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Die Parallelen zwischen Moses und Ramses
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15 Jahre 6 Monate her #2814
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Die Parallelen zwischen Moses und Ramses
@Allrych,
Richtig: Geschichte wiederholt sich und Kriege enden immer an den alten Grenzen!
Kriege werden aber nicht aus Gründen des Gewinnes vom Zaun gebrochen. Dies ist nur
ein schöner Nebeneffekt für die Gewinner bzw. die Macher.
Kriege werden immer aus religiösen Gründen nach Heilsplan initiiert. Die Sybille legt
Zeugnis ab.
Auf ihrer Webseite haben Sie ein schönes Bild des Malers Jakob Philipp Hackert.
Hackert hat es aber nie gegeben! Er ist Fiktion!
Das Gegenteil wird eher der Fall sein.
Bei Moses ist dies klar: Er ist der Widerpart! Oder war er Diktator?
Gold ist für viele der Despoten im materiellen Sinne notwendig und im praktischen Teil
sehr oft zelebriert.
Wie kommen Sie darauf, dass Diktatoren Gold hassen?
Richtig: Geschichte wiederholt sich und Kriege enden immer an den alten Grenzen!
Kriege werden aber nicht aus Gründen des Gewinnes vom Zaun gebrochen. Dies ist nur
ein schöner Nebeneffekt für die Gewinner bzw. die Macher.
Kriege werden immer aus religiösen Gründen nach Heilsplan initiiert. Die Sybille legt
Zeugnis ab.
Auf ihrer Webseite haben Sie ein schönes Bild des Malers Jakob Philipp Hackert.
Hackert hat es aber nie gegeben! Er ist Fiktion!
Der Zorn von Moses richtete sich also gegen das Gold als Wertmesser. - Doch alle Diktatoren hassen Gold.
Das Gegenteil wird eher der Fall sein.
Bei Moses ist dies klar: Er ist der Widerpart! Oder war er Diktator?
Gold ist für viele der Despoten im materiellen Sinne notwendig und im praktischen Teil
sehr oft zelebriert.
Wie kommen Sie darauf, dass Diktatoren Gold hassen?
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15 Jahre 6 Monate her #2815
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Die Parallelen zwischen Moses und Ramses
Ingwer;
Diktatoren hassen Gold, weil sie nicht wollen, dass die Untertanen ihr wertloses Papiergeld zurückweisen.
Braucht es einen Beweis?
Sowohl Hitler wie Mussolini wie Stalin haben privaten Goldbesitz streng verboten (US-Präsident Roosevelt übrigens auch).
Wie liberal oder autoritär ein Staat ist, sieht man an seiner Einstellung zum Gold.
Ein Goldverbot kann übrigens wieder kommen. Damit gäbe es aber auch wieder - wie unter
Moses - eine "Nacht der langen Messer".
PS: Ich nehme zur Kenntnis, dass Jakob Philipp Hackert ein Pseudonym sein soll.
Diktatoren hassen Gold, weil sie nicht wollen, dass die Untertanen ihr wertloses Papiergeld zurückweisen.
Braucht es einen Beweis?
Sowohl Hitler wie Mussolini wie Stalin haben privaten Goldbesitz streng verboten (US-Präsident Roosevelt übrigens auch).
Wie liberal oder autoritär ein Staat ist, sieht man an seiner Einstellung zum Gold.
Ein Goldverbot kann übrigens wieder kommen. Damit gäbe es aber auch wieder - wie unter
Moses - eine "Nacht der langen Messer".
PS: Ich nehme zur Kenntnis, dass Jakob Philipp Hackert ein Pseudonym sein soll.
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15 Jahre 6 Monate her #2816
von ron
Henry Carey über Währung
ron antwortete auf Aw: Die Parallelen zwischen Moses und Ramses
Die reine Freude war das mit dem Gold aber auch nicht.Wie liberal oder autoritär ein Staat ist, sieht man an seiner Einstellung zum Gold.
Henry Carey über Währung
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15 Jahre 6 Monate her #2817
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Die Parallelen zwischen Moses und Ramses
Apropos Apokalypse und das neue Jerusalem: (Kap. 21)
"Und ihr Mauerwerk war aus Jaspis und die Stadt aus reinem Gold, gleich reinem Glas. 19 Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelsteinen. Der erste Grundstein war ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd, 20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. 21 Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und der Marktplatz der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas."
Gold in der Bibel wohin das Auge schaut. Seit wann existiert reines durchscheinendes Glas, damit es hier als Gleichnis verwendet werden konnte? Keinesfalls älter ist die Apokalypse.
Wie schaffte es Aaron in der Wüste ein goldenes Kalb herzustellen, sofern es so groß war, dass man um es herum tanzen konnte? Toller Gott, der seine Anhänger aufforderte, deswegen ihre Verwandten abzumurksen. Vielleicht wollten sie nur das Gold, wie die Schurken in den Abenteuerfilmen oder bei Karl May?
"Und ihr Mauerwerk war aus Jaspis und die Stadt aus reinem Gold, gleich reinem Glas. 19 Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelsteinen. Der erste Grundstein war ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd, 20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. 21 Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und der Marktplatz der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas."
Gold in der Bibel wohin das Auge schaut. Seit wann existiert reines durchscheinendes Glas, damit es hier als Gleichnis verwendet werden konnte? Keinesfalls älter ist die Apokalypse.
Wie schaffte es Aaron in der Wüste ein goldenes Kalb herzustellen, sofern es so groß war, dass man um es herum tanzen konnte? Toller Gott, der seine Anhänger aufforderte, deswegen ihre Verwandten abzumurksen. Vielleicht wollten sie nur das Gold, wie die Schurken in den Abenteuerfilmen oder bei Karl May?
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15 Jahre 6 Monate her #2820
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Die Parallelen zwischen Moses und Ramses
"Tuisto" hat Recht, dass er Fragen stellt: Wie konnte man in der Wüste ein goldenes Kalb herstellen?
Und wie kann eine Nacht der langen Messer von Gott befohlen sein? Was für ein Gott ist das?
Eine Anmerkung ist zu machen:
Carotta hat darauf hingewiesen, dass die Wüste allegorisch zu nehmen ist. Im Griechischen nämlich heisst sie EREMOS (RMS). Darin steckt auch wieder ROM.
Erst nach 40 Jahren ist den Israeliten der Eintritt ins heilige Land vergönnt.
Und wie kann eine Nacht der langen Messer von Gott befohlen sein? Was für ein Gott ist das?
Eine Anmerkung ist zu machen:
Carotta hat darauf hingewiesen, dass die Wüste allegorisch zu nehmen ist. Im Griechischen nämlich heisst sie EREMOS (RMS). Darin steckt auch wieder ROM.
Erst nach 40 Jahren ist den Israeliten der Eintritt ins heilige Land vergönnt.
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15 Jahre 6 Monate her #2826
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Die Parallelen zwischen Moses und Ramses
NB: Das Forum wird noch an der Kabbala ersticken.
Aber kehren wir zur Moses-Geschichte zurück.
Man glaubt es nicht, aber auch diese wurde von Scaliger & Co. numerologisch fixiert:
1312 AC erlässt Moses die Zehn-Tafel-Gesetze.
1272 AC fallen die Hebräer unter Josua ins Hl. Land ein.
Die Quarantäne hat offenbar bewirkt, dass Palästina nicht von Seuchen infiziert worden ist.
Aber kehren wir zur Moses-Geschichte zurück.
Man glaubt es nicht, aber auch diese wurde von Scaliger & Co. numerologisch fixiert:
1312 AC erlässt Moses die Zehn-Tafel-Gesetze.
1272 AC fallen die Hebräer unter Josua ins Hl. Land ein.
Die Quarantäne hat offenbar bewirkt, dass Palästina nicht von Seuchen infiziert worden ist.
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