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THEMA:

Aw: Gardelegen 08 Jan 2010 21:21 #31

Kann man herausfinden, ob die Loge schon zu DDR-Zeiten existierte?

Die Loge ist eine Neugründung von 1995.
Zu DDR Zeiten gab es auch keine im Untergrund - zumindest in GA.
Die Loge in GA war schon Ende des 19. Jh. eingeschlafen; jene in Salzwedel hat in den 30ern ihre Arbeit einstellen müssen.

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Aw: Gardelegen 08 Jan 2010 21:31 #32

Homepage der Loge:

dtih.gardelegen.freimaurerei.de/

Bestreitet etwas von der alten Loge zu wissen. Es wird noch geforscht...!

Etwas verwundert in Bezug auf Gardelegen und dieses Forum bin ich auch.

Eigentlich hätte ich erwartet, dass jemand mal konkret prusak nach der Urbanoglyphe von Gardelegen befragt. Oder hat sie jeder schon entdeckt, aber nicht ausgeplaudert?

Sein Bruder Axel hat mich freundlicherweise angeschrieben und mir heute Abend eine vor ca. 6 Jahren entstandene Betrachtung der Glyphe zugeschickt. Ich stelle sie gerne auf meine Homepage, wenn Interesse besteht.

Ich bin ja mal gespannt. Da redet Ingwer endlich einmal Klartext, aber es wird wohl keiner reagieren. Zu tief ist das Dunkel...!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Gardelegen 08 Jan 2010 22:07 #33

Zu Gardelegen:

Die letzten Eroberer haben nordwestlich ausserhalb der Stadtmauern den Schwanz
angelegt.

So ergibt die Stadt Gardelegen von Oben das Abbild eines Fisches!
Der Fisch taucht nach unten von NW nach SO.

Ich bin darauf gestossen, als ich den Roland analysiert habe.

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Aw: Gardelegen 09 Jan 2010 07:11 #34

Ich stelle sie gerne auf meine Homepage

Das wäre nett.
Habe derzeit nur neuzeitliche Pläne von Gardelegen.

Kann daher wohl auch den Fisch nicht nachvollziehen.

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Aw: Gardelegen 09 Jan 2010 13:44 #35

Geheimnisvolles Gardelegen von Axel Brätz:

www.sinossevis.de/upload1/_Gardelegen__2_.pdf

Ideal wäre es, wenn Ingwer noch die von ihm gefundene Fischglyphe einstellen könnte.

Man beachte bei Axel Brätz nochmals die Angaben: Stadtsiegel 1390 und Wappen 1309.
Die Zahlen sind Permutationen.

Das Malzrecht 1314 erinnert wieder an den Untergang der Templer und an 13 x 14 = 182, die Halbierung, hier des Adlers im Wappen. Hopfen windet sich wie Wein an der Trägerstange entlang. Dies assoziiert eine Verbindung zwischen Bier und Wein, Ale und Vin, Öl und Blut, sowie Alhim und Venus.

Wenn der Fisch auf dem Crodo steht ein Barsch ist, dann wär sein Pendant der Jesusfisch Karpfen, im Besonderen als japanischer Sonnenkoi. Jesus wurde im Sternzeichen von Chronos geboren: Steinbock.

Steinbock und Löwe (Jesus als Kind und als Sonnenheros) sind in Eberswalde die Urbanoglyphen und in Bernau ist es der Steinbock. (Geheimnisvolle Städte von Axel Brätz)

Der Karpfen (Kar = Hügelgrab) ist das Symbol für die 3-tägig eingekastete Wintersonnenwende par Excellence. Er streckt, wenn er sich sonnt, den Nacken (beim japanischen Sonnenkarpfen die rote Sonne) aus dem Teich. Deshalb muß das arme Viech bei den Christen vor allem an Weihnachten dran glauben. Opfer muß sein!

Beim Barsch kenne ich mich nicht so aus. Ich glaube in mitteleuropäischen Gewässern jagt er hauptsächlich rot-goldene Fische. Das wäre ein Symbol für Crodo, der sich ja als Blei in Gold verwandeln möchte. Wenn die Sonne geht und bevor Saturn erscheint, wird sie rotgolden am Horizont. Mit diesen Farben lockt fängt man auch Barsche. Der Barsch existiert schon seit Urzeiten unverändert, wie die gefundenen versteinerten Fossilien belegen. Ein typischer Saturnvertreter eben.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Gardelegen 09 Jan 2010 18:53 #36

@Tuisto,

Danke für das Einstellen des Beitrages von Axel Brätz!

Zum Fisch: Da muss ich jetzt nichts extra einstellen. Den Fisch kann man auch
in der Luftaufnahme sehen, welche Ron eingestellt hat.
Die Stadtmauern bilden den Körper und im NW bilden die Strassen den Schwanz
(Dreieck). Am Ende des Dreiecks liegt die Isenschnippe.
Also ist es Vorne, wie Hinten. Der Schwanz ist auch der Schnabel (Schnippel),
welcher als Fischer seinen Dienst tut.

Zu den Rolanden habe ich auf meiner Homepage auch eine Seite aufgeschaltet.

Rolande

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Aw: Gardelegen 09 Jan 2010 22:17 #37

@Tuisto,
Danke auch von mir.
@Ingwer
tolle, überraschend umfangreiche Roland-Seite.
Habe ein Buch von einem Bremer, der das Thema schon seit Jahren beackert und das ist kaum inhaltsreicher.
In den 90ern, als ich noch in Gardelegen wohnte, hatte die dortige Loge im Rathaus eine sehr gut besuchte Veranstaltung unter Teilnahme von Vertretern von Logen anderer Roland-Städte. Es sollte für den Wiederaufbau der Rolandstatur in Gardelegen geworben werden.
Viele Bürger spendeten, das Geld reichte dennoch nicht. Schlußendlich hat die Stadt den Rest dazu gegeben.

Noch ein PS zu den 3000 km nach Jerusalem.
Letzer Woche hatte ich dem -mir persönlich bekannten- Bürgermeister von Gardelegen zu den Neujahrsgrüßen auch die "Entdeckung" der 3000 km-Messung mitgeteilt.
Heute war die Mail im Kreisanzeiger der Volksstimme, der hiesigen Tageszeitung abgedruckt ;-)

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 08:29 #38

hallo ron,
vom tempelberg bis zur marienkirche sind es haargenau 3000 km
an der stelle der marienkirche soll sich auch die alte burg befunden haben.
was machen die 3000 km so interessant ?
maßeinheit, zahlensymbolik, verwendung in der landschafts - und besiedlungsstruktur ?

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 10:39 #39

was machen die 3000 km so interessant ?

Jeder gut Schulgebildete wird Dir sagen, dass es sich um einen hübschen Zufall handelt.
Schließlich wurde das Meter erst Ende 18. Jh. in Frankreich erstmals definiert.

Aber es ist nicht das erste Mal, dass uns das Meter begegnet, wo es eigentlich nicht hin gehört.

Über die 3000 kann uns der Kaabalist sicher mehr sagen.
Die 3 ist immer eine Zahl mit herausragender Bedeutung gewesen.
Allerings kommt mir keine in den Sinn, die Jerusalem mit Gardelegen oder der Altmark im Allgemeinen in Zusammenhang bringt.
3000 ist römisch MMM.
WWW ist hebräisch 666 (waw ist der 6 Buchstabe im hebräischen Alphabet).
666 ist ein (bekannter) Code, so wie Crodo ein unbekannter Code ist.

Anmerken möchte ich noch, dass die Marienkirche auf einem "Hügel" liegt. Dieser wird tangiert von den Straßen "Aschberg" und Ritterstraße.

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 11:14 #40

also
3000 - dezimalsystem - meter

das heißt aber
vom tempelberg aus wurde der standort gardelegen/alte burg eingemessen
oder auch umgekehrt

zwischen cheops und tempelberg sind es ca 439 km
also nicht sonderlich auffällig

von der cheops läuft eine linie
genau über die marienkirche zu einem markanten punkt (3001 km)
zwischen poppau und hohentamm



Anhänge:

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 11:35 #41

Noch einmal zur Stadt Gardelegen:

Wer sich den Stadtriss genauer anschaut, kann auch das Auge des ägyptischen
Gottes RA entdecken!
In dessen Zentrum liegt das Rathaus mit dem Roland.

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Letzte Änderung: von Ingwer.

Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 11:41 #42

entdecken

es wäre wirklich nützlich
diese aussagen (fisch - auge) zu dukumentieren
ansonsten ist solch eine aussage schwer nachvollziehbar

falls
du noch nicht weißt wie du es machen sollst -
dir kann geholfen werden

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 12:09 #43

Diese Software zeigt an, wie ich Bilder aus dem Internet anzeigen kann (Link).
Einen Button Für Bilderhochladen kann ich Nirgends finden!

In anderen Foren ist dies problemlos machbar!

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 12:26 #44

Die Wette um das Tor in Gardelegen

In der Stadt Gardelegen war in früheren Zeiten am Ende der Burgstrasse nach der Isenschnibbe hin ein Stadttor. Dasselbe war für die Herren von Alvensleben, welche die Gerichtsbarkeit über die Burgstrasse hatten, und musste Tag und Nacht für sie offen gehalten werden. Darüber entstand mancher Streit zwischen denen von Alvensleben und dem Magistrat der Stadt. Endlich wurde jedoch allen Hader auf einmal ein Ende gemacht. Denn als eines Tages der Magistrat und der älteste Herr von Alvensleben bei einem frohen Mahle in der Stadt beisammen saßen, da wetteten sie miteinander, dass das Tor auf ewige Zeiten solle verschlossen bleiben, wenn der Magistrat es während der Zeit könne zumauern lassen, dass der Herr von Alvensleben zu Rosse um die Stadt jage. Der Magistrat nahm darauf die flinkesten Maurerleute zur Hand, und der Herr von Alvensleben bestieg sein bestes Ross, das er im Stalle hatte. Der Magistrat gewann aber die Wette, denn der Herr von Alvensleben stürzte mit dem Pferde, als er ganz nahe am Ziele war.

Quelle: Temme (1839) S.26, Steinhart (1809): Über die Altmark II S. 271-272

www.von-alvensleben.com/html/body_sagen_uber_gardelegen.html

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Letzte Änderung: von Tagfalter. Begründung: Änderung

Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 12:40 #45

439 KM sind eben doch auffällig, wenn man sich mit alten Maßen auskennt.

In Paris liegt die gefundene ägyptische Königselle, die zwei Längen hat:
1. Pi/6 m = 0,5236 m
2. genau 0,525 m.

Beide Längen-Maße waren als KE erlaubt und wurden auch verwendet.

Die Cheops hat eine Länge von 440 KE x Pi/6 = 230,4 m.

439 KM x 0,525 KE = 230,4 KM.

Es könnte also mit Meter und KE, beides Cheops- und Tempelbergmaße, gespielt worden sein.
Vielleicht findet sich etwas bei 230,3 KM zwischen Cheops und Tempelberg?
Ich kann mich entsinnen, dass ich etwa vor einem Jahr im alten Forum die genauen Maße des von Herodes umgebauten Tempels samt Berg hier geliefert habe. Wer nachschlägt wird sehen, dass ein Zusammenhang bestehen könnte.

3000 KM : 0,525 = 5714,2857 KE oder anders ausgedrückt:
5400 KE + 314,2857 KE.

3,142857 sind der Cheops-Wert von Pi, nämlich 22/7, hier x 100.
Zu 5400 brauche ich ja wohl nichts mehr zu sagen.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 12:49 #46

jetzt habe ich das pferd erkannt !
Anhänge:

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 12:54 #47

Das Auge des RA:

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 13:06 #48

stürzte mit dem Pferde, als er ganz nahe am Ziele war.

Ein stürzendes/gestütztes Pferd - schön gesehen!

War es bewusst konstruiert, so war es wohl nur Wunschvorstellung.
Das Pferd, ist Symbol der Sachsen. M.E. zählten auch die Askanier diesem Volke an.
Und diese, bzw. deren Nachfolger ist die Altmark nie mehr los geworden.

Übrigens wäre auf dem Bild des stürzenden Pferdes an der Stelle, wo der Reiter hin gehört, die Gertrauden-Kapelle. Diese war in allen Städten das Hospiz der Fremden/Aussätzigen, die man nicht in die Stadt lassen wollte.

@Ingwer
der dreieckige Rathausplatz ist sehr selten als zentraler Stadtplatz.
Eine Symbolik ist ihm aber m.E noch nie zugewiesen worden.
Das Auge des Ra:

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 13:12 #49

d.
ich messe in etwa 439,40 km
von kuppel bis pyramidenspitze (cheops)

wer
hat hier nun aber was vermessen ?

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 13:43 #50

@Ron,

@Ingwer
der dreieckige Rathausplatz ist sehr selten als zentraler Stadtplatz.
Eine Symbolik ist ihm aber m.E noch nie zugewiesen worden.
Das Auge des Ra:


Richtig! Dann hat er es jetzt! Man muss nur richtig hinschauen und erkennen.

So ist es mit vielen Dingen im Leben: Man nimmt sie wahr und erkennt diese nicht!

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 16:11 #51

Bei der Angabe Pi/6 m für die KE gibt es nochmals geringfügige Unterschiede, je nachdem, welcher Wert für Pi genommen wurde.

Der einfachste Wert war 22/7, gefolgt von 355/113.

Im ersten Fall haben wir 22/(6x7) = 0,5238 m und im zweiten Fall 0,5236 m.
Als dritter Wert gilt der Bruch 144/275 = 0.52363636 m.
Dazwischen bewegt sich die KE als Pi/6; hinzu kommt der konkrete Wert 0,525 m.

Gemessen werden müsste hier m.E. vom Sarg der Königskammer zum Zionberg zu König Davids Grab. Es geht hier um Jesus als Nachfahre Davids und nicht um Abraham! Und um die Leier des David, die wiederum Jesus als Mykerinos = Planet Merkur und Sternzeichen Leier darstellt.

Cheops ist Ra, die Sonne und die Erde zugleich, je nachdem, ob man geo- oder heliozentrisch schaut. In beiden Fällen ist sie der 4. Planet und die 4 in der 4 : Pi Kabbala.

Chephren ist Venus, die Ra ankündigt oder ihm nachfolgt, sie ist Eva-Maria, der Lebenskäfer und die wahre Chefin im Ring! Es gibt nämlich immer einen Chef und eine Chefin, König und Königin, Hoheprister und Hohepriesterin und deren Kind - mann-weiblich, wenn es ein alchemistischer Erfolg sein soll.

Zunächst darf man davon ausgehen, dass die Pyramidenerbauer ganzzahlig 230 m beabsichtigten, diese wegen anderer mathematischer Bezüge und Notwendigkeiten aber für jede Seite minimal verlängerten, z.B. um zu ganzzahlig 440 KE Seitenlänge zu gelangen oder um präzise Werte für Pi und Phi zu erhalten.

Da die Pyramide über den Faktor 11 gebaut wurde, gilt: 230 x 11 = 2530 oder 25.3., römisches Geburts- und Sterbedatum von Jesus. Vielleicht sollte man auch zum Ölberg messen, der lag aber woanders als heute offiziell angegeben. Er sollte bei ca. 440 KM und einem Winkel von 61,716 Grad zu finden sein. Es ging nämlich auf Golgatha um 2 x Wurzel 2 = 2,8284 oder 90 - 28,284 Grad = 61,716 Grad.

Ich komme beim Mt. Zion auf 438,5 KM. Von hier blickt man zum Olivenberg (Gardelegen) der auch in Frage kommt.
438,54 x 0,525 = 230.24, das entspricht sehr genau der Länge der Nordseite der Pyramide.

440,26 KM sind es von Mykerinos bis zum Tempelberg. Das sind 17.333 Zoll.
Erinnert an Rostock.

439,4 KM von der Cheops x 52,36 = 230!

440 KM führen direkt in das Herz der Altstadt von Jerusalem und jetzt bitte genau achtgeben: 440 KM sind etwa 17.322,8 Zoll oder 12x33 = 4.96 Grad.

Uns interessiert aber auch die Wurzel aus 3 (=Jesus als Sieger in der Mandorla), nämlich 17.320,5 Zoll = ca. 439.941 m, hier gelangen wir direkt in das Zentrum der Altstadt und in das jüdische Quartier. Das sind in etwa 273,24 Meilen oder (4-Pi)/Pi Meilen. Oder die Dauer der 10-monatigen siderischen Schwangerschaft in Meilen.

439.941 m x 0,5236 m der KE = 230,353 m oder 439.941 x 144/275 = 230,369 m. Damit sind wir wieder bei der durchschnittliche Länge der Cheopspyramide. Es ist natürlich ein Spiel mit Maßen!

Folgende Werte kann man noch heute wegen der noch vorhanden Eckfundamente sehr exakt messen:
N: 230,253 m führt zu Pi als 3,14159 über 2s/h = 460,5:146,58 = Pi
W: 230,537 m führt zu dem exakten Bruch 9/10 über hxWurzel2/s
S: 230,454 m führt zu Phi als 1.618 über s/2a = Phi => Seitenhöhe a = 186,4m
O: 230,391 m führt zu dem exakten Bruch 7/11 über h/s

Der Nachweis stammt von Dr. Hans Jelitto, die Maße von Piazzi Smith, die vielfach bestätigt wurden.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 20:07 #52

& was
soll bei diesem spiel rauskommen ?

daß die feudal - klerikalen strategen
die vergangenheit im zahlenwust ersäuft haben
ein babylonischer turm der zahlenkundigen

oder was sonst?

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 21:58 #53

Erkenntnis und Durchblick für die wenigen Klugen,
Verwirrung und Dunkelheit für die ungeheure Masse der Unkundigen und Dummen!

"Dump", nannte letztere Epiphanion, wenn man sein Griechisch ins Englische übersetzt.
Das war der Schuttplatz für die vielen nutzlosen Mens.

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 23:07 #54

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Aw: Gardelegen 10 Jan 2010 23:34 #55

Keine Posaunen vor Jericho: ...und wir fanden nichts!

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Aw: Gardelegen 11 Jan 2010 07:26 #56

Man kann die KE auch so berechnen:
PhixPhi/5, also 2,618/5=0,5236.

Der Schweriner Dom ist z.B 104,7 (nicht:102,7 m!)=200 KE lang,
die Breite beträgt 40 m.
40 m x PhiXPhi = 104,7 m (nicht 102,7!).

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Letzte Änderung: von prusak. Begründung: Schreibfehlerkorrektur

Aw: Gardelegen 11 Jan 2010 08:41 #57

Der Zusammenhang mit Phi war mir bislang entgangen.
Jetzt wird vieles klarer.

Phiquadrat/5 (menschliches Maß) = Pi/6 (kosmisches Maß)= 144/275 = 12x12/5x55 = 24x12/10x55 (Duodezimalmaß/Dezimalmaß) = KE

@Prusak:
Bei der Umrechnung von 102,7 m zu 200 KE scheint etwas nicht zu stimmen.
102,7 : 0,5236 = 196,14

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Gardelegen 11 Jan 2010 10:50 #58

War ein Schreibfehler.

200 x 0,5236 m = 104,72 m.

In Schwerin sollte es freilich kein
kein altes Maß sein: der Turm wurde
erst vor 120 Jahren gebaut.

Noch eleganter sieht ja dies hier aus:

Phi x Phi x 0,2 = 1 KE,

weil sofort der "Shift" 0=2 ins Auge sticht.

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Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Gardelegen 11 Jan 2010 11:44 #59

Der Adler, wie er von Axel Brätz als Urbanoglyphe in Gardelegen gefunden wurde blickt nach Norden.

Würde das Wappen von Gardelegen auf modernen Karten aufgedruckt sein, blickte er nach Westen.
Ich hatte angemerkt, dass es früher die Auffassung gab, dass Süden oben sei.
Nun habe ich eine Karte der Altmark gefunden, die nach Osten ausgerichtet ist.
Würde auf dieser das Wappen aufgedruckt, würde er in Übereinstimmung mit der Urbanoglyphe nach Norden blicken.
Diese Karte der Marchia Vetus stammt aus dem Jahre 1658.

Der Albis-Fluss (Elbe) von rechts nach lings unten. Gardelgen in der Mitte der rechten Seite.

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Aw: Gardelegen 11 Jan 2010 15:42 #60

Das Pferd des Herrn von Alven -s'leben (der Name ähnelt den bereits erwähnten,
"doppelt gemoppelten" blaven Vlanen) ist sicher nicht einfach so gestürzt.
Offenbar hat ihm da tatsächlich jemand ein Bein gestellt.
Ich konnte mich nicht zwischen zwei verschiedenen möglichen Kopfformen entscheiden, was zur Entdeckung eines weiteren Vögelchens führte. Dieser jedoch ohne erkennbaren Bezug zum Pferd. (Die Kopfformen sind natürlich austauschbar.) @ Ron; Was greift sich der Vogel da? Sicher nicht nur die Strasse?
Den von Axel Brätz gefundenen Adlerkopf würde ich geringfügig anders zeichnen.
Jedenfalls hat das Pferdchen Flügel bekommen.

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