Die Tetrarchie der Sachsen und germanischen Völker

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7 Jahre 7 Monate her #11472 von *CD

prusak2 schrieb: Schließlich steckt die Chronologiekritik in einer tiefen Krise.


In diesen dunklen Zeiten steckt jede Art von Kritik am herrschenden Paradigma in einer tiefen Krise.
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7 Jahre 7 Monate her #11473 von Allrych
Was soll die pathetische Feststellung von "tiefer Krise der Chronologiekritik"?

Die Geschichts- und Chronologiekritik präsentiert heute handfeste Argumente für ein revidiertes Geschichtsbild.
Wenn die dogrmatisch-orthodoxe Universitätswissenschaft sich nicht dieser stellen will, so ist das ihr Problem.
Im Grunde ist das traditionelle Geschichtsbild schon längst obsolet. Nur der Staat hält dieses noch aufrecht, indem er dessen Handlanger finanziert.
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7 Jahre 7 Monate her #11474 von prusak2
Und was hält die Chronologiekritik aufrecht?
Nur das gegenseitige Anschweigen.

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7 Jahre 7 Monate her #11475 von prusak2
Ich war mal wieder auf meinem Dachboden,
wo all die unbegreiflich hohen Werke
der Chronologiekritik friedlich
der nagenden Kritik der Mäuse unterzogen werden.

Im Heft 2/99 der Zeitensprünge berichtete der selige Prof. Niemitz,
die damaligen Historiker (z.B. Frau Amalie Fößel,
die damals erbost auf einen meiner Leserbriefe
an "Archäologie in Deutschland" reagiert hatte)
hätten vor allem ein Ziel:
"Laßt diesen Gedanken nicht in die Köpfe der Jugend!"

Diese Strategie war leider erfolgreich:
Wir hier sind allesamt über 60, selbst Super-Mario, "the king",
träumt nur noch davon, endlich Rentner im Südseeparadies zu werden.

Dabei ist es wenig tröstlich, dass selbst
die dogmatisch-orthodoxe Universitätswissenschaft
kein jüngeres Publikum findet. Wenn ich hier zu irgendwelchen
historisierenden Vorträgen gehe, treffe ich immer dieselben
Witwen, die auf ein kostenloses Buffett hoffen.
Neulich wurde hier mit großem Brimborium und viel Prominenz
eine große Ausstellung zur Stadtgeschichte eröffnet,
die ich anschließend ganz allein besuchen konnte,
weil die Meute sich im Hof bei Rotwein und Knabberzeug prächtig vergnügte.

Ja, nicht einmal so etwas tröstet einen.

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7 Jahre 7 Monate her #11476 von Allrych
Nun, Illig und seine vermaledeiten "Zeitensprünge" als geschichtskritisch zu bezeichnen, ist allerhand.

Illig und sein (ehemaliger) Kreis sind ebenso dogmatisch und orthodox wie die universitären Wissenschafter.

Es gibt andere Literatur, auf die man bauen kann.

Vgl. meinen Anti-Illig

www.dillum.ch/html/anti_illig.htm

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7 Jahre 7 Monate her #11477 von prusak2

Allrych schrieb: Nun, Illig und seine vermaledeiten "Zeitensprünge" als geschichtskritisch zu bezeichnen, ist allerhand.
Illig und sein (ehemaliger) Kreis sind ebenso dogmatisch und orthodox wie die universitären Wissenschafter.
Es gibt andere Literatur, auf die man bauen kann. Vgl. meinen Anti-Illig
www.dillum.ch/html/anti_illig.htm


Nun, in dieser vermaledeiten Schrift las ich zum ersten Mal einen Text des Mannes, der hier als "Allrych" firmiert.
In dem Regal bei mir auf dem Dachboden stehen sie alle Rücken an Rücken friedlich vereint: Illigs und Anti-Illigs.
Holt man sie runter, kriegt man die Krise.

Aber Niemitz war sowieso ein noch anderer Typ.
Medizingeschichtlich ein interessanter "Fall".

Was aber mit den tetrarchalischen Sachsen und germanischen Völkern gar nichts zu tun hat.
Was wiederum an dem unbegreiflichen intro dieses Themas liegt.

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