Mein Zeuge: Jean Bodin gibt endlich Klarheit darüber, das ich im Recht bin
11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9410
von Tuisto
Für uns Beide eigentlich nichts!
Allrych: Deine umwerfend dämliche Matrix umfasst wesentlich mehr Wörter.
Nur leider scrabbleartig zusammengemixt - ohne Logik und mathematischen Verstand!
@BS: Die Kraft der Sybille steigt nach Katastrophen bekanntlich ins Gigantische.
Davor will sie ja keiner hören.
Im Übrigen interessierten sich die Macher nicht für die Masse.
Also habe sie auch nicht gegen sie konstruiert.
Noch heute interessiert sich kein Mächtiger für die Masse.
Kein Politiker für seine Wähler, kein Manager für seine Mitarbeiter, kein Hersteller für seine Kunden.
Allenfalls kurzfristig notgedrungen, wenn´s ihnen an den Kragen geht.
Ingwer schrieb: QTuisto,
Für mich wurde Geschichte...von Leuten mit ausgeprägtem Zahlenbewußtsein
(= Kabbalisten) konstruiert.
Frage: Was ist daran so neu?
Für uns Beide eigentlich nichts!
Allrych: Deine umwerfend dämliche Matrix umfasst wesentlich mehr Wörter.
Nur leider scrabbleartig zusammengemixt - ohne Logik und mathematischen Verstand!
@BS: Die Kraft der Sybille steigt nach Katastrophen bekanntlich ins Gigantische.
Davor will sie ja keiner hören.
Im Übrigen interessierten sich die Macher nicht für die Masse.
Also habe sie auch nicht gegen sie konstruiert.
Noch heute interessiert sich kein Mächtiger für die Masse.
Kein Politiker für seine Wähler, kein Manager für seine Mitarbeiter, kein Hersteller für seine Kunden.
Allenfalls kurzfristig notgedrungen, wenn´s ihnen an den Kragen geht.
Letzte Änderung: 11 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
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11 Jahre 6 Monate her #9411
von berlinersalon
überlebt
ins gigantische wächst natürlich auch der blödsinn einer irrlehre
berlinersalon antwortete auf Mein Zeuge: Jean Bodin gibt endlich Klarheit darüber, das ich im Recht bin
prima - da muß ja nichts untersucht werden was was hier und da am wegesrandDie Kraft der Sybille steigt nach Katastrophen bekanntlich ins Gigantische
überlebt
ins gigantische wächst natürlich auch der blödsinn einer irrlehre
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11 Jahre 6 Monate her #9418
von Tuisto
Zedlers Angaben zum Tod von Bodin:
www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaet...ment=0&dateiformat=1 ')
Allerdings besteht er auf 1596 als Todesjahr und nicht auf 1585.
Legt der Sachverständige Mond- und Sonnenjahre an und betrachtet die Differenz von 11 Jahren, stellt er fest, dass die Differenz logischerweise 354 zu 365 Jahren entspricht, analog den 11 Tagen Differenz von 354 ganzen Kalender-Tagen des Mondjahres zu 365 Kalender-Tagen des Sonnenjahres.
Der gemeinsame Ausgangspunkt wäre demnach 1231.
Aber vielleicht entdeckt CD ja noch eine interessante Synoche?
www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaet...ment=0&dateiformat=1 ')
Allerdings besteht er auf 1596 als Todesjahr und nicht auf 1585.
Legt der Sachverständige Mond- und Sonnenjahre an und betrachtet die Differenz von 11 Jahren, stellt er fest, dass die Differenz logischerweise 354 zu 365 Jahren entspricht, analog den 11 Tagen Differenz von 354 ganzen Kalender-Tagen des Mondjahres zu 365 Kalender-Tagen des Sonnenjahres.
Der gemeinsame Ausgangspunkt wäre demnach 1231.
Aber vielleicht entdeckt CD ja noch eine interessante Synoche?
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11 Jahre 6 Monate her #9419
von Tuisto
Ach, Du hast an Selbsterkenntnis gewonnen und sprichst endlich von Deiner Irrlehre?
Hätte nie gedacht, BS, dass Du noch umparken kannst.
Fährst Du jetzt Opel?
ins gigantische wächst natürlich auch der blödsinn einer irrlehre
Ach, Du hast an Selbsterkenntnis gewonnen und sprichst endlich von Deiner Irrlehre?
Hätte nie gedacht, BS, dass Du noch umparken kannst.
Fährst Du jetzt Opel?
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11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9420
von Tuisto
Übrigens möchte ich im Hinblick auf die Zeit in der Bodin lebte und mit Blick auf die Vollkommenen Zahlen, die er für die Geschichtskonstruktion als quasi von Gott bestimmt betrachtete, auf das Meisterwerk "Neues vom Goldenen Dachl - Innsbruck und seine verlorenen Geschichte" von Herwig Brätz (mit Johanna Felmayer) verweisen.
Er hat schon bei der Veröffentlichung 2006 klar erkannt, dass das gesamte Bauwerk und die Zahl der Personen auf dem Gemälde dem Verhältnis 4 : 7 entsprechen, also Kaiser und Gold und dass das Produkt die Perfekte Zahl 28 ergibt.
Die nächste Perfekte Zahl 496 setzt er in Beziehung zur angeblichen Erbauung (1)496 des Goldenen Dachls.
8128 steht dann mit der Hochzeitszahl 8000 in Verbindung usw.
Ich empfehle jedem, der das Büchlein hat, das nochmals auf den Seiten 20 bis 26 nachzulesen.
Ergänzen möchte ich an dieser Stelle, dass die Anzahl der einstmals genannten vergoldeten Ziegeln u.a . 2738 war, die Herwig in 27 x 37 + 1 = 1000 zerlegt, was man auch als QRSTus der 4. Chiffre deuten kann.
Kabbalistisch müssen wir diese Angabe jedoch x 2 nehmen:
2 x 2738 = 5476 oder 2 x (27 x 37) + 2 = 2000,
54 (5.4.0) und 74 (7.4.0) sind bekanntlich die Anfangsbedingungen des XK im GK und JK.
Ich erinnere daran, dass am 7.4.0 JK und am 5.4.2000 JK Frühlingsvollmond war.
54 x 74 = 3996 oder 6 x 666.
2 x 27 x 37 = 1998 oder 3 x 666! Q.E.D.
Die Zahl des Tieres 666 hat Herwig aus der nächsten Anzahl der Schindeln extrahiert, auf die man sich aktuell verständigt hat, nämlich 2.657. Die Zahl des Goldes, also 7, muss natürlich hinzu addiert werden, wie Herwig richtig erkannt hat, so dass die Zahl 2664 lautet, das aber ist 4 x 666.
Ja, wir sind in der Zeit Kaiser Maximilians oder wer weiß, auch des Deutschmeisters Maximilian, dem Stifter des Erzherzoghutes. (S. 37 Anmerkung).
Denn, "Durch all diese Zahlen aber scheint viel zu früh das Jahr der Gregorianischen Kalenderreform von 1582 hindurch" wie Herwig auf S. 24 anmerkt.
Wie ich hingegen vermute und vielfach belegt habe, ist es genauso wahrscheinlich, dass der GK bereits zusammen mit dem JK im 13. Jahrhundert entworfen wurde und bis 1582 verborgen blieb. Zumindest war man sich da schon sicher, das man genau 10 Tage ausfallen lassen wollte, um auf den 21.3. zu rekurrieren.
Schließlich benötigte man für die Heilskonstruktion die Zweitagesdifferenz.
Der JK ist in seinem Aufbau eindeutig ein judenchristlicher Kalender, der nichts mit antiken Römern zu tun hat. Darauf haben viele Geschichtskritiker mit allerbesten Argumenten verwiesen, u. a. Johnson.
Ein 365,25 Tagekalender dagegen hat es so oder so schon im alten Griechenland gegeben. Das ist also eine alte Chose.
Er hat schon bei der Veröffentlichung 2006 klar erkannt, dass das gesamte Bauwerk und die Zahl der Personen auf dem Gemälde dem Verhältnis 4 : 7 entsprechen, also Kaiser und Gold und dass das Produkt die Perfekte Zahl 28 ergibt.
Die nächste Perfekte Zahl 496 setzt er in Beziehung zur angeblichen Erbauung (1)496 des Goldenen Dachls.
8128 steht dann mit der Hochzeitszahl 8000 in Verbindung usw.
Ich empfehle jedem, der das Büchlein hat, das nochmals auf den Seiten 20 bis 26 nachzulesen.
Ergänzen möchte ich an dieser Stelle, dass die Anzahl der einstmals genannten vergoldeten Ziegeln u.a . 2738 war, die Herwig in 27 x 37 + 1 = 1000 zerlegt, was man auch als QRSTus der 4. Chiffre deuten kann.
Kabbalistisch müssen wir diese Angabe jedoch x 2 nehmen:
2 x 2738 = 5476 oder 2 x (27 x 37) + 2 = 2000,
54 (5.4.0) und 74 (7.4.0) sind bekanntlich die Anfangsbedingungen des XK im GK und JK.
Ich erinnere daran, dass am 7.4.0 JK und am 5.4.2000 JK Frühlingsvollmond war.
54 x 74 = 3996 oder 6 x 666.
2 x 27 x 37 = 1998 oder 3 x 666! Q.E.D.
Die Zahl des Tieres 666 hat Herwig aus der nächsten Anzahl der Schindeln extrahiert, auf die man sich aktuell verständigt hat, nämlich 2.657. Die Zahl des Goldes, also 7, muss natürlich hinzu addiert werden, wie Herwig richtig erkannt hat, so dass die Zahl 2664 lautet, das aber ist 4 x 666.
Ja, wir sind in der Zeit Kaiser Maximilians oder wer weiß, auch des Deutschmeisters Maximilian, dem Stifter des Erzherzoghutes. (S. 37 Anmerkung).
Denn, "Durch all diese Zahlen aber scheint viel zu früh das Jahr der Gregorianischen Kalenderreform von 1582 hindurch" wie Herwig auf S. 24 anmerkt.
Wie ich hingegen vermute und vielfach belegt habe, ist es genauso wahrscheinlich, dass der GK bereits zusammen mit dem JK im 13. Jahrhundert entworfen wurde und bis 1582 verborgen blieb. Zumindest war man sich da schon sicher, das man genau 10 Tage ausfallen lassen wollte, um auf den 21.3. zu rekurrieren.
Schließlich benötigte man für die Heilskonstruktion die Zweitagesdifferenz.
Der JK ist in seinem Aufbau eindeutig ein judenchristlicher Kalender, der nichts mit antiken Römern zu tun hat. Darauf haben viele Geschichtskritiker mit allerbesten Argumenten verwiesen, u. a. Johnson.
Ein 365,25 Tagekalender dagegen hat es so oder so schon im alten Griechenland gegeben. Das ist also eine alte Chose.
Letzte Änderung: 11 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
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