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16 Jahre 3 Monate her - 16 Jahre 3 Monate her #1626
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Total daneben
Allrych hat schon über den Hasen geschrieben:
www.dillum.ch/html/fenis_hasenburg_vinelz.htm
Nur meine ich, dass Fenis auch mit Fenris (dem Wolf) interpretiert werden könnte.
Interessant die Frage: Habsburg = Hasenburg?
Gleichwohl möchte ich hier Prusak beipflichten.
Die mittelalterliche Religion in Europa ist eindeutig eine biblisch-orientalische Geschichte, mit Ägypten, Mesopotamien, Persien und der Levante in den Hauptrollen. Dorthin zog es auch die Kreuzritter, zumal Troja auch Tyrus sein könnte.
Paralell hierzu gab es die römische-griechische Geschichte, die aber jünger sein dürfte.
Man sieht das noch schön an den Renaissance und Barockschlössern. Man malte immer beide Überlieferungsstränge an Decken und Wände.
Erwähnt sei auch der vielfach überlieferte (Rück?-)Zug der Juden und Goten aus der heutigen Türkei/Irak unter ihrem Anführer Askenas nach Deutschland. (z.B. Askanier)
Das Bestreben der hochintelligenten Städte- und Landschaftbauer war sicher neben der neuen christlich-vesuvianischen Namensgebung die gleichzeitige Intergration von Namen der stadtplanerisch verwendeten Sternbilder, Planeten, Ursprungsnamen des Gebietes, Mythen und Sagen in den neuen Stadtnamen.
Das ging sicher am Einfachsten, indem man mehrere Sprachen für die Bezeichnung prüfte, das Passende auswählte und die anagrammatische Vertauschung von Buchstaben und Silben für die weitere Sinngebung prüfte, bevor der endgültige Name ausgewählt wurde. Im Laufe der Zeit mögen einige Orts- oder Flurnamen auch so verschliffen worden sein, dass neue Bedeutungen hinzukamen, alte abstarben oder auch gar keine Interpretation mehr möglich ist.
www.dillum.ch/html/fenis_hasenburg_vinelz.htm
Nur meine ich, dass Fenis auch mit Fenris (dem Wolf) interpretiert werden könnte.
Interessant die Frage: Habsburg = Hasenburg?
Gleichwohl möchte ich hier Prusak beipflichten.
Die mittelalterliche Religion in Europa ist eindeutig eine biblisch-orientalische Geschichte, mit Ägypten, Mesopotamien, Persien und der Levante in den Hauptrollen. Dorthin zog es auch die Kreuzritter, zumal Troja auch Tyrus sein könnte.
Paralell hierzu gab es die römische-griechische Geschichte, die aber jünger sein dürfte.
Man sieht das noch schön an den Renaissance und Barockschlössern. Man malte immer beide Überlieferungsstränge an Decken und Wände.
Erwähnt sei auch der vielfach überlieferte (Rück?-)Zug der Juden und Goten aus der heutigen Türkei/Irak unter ihrem Anführer Askenas nach Deutschland. (z.B. Askanier)
Das Bestreben der hochintelligenten Städte- und Landschaftbauer war sicher neben der neuen christlich-vesuvianischen Namensgebung die gleichzeitige Intergration von Namen der stadtplanerisch verwendeten Sternbilder, Planeten, Ursprungsnamen des Gebietes, Mythen und Sagen in den neuen Stadtnamen.
Das ging sicher am Einfachsten, indem man mehrere Sprachen für die Bezeichnung prüfte, das Passende auswählte und die anagrammatische Vertauschung von Buchstaben und Silben für die weitere Sinngebung prüfte, bevor der endgültige Name ausgewählt wurde. Im Laufe der Zeit mögen einige Orts- oder Flurnamen auch so verschliffen worden sein, dass neue Bedeutungen hinzukamen, alte abstarben oder auch gar keine Interpretation mehr möglich ist.
Letzte Änderung: 16 Jahre 3 Monate her von Tuisto.
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- berlinersalon
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16 Jahre 3 Monate her #1627
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Werben
herr dübbers
sie meinen sicher die religion der feudal - klerikalen kaste
& eines könnten sie sich schon vormerken
im leben geht nichts am einfachsten
was verstehen sie unter
Das Bestreben der hochintelligenten Städte- und Landschaftbauer
meinen sie etwa
da wäre jemand über die dörfer gezogen
und hätte wege, hügel, fluß und teich gebaut
und dann allem nach gutdünken einen namen verpaßt ?
sie meinen sicher die religion der feudal - klerikalen kaste
& eines könnten sie sich schon vormerken
im leben geht nichts am einfachsten
was verstehen sie unter
Das Bestreben der hochintelligenten Städte- und Landschaftbauer
meinen sie etwa
da wäre jemand über die dörfer gezogen
und hätte wege, hügel, fluß und teich gebaut
und dann allem nach gutdünken einen namen verpaßt ?
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16 Jahre 3 Monate her #1628
von prusak
prusak antwortete auf Nach Gutdünken
Die Johanniter bauten sich als erstes
in Werben eine Meister-Lampe-Kapelle,
nannten sie aber "Lamperti"-Kapelle.
Lambertus ist nb. der Stadtpatron von
Freiburg, allerdings dem breisgauischen.
in Werben eine Meister-Lampe-Kapelle,
nannten sie aber "Lamperti"-Kapelle.
Lambertus ist nb. der Stadtpatron von
Freiburg, allerdings dem breisgauischen.
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16 Jahre 3 Monate her #1629
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Nach Gutdünken
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Nun habe ich erst mal einige Beiträge abgewartet. Der Dialog war ja von Ron auf prusak
angeschoben worden. Und Jener möchte mich lieber missen.
Trotzdem hake ich hier mal ein.
Der Name ist eindeutig als "Sohn des Wolfes" auszulegen.
"Wer" kommt von Wolf und "Ben" ist der Sohn.
Da ja die Stadt über die älteste Johannitergründung auf deutschem Boden verfügt:
"Johannes" - schenkte Albrecht (der Aufrechte) der Bär dem Orden die Kirche St. Johannis
(Johannes)...einschliesslich sechs (6) Hufen (Haufen) Land.
Zudem ist ja Werben Mitglied der Hanse (Hans).
Da die Schweden (Sachsen) ja beim Ort auch ihr Truppenlager im Dreieckskrieg aufschlugen,
fügt sich Alles zusammen.
Der Adler im Stadtwappen blickt nach rechts. Also nach Westen (M).
In der Dualität ist über ihm der Halbmond samt Krone ausgewiesen.
Nach der Überlieferung wurde der Halbmond erst nach der Reformation zugefügt.
Ein klarer Hinweis zur Geschichtsklitterung!
Eine perfekte Abstimmung!
Nun habe ich erst mal einige Beiträge abgewartet. Der Dialog war ja von Ron auf prusak
angeschoben worden. Und Jener möchte mich lieber missen.
Trotzdem hake ich hier mal ein.
Der Name ist eindeutig als "Sohn des Wolfes" auszulegen.
"Wer" kommt von Wolf und "Ben" ist der Sohn.
Da ja die Stadt über die älteste Johannitergründung auf deutschem Boden verfügt:
"Johannes" - schenkte Albrecht (der Aufrechte) der Bär dem Orden die Kirche St. Johannis
(Johannes)...einschliesslich sechs (6) Hufen (Haufen) Land.
Zudem ist ja Werben Mitglied der Hanse (Hans).
Da die Schweden (Sachsen) ja beim Ort auch ihr Truppenlager im Dreieckskrieg aufschlugen,
fügt sich Alles zusammen.
Der Adler im Stadtwappen blickt nach rechts. Also nach Westen (M).
In der Dualität ist über ihm der Halbmond samt Krone ausgewiesen.
Nach der Überlieferung wurde der Halbmond erst nach der Reformation zugefügt.
Ein klarer Hinweis zur Geschichtsklitterung!
Eine perfekte Abstimmung!
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16 Jahre 3 Monate her - 16 Jahre 3 Monate her #1630
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Nach Gutdünken
"Und Jener möchte mich lieber missen."
Es gibt kein Missverständnis, welches nicht aufkommen könnte.
Ich für meinen Teil möchte hier niemanden missen.
Trotzdem ziehe ich eindeutig die Mehrdeutigkeit
jeglicher Eindeutigkeit vor.
Und das nicht weil Weihnachten bevor steht
und im Fernsehen für die Freunde des sowjetischen Kinos
wieder die alten Folgen von Hase und Wolf kommen:
Nu pogodi!
Es gibt kein Missverständnis, welches nicht aufkommen könnte.
Ich für meinen Teil möchte hier niemanden missen.
Trotzdem ziehe ich eindeutig die Mehrdeutigkeit
jeglicher Eindeutigkeit vor.
Und das nicht weil Weihnachten bevor steht
und im Fernsehen für die Freunde des sowjetischen Kinos
wieder die alten Folgen von Hase und Wolf kommen:
Nu pogodi!
Letzte Änderung: 16 Jahre 3 Monate her von prusak.
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16 Jahre 3 Monate her #1631
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Nach Gutdünken
@Fischer
Am einfachsten fängt man Fische mit dem Netz!
"meinen sie etwa
da wäre jemand über die dörfer gezogen
und hätte wege, hügel, fluß und teich gebaut
und dann allem nach gutdünken einen namen verpaßt" ?
Genau das meine ich.
Nur von "Gutdünken" war keine Rede.
Was glauben Sie wohl, woher die spanisch-portugisischen Namen der Städte und Fluren in Mittel-und Südamerika her stammen? Und woher der Synkretismus aus den Ursprungsbezeichnungen und den romanischen Sprachen?
Noch ein einfacher Vorschlag: Steine rein rammen, damit keine leere stinkende Luft mehr entweicht!
Am einfachsten fängt man Fische mit dem Netz!
"meinen sie etwa
da wäre jemand über die dörfer gezogen
und hätte wege, hügel, fluß und teich gebaut
und dann allem nach gutdünken einen namen verpaßt" ?
Genau das meine ich.
Nur von "Gutdünken" war keine Rede.
Was glauben Sie wohl, woher die spanisch-portugisischen Namen der Städte und Fluren in Mittel-und Südamerika her stammen? Und woher der Synkretismus aus den Ursprungsbezeichnungen und den romanischen Sprachen?
Noch ein einfacher Vorschlag: Steine rein rammen, damit keine leere stinkende Luft mehr entweicht!
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