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Die Tetrarchie der Sachsen und germanischen Völker
Allrych schrieb: Es gibt andere Literatur, auf die man bauen kann.
/quote]
Zweifellos gehört der Aufsatz "Zur langen Baugeschichte des Mittelalters"... in Heft 1/99
zu den wenigen Lichtblicken, wenn man heute die Zeitensprünge durchblättert.
Ich selbst habe ihn erst Jahre später gelesen, zum Glück, denn die "Illig-Phase"
war in mancher Hinsicht wichtig für mich, etwa wie die Ei-Phase für das werdende Huhn.
Jedenfalls gibt es keinen Grund zur Retusche=Geschichtsfälschung.
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Es war einmal ein Kaiser
vor ihm war keiner weiser
Die Historiker Karl ihn nannten
und allerlei Geschicht' erfanden.
Sie glauben an ihn eisern.
So viele Sagen sich um ihn ranken
dass die Archäologen sich bei den Historikern bedanken.
Denn sie finden nichts in der Erde
außer ein paar Knochen römischer Pferde.
Die Schlösser und Burgen vom Karl wohl ganz tief in der Erd' versanken.
Die Geschichtsanalytiker haben schon längst bewiesen:
Es gab niemals einen solchen Riesen.
An der Uni ist das noch nicht angekommen
So etwas ist zuvor noch nicht vorgekommen.
Die Historikerzunft steckt in tiefen Krisen.
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Mir fehlen noch knapp 5 Jahre bis 60.prusak2 schrieb: Wir hier sind allesamt über 60, selbst Super-Mario, "the king",
träumt nur noch davon, endlich Rentner im Südseeparadies zu werden.
Und nur, weil ich meinen Ruhestand in angenehmeren Gefilden (und auch mit anständigeren Menschen als hierzulande)
verbringen möchte, heißt das nicht, dass ich mich auf die faule Haut lege.
Gerade in Thailand (und auch anderen Ländern Südostasiens) gibt es so viele sogenannte "digitale Nomaden" aus Europa und Amerika,
die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, also Arbeiten in angenehmer und lockerer Umgebung mit sehr guter Infrastruktur.
Dann geht's erst richtig los
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