Tuistos Nostradamus Thread

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13 Jahre 11 Monate her #6860 von Ingwer

Vielleicht kennst Du eine verständliche Interpretation?

Die Übersetzungen erzeugen keine "Bilder", sondern folgen einem Faden.

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13 Jahre 11 Monate her #6862 von hyfrie
Tuisto... willst du mich jetzt verarschen? Ich habe schon einmal gesagt... ich habe nichts neu übersetzt oder neu interpretiert. Für den Text der Centurien gibt es einen Code/Schlüssel. Habe diesem Code/Schlüssel somit auf den Text angewendet und einen anderen Text erhalten. Ob du diesen Code/Schlüssel verstehst, ist wahrlich (für mich) ohne Belang. Ich verstehe auch nicht alles von dem was du schreibst ;o ) (bemühe mich aber)

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13 Jahre 11 Monate her - 13 Jahre 11 Monate her #6865 von Tuisto
@Ingwer: Auch ein Faden ist für mich ein Bild. Nostradamus wollte mit seinen Quatrains historische Bilder malen, auch wenn sich diese Historie angeblich erst zukünftig ereignen sollte.

Aus Wortgestammeln und Worthülsen entstehen aber keine verständliche Bilder. Auch dann nicht, wenn der Code von Hyfrie - der sich mir übrigens noch immer nicht wirklich erschließt - richtig sein sollte. Ein Code sollte nach seiner Entschlüsselung Verständliches liefern, und kein Kauderwelsch.

Deshalb glaube ich, dass es Verse gibt, die auch ohne Code verständlich sind, der Rest ist wohl inhaltlich eher dump und dient nur der Füllung des chronologischen Gerippes, das zukunftsgerichtet hauptsächlich Daniel, Ezechiel und der Apokalypse folgt. Der Rest ist, wie CD bereits zeigte, wohl eher altbekannten Histörchen und Schauermärchen geschuldet.

@Hyfrie: Kannst Du 7/43 und 7/44 mit Deinem Code auch so übersetzen, dass man die Verse wenigstens ansatzweise versteht?
Letzte Änderung: 13 Jahre 11 Monate her von Tuisto.

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13 Jahre 11 Monate her - 13 Jahre 11 Monate her #6866 von hyfrie
Aber sicher doch Tuisto. Mal kurz das Problem um das es im Grunde genommen meist überall geht. Eine... durch die Zeit vorgefasste allgemeine Meinung, welche nicht unbedingt etwas mit der Wirklichkeit zu tun haben muß. So zeigt z.B. Erich von Däniken eine andere Möglichkeit der Betrachtung, des Anfangs in der Bibel auf. Ein Axel Klitzke macht das Selbe mit der vorgefassten Meinung zu den Pyramiden in Ägypten, usw... Spricht man Menschen gar auf die Centurie des Nostradamus nun an, kommt eher eine ablehnend Meinung zum Vorschein. Damit möchte man ach wahrlich nichts wirklich etwas zu tun haben. Interessant aber eben Unfug, da jeder Alles und Nichts darin als Interpretation heraus lesen kann. So stellte man mit der Zeit, Nostradamus in die Ecke der Esoterik. Und bitte schön... man ist doch als wahrhaft Wissens-Suchender, nur an die Wahrheit interessiert. Und die kann man nun wahrlich durch Nostradamus nicht finden. So eben die Meinung, welche in die Köpfe der Menschen steckt. Warum ist das aber so? Nun ja... fast jeder glaubt, wenn man sich nur genau und lange genug mit den Texten der Centurien beschäftigt, ist man schon ein Nostradamus-Forscher. Als Forscher wiederum kann man Theorien aufstellen, welche als Lehrmeinung zur Lösung einfach übernommen werden. Egal wie unsinnig das Ergebnis zum Schluß sich auch zeigt. Nun ja Tuisto, die Oberfläche der Centurien (Zahlen und ihre Verhältnisse) hast du ja ein wenig aufgezeigt. Eben das da nichts zufällig zerstückelt ist und wurde, eben einfach nur Unfug ist. Nein... die Centurien sind so gewollt geschrieben worden. Der Text als solcher, zeigt sich erst einmal für den Betrachter als eher ungeordnet. Dieses ist eben auch so gewollt, da genau so der entschlüsselte Text zum Vorschein kommt. Das wundert somit dann auch nicht. Kurz gefasst geht es im entschlüsselten Text um 5 Orte. Wo eben die/der? Verfasser der Centurien etwas aus der Vergangenheit hinterlegt haben. Sie/Er? benennt es insgesamt dann als den heiligen Gral (Goethe nannte es Buch des Makro- und Mikrokosmos, ist aber eher irreführend als Bezeichnung aus meiner Sichtweise). Denn alles was in der geistigen Betrachtung so steht (Kabbala), wurde so auch in der Realität manifestiert.

Gruß Henry
Letzte Änderung: 13 Jahre 11 Monate her von hyfrie.

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13 Jahre 10 Monate her - 13 Jahre 10 Monate her #6902 von Tuisto
Nun vieleicht ist Goethes Buch das Liber M der Rosenkreuzer?
Wenn ich Dich recht verstehe hyfrie, sagt Dein Schlüssel, es gehe bei Nostradamus um den Gral:
Schlüssel = Schüssel und Clavius = Clavis, wobei wir damit auch immer an Christopher Clau und ans Klauen denken sollten.

Also, egal was in den meisten Versen drin steht, sie werden nicht gebraucht!
Warum? Weil darin das alltägliche Grauen beschreiben ist, das kann man immer prophezeien, für jeden Ort und für jede Zeit der Welt. Deshalb sind nur wenige Verse und die beiden Briefe und versteckt das Eine oder Andere in den Almanachen von Belang.

Der Gral hingegen ist die Schechina und der Messias ist Gott bzw. JHVH in der Schechina.
Die Schechina aber ist im engeren Sinne Israel.

Deshalb geht es immer nur um eine chronologische Prophezeiung und zwar im Hinblick auf das Kommen des Messias. Alles andere war diesen Leuten vollkommen nebensächlich, gleichwoh aber spannend und dazugehörig. Der Weg dorthin ist unsere Geschichte, wahr oder erstunken und erlogen. Die Prophezeiungen weisen bei Nostradmaus, Trithemius, Ibn-Ezra und den vielen anderen wie gezeigt eindeutig in die Jahre 2013 bis 2020. (2235 bis 2242 abzüglich 222 Jahre, mit Schwerpunkt 2016 bis 2018)

Der Erzengelrhythmus stammt von Ibn Ezra. Der erweiterte das Schechina-Konzept:
"Im 11. und 12.Jh. erfährt dieses Konzept wiederum eine Erweiterung, indem z.B. Abraham ibn Esra sie als direkt aus Gott emanierte göttliche Kraft auffasst."

de.wikipedia.org/wiki/Schechina

Kavod (Glanz, Sonne) ist gematrisch 20-2-6-4 = 32.
Roma ist 32 (Sonne) x 23,5 (Mond)= 752

32 Strahlen hat die Sonnenstadt Karlsruhe, erbaut von den Kabbalisten des Hauses Baden.
Roma aber ist natürlich Amor, die (geistig-seelisch-körperliche) Liebe Konduir-Amur (Führerin der Liebe), um die es ausschließlich im Gral geht.

Wehe Ingo, man spricht nicht darüber und fragt nicht den Amfortas nach seinem Leiden. Dann ist der Gral für einen verloren - für immer!

»Der Mensch der neueren Zeit trägt diese Doppelnatur in sich: strebender Parzival – und verwundeter Amfortas. So muss er sich fühlen in seiner Selbsterkenntnis.« (Rudolf Steiner, 6. Februar 1913)
Letzte Änderung: 13 Jahre 10 Monate her von Tuisto.

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13 Jahre 10 Monate her #6912 von hyfrie
Leider Tuisto... mir ist nicht wirklich klar, wie du zu dieser Aussage kommst?

"Also, egal was in den meisten Versen drin steht, sie werden nicht gebraucht!"

Sagen wir es mal so... Bei der kabbalistischen Betrachtung des Werkes der Centurien, mag dieses scheinbar noch so angehen. Nur... niemand macht sich so viel Arbeit mit einem Text, damit dann darin keine Aussage steckt. Dazu gibt man noch eine Menge Geld aus, um spezielle Holzschnitte für die Schmuckbuchstaben herstellen zu lassen. So da wären wir dann, wie es Goethe im Faust sagen lässt, bei des Pudels Kern. Schaut man sich die Schrift der alten Ägypter an, alles auf Bildern aufgebaut. Man wusste somit etwas mit Bilder zur Übermittlung als Information anzufangen. Was wiederum bei Goethes Faust, was symbolisch bedeuten könnte? Eine Faust verbirgt dem Betrachter wohl 5 Finger. Weshalb Ingwer gar glaubt, in Goethes Faust ginge es um die ominöse „5“. Doch erst einmal geht es um das „Verbergen“. Bildlich gesprochen eben 1 Daumen und 4 Finger (14). Möglicherweise geht es also nicht um die „5“, sondern um die „14“, wie Ingwer glaub zu wissen? Bei Nostradamus zeigt sich dieses erst einmal bei den Schmuckbuchstaben. 1 in Caesar-Brief und 4 im Werk der Centurien selbst. Kabbalistisch hierbei steht bei Nostradamus die „1“ jedoch für den Betrachter (Mensch/Leben) selbst, wobei es dann um die „4“ geht. Das heißt 1+4=5. Aber zurück zur Betrachtung hinter dem Offensichtlichen. Doch dazu braucht man eben zuerst den Schlüssel/Code für die Verse der Centurien. Hat man diesen und die Verse damit decodiert, wird einem der Grund für all diese Geheimnistuerei ein wenig klarer. Zum heiligen Gral wird gesagt, dass der/die Schreiber (Templer) ihr gesamtes Wissen von diesen haben. Also ein Haus Gottes in dem der Messias sein soll, ist kabbalistische Spinnerei. Zum Komplex der Pyramiden in Ägypten und den dazu gehörigen Sinn welcher dahinter steht, stehen 3 konkrete Angaben. Etwas zum Tal-Tempel und einem Geheimgang darin. Dem Grab des Imhotep und einer 4ten Ebene in der der Bau und der Zweck des Komplexes der Pyramiden für die Nachwelt dargestellt und aufgeschrieben sind. Und zur Cheops-Pyramide wird gesagt, das es ein 3faches Band der 105 umschließt. Dieses als Eintritt in die Sphinxs angesehen wird. Um dieses zu verstehen, muss man einfach den Vorstellungen in Bildern nachgehen. ;o )

PS: 1-14 alle Zahlen addiert = 105. Hat nur leider nichts mit 3fachen Band zu tun. Was aber dann? Auf der 19ten Ebene (übereinander gestapelten Quadern) ist der versiegelte eigentliche Eingang in die Pyramide. Mit der 19 hatten wir ja schon gerechnet bei der Konstruktion einer Zeitlinie.

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