Es gibt kaum ein halbes Dutzend Leute, die etwas Substantielles zur Thematik beitragen. Deshalb auch die Ungleichgewichte in den Themen. Die Numerologie und der Kalender bilden nur einen Aspekt. Viele andere Dinge wie Architekturgeschichte, Technikgeschichte und Textgeschichte kommen zu kurz.
Es gibt kaum ein halbes Dutzend Leute, die etwas Substantielles zur Thematik beitragen. Deshalb auch die Ungleichgewichte in den Themen. Die Numerologie und der Kalender bilden nur einen Aspekt. Viele andere Dinge wie Architekturgeschichte, Technikgeschichte und Textgeschichte kommen zu kurz.
Das ist aber nicht mein Problem.
Ich bin lediglich Spezialist für Chronologiefragen.
Die anderen Themen, die mich gleichwohl interessieren, müssen von anderen Fachidioten behandelt werden, allerdings nicht von dem künstlich versteinerten oder in vorkubischen Stein gegossenen Fachdeppen Wolfgang Fischer.
Dazu existieren aber auch der Thread:
forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=6469&page=424
in das forum.grenzwissen.de, wo Du auch mal posten könntest (Der Widerstand dort gegen Deine Thesen wird allerdings gewaltig sein) und natürlich die Homepage der Zeitenspringer. Denn unabhängig von Illigs 297-Jahresthese werden dort die hier vermissten Themen vielfältigst angesprochen.
Chronologiefragen jedoch, können nur mathematisch-komputistisch geklärt werden.
Wer sich in dieser Wissenschaft nicht wohl fühlt, muss halt draußen bleiben.
dazu müßte die thematik
kubisch und vorkubisch erst einmal anerkannt werden
es gibt heute noch kulturen die in organischen formen bauen
runde jurten sind halt praktischer - aber wie sieht deren weltbild aus
auch die lehmbauweise kennt fantastische organische formen
betonbauweise greift darauf heute wieder zurück
felsbau verbindet
vorteile der organischen und der kubischen bauweise
technisierung und monotheistische zentralisierung
führten zur heutigen bauordnung mit allen ihren folgen
irgendwann in diesem bereich wurde das heilige quadrat
sicher zur allgemeingültigen doktrin
aber wir befinden uns hier
scheinbar in einem anderen thema:
der quadratur von zeit, chronologie & geschichte
dazu müßte die thematik
kubisch und vorkubisch erst einmal anerkannt werden
es gibt heute noch kulturen die in organischen formen bauen
runde jurten sind halt praktischer - aber wie sieht deren weltbild aus
auch die lehmbauweise kennt fantastische organische formen
betonbauweise greift darauf heute wieder zurück
felsbau verbindet
vorteile der organischen und der kubischen bauweise
technisierung und monotheistische zentralisierung
führten zur heutigen bauordnung mit allen ihren folgen
irgendwann in diesem bereich wurde das heilige quadrat
sicher zur profanen allgemeingültigen doktrin
aber wir befinden uns hier
scheinbar in einem anderen thema:
der quadratur von zeit, chronologie & geschichte
Unterstelle mal das man die Thematiek kubisch und vorkubisch anerkennen würde. Nun gibt es wie Sie selbst angeben kein scharf abgegrenzter Übergang, aber ab welcher Zeit und das war meine Frage, möchten Sie dieser Trennung so ungefähr setzen.
technisierung und monotheistische zentralisierung
führten zur heutigen bauordnung mit allen ihren folgen
irgendwann in diesem bereich wurde das heilige quadrat
sicher zur profanen allgemeingültigen doktrin
das war meine antwort auf ihre frage
ich habe auch nicht vor
& bin nicht ansatzweise so vermessen
alle offenen fragen klären zu wollen
könnte so schon ein ganzes institut beschäftigen
@Tuisto:
Danke für die Ausführungen, vor allem zu den Vollmonden !
Wie Allrych und die anderen schon schrieben, sind viele irgendwo Spezialisten, und es gibt auch andere wichtige Gebiete. Aber so können sich auch sinnvolle Ergänzungen und Anregungen ergeben.
Die alexandrinisch perfekten Jesusdaten 1011-1044, jeweils am 25.3., erster Sonntag nach dem Frühlingsvollmond (21./22.3.), sowie mit Freitag, dem 14.Nisan, sprechen schon allein sehr stark dafür, daß das Gründungsdatum Roms 258 bei Lupus stimmt.
Auch wird vieles durch die Umrechnung in heutige Daten klar - über die Jahre 703 (= 3 n.Chr. bzw. 4 v.Chr.) und 735 (= 35 bzw. 29), gregorianisch identisch mit 1 und 33, aber dann mit dem 27.3. als Auferstehungsdatum, und nicht mit dem 25.3. wie 1044 nach Alexandrinischer Chronologie, und 1 Jahr weniger.
Übrigens: Im Jahre 1 nach dem 1. Jahrtausend n.Chr.(geb. 1011), ist der 25.3.2012 wieder ein Sonntag, wie bei der Erschaffung der Welt sowie der Zeugung und der Auferstehung des Gottessohnes nach Alexandrinischer Chronologie.
So wie das auch im Jahre 1 n.Chr. gregorianisch bzw. 1011 (= 0) julianisch war. Und natürlich ist auch der 14. Nisan im Jüdischen Kalender 5772 (= 2012 gregorianisch) wieder ein Freitag.
EDIT:
Und da haben wir dann doch noch eine fast exakte Übereinstimmung mit dem Maya-Kalender. In diesem endet am 23.12. (genannt wird auch der 21.12.) 2012 der 13. und letzte Zyklus ihrer Langen Zählung.
Im Jahre 1 nach Gregorianischem Kalender wurde nun Jesus Christus am Dienstag, dem 25.12.1 geboren (= 25.12.1011 julianisch). Das Jahr 1 des 2. Jahrtausends n.Chr. ist nun 2012, womit gregorianisch am Dienstag, dem 25.12., seine Rückkehr oder sonstwas fällig wäre.