zur englischen Wikipedia brachte,
wo neue Erkenntnisse zu Pompeji zusammengefaßt sind:
en.wikipedia.org/wiki/Mount_Vesuvius#Date_of_the_eruption

Wer es ausführlicher lesen will:
www.novaroma.org/nr/Columnae_Herculis_I_(Nova_Roma)
unter " Two month left for Pompei ".

ebenso:
cat.inist.fr/?aModele=afficheN&cpsidt=19972236

Und für Italienisch-Leser ist auch das hier interessant:
it.wikipedia.org/wiki/Data_dell'eruzione_del_Vesuvio_del_79

Das sind eine Menge Fakten, die gegen den 24. August 79 sprechen,
jedenfalls für den Ausbruch, der als Ursache für den Untergang der Stadt Pompeji gilt.
So zeigt die Seite des "Global Volcanism Program" jetzt schon den 24.10.79 als Ausbruchsdatum an, und nicht den 24.8.:
www.volcano.si.edu/world/volcano.cfm?vnu...01-02=&volpage=erupt

Kann man vielleicht den Ausbruch von 1631 und den von 79 als identisch ansehen ?
Das geht.

Angeblich wurde vor langer Zeit der Jahresanfang in Rom vom 1. März auf den 1. Januar verlegt (153 v.Chr.).
Später ist man davon wieder abgekommen ...
Vom Papst wurde der Jahresanfang am 1. Januar ab "1691" durch Verwendung in päpstlichen Bullen anerkannt.

Es gibt aber tatsächlich einen Sprung über vier Monate zwischen byzantinischem und griechisch-orthodoxem Jahresanfang
(1. September = Erschaffung der Welt) und unserem heutigen Jahresanfang am 1. Januar.
In Wirklichkeit wurde also der Jahresanfang vom 1. September auf den 1. Januar um vier Monate verlegt.

Wenn in Schriften der 24. August (früher der letzte Monat im Jahr, heute achter Monat)
oder der 24. Dezember (jetzt letzter Monat im Jahr) genannt werden, so können diese Daten daher identisch sein.
Wohl auch der 24. Oktober (achter Monat, der heute der August ist).

Der Vesuv brach im Jahre 1631 am 16. Dezember (letzter Monat im Jahr) aus.
Nimmt man nun an, daß die "Gregorianische Kalenderreform" erst später stattfand,
dann müßte man noch 10 Tage dazuzählen = 26. Dezember.
Und voilà: Schon sind der Ausbruch des Vesuv 1631, der von 79 und die "Fleischwerdung des Herrn" praktisch identisch.
Damit wäre dann auch geklärt, wie es dazu kommt, daß dem kleinen Jesus von einigen Historikern eine Geburt im August zugesprochen wird
(oder im 8. Monat, wie Trithemius es nennt), das entsprechende Fest aber heute im Dezember stattfindet.

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 25 Mai 2010 13:06 #10

Ich wiederhole die Aussagen aus der Chronik von Haffner:

16.12.1631 Der Berg Vesuvius, 12 Meilen von Neapel entfernt, wirft Feuer, Rauch, Asche und heisse Wasserströme in solcher Menge aus, dass viele Städte, Dörfer, Lusthäuser, Güter, Menschen, Vieh elendiglich zugrunde gingen. (551)

Diese Angaben sind sehr konkret und sie decken sich mit den neuesten Erkenntnissen über die Art und den Zeitraum der plinianischen Eruption.

Laut Haraldur Sigurdsson hat die Katastrophe 4 Tage gedauert und begann mit Ascheregen und Lapilli. - Verheerend war der letzte Ausbruch, welche in mehreren Etappen eine pyroklastische Wolke über die ganzen Ebene niedergehen liess.

Das drückt auch der Chronik-Text aus, welcher von Lustgütern (z.B. der Villa in Oplontis) und Landgütern spricht.

Die Katastrophe von "1631 AD" ist die finale, die plinianische Katastrophe, die ich in die 1740er Jahre setze. - Zu dieser Zeit gab es nämlich bereits schriftliche Aufzeichnungen, es gab den Buchdruck - und vor allem war die AD-Jahrzählung schon eingeführt.

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 25 Mai 2010 23:58 #11

Ich möchte auf eine Reihe von interessanten Artikeln
"Ereignis" Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79"" (in russischer Sprache) von A.M. Tjurin (А.М. Тюрин) verweisen.

1. Zustand des Datierens von Ereignis "Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79"
2. Radiokarbondaten, die das Gebiet des Vesuvs charakterisieren
3. Practice der Tephrochronologie von Vesuv und Tera
4. Dendrochronologie Pompeji und Herculaneum
5. Über Meßfehler der Datierung des "Ausbruchs des Vesuvs im Jahr 79"
6. Über Windrichtungen während des "Ausbruchs des Vesuvs im Jahr 79".

Alle diese Artikel sind im "Sammelband über Neue Chronologie", Heft 7, 2009, veröffentlicht.

new.chronologia.org/volume7/ , Punkte (Links) 1-6 rechts.

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 26 Mai 2010 07:57 #12

  • jo7
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Basileus schrieb:

Es gibt noch andere Versionen, die sich eher mit archäologischen Funden decken,
aber von der offiziellen Geschichte nicht anerkannt werden.
Daran kann man wieder einmal sehen, wie realitätsfern die offizielle Geschichte doch arbeitet,
und wie tief sie in der religiös motivierten Geschichtsfälschung verwurzelt ist.


Fragen:
1. Wer hat diese archäologischen Funde entdeckt?
2. Woher wissen wir von diesen Funden?

Antworten:
1. Durch Grabungen von Archäologen in Pompeji.
2. Durch die Publikation dieser Grabungen durch die Archäologen.

Der Vorwurf diese Funde würden unterdrückt werden, weil sie nicht zum Geschichtsbild passen, ist also falsch. Außerdem würden Funde, die auf einen Ausbruch im Herbst hindeuten, das Geschichtsbild nicht ins Wanken bringen.

Geschichte ist immer im Wandel begriffen, da jeder neue Fund das Bild verändern kann. Hätte man ein kleines bischen Ahnung von Geschichte und Geschichtsforschung, dann könnte man das wissen.

Sollte nur mal gesagt werden.

Und nun könnt ihr weiter Wissenschaftsbashing betreiben.

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 26 Mai 2010 07:59 #13

tut man einen Link in den Google-Übersetzer,
gibt es eine - wenn auch holprige - deutschsprachige Anzeige.
Auch weiterführende Seiten erscheinen dann in deutsch (nur nicht die PDF).

sieht dann so aus:
-Google-Deutsch-

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 26 Mai 2010 08:41 #14

Unter dem Pseudonym "jo7" hat sich ein neuer Querschläger eingeloggt.

Dieser glaubt an Funde (und ihre Datierungen), und er glaubt, dass (staatlich bezahlte) Archäologen die alleinige Wahrheit über die Geschichte haben.

Zudem sind nach dem obigen Mann die Publikationen der offiziellen Fachleute so authentisch wie die Worte der Bibel.

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 26 Mai 2010 10:22 #15

jo7 schrieb:

Basileus schrieb:

Es gibt noch andere Versionen, die sich eher mit archäologischen Funden decken,
aber von der offiziellen Geschichte nicht anerkannt werden.
Daran kann man wieder einmal sehen, wie realitätsfern die offizielle Geschichte doch arbeitet,
und wie tief sie in der religiös motivierten Geschichtsfälschung verwurzelt ist.


Fragen:
1. Wer hat diese archäologischen Funde entdeckt?
2. Woher wissen wir von diesen Funden?

Antworten:
1. Durch Grabungen von Archäologen in Pompeji.
2. Durch die Publikation dieser Grabungen durch die Archäologen.

Der Vorwurf diese Funde würden unterdrückt werden, weil sie nicht zum Geschichtsbild passen, ist also falsch. Außerdem würden Funde, die auf einen Ausbruch im Herbst hindeuten, das Geschichtsbild nicht ins Wanken bringen.

Geschichte ist immer im Wandel begriffen, da jeder neue Fund das Bild verändern kann. Hätte man ein kleines bischen Ahnung von Geschichte und Geschichtsforschung, dann könnte man das wissen.


Ja, und hätte man ein kleines bißchen Ahnung von Logik, dann wäre Ihnen das nicht passiert !
Stattdessen argumentieren Sie typisch religiös-dogmatisch:
Sie erfinden eine Aussage des vermeintlichen Ketzers, um diese dann leicht widerlegen zu können.
Das ist ein bißchen zu billig für dieses Forum.

Wo habe ich geschrieben, "Funde würden unterdrückt werden", wie Sie mir unterstellen ?

Wenn Sie ein wenig Ahnung von Geschichte und Geschichtsforschung hätten -
das schließt entsprechende kritische Arbeiten natürlich ein -,
so würden Sie auch der offiziellen Geschichte entgegenstehende Forschungen und deren Ergebnisse kennen.
Einige Links dazu habe ich angegeben, die auch auf gedruckte Literatur verweisen, ebenso admin.
Ergänzend gebe ich Ihnen noch einen Link zu einem Artikel von A.Tschurilow, der in diesem Forum schon an anderer Stelle Thema war:
www.ilya.it/chrono/pages/pompejidt.htm

Da Sie zum Thema selbst (Vesuv und Pompeji) bisher noch nichts beigetragen haben, erlaube ich mir, Ihnen die entsprechende Lektüre zunächst zu empfehlen.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 27 Mai 2010 11:04 #16

@Basileus:

Sie sind mit den 8 Monaten - mehr oder weniger - auf der richtigen Spur.
Die 8 kann sich zudem auch auf einen 8. Tag in einem 8. Monat präzisierend beziehen.

Sobald ich dazu komme, stelle ich ergänzende Überlegungen hierzu ein.

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 27 Mai 2010 17:15 #17

@Basileus,

Da Sie so nett waren, zur Datierung des Vesuv -Ausbruchs noch einmal auf
A. Tschurilov zu verweisen Hier , auch von mir einige Anmerkungen in dieser Geschichte.

Auch Andreas Tschurilov (den ich sehr schätze), ist einer Fälschung aufgesessen,
obwohl er den richtigen Ansatz zeigt!

Die Gemälde der drei Grazien von Raffael bzw. Rubens stammen alle ausschliesslich
aus dem 19. Jahrhundert.

Nicht auszuschliessen, dass der Mauerfresco von Pompeji ebenfalls nachträglich
dort angebracht wurde!

Übrigens sind Raffael und Rubens ebenfalls Personalien des 19. Jh. und damit selbst
Fälschungen!

Angesichts der Tragweite der Täuschungsaktionen eigentlich nicht mehr verwunderlich.

Die ganze Welt ist ein Theater!

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 28 Mai 2010 13:30 #18

Ingwer,

Pompeji und seine Wandmalereien ins 19. Jh. zu verschieben, ist unmöglich. Natürlich gab es nachträglich angebrachte Malereien, Inschriften und Graffiti, aber das Faktum der verchütteten Stadt bleibt.

Die Wasserleitung von D. Fontana ist allerdings ein besonderes Problem.

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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Aw: Älteste Daten von Vesuv-Ausbrüchen 28 Mai 2010 15:01 #19

@Allrych,

Ingwer,

Pompeji und seine Wandmalereien ins 19. Jh. zu verschieben, ist unmöglich. Natürlich gab es nachträglich angebrachte Malereien, Inschriften und Graffiti, aber das Faktum der verchütteten Stadt bleibt.

Die Wasserleitung von D. Fontana ist allerdings ein besonderes Problem.


Die verschüttete Stadt bleibt! Dies wird ja auch nicht in Frage gestellt!

Angesprochen ist ja nur das Fresco mit den drei Grazien.

Als Frontmann in der CK sollten Sie wissen, dass Vieles in der Chronologie nicht stimmt.
Damit wissen Sie auch, was Sache ist!

Warum plötzlich diese Möglichkeit ausschliessen?

Ihr Satz: Pompeji und seine Wandmalereien ins 19. Jh. zu verschieben, ist unmöglich. Natürlich gab es nachträglich angebrachte Malereien, Inschriften und Graffiti,...

Nicht Pompeji soll verschoben werden, sondern einige Wandmalereien!

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Letzte Änderung: von Ingwer.

Vesuv und Nemi-Schiffe 28 Mai 2010 17:04 #20

Eigentlich interessieren uns aber nicht möglicherweise (und das ist sehr spekulativ)nachträglich angebrachte Wandmalereien, sondern die Datierung von Pompejis Untergang.

In diesem Zusamenhang ist auch für jeden Laien sofort klar, dass die Wasserleitung in jedem Fall bereits in ein weitestgehend verlassenes Pompeji hinein gebaut worden sein muss, weil Pferdekarren eben nicht über soche Hindernisse fahren können. Auch alles Andere spricht gegen eine belebte Stadt.

Es ist möglich, dass, wegen der vielen weiteren Ausbrüche des Vesuv, Pompeji zu Domenicos Zeiten noch nicht so tief verschüttet lag wie vor dem Beginn der "Wiederentdeckung".

In diesen Zeitrahmen (Caligula, 37 - 41 AD) werden auch die Nemi-Schiffe datiert.
Da wurde mit großer Wahrscheinlichkeit bei der Hebung Ende der 1920er-Jahre nichts getrickst.

de.wikipedia.org/wiki/Nemi-Schiffe

Man fand auf den Schiffen technische Errungenschaften, die man davor erst der späten Renaissancezeit oder gar dem 19. Jahrhundert zuschrieb. Nur, wie könnte am Nemi-See so ein technisches "Peenemünde" der unchristlichen Römerzeit aus der vermuteten Renaissancezeit in Vergessenheit geraten sein?

Diese Region kennt offiziell keinen Überlieferungsbruch seit dem Mittelalter.

Alle Annahmen einer Zeitverkürzung sind nur möglich, wenn man die Amnesiethese Velikovskys auf ein Katastrophengeschehen im Hoch- oder Spätmittelalter überträgt.

Zu den Napoleonbildern, die Ingwer auf seiner Homepage als Hinweis, dass dieser weitestgehend (was heißt weitestgehend?) eine Fiktion sei, präsentiert, ist zu sagen, dass schon immer alle großen Kaiser, auch zeitlebens als Göttergestalten, Heroen, Götterlieblinge, Sonnenkönige, ja selbst als Gottheiten im katholischen Christentum dargestellt wurden und dargestellt werden durften. Wer hätte es auch verbieten können?

Hier irrt Ingwer, trotz der vielen interessanten, von ihm präsentierten, aber andeutungsvoll im Raum stehen gelassenen ungelösten Rätsel, wenn er glaubt, daraus auch nur das Geringste ableiten zu können. Er müsste eine Verschwörung nachweisen, bei der alle Maler über die Fiktion dieses Kaisers unterrichtet waren, oder kraft ihrer künsterischen Fähigkeit klarsichtig die Fiktionalität Napoleons erkannten; die Normalbevölkerung hingegen getäuscht wurde. Das dürfte bei der Vielzahl der noch sichtbaren Schlachtfelder, ausgegrabenen Soldatenleichen, unzähligen Briefe etc. schlichtweg unmöglich sein.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Vesuv und Nemi-Schiffe 28 Mai 2010 17:45 #21

@Volker,

Zu den Napoleonbildern, die Ingwer auf seiner Homepage als Hinweis, dass dieser weitestgehend (was heißt weitestgehend?) eine Fiktion sei, präsentiert, ist zu sagen, dass schon immer alle großen Kaiser, auch zeitlebens als Göttergestalten, Heroen, Götterlieblinge, Sonnenkönige, ja selbst als Gottheiten im katholischen Christentum dargestellt wurden und dargestellt werden durften. Wer hätte es auch verbieten können?


Das ist sehr wohl richtig!

Doch die Künstler waren / sind wohl auch Insider!

Und wenn von Jenen Personen erfunden und gemalt wurden, und diese auch Aufnahme in das umstrittene Geschichtsbild fanden, dann ist dies eine Fälschung!

Selbst dann, wenn ich ausdrücklich hinzufüge, dass die Künstler Genies waren und uns
eine lebendige (erfundene) Kultur hinterlassen haben, bleiben es Erfindungen oder von
mir aus auch Täuschungen. Dies kann man nennen, wie man möchte!



Wenn sich Maler als Herzöge, Prinzen, Kaiser, Mätressen und Könige und (was noch Alles)
selbst in das Abbild bringen, dann ist das eine klare Fälschung! Nichts Anderes!

Hier irrt Ingwer, trotz der vielen interessanten, von ihm präsentierten, aber andeutungsvoll im Raum stehen gelassenen ungelösten Rätsel, wenn er glaubt, daraus auch nur das Geringste ableiten zu können. Er müsste eine Verschwörung nachweisen, bei der alle Maler über die Fiktion dieses Kaisers unterrichtet waren, oder kraft ihrer künsterischen Fähigkeit klarsichtig die Fiktionalität Napoleons erkannten; die Normalbevölkerung hingegen getäuscht wurde. Das dürfte bei der Vielzahl der noch sichtbaren Schlachtfelder, ausgegrabenen Soldatenleichen, unzähligen Briefe etc. schlichtweg unmöglich sein.


QVolker,

Hier irre ich nicht!

Den Menschen wird etwas präsentiert, was es so nicht gegeben hat!

Noch immer ist es so, dass Jene, welche die Dinge nennen, nicht mit Beifall bedacht wurden!
Das wird ja auch nicht verlangt!

Ich zeige nur auf, dass Etwas nicht stimmig ist und dies ist eine ganze Menge!

unzähligen Briefe


Auf meiner Page zeige ich auch durchaus Briefausschnitte, welche klar im Bezug zum Thema
als Fälschungen zu werten sind!

Schlachtfelder: Na ja: Die Schlacht am Teuto sucht man bis heute vergebens!

Da helfen auch selbst ernannte Fundorte nicht!

Und um Verschwörungen geht es mir eigentlich gar nicht! Da haben sich Andere schon
geäussert!

Fakt ist: Von Luther, über Goethe bis Napoleon und auch darüber hinaus ist Einiges
Dubios!

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Aw: Vesuv und Nemi-Schiffe 31 Mai 2010 17:45 #22

Bei den ältesten Daten von Vesuv-Ausbrüchen hat "basileus" auch das von Sebastian Münster genannte Datum des Vesuv-Ausbruchs 1306 AD richtig als eine Vertauschung von 1631 gedeutet.

Dieser Hinweis verrät viel mehr, nämlich die absichtliche Rück- und Falschdatierung aller frühen Dokumente.

Münsters Cosmographie ist "um 1550" erschienen. - Tatsächlich setze ich es in die 1740er Jahre.

Münster kennt das Datum der endgültigen Zerstörung von Pompeji: 1631 = ca. 1740er Jahre.

Doch da er sich im 16. Jh. ansiedelt, darf er die Jahrzahl 1631 nicht brauchen, obwohl er sie kannte.

Die Geschichtserfinder waren raffiniert. Aber manchmal stolperten sie über ihre eigene Raffinesse.

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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Aw: Vesuv und Nemi-Schiffe 31 Mai 2010 19:29 #23

"Fakt ist: Von Luther, über Goethe bis Napoleon und auch darüber hinaus ist Einiges
Dubios"

Dubios vielleicht schon, aber immer noch im richtigen chronologischen Rahmen.

Das gilt es für mich fein zu unterscheiden.

Auch Luther (= Protestantismus) kann nicht wirklich viel später datiert werden, selbst wenn er erfunden wäre.

Was ist mit den Nemi Schiffen?
Erfunden? Oder aus dem 19. Jahrhundert? Wie konnten sie in Vergessenheit geraten?
Gab es im 19. Jahrhundert am Nemi See noch antike Religionsausübung?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Vesuv und Nemi-Schiffe 31 Mai 2010 19:46 #24

@Tuisto,

Da gibt es durchaus mehr zu benennen!

Die Frage bleibt, ob man dies hier abhandelt. Ich meine, eher nicht!

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Aw: Vesuv und Nemi-Schiffe 01 Jun 2010 08:25 #25

@Ingwer,

Meinst Du nicht hier in diesem Blog oder generell nicht hier im Forum?

@Allrych
Wie begründest Du denn die 1740er Jahre?
Mit Anno Mundi 5500 = 0 AD lt Africanus = 3760 jüdisch + 1740 AD?

Beginn des Christentums und des XK = 0 AD = 1740 AD?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Vesuv und Nemi-Schiffe 01 Jun 2010 16:41 #26

@Tuisto,

Meinst Du nicht hier in diesem Blog oder generell nicht hier im Forum?


Hierzu meine ich auch das Forum. Bestimmte Sachverhalte sollte man gut abwägen,
bevor man nach Aussen geht. Einiges bleibt deswegen Intern!

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Aw: Vesuv und Nemi-Schiffe 01 Jun 2010 21:41 #27

Ingwer schrieb:

@Tuisto,

Meinst Du nicht hier in diesem Blog oder generell nicht hier im Forum?


Hierzu meine ich auch das Forum. Bestimmte Sachverhalte sollte man gut abwägen,
bevor man nach Aussen geht. Einiges bleibt deswegen Intern!


Dann laß uns mal am Wochenende telefonieren!
Gruß
Volker

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Aw: Vesuv und Nemi-Schiffe 02 Jun 2010 18:40 #28

@Tuisto,

Auch Luther (= Protestantismus) kann nicht wirklich viel später datiert werden, selbst wenn er erfunden wäre


Ich meine doch!

Andere Frage: Wieviele protestantische Kirchen wurden seit "Luther" neu erbaut?

Es waren wohl sehr wenig! Und hier liegt eine mögliche Antwort parat!

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Aw: Vesuv und Nemi-Schiffe 02 Jun 2010 18:52 #29

Was soll das:

"Luther kann nicht wesentlich später datiert werden, selbst wenn es ihn nicht gegeben hätte."

Luther ist genauso wie alle anderen Künstler, Philosophen und Geistesgrössen vor einer bestimmten Zeit nicht denkbar.

Die Bibel lag vielleicht vor 270 Jahren im Druck vor. In diese Zeit müsste man den Schreiber
von "Luther" (und "Augustinus" und "Hieronymus" und "Apostel Paulus") setzen.

Luther = Lothar (vgl. Lothar von Supplinburg) ist ebenfalls ein Vesuvianer.

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Aw: Vesuv und Nemi-Schiffe 02 Jun 2010 22:29 #30

Meinen kann man viel.

Allein, es mangelt der Beweise.
Mit dem Bau von protestantischen Kirchen hat der Protestantismus nichts im Geringsten etwas zu tun.

In Norddeutschland wie in Teilen Schwabens und Badens existieren sehr wohl alte (bis ca. 1500 zurückreichende)protestantische Kirchen. Stralsunds gotische Kirchen z.B. sind garantiert älter als 250 Jahre. Ich war gerade dort und habe mich sehr genau umgesehen.

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