De septem secundeis, Teil II

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14 Jahre 6 Monate her #5169 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis, Teil II
@ Ingwer

Weshalb tun Sie eigentlich so, als ob Sie nicht wüßten, auf welcher Grundlage sachliche Diskussionen geführt werden? Und weshalb sind Ihnen die Grundvoraussetzungen nicht bekannt, die zu erfüllen sind, wenn man von anderen Menschen erwartet, daß diese einen ernst nehmen?
Was Sie hier wieder abliefern ist dermaßen hahnebüchen, daß ich schlichtweg keinen Bock habe, darauf auch noch einzugehen.

Wie hat sich CD ausgedrückt bevor er die Biege machte? EoC!

Wenn Sie also Interesse daran haben, daß diese Diskussion hier echte Resultate hervorbringt, dann ändern Sie ihren Stil. Ansonsten EoC!
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14 Jahre 6 Monate her - 14 Jahre 6 Monate her #5170 von Tuisto
@UlrichM.
Stören Sie sich nicht am Stil von Ingwer, er kann nicht anders.
Ich habe oft genug vergeblich versucht, ihn hin zu den Grundvoraussetzungen einer verständlichen Kommunikation zu bewegen. Er kann oder will sich leider nur in Rätseln, Andeutungen oder Anspielungen ausdrücken.
Ich hab ihm mal gesagt, dass wir hier zusammen gekommen sind, um Rätsel möglichst allgemein verständlich zu lösen, was freilich für unsere Themen schon ein gewisses Niveau voraussetzt, dem nicht jedermann folgen kann.
Trotzdem findet sich manchmal auch ein (nachvollziebares) Korn unter seinen Blindgängern.
Vielleicht wären es mehr Körner oder gar Perlen, wenn er sich einer verständlicheren Sprache bedienen würde.
Letzte Änderung: 14 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
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14 Jahre 6 Monate her #5171 von Ingwer
@UlrichM,

Was Sie hier wieder abliefern ist dermaßen hahnebüchen, daß ich schlichtweg keinen Bock habe, darauf auch noch einzugehen.

Ich begleite Sie mit einem Lächeln!

Auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen: Das Wort "Aufgang" hat in der Wurzel "auf"
und dies hat mit "Öffnen" zu tun.
Im Druck erscheint "leuant" und nicht "levant".
Die Silbe "Leu" ist der Löwe noch immer und verweist auf die Sonne!
Wer lesen kann, ist im Vorteil und wer das Wissen dazu hat, kann die Vierzeiler lesen!

Tuisto kann es bestätigen und wer Augen im Kopf hat, kann es nachprüfen!

Da helfen auch keine Kunstkniffe mit EoC!
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14 Jahre 6 Monate her - 14 Jahre 6 Monate her #5172 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis, Teil II
Ingwer schrieb:

Im Druck erscheint "leuant" und nicht "levant".


Ein derartig infantiler Einwurf kann doch nur von jemandem stammen, der sich noch nie die Mühe gemacht hat, in mittelalterliche Handschriften oder Druckwerke der Renaissance zu schauen. Es war in damaligen Zeiten generell üblich, daß der Buchstabe V als U dargestellt wurde.
Wer solche einfache Tatsachen nur aus dem einen Grund zur Seite schiebt, um das Diskussionsniveau zu senken, der hat auch keine Beachtung verdient.

Zurück zum Thema:

Tuisto schrieb:

Zweifellos schreibt Nostradamus für das christliche Abendland und gegen den Islam.
Für die Juden selbst schrieben die Kabbalisten ein anderes Drehbuch. Deshalb brauchen sie sich nicht für ihn zu interessieren.


Sie haben aber in den Raum gestellt, daß die Weisen aus Safed jene Prophezeiungen verfasst haben sollen, die Nostradamus dann in derem Auftrag verbreitet haben soll.

Tuisto schrieb:

Wer hat für Nostradamus die wichtigen, örtlich und zeitlich eingrenzbaren Vierzeiler geschrieben? Das waren mit höchster Wahrscheinlichkeit kabbalistische Juden aus Safed.
Was kein Nostradamus Forscher wirklich untersucht, geschweige denn je verstanden hätte, ist die Tatsache, dass dieser Einfluß aus Safed im 16. Jhdt. zu allen Juden in Europa getragen wurde. Außerdem erhielten natürlich die Herrscherhäuser von solchen Schreiben manchmal Kopien oder persönliche Unterweisung durch ihre hochgebildeten Haus- und Hofjuden.


Siehe:

de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...it=30&limitstart=300

Ihre Argumentation ist nicht zu Ende gedacht und in keinem Fall schlüssig.
Denn wenn die Weisen aus Safed die Urheber der Prophezeiunegn sein sollen, dann müssen diese mit deren Verbreitung ein Kalkül verfolgt haben.
Sie haben den Christen auf versteckte Art und Weise den tatsächlichen Ablauf ihrer Visionen übermittelt und ihren eigenen Leuten lauwarmen Nonsense aufgetischt?

Wohl kaum wahrscheinlich...!
Letzte Änderung: 14 Jahre 6 Monate her von UlrichM.
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14 Jahre 6 Monate her #5173 von Ingwer
Für UlrichM,

Zu Nostradamus II, 91, die aufgehende Sonne

1964 - The Animals House of the rising sun

Text: Deutscher Text
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14 Jahre 6 Monate her - 14 Jahre 6 Monate her #5174 von Tuisto
Kennen Sie nicht Chabad und den verstorbenen großen, siebten Rebbe Menachem MendelSchneersohn, der eindeutig den Messias für unsere Zeit angekündigt hat?

Die Messias-Kontroverse

Rabbi Menachem Schneerson sprach bereits in seiner ersten veröffentlichten Tora-Interpretation (Maamar Bati Le-Gani, Jud Schwat 5710) davon, dass es Aufgabe seiner Generation sei, die Ankunft des Messias zu erwirken. Die Messias-Thematik war in den folgenden vier Jahrzehnten von zentraler Bedeutung in seinen Tora-Interpretationen. Auf sein Drängen erschienen auch von anderen Autoren Sachbücher zum Thema Messias auf den Gebieten von Halacha[19], Chassidismus[20] und Kabbala, die zum Teil auch die Lehren von Rabbi Schneerson selbst aufgreifen und diskutieren. Außerdem wurde mit der Arbeit an der Anthologie Jalkut Ge'ula u-Mashiach begonnen, die in bisher 26 Bänden (Stand Dezember 2008) zu jedem Wochenabschnitt der Tora alle Materialien der Mündlichen Tora sammelt, die mit dem Thema Messias und Erlösung zu tun haben.

Zu Beginn der 1990er Jahre verbreitete sich unter seinen Anhängern die Ansicht, dass Rabbi Schneerson selbst der von Maimonides in Hilchot Melachim, Kap. 11, beschriebene Messias sei. Rabbi Schneerson hat scheinbar eine Auseinandersetzung mit der Frage der Identität des Messias abgelehnt; die Ansicht seiner Anhänger hat er weder bestätigt noch verneint.

Im Juni 1994 starb Rabbi Schneerson, ein Nachfolger wurde bis heute nicht ernannt. Dazu beigetragen hat der Umstand, dass Rabbi Schneerson keine Kinder hatte und es deshalb an einem natürlichen Nachfolger mangelte. Der enttäuschte Messias-Glaube nach seinem Tod und die ungeklärte Nachfolge führten zu internen Konflikten um die Führung der Bewegung. Noch heute wenden sich seine Anhänger in Fragen wie Heirat, Sorgen um die Gesundheit, Arbeit o.ä. an ihren toten Rebben als Fürsprecher im Himmel, mit Briefen oder mit einem Besuch an seinem Grab.

Abgesehen von Chabad gibt es die chassidische Breslow-Bewegung, die nach dem Tod ihres Gründers und spirituellen Führers Rabbi Nachman keinen Nachfolger ernannte; bis heute gilt der 1810 verstorbene Rabbi Nachman als ihr Führer.

Eine Minderheit der Chabad-Anhänger (die „Meschichisten“ oder Messianisten) geht weiterhin davon aus, dass der Rebbe lebt. Die offizielle Chabad-Führung verurteilt diesen Glauben.[21]

Auch außerhalb von Chabad sorgten die theologischen Ansätze der Messianisten für Diskussionen: Das Rabbinical Council of America veröffentlichte 1996 eine Stellungnahme, in der sie deren Glauben verurteilte.[22] In Reaktion darauf wurde unter dem Namen des bekannten Rabbiners Aharon Soloveitchik eine Stellungnahme veröffentlicht, derzufolge der Glaube, der Messias könne eine bereits verstorbene Person sein, nicht außerhalb der Richtlinien des orthodoxen Judentums sei.[23] Soloveitchik relativierte allerdings diese Äußerung späterhin, indem er betonte, er habe nicht inhaltlich zur Messias-Debatte Stellung nehmen, sondern lediglich zum Ausdruck bringen wollen, dass der Streit um den Messianismus in der jüdischen Gemeinschaft nicht zu gegenseitigen Angriffen in der Öffentlichkeit führen dürfe."

Chabad steht wahrscheinlich in direkter Nachfolge der Weisen von Tsafed, ob das einigen Rabbinern nun gefällt oder nicht. Chabad ist auch auf verborgene Weise direkt mit dem Christentum verflochten. Das christlich verwaltete Amerika liefert den Beweis!

Die bewußt gewählte und auf der ganzen Welt duplizierte Adresse samt Gebäude "770 OST" ist eh ganz Christlich:
Bekanntlich verdoppeln Kabbalisten und so erhalten wir 2 x 770 = 1540:
5.4.0 ist der Beginn des XK mit dem ersten (definitiv jüdischen!!!) Messias.
Geboren wurde der Messiasverkünder Schneersohn am 5.4. Wann sonst?

Ganz römisch, wie der Tag der Zeugung von Jesus sind seine Honors:
"On March 25, 1983, on the occasion of his 80th birthday, the United States Congress proclaimed Rabbi Schneerson's birthday as "Education Day, USA," and awarded him the National Scroll of Honor"
en.wikipedia.org/wiki/Menachem_Mendel_Schneerson
de.wikipedia.org/wiki/Chabad
de.wikipedia.org/wiki/Holocaust-Theologi...em_Mendel_Schneerson

Zusammenfassend:

Die weisen Kabbalisten von Tsafed schrieben definitiv das prophetische Programm für Juden und Christen in 2 nur geringfügig differierenden Versionen. Vielleicht auch für die Moslems, wer weiß? In deren Geschichte kenne ich mich zu wenig aus. Aber die Qraish waren sicher ein mächtiger jüdischer Stamm. Zudem basiert der ganze Koran auf der Zahl 19, die das Dezimalsystem generiert und den Lauf von Sonne und Mond bestimmt. Trithemius schreibt das Wort Kabbala nicht ohne Grund als "Cabala = 3,1,2,1,11,1 = 19".

Nostradamus selbst erklärt uns in seinem Vorwort, dass der die Anweisungen (= Bücher) vernichtet hat, damit sie nicht in falsche Hände fielen.

Es wäre unsere Aufgabe, die vielen Nebelverse zu entlarven, um zum Kern der Sache vorzudringen, den ich eindeutig mit 2016 bis 2018 identifiziert habe. Natürlich spielen die 7 Jahre vor und nach dem Umbruch eine große Rolle. Ob Nostradamus wirklich Verse für die Zeit danach mitgeliefert bekam, sei dahin gestellt. Zunächst haben wir ja 1000 Jahre Ruhe.

Wir müssen davon ausgehen, dass die septem secundeis persönlich Informationen den meditierenden Kabbalisten übermittelten. (Dazu gehörten sehr wahrscheinlich auch Mönche in Europa, Indien oder China. Trithemius beschreibt schließlich das System, wie mit Hilfe von "Geistern" verschlüsselte Informationen an jeden Platz der Welt gebracht werden konnten, er erklärt auch Systeme der Telepathie).

Als "Zeitgeister" wissen die secundeis, was sie bewerkstelligen wollen, ohne selbst ganz sicher sein zu können, dass alles gemäß Plan abläuft. Sie geben die Wahrscheinlichkeiten vor, die Trends, denen sie ihre Kraft verleihen.

PS: Ist Vers II-91 nur ein Nebelvers oder steckt darin doch eine Botschaft?
Beschreibt hier Nostradamus die mythische "Wilde Jagd". Ist die aufgehende Sonne (Perchta) die Winterwendezeit, die ihr Pendant im Sommer in der in den Löwen wandernden Sonne hat? Oder spielt die aufgehende Sonne hier tatsächlich auch auf die Zeit ab 1880 an?

Vergessen wir auch nicht, dass es damals hochgebildete christliche Kabbalisten gab, die an dem System mitarbeiteten:
Trithemius, Nettesheim, Reuchlin, Melanchthon, Luther, Stiefel, um nur einige alte Bekannte aus Deutschland zu nennen.
Letzte Änderung: 14 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
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