Pompeji - das Buch
14 Jahre 1 Monat her - 14 Jahre 1 Monat her #6622
von Tuisto
Die Frage lautet:
"Wann endeten die Gladiatorenspiele?"
Eine Antwort lautet:
Sie endeten sicher vor dem Bau der nordischen Backsteinstädte.
Das "antike" römische Reich wurde zweifelsfrei und archäologisch belegt vor dem Bau dieser Städte zerstört.
Eine andere Antwort lautet:
Die Gladiatorenspiele endeten ziemlich sicher innerhalb kürzester Zeit im gesamten "antiken" römischen Reich. Dies belegen archäologische Ausgrabungen ebenso wie die aufgezeichneten Erinnerungen.
Tuisto antwortete auf Re:AW: Amphitheater in Pompeji und Rom
Man denke an die Papstresidenz Avignon. In ihrer Nähe finden sich zwei Städte (Nîmes und Arles), die beide Amphitheater besitzen und heute noch oder wieder gebraucht werden.
Die Frage lautet:
"Wann endeten die Gladiatorenspiele?"
Eine Antwort lautet:
Sie endeten sicher vor dem Bau der nordischen Backsteinstädte.
Das "antike" römische Reich wurde zweifelsfrei und archäologisch belegt vor dem Bau dieser Städte zerstört.
Eine andere Antwort lautet:
Die Gladiatorenspiele endeten ziemlich sicher innerhalb kürzester Zeit im gesamten "antiken" römischen Reich. Dies belegen archäologische Ausgrabungen ebenso wie die aufgezeichneten Erinnerungen.
Letzte Änderung: 14 Jahre 1 Monat her von Tuisto.
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14 Jahre 1 Monat her #6624
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:AW: Amphitheater in Pompeji und Rom
Nebenbei:
Kundabuffer im "interessanten Hinweis" von Wolfgang zum Backsteinbau des Mittelalters:
"Mittelalter
Während die Tradition des Backsteinbaus in Italien seit den Römern ungebrochen fortgesetzt wurde, verschwand der Backstein in Nordeuropa mit dem Ende des Römischen Reichs völlig. Er wurde im 12. Jahrhundert durch Mönche wieder eingeführt und verbreitete sich wegen der besseren Maßhaltigkeit gegenüber Naturstein im Präsentalbau. Der Dom zu Roskilde und die um 1160 begonnene Marienkirche in Kalundborg in Dänemark sind frühe Beispiele."
de.wikipedia.org/wiki/Backstein
Kundabuffer im "interessanten Hinweis" von Wolfgang zum Backsteinbau des Mittelalters:
"Mittelalter
Während die Tradition des Backsteinbaus in Italien seit den Römern ungebrochen fortgesetzt wurde, verschwand der Backstein in Nordeuropa mit dem Ende des Römischen Reichs völlig. Er wurde im 12. Jahrhundert durch Mönche wieder eingeführt und verbreitete sich wegen der besseren Maßhaltigkeit gegenüber Naturstein im Präsentalbau. Der Dom zu Roskilde und die um 1160 begonnene Marienkirche in Kalundborg in Dänemark sind frühe Beispiele."
de.wikipedia.org/wiki/Backstein
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14 Jahre 1 Monat her - 14 Jahre 1 Monat her #6625
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Re:AW: Amphitheater in Pompeji und Rom
tui
daß alles der wahrheit entspricht was man uns so auftischt
& dieser ganze innovative christianisierungsspuk keine ausgemachte frechheit
jede aus dem dunkel auftauchende gründungsurkunde
jede pfiffige pfaffenidee, jedes krautpflückende mädel in klostergärten
also gefälligst der ultimative beginn einheimischer kultur
den rest haben selbstlose eroberer
aus den wiegen verschiedenster hochkulturen herbeigeschafft
zu deren entstehungszeiten hier teilweise die eiszeiten tobten
oder kuntabuffaorgane den geist vernebelt
da bleibt natürlich
kein raum mehr für geschichtsanalytik
kein wunder
daß sich dann eine große keltische ratlosigkeit breitmacht
über die vielen stufenhügel und kaiserberge
landauf - landab
läßt es sich auf dauer
im zwielicht dieser sackgassen aushalten
damit setzt du aber stillschweigend vorausKundabuffer im "interessanten Hinweis"
daß alles der wahrheit entspricht was man uns so auftischt
& dieser ganze innovative christianisierungsspuk keine ausgemachte frechheit
jede aus dem dunkel auftauchende gründungsurkunde
jede pfiffige pfaffenidee, jedes krautpflückende mädel in klostergärten
also gefälligst der ultimative beginn einheimischer kultur
den rest haben selbstlose eroberer
aus den wiegen verschiedenster hochkulturen herbeigeschafft
zu deren entstehungszeiten hier teilweise die eiszeiten tobten
oder kuntabuffaorgane den geist vernebelt
da bleibt natürlich
kein raum mehr für geschichtsanalytik
kein wunder
daß sich dann eine große keltische ratlosigkeit breitmacht
über die vielen stufenhügel und kaiserberge
landauf - landab
läßt es sich auf dauer
im zwielicht dieser sackgassen aushalten
Letzte Änderung: 14 Jahre 1 Monat her von berlinersalon.
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14 Jahre 1 Monat her #6626
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:Aw: Re:AW: Amphitheater in Pompeji und Rom
Kundabuffer geprägte Amnesie wohin das Auge schaut!
Man sollte halt doch mal wieder den Altmeister Chris Marx lesen, wo vieles schon detailliert erarbeitet wurde, übrigens mit Gunnar Heinsohn, Illig und den ersten Zeitenspringern:
www.paf.li
Man sollte halt doch mal wieder den Altmeister Chris Marx lesen, wo vieles schon detailliert erarbeitet wurde, übrigens mit Gunnar Heinsohn, Illig und den ersten Zeitenspringern:
www.paf.li
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14 Jahre 1 Monat her #6630
von Allrych
Allrych antwortete auf Zeitensprünge u. Pompeji
Die Zeitenspringer (Illig, Heinsohn, usw.) sind nicht die richtigen Leute beim Thema Pompeji.
Diese glauben an das Märchen-Geschichtsbuch samt alle Datierungen. - Nie würden Sie anerkennen, dass Pompeji nicht "79 AD" untergegangen ist. Das könnte nämlich Karl den Grossen gefährden.
Das Thema Pompeji ist hier im Forum ausgelatscht.
Diese glauben an das Märchen-Geschichtsbuch samt alle Datierungen. - Nie würden Sie anerkennen, dass Pompeji nicht "79 AD" untergegangen ist. Das könnte nämlich Karl den Grossen gefährden.
Das Thema Pompeji ist hier im Forum ausgelatscht.
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14 Jahre 1 Monat her - 14 Jahre 1 Monat her #6631
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:Zeitensprünge u. Pompeji
Das Thema Pompeji mag zwar ausgelatscht und ausgelutscht sein, nicht aber die Frage nach der Datierung des Untergangs.
Die offizielle Chronolgie setzt noch rund 350 bis 400 Jahre zwischen 79 AD und dem endgültigen Verbot der Gladiatorenkämpfe durch Kaiser Honorius.
Es ist praktisch ausgeschlossen, dass nach 1500 noch Gladiatoren in Arenen und Amphitheatern kämpften, weil die nordischen Städte zu diesem Zeitpunkt schon zu blühen begannen.(Hanse)
Ausnahme: Kundabufferamnesie bis ins 17. Jahrhundert.
Dagegen aber sprechen sämtliche archäologischen Befunde.
Fazit:
Das historische Lügengebäude von Allrych fällt ebenso in sich zusammen wie die potemkinschen Dörfer der offiziell bestallten Historiker. Beiden fehlt die für jedermann sichtbare und logisch begründbare zeitliche Abfolge der Geschehnisse.
Die offizielle Chronolgie setzt noch rund 350 bis 400 Jahre zwischen 79 AD und dem endgültigen Verbot der Gladiatorenkämpfe durch Kaiser Honorius.
Es ist praktisch ausgeschlossen, dass nach 1500 noch Gladiatoren in Arenen und Amphitheatern kämpften, weil die nordischen Städte zu diesem Zeitpunkt schon zu blühen begannen.(Hanse)
Ausnahme: Kundabufferamnesie bis ins 17. Jahrhundert.
Dagegen aber sprechen sämtliche archäologischen Befunde.
Fazit:
Das historische Lügengebäude von Allrych fällt ebenso in sich zusammen wie die potemkinschen Dörfer der offiziell bestallten Historiker. Beiden fehlt die für jedermann sichtbare und logisch begründbare zeitliche Abfolge der Geschehnisse.
Letzte Änderung: 14 Jahre 1 Monat her von Tuisto.
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