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Tunesien: Die kabbalistische Konstruktion
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15 Jahre 1 Monat her #3525
von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Tunesien: Die kabbalistische Konstruktion
Tuisto schrieb:
Denn Demokratie ist nicht, was sie ist, nämlich "gut".
Das fängt schon damit an, dass Leute grundsätzlich bereit sind, "ihre Stimme abzugeben" , sprich, in einer Urne zu begraben und dann für vier Jahre den Mund zu halten.
So ist es nicht verwunderlich, dass solche Volks-Vertreter Macht haben.
Gar nicht unglaublich.Es ist unglaublich, dass unsere demokratisch gewählten Vertreter - und dazu zählt auch das Grünenpack - sich permanent mit Verbrechern und Diktatoren vermählen.
Denn Demokratie ist nicht, was sie ist, nämlich "gut".
Das fängt schon damit an, dass Leute grundsätzlich bereit sind, "ihre Stimme abzugeben" , sprich, in einer Urne zu begraben und dann für vier Jahre den Mund zu halten.
So ist es nicht verwunderlich, dass solche Volks-Vertreter Macht haben.
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15 Jahre 1 Monat her #3550
von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Tunesien: Die kabbalistische Konstruktion
Mubarak wankt weiter, und Jordaniens Regime bricht in noch mehr in Hektik aus.
All die gut- und weniger gutgläubigen Zuckerberg-Nutzer werden bald entdecken müssen, dass sie nützliche Idioten waren für die eigentlichen Strippenzieher im Hintergrund.
All die gut- und weniger gutgläubigen Zuckerberg-Nutzer werden bald entdecken müssen, dass sie nützliche Idioten waren für die eigentlichen Strippenzieher im Hintergrund.
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15 Jahre 1 Monat her - 15 Jahre 1 Monat her #3552
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Tunesien: Die kabbalistische Konstruktion
Ein persönliches Statement:
Mal sehen, wie schnell die Dominosteine fallen.
Nach wie vor ist es unglaublich, wie verbrecherische "demokratische" Sprecher europäischer und anderer Regierungen weiterhin an den Verbrechern und Massenmördern in diesen Staaten festhalten. Massenmörder benötigt man aus "Sicherheitsgründen"! Wow, das hat was!
Angeblich würden diese Staaten alle der Gefahr des terroristischen Islamismus erliegen.
Abgesehen davon, dass bisher diese Staaten schon immer Terrorstaaten waren, kann es doch eigentlich nur besser werden. Als ob die Menschen im Islam alle blöder wären als wir.
Vielleicht zersägen sie auch noch den Ast, auf dem sie sitzen? Zünden alle ihre Häuser, Werkstätten und Fabriken an?
Wieso holen denn dann die europäischen Politiker ohne mehrheitliche Zustimmung der Bevölkerung ständig Muslims in unsere Staaten, wenn diese in ihren Ursprungsländern mehrheitlich Gefahr laufen, dem militanten Islam zu erliegen? Noch so ein Punkt, wo man uns ganz offensichtlich für doof verkaufen will! Wir müssen halt mit Terrorwarnungen und Anschlägen leben!
So viel ich weiß, gab es immer genügend ärmere christliche Europäer oder Südamerikaner, die gerne nach Deutschland gekommen wären. Von denen hätte niemals jemand religiös-fundamentalistisch terrorisiert
So könnten die Muslims doch bleiben wo sie sind. Wir brauchen sie nicht! Fabriken für Billiglohnarbeiter können auf der ganzen Welt gebaut werden, auch in islamischen Staaten. Wir können schließlich auch nicht zu Millionen dorthinziehen! Geschweige denn unsere Religion oder Kultur in vollem Umfang dort ausleben. Wo sind wir denn?
Man möge doch ganz einfach statt Soldaten zu stationieren 1 Mio arbeitslose Europäer mit ein bisschen Haschisch und Opium als Lockmittel sowie etwas Startkapital nach Afghanistan locken. Mal gespannt, wie freundlich die dort aufgenommen werden. Oder wie wär es mit Saudi Arabien? Endlich mal ein gescheites Kotelett in einem der perversesten Länder der Erde.
Um auch das mal klar zu stellen. Religionsfreiheit war ursprünglich nicht gedacht für Millionen Ausländer in Deutschland, sondern für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes. Insofern ist und war der Islam niemals Teil unserer Gesellschaft. Kaum ein urstämmiger Deutscher kam je auf die Idee, sich zum Islam zu bekehren, während andere Religionsmodelle ganz attraktiv waren und auch angenommen wurden. Aber selbst wenn: Wir Ursprungsdeutsche hätten uns in Massen zu einer solchen Religon bekehren müssen, damit man von dieser Religion als einem Teil unserer Gesellschaft hätte sprechen können. Das gilt natürlich für andere christliche Länder gleichermaßen. Allerdings nicht für die USA! Früher gab es Nikolaikirchen für die Kaufleute. Die brachten Wohlstand und kulturelle Erweiterung mit, aber keinen neuen Kulturzwang.
Es ging unseren Gründungsvätern logischerweise auch nur darum, dass wir Deutsche unsere Religionen frei ausüben. Zu Ausländern steht nichts diesbezügliches im Grundgesetz - es ist ein deutsches Grundgesetz und kein Ausländergrundgesetz - schon garnicht ist daraus abzuleiten, dass sie uns dominieren dürften oder wir uns ihren Gepflogenheiten unterzuordnen hätten. Beispiel Schulklassen, die überzählig aus Ausländern bestehen.
Der Schutz des Grundgesetzes bezieht sich darauf, dass niemand wegen seiner Religionsausübung verfolgt werden darf. Das genügt.
Artikel 4 gilt wie alle anderen Artikel als deutsches Grundgesetz nur für Deutschland und damit zunächst auch nur für Deutsche:
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
Nirgendwo steht, dass wir deshalb überall Moscheen und Minarette von Ausländern hier dulden müssen. Umgekehrt ist daraus aber abzuleiten, dass wir und unsere Politik dazu verpflichtet sind, diese freiheitlichen Gedanken konsequent in die ganze Welt hinauszutragen. Ohne wenn und aber. Kein grünes Pseudo-Scheiß-Gedusel! Grün ist der Islam, für alle die es noch nicht begriffen haben sollten. Wehe jenen, die Staat und Religion nicht trennen.
Wir brauchen daher im Prinzip sofort bilaterale Religionsausübungs-Verträge. Schluß mit monolateraler Toleranz! Wer bei uns vor der Kirche einen Dönerladen unterhalten darf, muss auch zustimmen, dass wir vor deren Moschee in deren Ländern einen Schweinebratwurststand eröffnen können, von Kirchen ganz abgesehen! Wo leben wir denn?
Desweiteren möchte ich hier mal erwähnen, dass ich z.B. zu einigen Türken seit vielen Jahren freundschaftliche Beziehungen unterhalte. Warum? Weil wir zusammen eine Clique waren oder gemeinsam arbeiteten und diese in religiösen Fragen bis heute die gleiche Toleranz an den Tag legen wie auch ich. Ansonsten kommen sie alle aus dem Mittelstand, und keiner von ihnen unterhält dauerhafte Beziehungen zur Unterschicht oder religiös Ausgeflippten oder Machtmissbrauchern. Diese seriöse Mittelschicht ist definitv die absolute Mehrheit auch in allen Ländern dieser Erde und deshalb kann man nur wünschen, dass die islamischen Staaten durch die rasante Bewußstseinveränderung ihrer BürgerInnen endlich in bessere politische und persönliche Lebensumstände gelangen. Und dort ihre Kultur pflegen, wo sie herkommen.
Und wie wir als Gäste und Touris in andere Länder fahren oder zeitlich begrenzt dort arbeiten.
Fazit: Es wäre für eine friedliches Miteinander auf der ganzen Welt besser, sämtliche Gaubensgebäude zu schließen und jegliche öffentliche Religionsausübung zu untersagen, statt alle Formen öffentlich zu erlauben. Religion müsste in der ganzen Welt zur reinen Privatsache erklärt werden, mit vollständigem Verbot, religiöse Symbole oder Kleidung jeglicher Art in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen.
Mal sehen, wie schnell die Dominosteine fallen.
Nach wie vor ist es unglaublich, wie verbrecherische "demokratische" Sprecher europäischer und anderer Regierungen weiterhin an den Verbrechern und Massenmördern in diesen Staaten festhalten. Massenmörder benötigt man aus "Sicherheitsgründen"! Wow, das hat was!
Angeblich würden diese Staaten alle der Gefahr des terroristischen Islamismus erliegen.
Abgesehen davon, dass bisher diese Staaten schon immer Terrorstaaten waren, kann es doch eigentlich nur besser werden. Als ob die Menschen im Islam alle blöder wären als wir.
Vielleicht zersägen sie auch noch den Ast, auf dem sie sitzen? Zünden alle ihre Häuser, Werkstätten und Fabriken an?
Wieso holen denn dann die europäischen Politiker ohne mehrheitliche Zustimmung der Bevölkerung ständig Muslims in unsere Staaten, wenn diese in ihren Ursprungsländern mehrheitlich Gefahr laufen, dem militanten Islam zu erliegen? Noch so ein Punkt, wo man uns ganz offensichtlich für doof verkaufen will! Wir müssen halt mit Terrorwarnungen und Anschlägen leben!
So viel ich weiß, gab es immer genügend ärmere christliche Europäer oder Südamerikaner, die gerne nach Deutschland gekommen wären. Von denen hätte niemals jemand religiös-fundamentalistisch terrorisiert
So könnten die Muslims doch bleiben wo sie sind. Wir brauchen sie nicht! Fabriken für Billiglohnarbeiter können auf der ganzen Welt gebaut werden, auch in islamischen Staaten. Wir können schließlich auch nicht zu Millionen dorthinziehen! Geschweige denn unsere Religion oder Kultur in vollem Umfang dort ausleben. Wo sind wir denn?
Man möge doch ganz einfach statt Soldaten zu stationieren 1 Mio arbeitslose Europäer mit ein bisschen Haschisch und Opium als Lockmittel sowie etwas Startkapital nach Afghanistan locken. Mal gespannt, wie freundlich die dort aufgenommen werden. Oder wie wär es mit Saudi Arabien? Endlich mal ein gescheites Kotelett in einem der perversesten Länder der Erde.
Um auch das mal klar zu stellen. Religionsfreiheit war ursprünglich nicht gedacht für Millionen Ausländer in Deutschland, sondern für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes. Insofern ist und war der Islam niemals Teil unserer Gesellschaft. Kaum ein urstämmiger Deutscher kam je auf die Idee, sich zum Islam zu bekehren, während andere Religionsmodelle ganz attraktiv waren und auch angenommen wurden. Aber selbst wenn: Wir Ursprungsdeutsche hätten uns in Massen zu einer solchen Religon bekehren müssen, damit man von dieser Religion als einem Teil unserer Gesellschaft hätte sprechen können. Das gilt natürlich für andere christliche Länder gleichermaßen. Allerdings nicht für die USA! Früher gab es Nikolaikirchen für die Kaufleute. Die brachten Wohlstand und kulturelle Erweiterung mit, aber keinen neuen Kulturzwang.
Es ging unseren Gründungsvätern logischerweise auch nur darum, dass wir Deutsche unsere Religionen frei ausüben. Zu Ausländern steht nichts diesbezügliches im Grundgesetz - es ist ein deutsches Grundgesetz und kein Ausländergrundgesetz - schon garnicht ist daraus abzuleiten, dass sie uns dominieren dürften oder wir uns ihren Gepflogenheiten unterzuordnen hätten. Beispiel Schulklassen, die überzählig aus Ausländern bestehen.
Der Schutz des Grundgesetzes bezieht sich darauf, dass niemand wegen seiner Religionsausübung verfolgt werden darf. Das genügt.
Artikel 4 gilt wie alle anderen Artikel als deutsches Grundgesetz nur für Deutschland und damit zunächst auch nur für Deutsche:
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
Nirgendwo steht, dass wir deshalb überall Moscheen und Minarette von Ausländern hier dulden müssen. Umgekehrt ist daraus aber abzuleiten, dass wir und unsere Politik dazu verpflichtet sind, diese freiheitlichen Gedanken konsequent in die ganze Welt hinauszutragen. Ohne wenn und aber. Kein grünes Pseudo-Scheiß-Gedusel! Grün ist der Islam, für alle die es noch nicht begriffen haben sollten. Wehe jenen, die Staat und Religion nicht trennen.
Wir brauchen daher im Prinzip sofort bilaterale Religionsausübungs-Verträge. Schluß mit monolateraler Toleranz! Wer bei uns vor der Kirche einen Dönerladen unterhalten darf, muss auch zustimmen, dass wir vor deren Moschee in deren Ländern einen Schweinebratwurststand eröffnen können, von Kirchen ganz abgesehen! Wo leben wir denn?
Desweiteren möchte ich hier mal erwähnen, dass ich z.B. zu einigen Türken seit vielen Jahren freundschaftliche Beziehungen unterhalte. Warum? Weil wir zusammen eine Clique waren oder gemeinsam arbeiteten und diese in religiösen Fragen bis heute die gleiche Toleranz an den Tag legen wie auch ich. Ansonsten kommen sie alle aus dem Mittelstand, und keiner von ihnen unterhält dauerhafte Beziehungen zur Unterschicht oder religiös Ausgeflippten oder Machtmissbrauchern. Diese seriöse Mittelschicht ist definitv die absolute Mehrheit auch in allen Ländern dieser Erde und deshalb kann man nur wünschen, dass die islamischen Staaten durch die rasante Bewußstseinveränderung ihrer BürgerInnen endlich in bessere politische und persönliche Lebensumstände gelangen. Und dort ihre Kultur pflegen, wo sie herkommen.
Und wie wir als Gäste und Touris in andere Länder fahren oder zeitlich begrenzt dort arbeiten.
Fazit: Es wäre für eine friedliches Miteinander auf der ganzen Welt besser, sämtliche Gaubensgebäude zu schließen und jegliche öffentliche Religionsausübung zu untersagen, statt alle Formen öffentlich zu erlauben. Religion müsste in der ganzen Welt zur reinen Privatsache erklärt werden, mit vollständigem Verbot, religiöse Symbole oder Kleidung jeglicher Art in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen.
Letzte Änderung: 15 Jahre 1 Monat her von Tuisto.
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15 Jahre 1 Monat her #3554
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Tunesien: Die kabbalistische Konstruktion
Toleranz ist stets nur in Wort und Tat zum Nutzen Weniger verstanden
und praktiziert worden!
Die grösste Moschee Deutschlands wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in nicht zu ferner Zeit
in Berlin gebaut werden!
Denn von dort wurde die Ausmerzunmg des Christentum eingeleitet und heute noch verdeckt
weitergeführt! Die Moonisten & Co. sind nicht weit vom Halbmond weg und haben den Acker bereitet!
Noch immer gilt: "Cui bono"!
Zudem haben die "Sachsen" das Wort Toleranz geprägt! Man braucht es nur auseinandernehmen!
und praktiziert worden!
Die grösste Moschee Deutschlands wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in nicht zu ferner Zeit
in Berlin gebaut werden!
Denn von dort wurde die Ausmerzunmg des Christentum eingeleitet und heute noch verdeckt
weitergeführt! Die Moonisten & Co. sind nicht weit vom Halbmond weg und haben den Acker bereitet!
Noch immer gilt: "Cui bono"!
Zudem haben die "Sachsen" das Wort Toleranz geprägt! Man braucht es nur auseinandernehmen!
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15 Jahre 1 Monat her #3556
von Tuisto
Klasse Ingo, mach das mal für uns! Wir freuen uns drauf!
Von Moonisten können wir das sicher nicht erwarten!
Tuisto antwortete auf Aw: Tunesien: Die kabbalistische Konstruktion
Zudem haben die "Sachsen" das Wort Toleranz geprägt! Man braucht es nur auseinandernehmen!
Klasse Ingo, mach das mal für uns! Wir freuen uns drauf!
Von Moonisten können wir das sicher nicht erwarten!
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15 Jahre 1 Monat her #3558
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Tunesien: Die kabbalistische Konstruktion
Das Wort Toleranz ist Allzeit falsch verstanden worden!
Es setzt sich aus tolle & ranzen zusammen. Ranzen ist ein sexischer Begriff im Volksmund
und den Ranzen trägt man Hinten.
Respekt ist eine Zuweisung zum Begriff "Toleranz" ebenso, wie Anerkennung.
Anerkennung besitzt zwei Silben.
Es setzt sich aus tolle & ranzen zusammen. Ranzen ist ein sexischer Begriff im Volksmund
und den Ranzen trägt man Hinten.
Respekt ist eine Zuweisung zum Begriff "Toleranz" ebenso, wie Anerkennung.
Anerkennung besitzt zwei Silben.
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