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Pompeji - das Buch
So, wie sich Pompeji Heute darstellt, stammt es aus der Zeit Mussolinis und der ZeitWer Pompeji besichtigen will, sollte es jetzt tun. Denn die Ruinenstadt zerfällt offenbar endgültig. Der klamme italienische Staat hat kein Geld mehr zum Unterhalt der antiken Stätten.
Schon Tschurilow hat von den Widerständen geschrieben, seine Orte besuchen zu dürfen.
Unterdessen dürfte die Lage nur schlimmer geworden sein.
Besucht Pompeji, solange es (als Ruinenstadt) noch steht!
danach.
Mussolini liess aus Prestigegründen viele Gebäude aufmauern, um den "antiken" Zustand
der Stätten und sein Regime aufzuwerten. Auch die Italiener wussten um den "Geldsegen", welche mögliche Touristen einbringen!
Auf den Zerfall habe ich auch schon bei meinen Ausführungen zu den Fresken hingewiesen.
Fresken überleben auch als Neuausmalung nicht lange. Von den "antiken" ? zu schweigen.
Der Salzgehalt der feuchten Seeluft wirkt sehr schnell.
Wer sich über Pompeji Online einen kurzen Überblick verschaffen will, siehe Hier
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- genographic
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Das Werk verdient Beachtung - und eine deutsche Übersetzung.
Mit diesen Bemühungen sollte man fortfahren.
Falls der Herr Allrych sich bereit erklären würde das Werk auf grammatische Unebenheiten überprüfen zu wollen und dafür noch ein "GEMA-freies" Vorwort zu fassen - gerne.
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Unter Umständen könnte "Allrych" bereit sein, das Manuskript durchzusehen. - Auf jeden Fall ist der Inhalt auf der Linie von Fomenko und von mir.
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- Legoland
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Der Autor entlarvt sich selbst.den Schmarrn
Wenn das so ist, spare man sich die Zeit der Lektüre für wirklich Wichtiges.
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Meine Worte - vom ersten Tag an.
Ich ersparte mir schon seinen Vortrag auf Gabowitschs letztem Treffen!
Es fehlt an allem, vor allem am Einblick und am Durchblick in der Pompejifrage. Da nützt alle technische Aufbereitung nichts, so sorgfältig sie auf den ersten Blick auch erscheinen mag.
Zum wirklichen Verständnis bedarf es gänzlich anderer Methoden und Einsichten.
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