Von der Notwendigkeit einer „neuen Chronologie“

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16 Jahre 6 Monate her #743 von admin-alt
@ m.hart

Was wissen Sie über Geschichtsanalytik, um darüber zu sprechen?

Schreiben Sie bitte als eine Antwort (nur Thesen), was Sie über traditioneller Geschichte, traditioneller Chronologie denken.

@ m.hart und alle Besucher.

Und ich zähle für Sie auf, was auf dieser Seite besprochen wird.

1. Es gibt 3 Richtlinien:
- Analyse der traditionellen Geschichte und Chronologie
- Kritik der traditionellen Geschichte und Chronologie
- Rekonstruktion (Umgestaltung) der Geschichte und Chronologie.

2. Die meisten Beiträge sind der Analyse und Kritik gewidmet.
Für alle Mitglider, die ich "anerkannte" nenne, ist die Behauptung "Traditionelle Geschichte und Chronologie sind falsch" klar und eindeutig.
Wer damit nicht einverstanden ist, ist im Hauptforum nicht wilkommen (kann aber Fragen in Freiplatz stellen).

3. Es gibt verschiedene Umgestaltungen (längere, kürzere) die wir noch getrennt besprechen
(von Morosov, Fomenko, Illig, Pfister, Gabowitsch usw).
Manche darunter scheinen "ganz verrückt", insbesonders, für neue Leser.
Das einzige, was so eine Umgestaltung unserer Meinung nach haben muss - innere Unwidersprüchlichkeit. (Und so eine Theorie zu entwickeln ist viel schwieriger, als nur kritisieren). Dann können wir diese Theorie weiter besprechen, kritisieren, unterstützen, verteidigen usw.
Aber ruhig, mit Verständnis, ohne Beleidigungen.

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16 Jahre 6 Monate her - 16 Jahre 6 Monate her #744 von Ingwer
Chronologiekritiker, welche sich auch dazu bekennen, gibt nicht sehr viele.

Besucher dieser Webseite kommen nur aus wenigen Gründen:

- sich zu informieren

- mitzudiskutieren (Fragen zu stellen)

- oder zu stören (weil der Grips nicht ausreicht, um das Vorgestellte zu aanalysieren und
ihre lukrativen Pfründe zu verteidigen).

Alles andere können wir weglassen. Zwischen zwei Stühlen zu sitzen ist auf Dauer nicht
glaubhaft.

Da kann ich Volker schon verstehen, wenn er da mal deutlicher wird.

Auf dillum.ch war ja auch mal ein Forum, welches nicht mehr vorhanden ist.

Da hätten seine Kritiker einhaken können. Warum taten sie es nicht?

Europa hatte zwei historische Knackpunkte:

- der Westfälische Friede
- Napoleon

Mettius liegt hier nicht falsch, wenn er (genauso, wie ich) auch diese letzte
Periode auf den Prüfstand stellt.

Auch Mettius ist alt genug, sich zu wehren!

@Minger,

Anonym ist hinterhältig!
Letzte Änderung: 16 Jahre 6 Monate her von Ingwer.

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16 Jahre 6 Monate her #745 von michael-hart
admin schrieb:

@ m.hart

Was wissen Sie über Geschichtsanalytik, um darüber zu sprechen?

Ich habe genügend Chronologiekritiker gelesen. Reicht das aus, um darüber sprechen zu dürfen?


Schreiben Sie bitte als eine Antwort (nur Thesen), was Sie über traditioneller Geschichte, traditioneller Chronologie denken.

Was wird das? Eine Gesinnungsprüfung?

Die Antwort: Es ist eine Theorie, um den Ablauf der Vergangenheit zu erklären.

1. Es gibt 3 Richtlinien:
- Analyse der traditionellen Geschichte und Chronologie
- Kritik der traditionellen Geschichte und Chronologie
- Rekonstruktion (Umgestaltung) der Geschichte und Chronologie.

Warum fehlt der Punkt: - Kritik der angebotenen Alternativvorschläge? Stehen die Alternativen Vorschläge außerhalb jeder Kritik?

Das einzige, was so eine Umgestaltung unserer Meinung nach haben muss - innere Unwidersprüchlichkeit. (Und so eine Theorie zu entwickeln ist viel schwieriger, als nur kritisieren).


Sie wollen wirklich und ernsthaft behaupten, dass die Theorien des Herrn Pfister frei von innerer Unwidersprüchlichkeit sind? Ist das Ihr Ernst? Haben Sie die Theorien des Herrn Pfister überhaupt gelesen, dass Sie zu so einem Urteil kommen können?

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16 Jahre 6 Monate her #746 von michael-hart
schrieb:

(weil der Grips nicht ausreicht, um das Vorgestellte zu aanalysieren).


Danke für den Witz des Tages, lieber User Ingwer!

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16 Jahre 6 Monate her #749 von Ingwer
Herr Hart,

Gerne geschehen, Herr Hart.

Wenn Sie die Mathematik als Witz empfinden, dann spricht das wohl für Sie!

- Die Konstruktion der gelehrten Geschichte ist anhand der Sybille mathematisch
sauber belegt.
Das ändern Sie nicht!

- Völker und Kulturen nehmen ihre Bräuche, Namen und Rituale (Götter) mit auf
den Weg zu neuen Siedlungsplätzen. Das ist weltweit in Tausenden von Schriften
Bestens belegt.
Auch hier ist Ihre Häme fehl am Platz!

- So kennt man aus Datails den ungefähren Ablauf von Eroberungen. Denn die
die Eroberer schreiben die Geschichte. Das war immer so.

Ausser Ihren und meiner Auffassungen von Geschichte, welche ja verschieden sind, gibt
es noch Millionen anderer Meinungen.

Wollen Sie diese Menschen auch mit bösen Worten überziehen?
Da haben Sie genug zu tun und ich wünsche Ihnen eine harte Ausdauer bei diesem Unterfangen.

Ein Satz muss hier genügen: Sie verteidigen die herkömmliche Geschichte und Ihre Pfründe
und die Anhänger der CK schaut hier mal unter deren Decke.

Und eines können Sie mir glauben: Die Fälscher waren fleissig. Aber sie waren nicht gut genug!

Haben Sie mal nach China oder Indien gespäht, wo die Menschen merken, dass auch deren
Geschichte gefälscht wurde?

Wollen Sie sich auch mit Jenen anlegen?

Ich bin mir sicher: Ihr Wissen reicht dazu nicht aus.

Denn dies habe ich mit "Grips" angesprochen und benannt!

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16 Jahre 6 Monate her #751 von michael-hart
Wo, Lieber User Ingwer, verteidige ich das Bild der herkömmlichen Geschichte? Verteidige ich das, weil ich sage, es ist eine von vielen Theorien? Das ist doch wohl aber ziemlich an den Haaren herbeigezogen!

Oder meinen Sie, ich verteidige die herkömmliche Geschichte, weil ich Das Bild des Herrn Pfister nicht so wirklich gelungen finden? Auch das wäre dann sehr an den Haaren herbeigezogen!

Sind Sie also der Meinung, dass das Bild des Herrn Pfister logisch stringent durchdacht ist?

Habe ich bestritten, das in der Geschichte gefälscht wurde? Wo habe ich das getan? Natürlich wurde in der Vergangenheit gefälscht. Und? Was beweist eine Fälschung oder auch viele in der Vergangenheit? Denn es wird ja heute immer noch gefälscht. Fälschen ist menschlich.

Wir haben nur ein unterschiedliches Bild was Fälschungen angeht. Fälschungen sind meiner Meinung nach Dinge, die in ein bestehendes System eingegliedert werden, d.h.: Es sind Fälschungen, in denen bestimmte Aspekte gefälscht sind, aber es finden sich in den Fälschungen auch Aspekte, die durchaus der Realität anzusehen sind. Wenn Sie wollen, dann kann ich das an einem Beispiel verdeutlichen.

Ihr Ansatz dagegen scheint anders zu sein. Sie scheinen der Meinung zu sein, dass bei den Fälschungen, die existent und absolut unbestritten sind, dass also bei diesen Fälschungen überhaupt kein Körnchen Realität zu finden ist, sondern dass alle Informationen in den Fälschungen falsch und bar jeder Realität sind.

Ihr Ansatz ist radikaler, meiner realistischer. Das ist der Unterschied.

Den Rest Ihrer Einlassungen, lieber User Ingwer, lasse ich lieber unkommentiert.

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