Peter Franz Joseph Müller: Meine Ansicht der Geschichte, 1814

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11 Jahre 2 Monate her - 11 Jahre 2 Monate her #9699 von Tuisto

Aber für einen Lacher ist das Buch sicher gut.


Wer zuletzt lacht, lacht am Besten - auch wenn schon 200 Jahre rum sind!

Es ist nämlich ein Unterschied, ob sich aus einer gesprochenen (indoeuropäischen) Ursprache neue Sprachen entwickeln, wie die alten deutschen Sprachen oder ob Sprachen, wie Latein, Hebräisch oder Sanskrit nachweislich aus den Studierstuben der Gelehrten entstammen, folglich in ihrem formellen Aufbau künstlicher Natur sind.

Darum ging es nämlich Müller: Um die Fälschung und Verlängerung der wahren Geschichte, auch mittels konstruierter Sprachen.

Deutschtümelei: Willst Du Dich mit solch einer Argumentation im Bereich der Historie lächerlich machen, Scharlmanje?

Oder willst Du etwa behaupten, seine Ansichten waren irreal im Angesicht des großen HRR?
Keine Französisch-, Englisch-, Spanisch-, XYZ-nationale Tümelei?
Nein, natürlich Deutschtümelei.

Stein ging es um eine germanische Adelstümelei, nur um das hier nochmals festzuhalten.
Letzte Änderung: 11 Jahre 2 Monate her von Tuisto.
Folgende Benutzer bedankten sich: berlinersalon, ron

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11 Jahre 2 Monate her #9700 von berlinersalon

Aber für einen Lacher ist das Buch sicher gut.

nun soll man natürlich des öfteren lachen

aber dieses lachen entspringt mitunter wohl dem wohlgefühl
sich mit diesem thema sagen wir mal gedanklich nicht befassen zu müssen

im täglichen öffentlichen meinungskampf wird diesem wohlgefühl zu liebe
gern die extremistenkeule gezückt oder einige phobien attestiert

allerdings mit der zeit
schlägt erwartetes betretenes verstummen des jeweiligen pöbelsegments
in gelächter & noch etwas verwirrende spontane aufläufe um

in den wissenschaften
dauert diese arbeitsbefreiende freude mitunter jahrhunderte

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11 Jahre 1 Monat her #9701 von Tuisto

in den wissenschaften
dauert diese arbeitsbefreiende freude mitunter jahrhunderte


Wie wahr!

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11 Jahre 1 Monat her - 11 Jahre 1 Monat her #9702 von Tuisto
Unter dem angegebenen Link eine gelungene zweiteilige Jenaer Zeitungs-Rezension des Werkes von Müller aus dem Jahr 1817!:

zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_...LZ_1817_Bd2_0202.tif

zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_...LZ_1817_Bd2_0206.tif
Letzte Änderung: 11 Jahre 1 Monat her von Tuisto.

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11 Jahre 1 Monat her - 11 Jahre 1 Monat her #9703 von Tuisto
Für Ingwer:

Weil der Zeitungs-Recensent Peter Friedrich Kanngießer aus Breslau erwähnt, später immerhin Rektor der Uni in Greifswald, empfehle ich auch seinen "Grundriß der Alterthumswissenschaft", wo er in schöner alter Manier belegt, dass die Menschen (m.E. die Überlebenden nach der großen Saturnflut)wegen der überfluteten Ebenen zuerst auf den Bergen der Himalaya Region (Gan/Eden)siedelten und sich dann über "Bergwanderungen" von Indien aus neu über die Welt verbreiteten.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch daran, dass der Name "Indien" vom Indus abstammt, das auf Sindhu (= Fluß) zurückgeht. Sindhu korreliert sicher mit dem deutschen Wort "Sintflut", auch mit Sund = Meerenge, auch Belt = Gürtel genannt. SN = Sun/Sonne und BL = Bel/Ball/Sonne => Sonnenball

books.google.de/books?id=V206AAAAcAAJ&pr...#v=onepage&q&f=false

Er sieht das (europäische) Urvolk aus Kolchis kommend. Siehe S. 50 bis 53.
Man lese auch die §§ 12 bis 14 über die Usurpation der Koloniepriester und die damit einhergehende Fälschung der Geschichte.
Letzte Änderung: 11 Jahre 1 Monat her von Tuisto.

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11 Jahre 1 Monat her #9704 von berlinersalon

"Sindflut".

hatten wir vor knapp 2 jahren auch hier im elbe - havel bereich

Anhang 6.2131.jpg wurde nicht gefunden.

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