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mitsrajm = Ägypten = heiliges Rom
15 Jahre 9 Monate her #2604
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: mitsrajm = Ägypten = heiliges Rom
Bekanntlich verlässt das auserwählte Volk (die Hebräer, die Ostgoten) nach einem Zwist mit dem Pharao Ägypten via ein rotes Gewässer.
Dieses kann der Po sein (griechisch: ERIDANOS = roter Fluss) oder die Rhone, die deutsch auch Rotten oder ROTEN genannt wird.
Und ein Pharao residierte entweder in Ravenna, Rom oder Avignon.
Alle Geschichtserzählungen sind im Westen beheimatet und erst nachher in den geographischen Osten transportiert worden.
www.dillum.ch/html/inhalt.html
Dieses kann der Po sein (griechisch: ERIDANOS = roter Fluss) oder die Rhone, die deutsch auch Rotten oder ROTEN genannt wird.
Und ein Pharao residierte entweder in Ravenna, Rom oder Avignon.
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- Dieter-Bremer
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15 Jahre 9 Monate her #2613
von Dieter-Bremer
Ja, es ist mir aufgefallen und es gefälltt mir.
Was mir auch aufgefallen ist: Fischkleid = Himmelskleid. Will sagen, die Fischhaut weist auf das Himmelsmeer hin.
Im Vorderasiatischen Museum in Berlin sieht man es sehr schön: Im assyrischen Palastraum sind dir großen Orthostaten aus Kalchu ausgestellt, die die beiden Erlöser mit ihrer Waffe in der Hand zeigen, einer von beiden immer mit Vogelkopf und Flügeln. Im Nachbarraum steht ein großes, brunnenartiges Gefäß, wo Personen in derselben Pose eben in Fischhaut abgebildet sind. Die "Waffe" in der Hand sieht zwar anders aus aber erinnert in verblüffender Weise an die Abbildungen auf dem Sonnentor von Tiahuanaco, wo auch häufig zwei Personen abgebildet sind, einer davon mit Vogelkopf und Flügeln.
Bezüglich Exodus / rotes Gewässer:
Es heißt in alten Texten immer Rotes Meer, obwohl man von Ägypten nach Kadesch das Rote Meer nicht überquert. Richtig muss es heißen "rotes Meer", also "rot" als Eigenschaftswort klein geschrieben. Das Wasser des Gewässers war rot, daher die Bezeichnung "rotes Meer". Das kann also jede (sintflutartige) Pfütze im Sinai gewesen sein sein, denn das rote Wasser ist Folge der Katastrophe und wird überall erwähnt: Edda, Offenbarung, mesopotamische und ägyptische Texte. In Ägypten als "rotes Bier" bekannt, dass eine Göttin davon abhält, auch noch die letzten Menschen umzubringen. Und schließlich ist auch der rote Nil aus dem Exodus derselben Katastrophe zum Opfer gefallen: Die durch die göttliche Waffe ausgelöste Katastrophe führte zur Verschmelzung der Stickstoffmoleküle in der Luft zu Silizium in Form einer Kettenreaktion und zum Abbrand des gebildeten Siliziums zu Sand.
Die plötzliche Sandentstehung über Ägypten / Libyen ist überliefert, z.B. in der Tempellegende nach Nerval, wo die Überlebenden in der großen Pyramide nach der Katstrophe berichten: "Welch ein Wandel: Die Wüste." Auch ist die Wüste als "Aushauchung des Thyphon" bekannt und auch Ovid berichtet im Phaeton-Mythos vom plötzlichen Trockenfallen des heutigen Wüstenlandes. Im Steinbruch von Assuan sind bebilderte Steine, die eine grüne Vegetation voraussetzen.
Nebenprodukt der gewaltigen exothermen Reaktion war eine endotherme Reaktion von Stickstoff und Sauerstoff zu Stickoxid und weiter zu Salpetriger Säure, welche sich zu Salpetersäure wandelte und wegen des gewaltigen Stickoxidüberschusses zu Rauchender Salpetersäure wurde. Diese ist dunkelrot/rotbraun und färbte auch die Gewässer so. Die gewaltigen Salpetervorkommen auf der Erde sind nur so erklärbar und nicht zufällig gibt/gab es solche auch in Ägypten.
Damit ergibt sich auch ein Lösungsvorschlag für die angeblich 3.000 von den Leviten getöteten Hebräer am Berg Sinai, die angeblich abtrünnig geworden sind. In einer der Überlieferungen heißt es, sie mussten Wasser trinken (mit dem Gold des aufgelösten Kalbes). Gold als Edelmetall lässt sich aber nicht so einfach auflösen. Das schafft nur Königswasser, dass zum Teil aus Rauchender Salpetersäure besteht. Diese Menschen sind offenbar infolge dieser Katastrophe umgekommen, weil nicht alle davor geschützt werden konnten. Später wurde daraus eine angebliche Blutorgie wegen Glaubensabfall.
Dieter-Bremer antwortete auf Aw: mitsrajm = Ägypten = heiliges Rom
(PS: Das müsste eigentlich Dieter Bremer auffallen und gefallen!)
Ja, es ist mir aufgefallen und es gefälltt mir.
Was mir auch aufgefallen ist: Fischkleid = Himmelskleid. Will sagen, die Fischhaut weist auf das Himmelsmeer hin.
Im Vorderasiatischen Museum in Berlin sieht man es sehr schön: Im assyrischen Palastraum sind dir großen Orthostaten aus Kalchu ausgestellt, die die beiden Erlöser mit ihrer Waffe in der Hand zeigen, einer von beiden immer mit Vogelkopf und Flügeln. Im Nachbarraum steht ein großes, brunnenartiges Gefäß, wo Personen in derselben Pose eben in Fischhaut abgebildet sind. Die "Waffe" in der Hand sieht zwar anders aus aber erinnert in verblüffender Weise an die Abbildungen auf dem Sonnentor von Tiahuanaco, wo auch häufig zwei Personen abgebildet sind, einer davon mit Vogelkopf und Flügeln.
Bezüglich Exodus / rotes Gewässer:
Es heißt in alten Texten immer Rotes Meer, obwohl man von Ägypten nach Kadesch das Rote Meer nicht überquert. Richtig muss es heißen "rotes Meer", also "rot" als Eigenschaftswort klein geschrieben. Das Wasser des Gewässers war rot, daher die Bezeichnung "rotes Meer". Das kann also jede (sintflutartige) Pfütze im Sinai gewesen sein sein, denn das rote Wasser ist Folge der Katastrophe und wird überall erwähnt: Edda, Offenbarung, mesopotamische und ägyptische Texte. In Ägypten als "rotes Bier" bekannt, dass eine Göttin davon abhält, auch noch die letzten Menschen umzubringen. Und schließlich ist auch der rote Nil aus dem Exodus derselben Katastrophe zum Opfer gefallen: Die durch die göttliche Waffe ausgelöste Katastrophe führte zur Verschmelzung der Stickstoffmoleküle in der Luft zu Silizium in Form einer Kettenreaktion und zum Abbrand des gebildeten Siliziums zu Sand.
Die plötzliche Sandentstehung über Ägypten / Libyen ist überliefert, z.B. in der Tempellegende nach Nerval, wo die Überlebenden in der großen Pyramide nach der Katstrophe berichten: "Welch ein Wandel: Die Wüste." Auch ist die Wüste als "Aushauchung des Thyphon" bekannt und auch Ovid berichtet im Phaeton-Mythos vom plötzlichen Trockenfallen des heutigen Wüstenlandes. Im Steinbruch von Assuan sind bebilderte Steine, die eine grüne Vegetation voraussetzen.
Nebenprodukt der gewaltigen exothermen Reaktion war eine endotherme Reaktion von Stickstoff und Sauerstoff zu Stickoxid und weiter zu Salpetriger Säure, welche sich zu Salpetersäure wandelte und wegen des gewaltigen Stickoxidüberschusses zu Rauchender Salpetersäure wurde. Diese ist dunkelrot/rotbraun und färbte auch die Gewässer so. Die gewaltigen Salpetervorkommen auf der Erde sind nur so erklärbar und nicht zufällig gibt/gab es solche auch in Ägypten.
Damit ergibt sich auch ein Lösungsvorschlag für die angeblich 3.000 von den Leviten getöteten Hebräer am Berg Sinai, die angeblich abtrünnig geworden sind. In einer der Überlieferungen heißt es, sie mussten Wasser trinken (mit dem Gold des aufgelösten Kalbes). Gold als Edelmetall lässt sich aber nicht so einfach auflösen. Das schafft nur Königswasser, dass zum Teil aus Rauchender Salpetersäure besteht. Diese Menschen sind offenbar infolge dieser Katastrophe umgekommen, weil nicht alle davor geschützt werden konnten. Später wurde daraus eine angebliche Blutorgie wegen Glaubensabfall.
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15 Jahre 9 Monate her #2614
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: mitsrajm = Ägypten = heiliges Rom
Dieter Bremer versteht absolut nichts von der GC-Kritik: Wenn gesagt wird, dass Ägypten in der alten Geschichte ein Land in Westeuropa meint, ist es unsinnig, hier eine Geologie des Landes am Nil zu bringen.
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15 Jahre 9 Monate her - 15 Jahre 9 Monate her #2620
von Dieter-Bremer
Dieter-Bremer antwortete auf Aw: mitsrajm = Ägypten = heiliges Rom
Nach meinen Erkenntnissen ist Ägypten DAS vorsintflutliche Land allgemein. Das es in Europa lag, scheint mir eher wenig wahrscheinlich. Aber so wie Rom, Berlin oder St. Petersburg heute auch in den USA liegen, warum soll dann nicht auch eine Erinnerung an das alte, vorsintflutliche Ägypten als Bezeichnung nach Europa gelangt sein?
Im Übrigen habe ich mit dem "roten Meer" ("rot" als Eigenschaftswort) dokumentiert, dass die Exodusgeschichte theoretisch überall auf der Welt stattgefunden haben kann. Praktisch erfolgt jedoch eine Eingrenzung auf die chemischen Beweisstücke (plötzlich entstandener) Sand und Salpeter. Und auch da ist Ägypten (das Land am Nil) erste Wahl.
Im Übrigen habe ich mit dem "roten Meer" ("rot" als Eigenschaftswort) dokumentiert, dass die Exodusgeschichte theoretisch überall auf der Welt stattgefunden haben kann. Praktisch erfolgt jedoch eine Eingrenzung auf die chemischen Beweisstücke (plötzlich entstandener) Sand und Salpeter. Und auch da ist Ägypten (das Land am Nil) erste Wahl.
Letzte Änderung: 15 Jahre 9 Monate her von Dieter-Bremer.
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15 Jahre 9 Monate her - 15 Jahre 9 Monate her #2621
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: mitsrajm = Ägypten = heiliges Rom
@Dieter Bremer,
Das kann links, wie rechts geschehen sein. Also: Berlin auch von Amerind nach Europa!
Nun müssen wir schauen, welcher Name oder dessen Derivat am wahrscheinlichsten ist.
Egypt ist früher der Name für ganz Afrika. Also Ekopt ist auch Jakob.
Diesen Namen treffen wir häufig in Europa mit seinen biblischen Stämmen.
Das Land nannte sich auch Kmt / Kemet. Das schwarze Land. Von hier aus geht es zu den
Berbern. Deren Einfluss und Handelwege reichte von ganz Nordafrika bis nach Somalia
bzw. ganz Afrika.
Die Berber sind auch die Barbaren. Diese nahmen aus Nordafrika ihre Namen mit nach Europa.
Sahara: Das ist auch Sachara = Sachsen. Sachar ist auch Zucker im Russischen.
Der Zucker hat bekanntlich auch feine Körner, wie der Wüstensand.
Die Mutter des Namens Sachara liegt nebenbei in Sibirien (Siber).
Wüste Sachara: Hier
So finden wir auf dem Weg von Egypt nach Europa (HRBH = Arabia) auch dessen alte Bezeichnungen wieder.
BTW: Das rote Meer (Name und Bezeichnung) führt seinen Ursprung auch auf die Sachsen zurück!
Aber so wie Rom, Berlin oder St. Petersburg heute auch in den USA liegen, warum soll dann nicht auch eine Erinnerung an das alte, vorsintflutliche Ägypten als Bezeichnung nach Europa gelangt sein?
Das kann links, wie rechts geschehen sein. Also: Berlin auch von Amerind nach Europa!
Nun müssen wir schauen, welcher Name oder dessen Derivat am wahrscheinlichsten ist.
Egypt ist früher der Name für ganz Afrika. Also Ekopt ist auch Jakob.
Diesen Namen treffen wir häufig in Europa mit seinen biblischen Stämmen.
Das Land nannte sich auch Kmt / Kemet. Das schwarze Land. Von hier aus geht es zu den
Berbern. Deren Einfluss und Handelwege reichte von ganz Nordafrika bis nach Somalia
bzw. ganz Afrika.
Die Berber sind auch die Barbaren. Diese nahmen aus Nordafrika ihre Namen mit nach Europa.
Sahara: Das ist auch Sachara = Sachsen. Sachar ist auch Zucker im Russischen.
Der Zucker hat bekanntlich auch feine Körner, wie der Wüstensand.
Die Mutter des Namens Sachara liegt nebenbei in Sibirien (Siber).
Wüste Sachara: Hier
So finden wir auf dem Weg von Egypt nach Europa (HRBH = Arabia) auch dessen alte Bezeichnungen wieder.
BTW: Das rote Meer (Name und Bezeichnung) führt seinen Ursprung auch auf die Sachsen zurück!
Letzte Änderung: 15 Jahre 9 Monate her von Ingwer.
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15 Jahre 9 Monate her - 15 Jahre 9 Monate her #2622
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: mitsrajm = Ägypten = heiliges Rom
Nach heutigem Stand der Dinge ist das Rote Meer nicht das rote Meer, sondern das Reet-Meer und das liegt am Rand der Nordsee.
Dort lebten am 55. Breitengrad die Jüten = Juden, die Angeln = Engel, die die Jüten gerne besuchten, sowie die Ostsee-Goten = Juden usw.
Es kann doch nicht wegdiskutiert werden, dass es eine hochentwickelte mitteleuropäisch-nordische "Bronzekultur" gab, deren Design und Entwicklungsstadium alles andere in diesem Bereich schlägt.
Es ist daher evident, dass die atlantische-nordische-barbarische-gotische-skythische-sächsische-germanisch/wendische und langschädlig/rundschädlige Kultur älter ist als die orientalischen Kulturen wie Ägypten und Mesopotamien, die man, um unsere eigene Vergangenheit zu leugnen, kurzerhand älter und damit zum Ursprung der Hochkultur machte.
Evident ist die Zerstörung der atlantischen Kultur durch Wasser (Sintflut), Aufbau der orientalischen und Mittelmeer-Kulturen durch die überlebenden Kulturträger, Zerstörung der orientalischen- und Mittelmeer-Kultur durch Feuer, Vulkane und Erdbeben im MA (bis Letzter Großer Ruck, offiziell um 1350), Rückzug der Orientalen nach Europa und Wiederaufbau = Beginn des Städtebaus in Europa, offiziell in das 13. bis 15. Jahrhundert datiert.
Der danach folgende Städtebau im 18.Jhdt. orientiert sich wieder an römischen, d. h. geometrisch-kabbalistischen Vorbildern, wie Mannheim, Karlsruhe, Washington, Petersburg u.a. z.B. Rom und Paris, deren alte Strukturen z.T. zerstört wurden.
Das indiziert, dass "Römisch" vielleicht genau diese Zeit war und nicht direkt mit der orientalisch geprägten Antike zusammenhängt. Alle Original-Bilder der Renaissance, deren Maler z.B. wieder die römischen Uniformen des angeblich ersten Jhdts. kennen und abbilden, sind folglich älter als alle Bilder des Mittelalters, die keine solche Uniformen kennen oder es gab vor dem MA keine Römer!
Jegliche andere Interpretation ist reiner Hirnriss und purer Nonsense, wie man ihn täglich von offensichtlich rational verwirrten und verirrten Historikern und Pseudohistorikern serviert bekommt.
Dort lebten am 55. Breitengrad die Jüten = Juden, die Angeln = Engel, die die Jüten gerne besuchten, sowie die Ostsee-Goten = Juden usw.
Es kann doch nicht wegdiskutiert werden, dass es eine hochentwickelte mitteleuropäisch-nordische "Bronzekultur" gab, deren Design und Entwicklungsstadium alles andere in diesem Bereich schlägt.
Es ist daher evident, dass die atlantische-nordische-barbarische-gotische-skythische-sächsische-germanisch/wendische und langschädlig/rundschädlige Kultur älter ist als die orientalischen Kulturen wie Ägypten und Mesopotamien, die man, um unsere eigene Vergangenheit zu leugnen, kurzerhand älter und damit zum Ursprung der Hochkultur machte.
Evident ist die Zerstörung der atlantischen Kultur durch Wasser (Sintflut), Aufbau der orientalischen und Mittelmeer-Kulturen durch die überlebenden Kulturträger, Zerstörung der orientalischen- und Mittelmeer-Kultur durch Feuer, Vulkane und Erdbeben im MA (bis Letzter Großer Ruck, offiziell um 1350), Rückzug der Orientalen nach Europa und Wiederaufbau = Beginn des Städtebaus in Europa, offiziell in das 13. bis 15. Jahrhundert datiert.
Der danach folgende Städtebau im 18.Jhdt. orientiert sich wieder an römischen, d. h. geometrisch-kabbalistischen Vorbildern, wie Mannheim, Karlsruhe, Washington, Petersburg u.a. z.B. Rom und Paris, deren alte Strukturen z.T. zerstört wurden.
Das indiziert, dass "Römisch" vielleicht genau diese Zeit war und nicht direkt mit der orientalisch geprägten Antike zusammenhängt. Alle Original-Bilder der Renaissance, deren Maler z.B. wieder die römischen Uniformen des angeblich ersten Jhdts. kennen und abbilden, sind folglich älter als alle Bilder des Mittelalters, die keine solche Uniformen kennen oder es gab vor dem MA keine Römer!
Jegliche andere Interpretation ist reiner Hirnriss und purer Nonsense, wie man ihn täglich von offensichtlich rational verwirrten und verirrten Historikern und Pseudohistorikern serviert bekommt.
Letzte Änderung: 15 Jahre 9 Monate her von Tuisto.
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