Fomenko in der NZZ
Nein, aber ich habe es bei Gelegenheit auch schon kritisiert.
Ich halte mich in Sachen Chronologiekritik an den frühen Fomenko, und ihm hier seine Verdienste abzusprechen, erachte ich für unredlich.
Ich wüsste nicht, wo ich ihm diese Verdienste abgesprochen hätte.
Ich bin da ganz bei Dir.
Seine Statistiken (wenn auch a bisserl frisiert, aber das hatten wir schon), sind bahnbrechend.
Auch seine Analyse der Sternkonstellation in der Apokalypse, die die seltsame Story im Vergleich zu den Berechnungen von Morosov nochmals um über 1000 Jahre verjüngte.
Nur: Christ sein zu wollen und gleichzeitig zu behaupten, er wäre Kaiser Andronikos gewesen, ist wahrlich hahnebüchen.
Um Sa-Gaz und den magisch-kabbalistischen Hintergrund des toten und wiedergeborenen Gottes besser einordnen zu können, empfehle ich gerne das folgende Buch:
NecroYoga: Die Physik der Finsternis
von W. H. Müller
books.google.de/books?id=9UBqAwAAQBAJ&pg...%20sumerisch&f=false
Man beachte auch Anmerkung 28 zu Sa-gaz.
Und ja, ich kenne Deine Argumente im Nostradamus Buch.
Dennoch: "Die spärlichen Sprachzeugnisse sind außer dem onomastischen Material lediglich in Aufzeichnungen des flämischen Diplomaten Ogier Ghislain de Busbecq erhalten, der während seiner Zeit als Gesandter in Konstantinopel ab 1554 mit einem Sprecher des Krimgotischen in Kontakt gekommen war, in seinem Rechenschaftsbericht über die Gesandtschaft deren Aussehen und Sitten beschrieb und einige krimgotische Wörter und Sätze behelfsmäßig mit deren lateinischer Übersetzung aufzeichnete, z. B.:..."
de.wikipedia.org/wiki/Krimgotische_Sprache
Man wundert sich allenfalls, weshalb der Flame gutes gotisches Deutsch auf Latein wiedergegeben hat.
Da auch die Kimbern = Kimmerer (= Jüten = Juden = Jiddisch-Deutsch?) auf der Krim wohnten, ist es schon in hohem Masse wahrscheinlich, dass damals in weiten Bereichen der Welt "Deutsch" gesprochen wurde.
Warum nicht auch in Arabien, wie Ingwer meint. Ich kann kein arabisch, da halte ich mich zurück.
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Fomenko und die Krim -
Da auch die Kimbern = Kimmerer (= Jüten = Juden = Jiddisch-Deutsch?) auf der Krim wohnten,
ist es schon in hohem Masse wahrscheinlich, dass damals in weiten Bereichen der Welt "Deutsch"
gesprochen wurde.
Warum nicht auch in Arabien, wie Ingwer meint. Ich kann kein arabisch, da halte ich mich zurück.
Das Einzugsgebiet direkt nahe (westlich) der Krim nennt sich noch heute Bessarabien!
Und auch das Deutsche besitzt immer noch (wird sich durch die Flutung durch Muslime noch massiv ausweiten)
die arabische Kehllaute in seiner Sprache.
Beispiele sind die Worte: wach, Dach, mach, Krach, Sache usw.
In deutsche Dialekten hört man häufig bei durch: das kratzende ch im Wort.
Dies könnte man beliebig ausweiten.
Kimbern → K(r)im Bern.
Bern hat den Bären im Wappen. Den Bären nennt man im Volksmund heute noch "Isegrimm"!
Die Schweiz besitzt als Kürzel das "CH", den Kehllaut.
Damit möchte ich es bewenden lassen.
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Ingwer schrieb: Die Schweiz besitzt als Kürzel das "CH", den Kehllaut.
Gute Pointe im Sinne des "deutschsprachigen Wesens" (hier Hochalemannisch) gemäss Tuisto!
Was wohl unsere Compatriots davon halten
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Was wohl unsere Compatriots davon halten
...bei genauem Nachdenken und sauberer Analyse sicherlich das Gleiche!
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So isses!PS: SAGAZ ist der Schlüssel zur Lösung des Problems!
Wer etwas Spanisch kann, weiss es: sagaz bedeutet - tiefsinnig, scharfsinnig.
Nachdenken bringt gelegentlich etwas!
@Tuisto,
Man wundert sich allenfalls, weshalb der Flame gutes gotisches Deutsch auf Latein wiedergegeben hat
Eigentlich nicht so schwer zu beantworten: Beide Sprachen sind im Kern gleich!
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www.derhauptstadtbrief.de/cms/118-der-ha...-afrika-in-der-nacht
an den kürzlich verstorbenen Leonhard Cohen, meinem Lieblingspoeten, der, ohne an den literarisch-musikalischen Qualitäten von Bob Dylan Abstriche machen zu wollen, für meinen Geschmack doch so kurz vor seinem Tod sehr viel mehr der Literaturnobelpreis verdient gehabt hätte, an seinen genialen Text und Song "The Future" von 1992!!!!, worin Cohen beweist, das er "SAGAZ" vollumfänglich verstanden und verinnerlicht hatte.
Hier der Text in Gänze:
"The Future"
Give me back my broken night
my mirrored room, my secret life
it's lonely here,
there's no one left to torture
Give me absolute control
over every living soul
And lie beside me, baby,
that's an order!
Give me crack and anal sex
Take the only tree that's left
and stuff it up the hole
in your culture
Give me back the Berlin wall
give me Stalin and St Paul
I've seen the future, brother:
it is murder.
Things are going to slide, slide in all directions
Won't be nothing
Nothing you can measure anymore
The blizzard, the blizzard of the world
has crossed the threshold
and it has overturned
the order of the soul
When they said REPENT REPENT
I wonder what they meant
When they said REPENT REPENT
I wonder what they meant
When they said REPENT REPENT
I wonder what they meant
You don't know me from the wind
you never will, you never did
I'm the little jew
who wrote the Bible
I've seen the nations rise and fall
I've heard their stories, heard them all
but love's the only engine of survival
Your servant here, he has been told
to say it clear, to say it cold:
It's over, it ain't going
any further
And now the wheels of heaven stop
you feel the devil's riding crop
Get ready for the future:
it is murder
Things are going to slide ...
There'll be the breaking of the ancient
western code
Your private life will suddenly explode
There'll be phantoms
There'll be fires on the road
and the white man dancing
You'll see a woman
hanging upside down
her features covered by her fallen gown
and all the lousy little poets
coming round
tryin' to sound like Charlie Manson
and the white man dancin'
Give me back the Berlin wall
Give me Stalin and St Paul
Give me Christ
or give me Hiroshima
Destroy another fetus now
We don't like children anyhow
I've seen the future, baby:
it is murder
Things are going to slide ...
When they said REPENT REPENT ...
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"An unsere physische Welt grenzt ja unmittelbar eine andere, eine übersinnliche. Niemals war das Hereinwirken dieser an unsere physische Welt angrenzenden metaphysischen Welt so intensiv wie in dieser Zeit. Nur merken es die Menschen nicht; sie merken es noch nicht einmal, wenn es furchtbar, schauerlich wird, wenn es einem die Seele umdreht. Es gehen heute Worte durch die Welt von so intensiv aufklärendem Charakter, daß eigentlich unzählige Menschen stutzig werden müßten. Sie werden es in der Regel nicht, wenigstens lassen sie sich nichts davon anmerken, daß sie es tun.
Einige Freunde werden sich erinnern, daß ich im Laufe der letzten drei Jahre öfter auf eines aufmerksam gemacht habe, daß, wenn man einmal in der Zukunft - gegenwärtige Kritiker taten das leider nicht, obwohl man es ganz gut könnte - die Geschichte dieses sogenannten Krieges schreibt, man nicht die gleiche Methode wird einschlagen können, durch die jenes Märchen, jene Legende, wie soll man es nennen, zustande gekommen ist, die man gegenwärtig als Geschichte bezeichnet. Zustande gekommen ist dasjenige, was da ist, dadurch, daß gelehrte Herren - so nennt es die Welt - monate-, jahrelang, jahrzehntelang sich in die Bibliotheken gesetzt haben, diplomatische Dokumente studiert haben, um Geschichte zu schreiben.
Es wird die Zeit kommen müssen, wo von dieser Geschichte, die auf solche Weise zustande gekommen ist, der größte Teil Makulatur sein wird.
Aber man wird die Geschichte der letzten Jahre gar nicht nach derselben Methode schreiben können, wenn man nicht geradezu verrückt ist. Denn diejenigen Dinge, die zu diesem Chaos geführt haben, die werden sich nicht ergeben für jene Menschen, die bisher Geschichte geschrieben haben, sondern für solche Menschen, die eine lebhafte Empfindung dafür haben, was es heißt, wenn einmal ein bedauernswerter Mensch der Gegenwart vor das Gericht gestellt wird und vor die Welt hinschleudern muß das traurige Wort als Zusammenfassung seines Zustandes:
Da geschah dies, da geschah das, und in diesem Augenblick verlor ich den Verstand! - Suchomlinow, der bedauernswerte Mensch, hat diese Worte selbst gestanden: Da verlor ich den Verstand.
Es haben mehr Leute in derselben Zeit den Verstand verloren, nicht er allein. Und was sind das für Augenblicke im Weltenlaufe, die nur angedeutet werden können dadurch, daß Menschen gestehen müssen, sie haben den Verstand verloren, was sind das für Augenblicke im Weltenlaufe?
Das sind Augenblicke, wo Ahriman mit seinen Scharen den Zugang findet zum Menschengeschlechte und zum Menschengeschehen. Wenn der Mensch wacht über sein Bewußtsein, wenn dieses Bewußtsein in keiner Weise getrübt und herabgelähmt ist, dann können weder Ahriman noch Luzifer an dieses Bewußtsein heran.
Wenn es aber herabgedämpft ist, wenn man nötig hat, für dieses Bewußtsein die Formel zu gebrauchen: Ich habe den Verstand verloren -, da betritt in diesem Moment Ahriman mit seinen Scharen das Weltengeschehen.
Da geschehen Dinge, die nicht in diplomatische Dokumente geschrieben werden, in welche - das sei nur in Parenthese angeführt - in den letzten Jahrzehnten in der ganzen Welt wirklich recht wenig Vernünftiges hineingeschrieben worden ist.
Aber abgesehen davon, was geschehen ist in unserer Zeit und was zu diesem Chaos geführt hat, das sind ja nicht Menschentaten allein, das sind vor allen Dingen Taten ahrimanischer Wesenheiten, die den Zugang versuchen durch Herabdämpfung des Bewußtseins der Menschen. Ich weiß, daß hier manche sitzen, die genau wissen, daß sie bald, nachdem die jetzige Weltkatastrophe hereingebrochen ist, von mir als Erklärung den Hinweis bekommen haben, daß, wenn man einmal darüber wird reden wollen, was diese Katastrophe herbeigeführt hat, man nicht wird reden dürfen aus Dokumenten heraus, sondern daß man wird nötig haben, diesen Weltenereignissen gegenüber auf solche Tatsachen hinzuweisen, durch die Geistig-Ahrimanisches den Zugang fand zum Menschengeschehen.
Notwendig ist es nur, daß man diese Dinge mit dem gehörigen Ernst nimmt, daß man sich nicht bloß formelhaft abstrakt, sondern wirklich konkret darauf einläßt, diese Dinge als Realitäten zu nehmen. Mögen die Menschen, die von solchen Dingen nichts wissen, heute noch so sehr darüber spotten, daß gesagt wird: Ahriman fand den Zugang zu der Menschheitsentwickelung. - Wenn sich diese Menschen heute lustig machen über diejenigen, die so sprechen, wird aber die Weltgeschichte hohnlachen denjenigen, die sich heute darüber lustig machen!"
fvn-archiv.net/PDF/GA/GA177.pdf
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Tuisto schrieb: Der Logos und die Alphabetaren,
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"and all the lousy little poets" (Cohen)
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