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Fomenko in der NZZ
9 Jahre 3 Monate her #11185
von *CD
Fomenko in der NZZ wurde erstellt von *CD
Ein erfrischend neutraler Bericht zum Phänomen des "Fomenkismus" (wenn auch nur aus aktuellem politischen Anlass):
www.nzz.ch/feuilleton/ein-mythos-fuer-ru...ld.131745#kommentare
www.nzz.ch/feuilleton/ein-mythos-fuer-ru...ld.131745#kommentare
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9 Jahre 3 Monate her - 9 Jahre 3 Monate her #11186
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Fomenko in der NZZ
Womit sich erneut zeigt und bewahrheitet, dass alle Anhänger von Religionen und Ersatzreligionen namens Ismen mit ihren Göttern und Propheten und Endzeitphantasien nur zu Mord und Totschlag neigen.
Ist es nicht herrlich, dass neben Jerusalem dank dem Lügenbold und russischen Ultranationalisten Fomenko samt seiner Mannschaft nun auch wieder Konstantinopel/Byzanz/Istanbul und die Krim zu christusmotivierten Schlachtstätten werden?
Ein herzliches Dankeschön an diese Gangster und Arschlöcher!
Im Übrigen war Russland immer Deutsch, ebenso wie die Krim!
Was bitteschön hat diese gequirlte Scheiße noch mit Wissenschaft zu tun?
Chris Marx hatte recht: Blödsinnige PRW-Propaganda.
Gurdijeff hatte recht: Auswirkungen des abgeschalteten Organs "Kundabuffer"
Velikovsky hatte recht: Verdrängung von kosmischen Des-astern führt zu Opferspielen und zum Ausrottungskrieg.
Scheiß Religion, was für ein Übel!
Ist es nicht herrlich, dass neben Jerusalem dank dem Lügenbold und russischen Ultranationalisten Fomenko samt seiner Mannschaft nun auch wieder Konstantinopel/Byzanz/Istanbul und die Krim zu christusmotivierten Schlachtstätten werden?
Ein herzliches Dankeschön an diese Gangster und Arschlöcher!
Im Übrigen war Russland immer Deutsch, ebenso wie die Krim!
Was bitteschön hat diese gequirlte Scheiße noch mit Wissenschaft zu tun?
Chris Marx hatte recht: Blödsinnige PRW-Propaganda.
Gurdijeff hatte recht: Auswirkungen des abgeschalteten Organs "Kundabuffer"
Velikovsky hatte recht: Verdrängung von kosmischen Des-astern führt zu Opferspielen und zum Ausrottungskrieg.
Scheiß Religion, was für ein Übel!
Letzte Änderung: 9 Jahre 3 Monate her von Tuisto.
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9 Jahre 3 Monate her #11187
von Allrych
Allrych antwortete auf Fomenko in der NZZ
Wie tief ist dieses Forum gesunken:
Da erlaubt sich jemand, Fomenko als Lügenbold zu bezeichnen und mit einer widerlichen Fäkalsprache
zu verunglimpfen.
Kunststück, dass niemand mehr diese Plattform anschaut und niemand mehr darin schreibt.
Da erlaubt sich jemand, Fomenko als Lügenbold zu bezeichnen und mit einer widerlichen Fäkalsprache
zu verunglimpfen.
Kunststück, dass niemand mehr diese Plattform anschaut und niemand mehr darin schreibt.
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9 Jahre 3 Monate her - 9 Jahre 3 Monate her #11188
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Fomenko in der NZZ
Wer, wie Fomenko, eine Fiktion namens Jesus in Jerusalem, die schon Millionen das Leben, die Gesundheit oder die Freiheit kostete, als "pseudoliterarische Realität" in das byzantinische Reich des 11. Jahrhunderts (dann wieder 12. und 13. Jhdts.)verlagert und damit erneut Mord und Krieg heraufbeschwört, ist ein historizierender Gangster ersten Grades.
Fomenko, das ist die brandstiftende Fortsetzung eines Lanz von Liebenfels auf gefährlichstem Niveau.
Um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen:
Es gab nie einen Krishna, nie einen Buddha, nie einen Jesus, nie einen Mohammed.
Es gilt die wissenschaftlich bewiesene Formel:
Krishna = Christus als Avatar
Buddha = Vorbild und literarische Vorlage für Jesus
Jesus = Mohammed (Titel für Jesus)
Das alles sind nachgewiesenermaßen literarische Fiktionen, die im Auftrag der machthabenden und glaubensbestimmenden Elite "erfunden" wurden.
Als Basis und Topos dienten die Legenden des in der Antike international gefeierten Gottes Dionysos
(Di-ony-sos = 2-1-6) und seines Doubles, manchmal auch Gegenspielers Apoll.
Nietzsche hatte dies schon in jungen Jahren klar erkannt und faszinierend beschrieben.
Hierzu interessant:
www.muenster.de/~laus/texts/ha/nietzsche.pdf
Aber um 1880 gingen bekanntlich auch gerade das Mondzeitalter und damit die Aufklärung und die Rationalität zu Ende.
Seither regiert erneut Sorath und der Wahn!
Siehe hierzu Allrychs dämlichen und unüberlegten Kommentar!
Ich zitiere auch noch aus Eugen Gabowitsch´s Beitrag zu dem Thema in Efodon, wo er zum Schluss hin schrieb:
"Man kann leider auch die stille Lenkung
seitens der christlichen Kirchen
nicht ausschließen. Und das, obwohl
die kritische Arbeit von Fomenko und
Nossovski (beide gläubige Christen)
nicht mit den Dogmen der Kirche zu
tun hat, sondern nur die historische
Seite der christlichen Mythen tangiert.
Aber vielleicht allein schon die Tatsache,
dass einiges in der Lehre der christlichen
Kirchen mythologischen Charakter
hat, muss um jeden Preis verschwiegen
werden …"
www.efodon.de/html/archiv/chrono/gabowit...abowitsch_jesus1.pdf
Wie kann man "gläubiger Christ" sein, wenn man angeblich beweist, dass Jesus der Mörder und Kaiser "Andronikos" war?
Das belegt nur, dass diese Typen alle einen Knall haben, den sie offensichtlich noch nicht gehört haben.
Mich erinnert das auch an unseren lustigen Erich von Däniken, der, gemäß eigener Angaben, natürlich auch ans Christkindle glaubt, aber alle anderen, ja, das waren Außerirdische!!! Wow! Da kommen mir die Tränen vor Lachen!
Fomenko, das ist die brandstiftende Fortsetzung eines Lanz von Liebenfels auf gefährlichstem Niveau.
Um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen:
Es gab nie einen Krishna, nie einen Buddha, nie einen Jesus, nie einen Mohammed.
Es gilt die wissenschaftlich bewiesene Formel:
Krishna = Christus als Avatar
Buddha = Vorbild und literarische Vorlage für Jesus
Jesus = Mohammed (Titel für Jesus)
Das alles sind nachgewiesenermaßen literarische Fiktionen, die im Auftrag der machthabenden und glaubensbestimmenden Elite "erfunden" wurden.
Als Basis und Topos dienten die Legenden des in der Antike international gefeierten Gottes Dionysos
(Di-ony-sos = 2-1-6) und seines Doubles, manchmal auch Gegenspielers Apoll.
Nietzsche hatte dies schon in jungen Jahren klar erkannt und faszinierend beschrieben.
Hierzu interessant:
www.muenster.de/~laus/texts/ha/nietzsche.pdf
Aber um 1880 gingen bekanntlich auch gerade das Mondzeitalter und damit die Aufklärung und die Rationalität zu Ende.
Seither regiert erneut Sorath und der Wahn!
Siehe hierzu Allrychs dämlichen und unüberlegten Kommentar!
Ich zitiere auch noch aus Eugen Gabowitsch´s Beitrag zu dem Thema in Efodon, wo er zum Schluss hin schrieb:
"Man kann leider auch die stille Lenkung
seitens der christlichen Kirchen
nicht ausschließen. Und das, obwohl
die kritische Arbeit von Fomenko und
Nossovski (beide gläubige Christen)
nicht mit den Dogmen der Kirche zu
tun hat, sondern nur die historische
Seite der christlichen Mythen tangiert.
Aber vielleicht allein schon die Tatsache,
dass einiges in der Lehre der christlichen
Kirchen mythologischen Charakter
hat, muss um jeden Preis verschwiegen
werden …"
www.efodon.de/html/archiv/chrono/gabowit...abowitsch_jesus1.pdf
Wie kann man "gläubiger Christ" sein, wenn man angeblich beweist, dass Jesus der Mörder und Kaiser "Andronikos" war?
Das belegt nur, dass diese Typen alle einen Knall haben, den sie offensichtlich noch nicht gehört haben.
Mich erinnert das auch an unseren lustigen Erich von Däniken, der, gemäß eigener Angaben, natürlich auch ans Christkindle glaubt, aber alle anderen, ja, das waren Außerirdische!!! Wow! Da kommen mir die Tränen vor Lachen!
Letzte Änderung: 9 Jahre 3 Monate her von Tuisto.
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9 Jahre 3 Monate her #11189
von *CD
Das frage ich mich auch... ich bitte um Aufklärung!
*CD antwortete auf Fomenko in der NZZ
Tuisto schrieb: Im Übrigen war Russland immer Deutsch, ebenso wie die Krim!
Was bitteschön hat diese gequirlte Scheiße noch mit Wissenschaft zu tun?
Das frage ich mich auch... ich bitte um Aufklärung!
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9 Jahre 3 Monate her #11190
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Fomenko in der NZZ
@Tuisto,
So ist es!
Aber:
Nietzsche fasste die Worte: "Gott ist tot". Wie hat er sich geirrt! Noch heute glauben Milliarden an
dies Szenario.
Zu Fomenko:
Man muss Fomenko lesen, um ihn aus eigener Sicht zu beurteilen!
Es gab nie einen Krishna, nie einen Buddha, nie einen Jesus, nie einen Mohammed.
Nietzsche hatte dies schon in jungen Jahren klar erkannt und faszinierend beschrieben.
So ist es!
Aber:
Nietzsche fasste die Worte: "Gott ist tot". Wie hat er sich geirrt! Noch heute glauben Milliarden an
dies Szenario.
Zu Fomenko:
Man muss Fomenko lesen, um ihn aus eigener Sicht zu beurteilen!
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