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Pompeji - das Buch
- berlinersalon
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Aber der Plinius-Bericht über die Eruption des Vesuvs ist realistisch. Das hat auch der Geologe Haraldur Sigurdsson festgestellt.
Leider glauben sowohl Historiker wie Geologen an die unmöglichen Jahrzahlen ("79 AD"): Niemand hinterfragt die unmögliche Chronologie.
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- genographic
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Animierte, also filmisch gestaltete Geschichte (in diesem Falle Vorgeschichte) ist besonders problematisch.
Aber der Plinius-Bericht über die Eruption des Vesuvs ist realistisch. Das hat auch der Geologe Haraldur Sigurdsson festgestellt.
Leider glauben sowohl Historiker wie Geologen an die unmöglichen Jahrzahlen ("79 AD"): Niemand hinterfragt die unmögliche Chronologie.
Der Plinius-Bericht kann nicht realistisch sein, weil es gab ein anderer Bericht von Sueton, der heute als kontrovers beurteilt wird, dass Plinius d. Ältere nicht in Kapmanien, sondern in Sicilien wärend dem Ausbruch von Ätna ums Leben gekomment ist.
Und das, was Jahreszahlen betrifft, ist sowieso eine "Pi mal Daumen" religiös bedingte Chronologieverschleierung.
P.S. Herr "Allrych" Sie haben eine PM in Ihrem Postfach nicht beantwortet.
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Ich übernehme aber gerne Anregungen für meine eigenen Werke.
Die Pompeji-Geschichte bleibt auf jeden Fall ein zentrales Thema der Geschichts- und Chronologiekritik.
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Es steht außer Zweifel, dass Pompeji zu einem Zeipunkt verschüttet wurde, als Gladiatorenspiele in der Arena noch aufgeführt wurden. Davon kann sich jeder selbst überzeugen.
Es steht ebenso außer Frage, dass die im Mittelalter gegründeten Backsteinstädte im Nordosten Deutschlands keine Arenen mehr hatten. Die durch die Katastrophenserien in Schutt und Asche gelegten und seither versunkenen römischen Städte Westdeutschlands hingegen waren noch mit Arenen ausgestattet. Alle diese Stätten sind zerstört, die nörd-östlichen jüngeren Städte hingegen nicht.
Dies sind untrügliche Indizien für die Richtigkeit der alten Überlieferungen von den mittelalterlichen Wanderungsbewegungen von Asien nach Deutschland/Mitteleuropa. Von dort brachte man die Kunst des Backsteinbaus erneut mit, da sie hier durch die gigantische Katastrophen und den Untergang Roms möglicherweise vorübergehend verloren ging.
Offiziell wurden die Gladiatorenspiele von Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert um 325 AD beendet, aber dennoch bis zum endgültigen Verbot durch Kaiser Honorius bis ins 5. Jahrhundert weitergeführt.
Nimmt man nun einen realistischen 700-Jahresshift, so kommt man ins 12. Jahrhundert, bei einem 1000-Jahresshift von 325 aus ins 14. Jahrhundert. Nur in diesem Zeitraum kann Pompeji zerstört worden sein, denn es existieren keinerlei Berichte mehr seit dieser Zeit von irgendwelchen Gladiatorenkämpfen in Amphitheatern oder sonstigen Arenen.
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- Heinrich77
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Dies sind untrügliche Indizien für die Richtigkeit der alten Überlieferungen von den mittelalterlichen Wanderungsbewegungen von Asien nach Deutschland/Mitteleuropa. Von dort brachte man die Kunst des Backsteinbaus erneut mit, da sie hier durch die gigantische Katastrophen und den Untergang Roms möglicherweise vorübergehend verloren ging.
Über das Münster in Bad Doberan ist mir bekannt, dass für die Fundamentierung noch die Technik des "römischen Beton" angewendet wurde und darüber hinaus auch die Rezeptur der verwendeten Backsteine durchaus auch der Rezeptur römischer Ziegelsteine entspricht.
(Die zweite Info entstammt einer alten Fernseh-Doku, die Sache mit dem römischen Beton findet man auf der Website des Münsters.)
Man kann sich noch heute davon überzeugen, dass die verwendeten Ziegelsteine, die landläufig als "Klosterformat" bezeichnet werden in der Länge 28,6 cm messen und ihnen (unter Berücksichtigung der jeweils anschließenden Stoßfuge von etwa einem Zentimeter) das Maßsystem des römischen Fuß zugrunde liegt.
Ich könnte meinen Hals darauf verwetten, dass bei den bis ins konv.13.Jahrhundert errichteten Pfostenhäuser (der direkten technischen Vorstufe des Rahmen-Fachwerkbaues) keinerlei Anwendung römischer Maßeinheiten erkennbar sind.
nur mal nebenbei:
In der Altmark (vetus marchia = alte Grenze) lässt sich sehr häufig beobachten, dass gotische Hallenkirchen auf Resten romanischer Basiliken errichtet wurden. Solche Fälle sind mir für weiter nordöstlich gelegene Orte nicht mehr bekannt, was für Tuistos Darstellung spricht. Die Nordost-Expansion des Reiches wird uns ja von der Geschichtsschreibung als vordergründig christliche Missionierung vorgegaukelt. Die Mark Brandenburg soll hingegen von einen "Askanier" Adalbert von Ballenstedt, genannt "Albrecht der Bär" erobert, begründet oder weiß Gott wie entstanden sein. Das Dumme ist nur, dass sich seine physische Anwesenheit zu seiner Zeit nicht einmal aus dem "schriftlichen Nachlass" ableiten lässt.
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