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Die Erfindung des jüdischen Volkes
nur startet der "Große Marsch" nicht in der Levante. Und tatsächlich fügt sich so manches Ereignis in die ´große Geschichte´ am Anfang der Erinnerung. Sollte dieser Anfang traumatisch gewesen sein, erklärt sich auch der "Missionsdrang und -zwang". Vierzig Jahre ging es vielleicht durch die Verwüstung und nicht durch die Wüste.Völkerwanderung als die Wanderung der verlorenen Stämme
Was erhellt sich dem Schweizer, bei einer anderen Zeitstellung?
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Ich dachte natürlich an 1 MOH = 623 CHR...
Andere Vorschläge?
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Das verhilft mir spontan zu keiner Erleuchtung.1 MOH = 623 CHR
Damit kann ich das Babylonische Exil an die Chr. Zeitenwende heranrücken oder die Hidschra ins 13. Jahrhundert, auch die Völkerwanderung in die Zeit um 1000. Vielleicht kann ich auch in nicht in dem Synochen-Karussel denken
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*CD schrieb: Welche Zeitstellung?
Ich dachte natürlich an 1 MOH = 623 CHR...
Andere Vorschläge?
Ja, ich vermute eher 1244 CHR = 1555 Sel., also die Zeit nach der realen Apokalypse, die den Untergang der Antike beschreibt. Das 311er Schema dürfte aber schon passen. Die Epoche 1.1.1 Islam fällt in das Jahr 622.
Das erste islamische Mondjahr läuft demnach vom 16.7.622 JK bis zum 5.7.623 JK.
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Das erste islamische Mondjahr läuft demnach vom 16.7.622 JK bis zum 5.7.623 JK.
Volker,
Dies setzt voraus, dass der gelehrte Kalender stimmt. Dazu habe ich sehr starke Zweifel!
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Oder anders formuliert: Liegen die Anfänge weiter zurück?
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Tuisto schrieb: Ja, ich vermute eher 1244 CHR = 1555 Sel.,
Gewiss - aber wir sollten uns bedächtig an die plausiblen Zeitstellungen herantasten.
Wie die Erfahrung zeigt, können die meisten Leute mit diesen schnellen Schnitten nicht mithalten ...
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Ingwer schrieb: Oder anders formuliert: Liegen die Anfänge weiter zurück?
Ich habe kein Problem mit früheren Anfängen!
Die Menschheit musste vermutlich mehrfach immer wieder mal anfangen... (gängige Mythologie übrigens)
Wir können hier aber nur von den "überlieferten" Anfängen sprechen - und da sprechen wir nicht von Jahrtausenden, sondern nur von Jahrhunderten. Und selbst wenn wir Spuren einer "vorsintflutlichen" Zivilisation finden, dann gibt es (noch) keinen belastbaren Weg, um die Verbindung zwischen einst und jetzt herzustellen - es sei denn, wir lassen den Mythos (inkl. Bibel) als relevante Geschichtsschreibung zu.
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Der Main-Strom fließt gleichmäßg - egal, ob am Ufer jemand rennt. Aber das muss uns nicht kümmern. Wir laufen eh gegen den Strom, um die Quelle zu finden.können die meisten Leute mit diesen schnellen Schnitten nicht mithalten ...
Auch wenn die erste Quelle vielleicht schon versiegt ist, wäre uns doch schon geholfen, die letzen großen Zusammenflüsse zu sehen. Und die großen Wanderungen gaben nicht nur Anlass für die Erfindung des jüdischen Volkses. Die Gothen taten es und unsere Gegend ist durch die Ankunft der Sachsen geprägt.
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Ingwer schrieb:
Das erste islamische Mondjahr läuft demnach vom 16.7.622 JK bis zum 5.7.623 JK.
Volker,
Dies setzt voraus, dass der gelehrte Kalender stimmt. Dazu habe ich sehr starke Zweifel!
@Ingo: Die Epochen der Kalenderären scheinen allesamt retrokalkuliert zu sein.
Unabhängig davon stimmen natürlich die Kalender rein mathematisch bzw. astronomisch betrachtet ab diesem Zeitpunkt, sofern die Erde in den Zeiträumen seit der Epoche keine Änderungen Ihres Laufs erfuhr.
Korrekterweise müsste man ab einem bekannten Datum rückwärts gehen, z.B. wäre eine sinnvolle Epoche der 8.5.1945, das offizielle Datum des Endes des II. WK.
Das wäre ein optimales Epochendatum.
Der 8.5.1945 GK ist der 25.4.1945 im JK.
Schon Nostradamus und Trithemius setzten den Beginn der Erschaffung der Welt auf den 25. April, wo im Jahreskreislauf 8 Monate später am 25.12. die Geburt des Messias erfolgte.
Nostradamus setzte das Datum 25.4.im JK, Trithemius hingegen im GK!
Seit der Völkerwanderung im Zuge der Apokalypse wären demnach rund 700 Jahre bis heute vergangen.
Da der reale Shift (= timegap) im XK rund 700 Jahre betragen könnte, wären wir somit wieder im 7.Jh., also in der Epoche des Islam.
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