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Von der Notwendigkeit einer „neuen Chronologie“
16 Jahre 6 Monate her #725
von prusak
das mit dem "Schaden" und den "Impulsen".
andererseits mag man selbst als einer der
"obskuren Gesellen" sein,
mit "aufwallenden Fantasien mit oder ohne Hintergrund",
ein Schmuddelknabe aus dem „no-go-area“ -
aus der terra denunziata.
Schade dass gerade kein Spiegel bereit steht.
andererseits mag man selbst als einer der
"obskuren Gesellen" sein,
mit "aufwallenden Fantasien mit oder ohne Hintergrund",
ein Schmuddelknabe aus dem „no-go-area“ -
aus der terra denunziata.
Schade dass gerade kein Spiegel bereit steht.
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16 Jahre 6 Monate her #726
von Minger
Sagen Sie nicht, dass Sie das nicht wüssten oder gar selbst nicht könnten - das Messen. Oder brauchen Sie ein anderes Wort dafür?
Ich habe mich in den vergangenen Wochen und Monaten sehr eingehend mit Pfisters Lehren befasst, seine Webseite studiert, mich in sein Denken versetzt. Inzwischen lese ich, wie einigen unter Ihnen bekannt sein dürfte, die Werke Däppens. Die zwei Autoren sind schon rein sprachlich wie Tag und Nacht. Da brauche ich nicht weiter zu fragen, wer mir mehr positive Impulse gibt - es ist Däppen.
Pfister ist grossmehrheitlich eine negative Person, das strahlt deutlich aus seinem Werk. Sein Apollotext ist Symptom einer Erkrankung. Und das ist eine Tragödie - bei jedem Menschen, der so wird. Ich gehe von einer massiven Störung aus - die er beheben könnte, mit geeigneter Hilfe und entsprechenden Taten. Es kommt allein auf ihn an, ob er sich ändern will. So wie er heute schreibt, richtet er Schaden an; und einem neuen Verständnis von Chronologie nützt er nichts mehr. Früher konnte er in den Tagesblättern publizieren, heute ist das offensichtlich passé.
Wenn er für Sie überwiegend positive Impulse liefert, zeugt das entweder von selektiver Wahrnehmung oder es spricht generell nicht für Sie als Person. Ich gehe bei Ihnen von Letzterem aus. So lesen sich auch Ihre Angriffe auf mich in dem ähnlichen selbstherrlichen Geist des Pfisters. Ist es nicht komisch, dass Leute wie Sie diese Szene zersetzen?
Ich habe mich in den vergangenen Wochen und Monaten sehr eingehend mit Pfisters Lehren befasst, seine Webseite studiert, mich in sein Denken versetzt. Inzwischen lese ich, wie einigen unter Ihnen bekannt sein dürfte, die Werke Däppens. Die zwei Autoren sind schon rein sprachlich wie Tag und Nacht. Da brauche ich nicht weiter zu fragen, wer mir mehr positive Impulse gibt - es ist Däppen.
Pfister ist grossmehrheitlich eine negative Person, das strahlt deutlich aus seinem Werk. Sein Apollotext ist Symptom einer Erkrankung. Und das ist eine Tragödie - bei jedem Menschen, der so wird. Ich gehe von einer massiven Störung aus - die er beheben könnte, mit geeigneter Hilfe und entsprechenden Taten. Es kommt allein auf ihn an, ob er sich ändern will. So wie er heute schreibt, richtet er Schaden an; und einem neuen Verständnis von Chronologie nützt er nichts mehr. Früher konnte er in den Tagesblättern publizieren, heute ist das offensichtlich passé.
Wenn er für Sie überwiegend positive Impulse liefert, zeugt das entweder von selektiver Wahrnehmung oder es spricht generell nicht für Sie als Person. Ich gehe bei Ihnen von Letzterem aus. So lesen sich auch Ihre Angriffe auf mich in dem ähnlichen selbstherrlichen Geist des Pfisters. Ist es nicht komisch, dass Leute wie Sie diese Szene zersetzen?
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16 Jahre 6 Monate her #730
von admin-alt
Hallo, Minger.
Ich muss Sie leider öffentlich warnen.
Haben Sie das Thema " löschung werner " gelesen?
Ein Paar Zitate davon:
Es ist nicht unsere Sache, hier zu beurteilen, ob jemand "eine negative" oder positive Person sei.
Wenn Sie eine Idee von jemandem kritisieren wollen, you are welcome.
Aber keine allgemeine "er gefällt mir nicht", bitte.
Ich muss Sie leider öffentlich warnen.
Haben Sie das Thema " löschung werner " gelesen?
Ein Paar Zitate davon:
1. Hier ist kein Platz für Beleidigungen.
Lesen sie bitte unsere AGB.
2. Herr Pfister ist ein anerkannter Geschichtsanalytiker.
Es ist nicht unsere Sache, hier zu beurteilen, ob jemand "eine negative" oder positive Person sei.
Wenn Sie eine Idee von jemandem kritisieren wollen, you are welcome.
Aber keine allgemeine "er gefällt mir nicht", bitte.
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16 Jahre 6 Monate her #732
von Minger
@admin,
Mit Ihrer Verwarnung bin ich nicht einverstanden und weise diese aus folgenden Gründen zurück:
1. Ich habe anhand eines Beispiels auf das Problem von Pfister als ernstzunehmender Diskussionsparter im Zusammenhang mit Chronologiefragen hingewiesen. Es geht dabei um seinen unmöglichen Apollo-Beitrag auf seiner Webseite, wo er nachweislich falsche Behauptungen über Schattenwürfe auf einem Bild in die Welt setzt analog Geise. Von der sprachlichen Primitivheit seines Text will ich gar nicht reden. - Da frage ich Sie: Wie können Sie so jemanden durch alle Böden hindurch verteidigen?
2. Aus meiner Erkenntnis ist es notwendig Texte in engem Kontext zu ihrem jeweiligen Autor zu analysieren. - Das Gegenteil zu behaupten, ist ein billiger Trick, der uns beispielsweise die Literaturwissenschaftler unterjubeln möchten. - In der Sache mag einer wie Pfister in vielen Punkten im Recht sein und gute Argumente liefern, aber gerade bei ihm sind die Elaborate dermassen von seiner offensichtlich schwierigen privaten Situation durchwoben, dass ich darauf hinweisen will. Auch hier verstehe ich es nicht, wie man die Negativ-Schreibe eines Pfisters blindlings verteidigen kann.
3. Seine monumental Unternehmung auf dillum.ch verdient gewissen Respekt angesichts der Leistung eines Einzelnen, aber dabei vergesse ich nicht, wie mangelhaft gewisse Inhalte sind - wo Widersprüche im Text oder schlichte Nachlässigkeit beim Belassen redundanter Textteile die Zeit überdauern, ohne dass er daran was ändern würde. Das erzeugt bei einem wachen Leser kein Vertrauen in den Autoren. All dies sind vielmehr klare Fingerzeige, dass er nicht seriös arbeitet. - Allgemeiner formuliert: Da stimmt etwas nicht mit ihm. Oder wollen Sie ihn mit dieser Praxis auch noch in Schutz nehmen?
Letztendlich erfuhr Geise in der Vergangenheit eine ähnliche Demontage auf sachlicher wie auf persönlicher Ebene. Bei allen guten Ansätzen jenes Mannes konnten ihm gleichwohl Unmengen von inakzeptablen Verfahrensfehlern nachgewiesen werden, manche sprechen von bewusster Täuschung. Umso erstaunlicher daher, wenn einer wie Pfister noch auf Geise uneingeschränkt verweist.
Insofern bestreite ich energisch Ihre Aussage, dass Pfister ein "anerkannter" Chronologiekritiker sein soll. Sie selbst setzen sich so der Gefahr aus, unseriös zu sein.
Mit Ihrer Verwarnung bin ich nicht einverstanden und weise diese aus folgenden Gründen zurück:
1. Ich habe anhand eines Beispiels auf das Problem von Pfister als ernstzunehmender Diskussionsparter im Zusammenhang mit Chronologiefragen hingewiesen. Es geht dabei um seinen unmöglichen Apollo-Beitrag auf seiner Webseite, wo er nachweislich falsche Behauptungen über Schattenwürfe auf einem Bild in die Welt setzt analog Geise. Von der sprachlichen Primitivheit seines Text will ich gar nicht reden. - Da frage ich Sie: Wie können Sie so jemanden durch alle Böden hindurch verteidigen?
2. Aus meiner Erkenntnis ist es notwendig Texte in engem Kontext zu ihrem jeweiligen Autor zu analysieren. - Das Gegenteil zu behaupten, ist ein billiger Trick, der uns beispielsweise die Literaturwissenschaftler unterjubeln möchten. - In der Sache mag einer wie Pfister in vielen Punkten im Recht sein und gute Argumente liefern, aber gerade bei ihm sind die Elaborate dermassen von seiner offensichtlich schwierigen privaten Situation durchwoben, dass ich darauf hinweisen will. Auch hier verstehe ich es nicht, wie man die Negativ-Schreibe eines Pfisters blindlings verteidigen kann.
3. Seine monumental Unternehmung auf dillum.ch verdient gewissen Respekt angesichts der Leistung eines Einzelnen, aber dabei vergesse ich nicht, wie mangelhaft gewisse Inhalte sind - wo Widersprüche im Text oder schlichte Nachlässigkeit beim Belassen redundanter Textteile die Zeit überdauern, ohne dass er daran was ändern würde. Das erzeugt bei einem wachen Leser kein Vertrauen in den Autoren. All dies sind vielmehr klare Fingerzeige, dass er nicht seriös arbeitet. - Allgemeiner formuliert: Da stimmt etwas nicht mit ihm. Oder wollen Sie ihn mit dieser Praxis auch noch in Schutz nehmen?
Letztendlich erfuhr Geise in der Vergangenheit eine ähnliche Demontage auf sachlicher wie auf persönlicher Ebene. Bei allen guten Ansätzen jenes Mannes konnten ihm gleichwohl Unmengen von inakzeptablen Verfahrensfehlern nachgewiesen werden, manche sprechen von bewusster Täuschung. Umso erstaunlicher daher, wenn einer wie Pfister noch auf Geise uneingeschränkt verweist.
Insofern bestreite ich energisch Ihre Aussage, dass Pfister ein "anerkannter" Chronologiekritiker sein soll. Sie selbst setzen sich so der Gefahr aus, unseriös zu sein.
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- michael-hart
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16 Jahre 6 Monate her #738
von michael-hart
admin schrieb:
Das ist nun wahrlich keine Auszeichnung. Alle Fehler in Pfisters Werk aufzulisten, würde so dermaßen viel Zeit in Anspruch nehmen, die man sinnvoll für viele andere Dinge verwenden könnte. Die Fehler kann jeder sehen, der auch nur eine Minimale Ahnung von der Sache hat und der sie vor allem auch sehen will.
Ich stimme Minger vollkommen zu: Pfister trotz all seiner Fehler bedingungslos zu verteidigen - nur weil er ein anerkannter Chronologiekritiker ist - ist keine sehr sinnvolle Sache.
Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Pfister würde gut tun und manchen vielleicht doch die Augen öffnen.
Hallo, Minger.
2. Herr Pfister ist ein anerkannter Geschichtsanalytiker.
Das ist nun wahrlich keine Auszeichnung. Alle Fehler in Pfisters Werk aufzulisten, würde so dermaßen viel Zeit in Anspruch nehmen, die man sinnvoll für viele andere Dinge verwenden könnte. Die Fehler kann jeder sehen, der auch nur eine Minimale Ahnung von der Sache hat und der sie vor allem auch sehen will.
Ich stimme Minger vollkommen zu: Pfister trotz all seiner Fehler bedingungslos zu verteidigen - nur weil er ein anerkannter Chronologiekritiker ist - ist keine sehr sinnvolle Sache.
Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Pfister würde gut tun und manchen vielleicht doch die Augen öffnen.
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