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Fomenko in der NZZ
Es geht um die frechen Kommentare von Tuisto und um seine widerliche Fäkalsprache.
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Das frage ich mich auch... ich bitte um Aufklärung!
Hast Du auch Fomenko gefragt, warum er Science in Fiction umschrieb?
Kaum schreibe ich etwas seltsam Unbegründetes, hakst Du nach!
Was meine ich mit "Deutsch"?
Natürlich die Sprache der Germanen, deren handelnde Natur dem sumerischen "SA-GAZ" entspricht.
SA-GAZ ist das verbindende Netz des deutschsprachigen Wesens, das auch das askenasische Judentum und das cPRW bzw. Hapiru umschließt.
Sei es drum:
Hier mal eine andere Sicht der Dinge:
www.welt.de/geschichte/article136068399/...dner-von-Byzanz.html
und unter diese Website das gotische und krimgotische Deutsch, das auch die Waräger und Russen sprachen:
www.stefanjacob.de/Geschichte/Unterseite...5dda275e5ff7#Gotisch
Zu den Rus kann man auf die Schnelle natürlich auch Wiki lesen, steht das Gleiche drin:
de.wikipedia.org/wiki/Rus
Wenn aber die Geschichte gemäß Dr. Pfister erst im 18. Jahrhundert begann, in Russland demnach mit der Deutschen Katharina der Großen, die die Krim für sich erobern ließ, dann sind wir sogar direkt in Deutschland ankommen. Der Rest ist Deutsch-russische Geschichte, mit Schwerpunkt der Herrschenden auf "Deutsch".
Fomenko, Jörg Lanz von Liebenfels und Däniken haben eines gemeinsam:
Sie sind tolle Erzähler, "echte Christen" und haben Geschichte mit fantastischen Ideen durchwoben.
Nur, wenn aus spannender Fiction, wie bei Liebenfels und Fomenko, gläubige, sado-maso-gierige Herrscher Realität werden lassen, dann werden auch die erdichteten Opfer von Herr der Ringe, dessen Autor Tolkien Science als szenische Fiktion höchst spannend zu Papier brachte, zu den realen Leichen eines WK II, oder, wie jetzt als Streitapfel wieder, womöglich auf der Krim.
Dagegen müssen wir unsere Stimme erheben.
@Ingwer: 1881 war Gott tatsächlich tot. Die Herrschaft des Mondes war erloschen.
Ein neuer alter Gott erhob sich, genannt Sorath, der Wahnsinn aus der schwarzen Sonne. Ihm folgen die Milliarden, weil sie an ihn glauben.
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Tuisto schrieb: Hast Du auch Fomenko gefragt, warum er Science in Fiction umschrieb?
Nein, aber ich habe es bei Gelegenheit auch schon kritisiert.
Ich halte mich in Sachen Chronologiekritik an den frühen Fomenko, und ihm hier seine Verdienste abzusprechen, erachte ich für unredlich. Dass später aus politischen Gründen einiges in Schieflage geraten ist, will ich nicht leugnen - allerdings kann ich vieles auch nicht überprüfen, da ich kein Russisch kann.
Im übrigen hatte ich in meinem Nostradamus-Buch auch den Pontus und die Krim im Visier, aber dies alles - Biblische Geschichte, Krimgotisch, Regia Christi etc. - ist eben höchst spekulativ. Und der Begriff "deutschsprachiges Wesen" - was bedeutet er noch, wenn wir Jahrhunderte zurückblicken?
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Und der Begriff "deutschsprachiges Wesen" - was bedeutet er noch, wenn wir Jahrhunderte zurückblicken?
Deutsch ist Jiddisch und Arabisch.
Das Chinesische ähnelt einem Teil des Deutschen ebenso.
Z. B. die alte Grasschrift Hier
Tuisto,
@Ingwer: 1881 war Gott tatsächlich tot. Die Herrschaft des Mondes war erloschen.
Ein neuer alter Gott erhob sich, genannt Sorath, der Wahnsinn aus der schwarzen Sonne.
Ihm folgen die Milliarden, weil sie an ihn glauben.
Für Nietzsche war Gott tot.
In der virtuellen Realität lebte er im Volk, egal wo. Damals. so, wie heute!
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Nein, aber ich habe es bei Gelegenheit auch schon kritisiert.
Ich halte mich in Sachen Chronologiekritik an den frühen Fomenko, und ihm hier seine Verdienste abzusprechen, erachte ich für unredlich.
Ich wüsste nicht, wo ich ihm diese Verdienste abgesprochen hätte.
Ich bin da ganz bei Dir.
Seine Statistiken (wenn auch a bisserl frisiert, aber das hatten wir schon), sind bahnbrechend.
Auch seine Analyse der Sternkonstellation in der Apokalypse, die die seltsame Story im Vergleich zu den Berechnungen von Morosov nochmals um über 1000 Jahre verjüngte.
Nur: Christ sein zu wollen und gleichzeitig zu behaupten, er wäre Kaiser Andronikos gewesen, ist wahrlich hahnebüchen.
Um Sa-Gaz und den magisch-kabbalistischen Hintergrund des toten und wiedergeborenen Gottes besser einordnen zu können, empfehle ich gerne das folgende Buch:
NecroYoga: Die Physik der Finsternis
von W. H. Müller
books.google.de/books?id=9UBqAwAAQBAJ&pg...%20sumerisch&f=false
Man beachte auch Anmerkung 28 zu Sa-gaz.
Und ja, ich kenne Deine Argumente im Nostradamus Buch.
Dennoch: "Die spärlichen Sprachzeugnisse sind außer dem onomastischen Material lediglich in Aufzeichnungen des flämischen Diplomaten Ogier Ghislain de Busbecq erhalten, der während seiner Zeit als Gesandter in Konstantinopel ab 1554 mit einem Sprecher des Krimgotischen in Kontakt gekommen war, in seinem Rechenschaftsbericht über die Gesandtschaft deren Aussehen und Sitten beschrieb und einige krimgotische Wörter und Sätze behelfsmäßig mit deren lateinischer Übersetzung aufzeichnete, z. B.:..."
de.wikipedia.org/wiki/Krimgotische_Sprache
Man wundert sich allenfalls, weshalb der Flame gutes gotisches Deutsch auf Latein wiedergegeben hat.
Da auch die Kimbern = Kimmerer (= Jüten = Juden = Jiddisch-Deutsch?) auf der Krim wohnten, ist es schon in hohem Masse wahrscheinlich, dass damals in weiten Bereichen der Welt "Deutsch" gesprochen wurde.
Warum nicht auch in Arabien, wie Ingwer meint. Ich kann kein arabisch, da halte ich mich zurück.
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Fomenko und die Krim -
Da auch die Kimbern = Kimmerer (= Jüten = Juden = Jiddisch-Deutsch?) auf der Krim wohnten,
ist es schon in hohem Masse wahrscheinlich, dass damals in weiten Bereichen der Welt "Deutsch"
gesprochen wurde.
Warum nicht auch in Arabien, wie Ingwer meint. Ich kann kein arabisch, da halte ich mich zurück.
Das Einzugsgebiet direkt nahe (westlich) der Krim nennt sich noch heute Bessarabien!
Und auch das Deutsche besitzt immer noch (wird sich durch die Flutung durch Muslime noch massiv ausweiten)
die arabische Kehllaute in seiner Sprache.
Beispiele sind die Worte: wach, Dach, mach, Krach, Sache usw.
In deutsche Dialekten hört man häufig bei durch: das kratzende ch im Wort.
Dies könnte man beliebig ausweiten.
Kimbern → K(r)im Bern.
Bern hat den Bären im Wappen. Den Bären nennt man im Volksmund heute noch "Isegrimm"!
Die Schweiz besitzt als Kürzel das "CH", den Kehllaut.
Damit möchte ich es bewenden lassen.
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