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Von der Notwendigkeit einer „neuen Chronologie“
16 Jahre 7 Monate her - 7 Jahre 2 Monate her #705
von *CD
Von der Notwendigkeit einer „neuen Chronologie“ wurde erstellt von *CD
** In diesem Thema wird dieser Beitrag diskutiert:
Von der Notwendigkeit einer „neuen Chronologie“
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Letzte Änderung: 7 Jahre 2 Monate her von admin.
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16 Jahre 7 Monate her #706
von admin-alt
admin-alt antwortete auf Aw: Von der Notwendigkeit einer „neuen Chronologie“
Dieser Artikel wurde von Herrn Dr. Gabowitsch kommentiert und an einen russischen Almanach geschickt.
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16 Jahre 7 Monate her #711
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Von der Notwendigkeit einer „neuen Chronologie“
Es dies ein sehr gutes Kondensat über die Notwendigkeit einer neuen Chronologie-Wissenschaft, deren Probleme und die Widerstände, die sie erfährt.
Ich will den Artikel durchlesen und schauen, dass er irgendwo aufgeschaltet wird.
Ich will den Artikel durchlesen und schauen, dass er irgendwo aufgeschaltet wird.
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16 Jahre 7 Monate her #714
von admin-alt
admin-alt antwortete auf Aw: Von der Notwendigkeit einer „neuen Chronologie“
Im 1. Post dieses Thema gibt es einen Link auf den Artikel.
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16 Jahre 7 Monate her #715
von Minger
Minger antwortete auf Aw: Von der Notwendigkeit einer „neuen Chronologie“
Der Däppen-Beitrag ist sehr gut. Auch sprachlich ein Genuss und Vorbild. - Allerdings plädiere ich nicht wie er für eine "Neue Chronologie" - die wird auch wieder alt -, wiewohl eine solche unbestreitbar dringend zu erforschen ist. Es würde schon genügen, wenn man erstens von dem leidigen Begriff "Chronologiekritik" Abschied nähme und zweitens sich allein auf "Chronologie" als Fachgebiet einigen könnte. Wir sprechen ja auch nicht von "Psychologiewissenschaft" oder "Psychologiekritik". Ausserdem ist ein Marsch durch die Instanzen der Pfründenreiter unumgänglich. Die Gegner wird man mehrheitlich nicht überzeugen können, man muss ihr Aussterben abwarten. Die Hoffnung ruht auf den Jungen - einmal mehr. Diese müssen mit dem Zweifel in Berührung kommen - solange, bis sie die Notwendigkeit zum Umdenken erkennen. Schwenken erst einige wenige Vorreiter um, dann schlagen auch die phantasieloseren - sprich: Mitläufer - die neue Richtung ein. Noch eine Bemerkung zu den obskuren Gestalten: die gibt es auch im etablierten Betrieb. Nur fallen die dort ungleich weniger ins Gewicht. Es ist aber schon so, dass Leute wie Pfister und Illig heute dem Gebiet mehr Schaden zufügen als positive Impulse verleihen.
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16 Jahre 7 Monate her #720
von prusak
das kann ich so nicht bestätigen.
Wie misst man "Schaden" und "Impulse"?
Wie misst man "Schaden" und "Impulse"?
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