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Die Erfindung des jüdischen Volkes
Nicht nur vielleicht.Da steht uns vielleicht tatsächlich ein epochaler Kampf bevor...
In ganz Europa sind die Nester schon gerichtet und in "D" herrscht das
ganze Jahr Tag der offenen Tür.
Da kann man schon ahnen, was sich in zeitlicher Nähe ereignet.
Nicht umsonst heisst Europa: HRBH - Arabia.
Dazu wünsche ich Jenen, welche nach mir kommen, eine gute Zeit!
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Die Welt, wie sie sich heute in ihren verschiedenen Stadien der Entwicklung darstellt, ist bis in die letzte Faser europäisch geprägt - mit lokal-kulturellen Variationen natürlich, die wir Europäer, wenn wir diese exotischen Destinationen aufsuchen, wohlwollend estimieren.
Aber ja, überall auf der Welt wünscht man sich den europäischen Lebensstandard - und viele versuchen ihn auf direktem Weg zu erreichen, selbst wenn sie dabei ihr eigenes Leben riskieren.
Die europäische Zivilisation birgt wohl eine Qualität, die ihr langfristig grosse Vorteile gegenüber der restlichen Welt verschafft.
Der Kampf, den wir zu führen haben, betrifft das Bewusstsein unserer kulturellen Identität, unserer Geschichte.
Und ja, es hat auch mit Religion zu tun...
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Zumal die Gründer-Juden mehrheitlich Europäer waren!
Der Islam entwickelt sich überall zum Alptraum.
Er ist keine Religion, sondern ein Unterdrückungssystem.
Wir müssten unsere Politiker allesamt steinigen, weil sie uns diese Menschen in unserem christlich, humanistisch und atheistisch geprägten Europa zumuten.
Wenn wir schon Asylbewerber und Armutsflüchtlinge aufnehmen müssen, dann all jene, die nicht dem Islam angehören. Die Länder des Islam sind reich und groß genug, um ihre Religionsgenossen aufzunehmen.
@Ingwer: Einstmals hieß es das "glückliche Arabien".
Deinem Wunsch an Jene, die nach Dir/uns kommen, schließe ich mich gerne an!
Da fürchten sich die Verschwörungsfreaqs vor der angeblich unbegrenzten Macht der weltweit agierenden Zionisten, ihrem Einfluss auf das Geldsystem, die Presse, die Filmwirtschaft und die geheimen Forschungsanstalten.
Parallel dazu rennen nun schon Scharia Polizisten auf Deutschlands Straßen rum, ohne dass Sie sofort verhaftet und für immer ausgewiesen werden. Und zwar auf der Stelle!
"Die bisherige Rechtslage scheint nicht eindeutig: Obwohl die Sicherheitsbehörden nach eigenen Angaben ein Verfahren gegen elf Männer wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet haben, wurden die Islamisten im Alter von 19 bis 33 Jahren nicht festgenommen. Auch habe es keine rechtliche Handhabe gegeben, die Westen sicherzustellen, erklärte ein Polizeisprecher am Freitagmittag. Die CDU-Opposition im NRW-Landtag regt deshalb Gesetzesverschärfungen an: „Das darf sich ein wehrhafter Rechtsstaat nicht bieten lassen.“ Die Islamisten hingegen kündigten an, auch in anderen Städten eine „Scharia-Polizei“ laufen zu lassen"
www.faz.net/aktuell/scharia-polizei-in-w...sen-13138063-p2.html
Wir sind eben seit dem Ende des I. Weltkrieges nicht mehr Herr in unserem Land.
Im Grunde sind wir die Ukrainer des alten Westens.
Nur das nicht die Russen, sondern die Verrückten über uns herfallen.
Deshalb: Sofortiges Verbot des Salafistischen Islam in Deutschland!
Und sofortiges Verbot jeglicher Missionierung, bei Höchststrafe!
Aber wahrscheinlich sind an allem wieder die Juden schuld, auch dank Luther.
Er wusste offensichtlich nicht mal mehr, was die Schweinssymbolik mit dem Juden in Wittenberg zu bedeuten hatte. Oder er wollte es nicht wissen, was wahrscheinlicher ist.
Jedem gebildeten Mönch und Mensch war klar, dass in Jesus das Wort Sus für Schwein steckt.
Man wusste ebenso, dass Sus bei den Hebräern das Pferd ist, im eigentlichen das Sternbild Pegasus, das verlorene Paradies und der Urquell allen Wissens.
Der Anus ist der Himmel und nicht nur das Arschloch.
Weshalb wohl wurde den Templern vorgeworfen, den Anus zu küssen?
Weil die Welt spiegelbildlich funktioniert, ebenso die Sprache.
Kot ist halt auch Gott, was sonst?
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Alles wird jut, das krien wir schon hin
oder I wish you well and all the best!
Die Juden sagen auf hebräisch: kol tov oder kol tuv. (50 + 17 = 67 = Schöpfung)
www.jewish-languages.org/jewish-english-lexicon/words/278
Nur einmal wird kol tov in der Torah erwähnt und zwar in Deuteronomium 6:11
"יא וּבָתִּים מְלֵאִים כָּל-טוּב, אֲשֶׁר לֹא-מִלֵּאתָ, וּבֹרֹת חֲצוּבִים אֲשֶׁר לֹא-חָצַבְתָּ, כְּרָמִים וְזֵיתִים אֲשֶׁר לֹא-נָטָעְתָּ; וְאָכַלְתָּ, וְשָׂבָעְתָּ."
Auf Englisch:
"11 and houses full of all good things, which thou didst not fill, and cisterns hewn out, which thou didst not hew, vineyards and olive-trees, which thou didst not plant, and thou shalt eat and be satisfied--
Der Kabbalist weiß, dass sich Vers 6:11 auf 611 bezieht, das ist die Torah als Ganzes, und in etwas komplizierteren Berechnungen auf das Jahr 2018, wo man den jüdischen Messias erwartet.
Va´etchanan 6:11 bestätigt dies, wenn man darum weiß.
"Va'etchanan (וָאֶתְחַנַּן — Hebrew for “and I pleaded,” the first word in the parashah) is the 45th weekly Torah portion (פָּרָשָׁה, parashah) in the annual Jewish cycle of Torah reading and the second in the book of Deuteronomy. It constitutes Deuteronomy 3:23–7:11. The parashah is made up of 7,343 Hebrew letters, 1,878 Hebrew words, and 122 verses, and can occupy about 249 lines in a Torah Scroll (סֵפֶר תּוֹרָה, Sefer Torah).[1]
Der Messias kommt wünschenswerterweise an Tisha B´Av (9.11.) oder eben in der Sommer-Zeit, wo die 45. (= Adam) Torahportion von 54 (= 5.4. und zweiter Adam als Jesus oder Messias) gelesen wird.
7343 Buchstaben sind 7 x 7 x 7 + 7 x 1000, das Ziel
1878 Worte sind 6 x 313, die Schöpfung
122 Verse = 2 x 61, Das AIN, das sich zweifach manifestiert
Die Dinge könnten doch etwas anders laufen als man glaubt und hofft und womöglich auch von anderen Regionen aus geleitet werden.
Alles wird gut, das kriegen wir schon hin...!
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*CD schrieb: "Die Juden in der Geschichte sind das Produkt einer dynamischen Religion..." - steht im Vorwort zur deutschen Ausgabe.
Es handelt sich somit bei den Juden "nur" um eine Religionsgemeinschaft (Konfession).
Abraham's Children in the Genome Era: Major Jewish Diaspora Populations Comprise Distinct Genetic Clusters with Shared Middle Eastern Ancestry
For more than a century, Jews and non-Jews alike have tried to define the relatedness of contemporary Jewish people. Previous genetic studies of blood group and serum markers suggested that Jewish groups had Middle Eastern origin with greater genetic similarity between paired Jewish populations. However, these and successor studies of monoallelic Y chromosomal and mitochondrial genetic markers did not resolve the issues of within and between-group Jewish genetic identity. Here, genome-wide analysis of seven Jewish groups (Iranian, Iraqi, Syrian, Italian, Turkish, Greek, and Ashkenazi) and comparison with non-Jewish groups demonstrated distinctive Jewish population clusters, each with shared Middle Eastern ancestry, proximity to contemporary Middle Eastern populations, and variable degrees of European and North African admixture. Two major groups were identified by principal component, phylogenetic, and identity by descent (IBD) analysis: Middle Eastern Jews and European/Syrian Jews. The IBD segment sharing and the proximity of European Jews to each other and to southern European populations suggested similar origins for European Jewry and refuted large-scale genetic contributions of Central and Eastern European and Slavic populations to the formation of Ashkenazi Jewry. Rapid decay of IBD in Ashkenazi Jewish genomes was consistent with a severe bottleneck followed by large expansion, such as occurred with the so-called demographic miracle of population expansion from 50,000 people at the beginning of the 15th century to 5,000,000 people at the beginning of the 19th century. Thus, this study demonstrates that European/Syrian and Middle Eastern Jews represent a series of geographical isolates or clusters woven together by shared IBD genetic threads.
The genome-wide structure of the Jewish people
Contemporary Jews comprise an aggregate of ethno-religious communities whose worldwide members identify with each other through various shared religious, historical and cultural traditions1, 2. Historical evidence suggests common origins in the Middle East, followed by migrations leading to the establishment of communities of Jews in Europe, Africa and Asia, in what is termed the Jewish Diaspora3, 4, 5. This complex demographic history imposes special challenges in attempting to address the genetic structure of the Jewish people6. Although many genetic studies have shed light on Jewish origins and on diseases prevalent among Jewish communities, including studies focusing on uniparentally and biparentally inherited markers7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, genome-wide patterns of variation across the vast geographic span of Jewish Diaspora communities and their respective neighbours have yet to be addressed. Here we use high-density bead arrays to genotype individuals from 14 Jewish Diaspora communities and compare these patterns of genome-wide diversity with those from 69 Old World non-Jewish populations, of which 25 have not previously been reported. These samples were carefully chosen to provide comprehensive comparisons between Jewish and non-Jewish populations in the Diaspora, as well as with non-Jewish populations from the Middle East and north Africa. Principal component and structure-like analyses identify previously unrecognized genetic substructure within the Middle East. Most Jewish samples form a remarkably tight subcluster that overlies Druze and Cypriot samples but not samples from other Levantine populations or paired Diaspora host populations. In contrast, Ethiopian Jews (Beta Israel) and Indian Jews (Bene Israel and Cochini) cluster with neighbouring autochthonous populations in Ethiopia and western India, respectively, despite a clear paternal link between the Bene Israel and the Levant. These results cast light on the variegated genetic architecture of the Middle East, and trace the origins of most Jewish Diaspora communities to the Levant.
Molekulargenetik der Juden (Молекулярная генетика евреев)
Аннотация:
Рассмотрены результаты полногеномного анализа однонуклеотидного полиморфизма 7 еврейских популяций (Atzmon, 2010). Прародина евреев локализована территориями Израиля, Ливана и Сирии. Наиболее близким к их предкам является геном сирийских евреев, друзов, бедуинов и части палестинцев. Близким –турецких и греческих евреев. Достоверно можно утверждать, что в прошлом существовала однонаправленная миграция евреев Турции за ее пределы. Потомки мигрантов стали ашкенази, итальянскими и иракскими евреями. Ашкенази отличаются высокой генетической однородностью, что не соответствует времени появления их предков в Европе – 10 век. Авторы публикации (Atzmon, 2010) несоответствие объяснили на основе такой категории популяционной генетики, как «бутылочное горлышко». Действие этого фактора было в период до 15 века. Вторая версия, объясняющая высокую генетическую однородность ашкенази, может базироваться на Новой Хронологии А.Т. Фоменко и Г.В. Носовского или других гипотезах, альтернативных Традиционной Истории. Ашкенази, как религиозно-социальная общность сформировались в 14-15 веках.
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GChK = Geschistschronologiekritik.
CHRONOLOGIEKRITIK ist auch die Kritik der Traditionellen Geschichte.
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Tuisto schrieb: Der einzige europäische Staat außerhalb Europas ist m.E. Israel.
Zumal die Gründer-Juden mehrheitlich Europäer waren!
Und die Gründer der Sowjetunion waren mehrheitlich Juden...
Der Islam entwickelt sich überall zum Alptraum.
Er ist keine Religion, sondern ein Unterdrückungssystem.
Der Islam ist eben beides: Religion und Staat.
In Europa läuft das seit der Aufklärung anders: die Religion hat friedlich zu sein, und der Staat darf Gewalt anwenden, wie es ihm beliebt. Jesus Christus sah das bekanntlich auch schon so... (Mk 12,17)
Wir müssten unsere Politiker allesamt steinigen, weil sie uns diese Menschen in unserem christlich, humanistisch und atheistisch geprägten Europa zumuten.
Etwas harte Formulierung (nur schon wegen der Steine
Unser Problem ist aber: "christlich, humanistisch und atheistisch" - das ging auch bei uns nicht immer so friedlich zusammen!
Wir ach so aufgeklärten Europäer reagieren oft irritiert, wenn man uns die Gretchenfrage stellt...
Im Grunde sind wir die Ukrainer des alten Westens.
Nein, andersrum: D ist der Westen des alten Ostens! Siehe Shlomo Sand, Kapitel I.4.
Darüber lässt sich natürlich streiten, aber die Bezüge sind hochaktuell!
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