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Heinsohn und seine 1000 Jahre nachantike Kultur

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12 Jahre 3 Monate her #8961 von berlinersalon
all

objektiv irrelevant

der wissenschaftsstudierte hatte nicht nur das glück
auf steuerzahlerkosten ein zwei drei sprachen zu erlernen

sondern er mußte auch auf dem weg SEINER erkenntnis
eine beträchtliche anzahl von sprachregelungen verinnerlichen

im kontext dieser mitunter institutionellen gehirnwäsche
gelingt es einigen wenigen früher oder später auf einem begrenzten fachsegment auszubrechen
& wähnen sich jetzt stolz auf gebieten geistiger unabhängigkeit

vergleichbar einem hündchen das sein plüschtier zerledert
und meint den atem der freiheit zu verspüren

außerdem
ist das sich SCHMÜCKEN mit fremdsprachen
ob griechisch latain französisch oder englisch/amerikanisch
auch ein hinweis für vermeintliche wichtigkeit

ach - natürlich ist alles abweichende
nach gut wissenschaftlicher manier sowieso kompletter schwachsinn
schließlich hat man ja so/etwas gelernt

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12 Jahre 3 Monate her #8962 von Allrych
Berlinersalon,

Dein Ort ist der Freiplatz.

Hier sind deine Ergüsse nicht erwünscht!

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12 Jahre 3 Monate her #8963 von berlinersalon

Freiplatz.

& du gestaltest derweil das hauptforum in betreutes wohnen um

wo jeder ein spitziges bauklötzchen an den kopf bekommt
der deinen in die jahre gekommenen argumentativen blackout (englisch) stört
wie lange willst du die dezimierte seniorentruppe noch veralbern ?

daß die zuverlässigkeit der geschichtsschreiber
generell keinen pfifferling wert - das pfeifen sämtliche vögel von allen verfügbaren dächern

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12 Jahre 3 Monate her #8964 von Allrych
Berlinersalon,

Verstehst du Deutsch?

Du kannst deine Ergüsse im Freiplatz oder unter Poppau reintun, aber nicht hier!

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12 Jahre 3 Monate her #8967 von Allrych
Eben habe ich Heinsohns älteres Werk "Die Sumerer gab es nicht" von 1988 wieder vor mir.

Ausser dem Titel ist das Buch unverständlich: Auf 200 Seiten wird ein gewaltiger, ein übertriebener Forschungsaufwand ausgebreitet. Und das Literaturverzeichnis umfasst stolze 15 Seiten.

Die Arbeit zeigt, dass man in der Vorgeschichte nicht mit den konventionellen wissenschaftlichen Mitteln weiterkommt.

Solche Dinge müssten im Rahmen von Artikeln, mit wenigen, aber illustrativen Belegen bearbeitet werden.

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12 Jahre 3 Monate her #8973 von Allrych
Heinsohn ist gut als Bevölkerungswissenschafter. Seine demographischen Analysen sind Klasse.

Aber sobald sich Heinsohn in der obskuren Geschichte vor 1800 verliert, werden seine Aussagen irrelevant.

Beispielsweise glaubt Heinsohn an das Märchen von den Hexenverfolgungen:
"Die Vernichtung der weisen Frauen".

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