Tunesien: Die kabbalistische Konstruktion
ich rede nicht und im Übrigen nie von Kommunismus, ich rede von Chancengleichheit durch Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Adel und große vererbte Vermögen gehören á priori nicht dazu!
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Das ist mir schon klar! Nur wenn (Theorie) die Adelstitel und grosse Vermögen abgeschafft würden, bliebe ein Vakuum. In diese Lücke setzt sich eine neue Oberschicht.ich rede nicht und im Übrigen nie von Kommunismus, ich rede von Chancengleichheit durch Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Adel und große vererbte Vermögen gehören á priori nicht dazu!
Ich denke nur an die 68er. Ob Jene besser sind, möchte ich offen lassen.
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Ihre adelsfeindliche Gesinnung teile ich uneingeschränkt.Chancengleichheit durch Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Adel und große vererbte Vermögen gehören á priori nicht dazu!
Doch aber gleichwohl nicht hier:
Sie redem dem Sozialismus das Wort.
Das süsse Gift des Sozialismus, bei dem der Staat alles richten soll und kann.
Enteignung der besitzenden Klassen auf Basis solch vermeintlich heerer Ziele, Chancengleichheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit?
Wer sind dabei die Akteure und wer kontrolliert diese?*
Die konventionellen Wege führten und führen weiterhin alle in eine ausufernde und ungerechte Techno- und Bürokratenwelt, die bei den meisten Menschen tief verhasst sind.
Das fleissige Umverteilen von Vermögen geschieht bereits in Deutschland und in anderen Staaten.
Ihre Forderung nach "Chancengleichheit" wird schon daran scheitern, dass eben nicht alle Menschen gleich sind.
Schwerer wiegt aber Folgendes:
Demokratie funktioniert nur bei geistig eigenmächtigen Menschen.
Menschen im Vollbesitz eines reinen Geistes also.
Nicht zum Verwechseln mit Intellektuellen, auf die das eben Gesagte in keiner Weise zutrifft.*
Von der zugedröhnten und dumpfen Masse nicht zu reden.
Die letzten beiden Gruppen ermöglichen es erst, dass Tyrannen und zivilgesellschaftliche Volksverräter immer wieder an Macht kommen und diese missbrauchen können.
Bei klargeistigen Menschen hätte solche Subjekte keine Chance.
Sie würden durchschaut und neutralisiert.
Jeder ist für sein Leben und seine Entwicklung selbst verantwortlich und hat die Konsequenzen im Guten wie im Schlechten zu tragen.
Dabei ist es eines jeden Pflicht, sich selbst gemäss seiner Talente und Neigungen zu vervollkommnen. Aber ohne anderen dabei Schaden zuzufügen.
Es wäre so einfach.
*Neulich wurde an einer Schweizer Hochschule ein eurpäisches Demokratieranking publiziert.
Demnach verfügen Staaten wie Belgien und Dänemark über eine bessere Demokratie als die Schweiz (vgl. Link 1).
Es gibt auch andere Rankings mit wechselnder Reihenfolge (vgl. Link 2).
Ein Staat mit einem Monarchen ist grundsätzlich nie eine Demokratie.
Allein schon an solchen Fragwürdigkeiten kranken solche akademischen Elaborate, deren Tendenz mit oftmals manipulativem Auftragscharakter keinem Menschen von klarem Verstand verborgen bleibt.
Links:
www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/De...lagen/story/20819716
science.orf.at/stories/1670605/
Das ist mir schon klar! Nur wenn (Theorie) die Adelstitel und grosse Vermögen abgeschafft würden, bliebe ein Vakuum
Änderungen sind logischerweie immer nur über ein Vakuum möglich, siehe Ägypten.
Ich spreche übrigens nicht dem Soziaöismus das Wort, sondern eine sozial gestalteten Gesellschaft. Natürlich sind Menschen schon per Geburt verschieden: Sie haben unterschiedliche Talente, Intelligenzquotienten, Kräfte etc. Sie werden auch in verschiedene soziale Strukturen hinein geboren. Letztere müssen in ihrer Bandbreite eingeschränkt werden.
Ich spreche auch nicht von Enteignung - außer natürlich bei Kriminellen, die ihr Vermögen durch Betrug erworben haben - sondern von dem Verbot, große Vermögen zu vererben.
Bill Gates mag aufgrund seiner Ideen reich geworden sein, seinen Erben steht das Vermögen nicht zu. Sie müssen im Erbfall in eine vergleichbare Situation wie z.B. ein Bürger des Mittelstandes versetzt werden. Haus und Auto und vielleicht 50 Mille, das genügt! Der Rest geht grundsätzlich in das Unternehmen zurück, dessen MitarbeiterInnen für ihn das Vermögen erschaffen haben. Der Mehrwert wurde ihnen schließlich vorenthalten!
Und natürlich haben sie recht: "Ein Staat mit einem Monarchen ist grundsätzlich nie eine Demokratie." Wie kann ein Demokrat Adel nur dulden? Abgesonderte, ehemals blaublütige Verbrecher, die die Menschen jahrhundertelang quälten, werden noch immer ob ihrer Geburt und des ererbten Titels bewundert. Unglaublich, mit wieviel Dummheit wir noch gesegnet sind.
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Das ist eine klare Aussage!
Dies, was wir vorfinden, sind Scheindemokratien! Das Sagen haben immer Andere!
So ist es!Nicht zum Verwechseln mit Intellektuellen, auf die das eben Gesagte in keiner Weise zutrifft.*
Von der zugedröhnten und dumpfen Masse nicht zu reden.
Die letzten beiden Gruppen ermöglichen es erst, dass Tyrannen und zivilgesellschaftliche Volksverräter immer wieder an Macht kommen und diese missbrauchen können.
Bei klargeistigen Menschen hätte solche Subjekte keine Chance.
Sie würden durchschaut und neutralisiert.
Wenn, sollte man für diese Diskussion vielleicht eine eigenes Thema starten!
Start war ja Tunesien, Ereignisse, kabbalistische Konstruktion der Ereignisse.
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Ingwer schrieb:
Ich war versucht, Ihrem Vorschlag nachzugeben, habe aber das Gefühl, das Thema passt hier rein.Es gibt keine Demokratie, es wird keine geben und es hat auch nie eine gegeben!
[...]
Wenn, sollte man für diese Diskussion vielleicht eine eigenes Thema starten!
Start war ja Tunesien, Ereignisse, kabbalistische Konstruktion der Ereignisse.
Demokratie und kabbalistische Konstruktion: Da sehe ich durchaus Zusammenhänge.
Wie kommt es, dass die "grossen" Staaten mit Parlamenten meist nur ein Gefüge von zwei Lagern (links und rechts) bilden?