Die Tetrarchie der Sachsen und germanischen Völker

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7 Jahre 7 Monate her - 7 Jahre 7 Monate her #11480 von prusak2

Allrych schrieb: Es gibt andere Literatur, auf die man bauen kann.
/quote]

Zweifellos gehört der Aufsatz "Zur langen Baugeschichte des Mittelalters"... in Heft 1/99
zu den wenigen Lichtblicken, wenn man heute die Zeitensprünge durchblättert.

Ich selbst habe ihn erst Jahre später gelesen, zum Glück, denn die "Illig-Phase"
war in mancher Hinsicht wichtig für mich, etwa wie die Ei-Phase für das werdende Huhn.

Jedenfalls gibt es keinen Grund zur Retusche=Geschichtsfälschung.

Letzte Änderung: 7 Jahre 7 Monate her von prusak2.

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7 Jahre 7 Monate her #11482 von Allrych
Mein Artikel "Zur langen Baugeschichte des Mittelalters" ist in Grundzügen noch heute gültig. In meiner "Matrix" habe ich das Thema breiter ausgeführt.
Folgende Benutzer bedankten sich: Basileus

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7 Jahre 6 Monate her #11483 von Basileus
Ein kleines Gedicht zum Thema von meiner Wenigkeit:

Es war einmal ein Kaiser
vor ihm war keiner weiser
Die Historiker Karl ihn nannten
und allerlei Geschicht' erfanden.
Sie glauben an ihn eisern.

So viele Sagen sich um ihn ranken
dass die Archäologen sich bei den Historikern bedanken.
Denn sie finden nichts in der Erde
außer ein paar Knochen römischer Pferde.
Die Schlösser und Burgen vom Karl wohl ganz tief in der Erd' versanken.

Die Geschichtsanalytiker haben schon längst bewiesen:
Es gab niemals einen solchen Riesen.
An der Uni ist das noch nicht angekommen
So etwas ist zuvor noch nicht vorgekommen.
Die Historikerzunft steckt in tiefen Krisen.

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7 Jahre 6 Monate her #11484 von Basileus

prusak2 schrieb: Wir hier sind allesamt über 60, selbst Super-Mario, "the king",
träumt nur noch davon, endlich Rentner im Südseeparadies zu werden.

Mir fehlen noch knapp 5 Jahre bis 60.
Und nur, weil ich meinen Ruhestand in angenehmeren Gefilden (und auch mit anständigeren Menschen als hierzulande)
verbringen möchte, heißt das nicht, dass ich mich auf die faule Haut lege.

Gerade in Thailand (und auch anderen Ländern Südostasiens) gibt es so viele sogenannte "digitale Nomaden" aus Europa und Amerika,
die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, also Arbeiten in angenehmer und lockerer Umgebung mit sehr guter Infrastruktur.

Dann geht's erst richtig los :-)

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