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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

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9 Jahre 3 Wochen her - 9 Jahre 3 Wochen her #11256 von Tuisto
Aus einem Brief von mir an einen Kenner der Materie, in Bezug auf den Astronomen und Mathematiker Geminos von Rhodos, der (natürlich angeblich) vor der Reform Cäsars, etwa um 70 BC, in Rom ein damals bekanntes Buch über die Phänomene schrieb, die Eisagoge eis ta phainomena:

"Offensichtlich existierte aber vermutlich nicht nur in Attika zumindest unter Astronomenpriestern die verbesserte 160-jährige Periode. Warum nicht auch in Rom? (Darin beschrieb Geminos u. a. die 160-jährige Periode)

Das macht nämlich plausibel, weshalb man von einem vernünftigen und jedermann zugänglichen und beobachtbaren 354-tägigen gemeinen Mondjahr irgendwann auf das 355-tägige überging.
Du schreibst nämlich ganz richtig:
„Es gibt dann also über 160 Jahre nicht 60, sondern nur 59 embolistische Mondjahre (von 384 Tagen) und nicht 100, sondern nur 71 normale Mondjahre (von 354 Tagen), dazu aber 30 irreguläre Mondjahre (von 355 Tagen)."

Nur in diesem Zusammenhang macht nämlich der römische Mondkalender mit seinem Wechsel von 354 nach 355 Tagen einen Sinn.
Da die Römer überall herrschten, kannten Sie alle Kalender und konnten sich auch den für sie Passenden aussuchen.
Dass sie trotzdem die Schaltung nicht richtig hinbrachten, könnte auch ein Märchen sein.

An dieser Stelle führe ich nämlich wieder die von unserem Forscherkreis längst postulierte, jetzt endlich auch von Heinsohn anerkannte stratigraphische Lücke von etwa 700 Jahren ( m.E. bis 1000 Jahren)ein, die u.a. plausibel macht, warum wir antike Werke im Original erst wieder im Hochmittelalter finden. Aber dies nur als Anmerkung von mir, losgelöst von der völlig wissenschaftlichen Betrachtung in den Sätzen davor.

Zwar fielen die Monate zur Zeit Cäsars eben wegen der Verschiebung der Monate im Sonnenjahr innerhalb der 8-jährigen Periode um 3 Monate zu früh.
Aber dies wäre auch innerhalb des Mondkalenders ausgeglichen worden.
Zugleich war das Ende des alten Mondjahres und Mondkalenders am 4.10.-45 (umgerechnet in den JK) der ideale Umstiegs-Zeitpunkt in einen Sonnenkalender!
Eine bessere Wahl hätte man nicht treffen können!

(Für mich gilt allerdings, dass der JK viel später von Judenchristen konstruiert wurde. Er basiert eindeutig auf der 7-Tage-Woche, die in Rom zur Zeit Cäsars noch nicht in Gebrauch war. Aber nicht einmal diese Tatsache scheint es den heutigen Forschern wert, näher betrachtet zu werden. Augen zu und durch. Ach, gäbe es nur weniger Straußenvögel unter den Forschern, wie weit wären wir mit der Aufarbeitung unserer Geschichte doch schon gekommen!)

Die Kalenden fielen nämlich richtig auf die Neumonde:
Start der 3 Schaltmonate:
5.10.-45 NM + 29 d = 3.11.-45 NM + 30d = 3.12.-45 NM + 30 d = Samstag, 2.1.-44 NM, Startdatum im Saturnmonat Januar mit Samstag = Saturntag, der doch gerade wegen des 2.1. (2 = B, womit die Torah begann) eher jüdisch dominiert ist.

Zusammengefasst:
Rom hat mit hoher Wahrscheinlichkeit die 160-jährige Periode von den Griechen übernommen und zu einem uns unbekannten Zeitpunkt im (offiziell datierten) "ersten Jahrhundert vor Christus" aus diesem Grund das 354-Tagejahr in ein 355-tägiges Mondjahr geändert. Da mit den Schaltmonaten die Tetraeteris von 1461 auf 1465 Tage anstieg, hat man wohl alle 24 Jahre die Schaltmonate um 24 Tage gekürzt, um wieder mit dem Sonnenjahr in Einklang zu kommen. Macrobius schrieb das zwar erst zu Beginn des 500. Jahrhunderts, aber vielleicht war er ja doch ein Zeitgenosse von Cicero, betrachtet man die Zeitkorrektur.

Die GK-Reformer nahmen in Analogie zum Ende des Mondkalenders den 4.10. als logische Konsequenz aus Cäsars Kalenderreform, um dieses Datum zugleich zum Ende des JK´s zu machen.
Letzte Änderung: 9 Jahre 3 Wochen her von Tuisto.

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9 Jahre 3 Wochen her - 9 Jahre 3 Wochen her #11257 von Tuisto
Der weitere Schriftwechsel:

Mein Gesprächspartner zum 4.10.-45 als berechnetes Ende des alten römischen Mondkalenders/Beginn des JK mit vorgelagerter 90-tägiger Schaltung in Analogie zum 4.10.1582, Ende des JK:

"Na ja, ich betrachte das als Zufall, denn aus meiner Sicht sind die Entstehungsjahre JK und GK zu weit auseinander; weder konnten die Römer ahnen, dass just an diesem Tag später einmal eine Kalenderreform stattfinden wird, noch hatten die Verantwortlichen des 16. Jahrhunderts Kenntnis von der genauen Datierung des vorjulianischen Kalenders in Rom, noch gibt es einen mir einleuchtenden Zusammenhang zwischen dem Endpunkt einer vorchristlichen Oktaeteris und dem Endpunkt einer Enneadekaeteris im 16. Jahrhundert."

Ich erwiederte:
"Für die Römer ist der 4.10. (-45) theoretisch Zufall, praktisch aber nicht. Wir müssen zwingend davon ausgehen, dass ihr Kalender richtig lief und die letzte Oktaeteris vor der Reform am 31.12.-53 oder am 1.1.-52 begann. Und siehe da: Die Neumonde/Neulichte passen wunderbar zu den Kalenden, insbesondere im 354-tägigen Mondjahr. Am 31.12.-53 war Neumond, damit war klar, dass der Neumond nach 8 Jahren am 1.1. oder 2.1.-44 (Einführung JK)zu erwarten war. 96 Monate zu 29,5 Tagen sind 2832 Tage. Diese enden am 3.10.-45. Am 4.10. startete demnach zwangsläufig die Schaltung der 90 Tage, sofern man an einem Stück schalten wollte, was Cäsar offensichtlich gemacht hat."

Antwort:
"Mir leuchtet das sehr ein. Das wäre eine sehr elegante Erklärung für die 90 Tage. Ob es sich aber wirklich so zugetragen hat, bleibt eine schwierige Frage. Warum, wenn es so war, wie Du es rekonstruierst, warum sprechen dann die Quellen nicht eine klarere Sprache? Im Anhang findest Du meine Überlegung, wie man auf die 90 Tage hätte kommen können unabhängig vom Kalendersystem nämlich durch elementare Mondprognose Der Text ist aus "Der vergessene Mond des Geminos von Rhodos", dort untersuche ich auch Hippolytus und Dionysius Exiguus hinsichtlich gradus und saltus lunae. gradus lunae = Veränderung des Monds von einem Jahr zum nächsten um +19 mod 30 Tage, saltus lunae = Veränderung des Monds von einem Jahr zum nächsten um +18 mod 30 Tage."

Meine Antwort:
"Die Quellen zu Cäsars Kalenderreform, die uns vorliegen, stammen m.W. allesamt nicht aus der Zeit Cäsars, sondern sind vielfach 300 bis 500 Jahre jünger.
Man darf annehmen, dass deren Autoren ebenfalls schon spekulierten.
Dabei waren ihre Gedankengänge und Ergebnisse oft zu kompliziert.

Ich bin ein Anhänger der einfachsten Lösungen, wie z.B. der Annahme, dass man 90 Tage bei einer Reform an einem Stück geschaltet hat, zumal dies mit der Okateteris am besten harmoniert.
Im Prinzip impliziert das auch Dein Artikel „Gradus und Saltus bei Cäsar“. Zumindest scheinen auch die GK-Reformer diesen Weg gewählt zu haben, als sie den 4.10. als Sprungdatum implementierten. Übrigens hatte Cäsar das gleiche Problem wie die Kirche. Er wollte die Festtage möglichst belassen.

Die Epoche des JK scheint aber nicht der 1.1., sondern tatsächlich der 2.1.-44 (Neumond) gewesen zu sein, was ja auch Ginzel u.a. früher schon geschrieben haben.
Das macht die Sache nur umso erstaunlicher.

menadoc.bibliothek.uni-halle.de/ssg/periodical/pageview/1001646

Nun existieren noch zusätzliche Indizien, dass wir richtig liegen könnten.
Hierzu Ginzel §183, S.273, wo er die berechneten Jahresanfänge des römischen Mondkalenders von -63 bis zum 2.1.-44 in Daten des JK angibt.

Und siehe da, für die letzte Oktaeteris (701/702 a.u.c., die im Buch als Basis des Kalenders natürlich nicht genannt ist, weil der römische Kalender scheinbar anders konstruiert wurde),
startet bei Ginzel der römische Mond-Kalender am 2.12.-53 (54 BC).
Das ist einerseits erstaunlich, andererseits logisch, denn, auch am 1.12.-53 war Neumond.
Ich lasse die letzte Oktaeteris aber erst mit dem 31.12.-53 oder 1.1.-52 beginnen, was astronomisch-mathematisch richtig ist.

So oder so, der römische Mond-Kalender lief zu diesem Zeitpunkt prinzipiell richtig. Die Kalenden fielen entweder auf, oder maximal +/-1 bis 2 Tage neben die Neumonde.

Da man die Schaltung der 3 x 30 Tage (Literarisch) offensichtlich ans Ende legte, verschob sich der Januar in den Oktober.

menadoc.bibliothek.uni-halle.de/ssg/periodical/pageview/1001642

Den klugen Forschern des 19. Jahrhunderts ist aber eine wichtige Erkenntnis entgangen.
Wenn die letzte Oktaeteris am 2.12.-53 startete, dann vergingen bis zum 2.1.1 exakt 2953 Tage oder 100 Monate zu 29,53 Tagen.

Was will man mehr?

Statt 99 Monate haben wir nun 100 Monate und damit eine recht genaue durchschnittliche Monatslänge.
Die Differenz von 29,53 zu 29,53059 führt erst nach vielen Jahrhunderten zu einer Differenz von 1 Tag.


Die JK-Reformer waren ein kluges Trüppchen, sie kochten ein stimmiges, luni-solares Süppchen.
Das kennt man eher vom jüdisch-babylonischen Kalender."
Letzte Änderung: 9 Jahre 3 Wochen her von Tuisto.

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9 Jahre 3 Wochen her - 9 Jahre 3 Wochen her #11258 von Tuisto
Noch eine Anmerkung zum Romuläischen Jahr, das angeblich nur 10 Monate umfasst haben soll:

de.wikipedia.org/wiki/Romuleisches_Jahr

Es gab tatsächlich einmal ein 10-monatiges Jahr und zwar echtes Jahr von 365 Tagen und nicht von 304 oder 300 oder 295 Tagen, das wohl Vorbild für die Konstruktion gewesen sein könnte.

Bedenken wir auch, dass bei einem 700-jährigen Shift metaphysisch die Gründung Roms und Cäsars Kalenderreform zusammenfallen!

Im verworrenen Jahr fielen die Monatsanfänge gemäß Rückrechnung nach Censorinus Angaben auf folgende Kalenderdaten:

Januar: 14.10-46
Februar: 12.11.-46 + 23 Schalttage des Mercedonius
März: 2.1.-45 Jahresanfang
Januar: 2.1.-44 neuer Jahresanfang und zugleich Epoche JK


Das Jahr vom 2.1.-45 (= 1. März) bis zum 1.1.-44 (= 31.Dezember) hatte demnach genau 10 Monate mit 365 Tagen.

de.wikipedia.org/wiki/Verworrenes_Jahr
www.3eck.org/Ginzel/band2/par178.html#page224

Für Ingwer - Java, Indien und Rom, aus dem Text von Ginzel:
"Auch noch ein anderer Weg öffnet sich zur Erklärung des zehnmonatlichen Jahres durch die ethno­logische Betrachtung. Im Kapitel IX (S. 128 f.) bin ich auf die Beantwortung der Frage ge­kommen, warum in dem alten mangsa-Jahre auf Java die ersten zehn Monate nach den Ordnungszahlen, die letzten beiden Monate aber mit indischen Namen benannt werden. Nach der dort erwähnten Hypothese von J. Brandes kamen ehemals auf Java für den Reis­anbau, die Haupttätigkeit des Volkes, nur die ersten 10 mangsa (un­gleiche Jahresabschnitte) in Betracht, der Rest des Jahres wurde als tote (untätige) Zeit nicht mitgerechnet, und erst mit dem Eindringen indischer Kulturelemente wurden noch zwei fremde Monatsnamen über­nommen. Wollen wir eine ähnliche Entwicklungsart des Jahres für die römischen Landbebauer gelten lassen, so würde deren zehnmonat­liches Jahr ebenfalls erklärt sein; wir würden uns dann stark den schon von Hartmann und Huschke ausgesprochenen Vermutungen (s. oben) nähern. Ich wage nicht zu entscheiden, welche von den beiden hier gegebenen Hypothesen die zutreffende ist, aber ich möchte derjenigen den Vorzug geben, nach welcher das älteste römische Jahr ein Naturjahr war, das in zehn verschieden lange Zeit­abschnitte zerfiel"
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8 Jahre 11 Monate her - 8 Jahre 11 Monate her #11262 von Tuisto
Nach welchen Kriterien wurden die ältesten Anno Mundi Daten kreiert?

Meine Forschungen zeigen eindeutig, dass man die bekannten Luni-Solar Zyklen einsetzte:

16 Jahre: Doppelte Oktaeteris, vermutlich griechischen Ursprungs
19 Jahre: alexandrinischer bzw. dionysischer Mondzyklus, Start mit Frühlingsvollmond 5.4.
84 Jahre: römische Supputatio
112 Jahre: Hippolyt und der unbekannte Verfasser des Pascha Computus von 243.

Es wurde über 2 „Nulljahre“ getriggert: 0 AD und 220 AD. Diese sind im Prinzip kalendarisch und komputistisch identisch, verweisen jedoch das Jahr 0 in den gregorianischen Kalender, während 220 sowohl gregorianisch als auch julianisch identisch ist.

Frühlingsvollmond ist 0 AD GK und 220 AD jeweils am 5. April, hingegen 0 AD JK am 7. April.
Das spielte ebenfalls eine Rolle bei der Berechnung und Fixierung der Anno Mundi Daten.

220 steht als Zyklus über allen anderen Zyklen, was bislang nur ich erkannt habe.
Der Grund: In der uralten jüdischen Kabbala, die zugleich pythagoreisch ist, ist die gesamte Schöpfung an die 10 Zahlen (besser gesagt an die Ziffern von 0 bis 9) und an die 22 hebräischen Schöpfungsbuchstaben gebunden.

Es existieren daher in der Kabbala 22 + 10 = 32 Pfade der Weisheit, die sich auf höherer, multiplikativer Ebene in der Zahl 22 x 10 = 220 manifestieren.

Ich kann an dieser Stelle nicht darauf eingehen, wie es kommt, dass sich 0 AD und 220 AD auch chronologisch in dieses System harmonisch einfügen. Das kommt für Nichtkabbalisten praktisch von „Geisterhand“ oder ist für Unbedarfte nix als purer Zufall.

Zur Konstruktion der AM-Daten:
-5500: Das älteste bekannte AM-Datum -5500 stammt von Africanus und Hippolyt. Angeblich wurde es abgeleitet von den zusammengezählten 5,5 Ellen der Bundeslade und mit 1000 multipliziert, weil 1000 Erdenjahre (Sonnenjahre?) für Gott JHVH nur wie 1 Tag sind.

5500 = 25 x 220 = 0 AD, Geburtsjahr Christi (25 ist Jesus als Kind, analog 9-16-25, Vater-Mutter-Kind beim pythagoreischen Dreieck)

Hippolyt setzt 220 Jahre in seiner 8-jährigen Mondtafel drauf und startet folglich im Jahr -1 des Alexander Severus oder für uns 220 AD, mit dem 5.4. als Frühlingsvollmond.

Wie es der Zufall oder genaue Berechnung so will, war auch -5500, am Startsonntag, dem 5.4. Frühlingsvollmond. (5720 a x 365,25 d = 2.089.230 d : 70748 Vollmonde = 29,530587 d für die durchschnittliche Lunation – perfekt!)

5500 + 220 AD = 5720 = 26 x 220. (26 ist der Chef von dem ganzen Theater namens JHVH)

Nun setzte Hippolyt ins Jahr 1 des Severus, also in das Jahr 222 AD, seinen 112-jährigen Mondzyklus.
Der Stuhl, auf dem das steht, wurde 1551 in Rom in der Nähe seiner angeblichen Überreste ausgegraben.
Rechnen wir nun 51 x 112 Jahre des Zyklus, erhalten wir 5712 Jahre – 1000 und wir sind bei -4712, dem Startjahr der Julianischen Periode von Scaliger.

Rechnen wir aber -5712 + 220, so landen wir bei -5492, dem alexandrinischen AM-Jahr des Panodorus.
Diese weicht um genau 16 Jahre von der byzantinischen Weltära ab, die die Schöpfung auf Samstag, den 1.9.-5508 legte.

Wilhelm Matzka schrieb im 19. Jahrhundert: „Ihre Entstehung liegt im Dunkeln. Gewöhnlich gibt man an, die orientalischen Theologen hätten auf dem sechsten ökumenischen Concilium, welches im Jahre 681 nach Chr. zu Constantinopel abgehalten wurde, angenommen, die Welt sei Samstag, den 1. September 5509 vor Chr. erschaffen worden“ S. 48
books.google.de/books?id=ivM-AAAAYAAJ&pg...poche%205508&f=false

Ja, und das Jahr 0 hängt direkt von dem Messias ab, der Nachfolger von Adam war.
Sein jüdischer Zahlwert ist 358.
358 x 16 = 5728 Jahre – 220 = 5508, die byzantinische Ära.

Womit ich ein für allemal geklärt haben dürfte, wie diese Ära entstand!

357 x 16 = 5712 Jahre – 220 = 5492, die alexandrinische Ära, s.o.
235 x 16 = 3760 Jahre, die hebräische Ära
47 x 16 = 752, die römische Ära
2240 = 20 x 112 (+ 235 x 16 = 6000 Jahre der Schöpfung)
2242 = 2 x 59 x 19 Jahre, das war die Ursprungsrechnung des Seder Olam, der LXX und des Nostradamus von 0 AM bis 2242 Flut oder von -3758 bis 2242 AD = 6000 Jahre.

Luther setzte die Weltschöpfung in das Jahr -3960 = 18 x 220.

Addieren wir bis zum Jahr 220 AD noch die 220 Jahre hinzu, erhalten wir 4180 Jahre = 19 x 220, perfekt!

Die byzantinische „Messias“-Ära -5508 und die jüdische Ära –3760 sind ihrerseits durch den 19-jährigen Mondzirkel miteinander verbunden, denn die Differenz ist 1748, das ist 92 x 19. Diese Ären bestimmen den Cyclus Lunaris, der um 3 Jahre vom Cyclus Decennovenalis des Exiguus abweicht.

Das Kopfjahr des Cyclus Lunaris fiel z.B. auf 3 AD, während Exiguus 0 AD startete.

Nun haben wir aber noch neben der 112-jährigen Tafel des Hippolyt mit Start 222 AD den 112-jährigen Zyklus des Pascha Computus von 243, mit Start 242 oder 241 AD.

222 + 4 x 19 = 298 AD, Start der 84-jährigen römischen Supputatio
242 + 56 = 298 AD (die 112-jährigen Tabellen sind in 2 x 56 Jahre geteilt)
243 + 55 = 298 AD (Analogie zu den 5,5 Ellen der Bundeslade und dem Schöpfungsjahr -5500

Dass dies alles renaissancezeitliche Berechnung sind, bestätigt uns augenzwinkernd der Code im De Pascha Computus von 243. Dort steht nämlich umgerechnet für 241 AD, dass der Exodus vor 1792 Jahren stattfand, also vor: 16 x 112 perfekten Jahren! 1792 - 241 = 1551.

Konkret finden wir zudem die (richtig für 243 AD von Komputisten des 20. Jahrhunderts berechnete) Angabe: Exodus 1794 = 243 AD, das sind nach Adam Riese ebenfalls 1551 Jahre vor Christus.

Hat jeder den Braten gerochen?
1551 wird die 112-jährige Pinax des Hippolyt gefunden und ausgegraben.
1551 nennt der angeblich aus Afrika stammende, unbekannte Verfasser des De Pascha Computus von 243 als Exodusjahr.

Und dazwischen liegen seit 241 wunderbare 16 x 112 = 1792 Jahre

242 + 112 = 354, der nächste geniale Hoax: Der Chronograph von 354 läuft in den Bahnhof ein. Alles steigt aus.

Da Jesus nicht nur 0 AD, sondern auch 1 AD geboren wurde und 33 AD gekreuzigt, gilt seit -1551 folgende Rechnung:

1551 + 1 AD = 1552 Jahre = 97 x 16 (Geburt) und 2 x 16 Jahre bis 33 AD sind 1584 oder 99 x 16 Jahre (Kreuzigung). Eine Oktaeteris von 8 Jahren hat 99 Vollmonde. Wieder ein perfektes Zusammenspiel der chronologischen Angaben mit den Mondzyklen.

25.3.253 AD steht, zweifelsfrei richtig in unsere AD-Chronologie umgerechnet, bei Hippolyt als Kreuzigungsjahr und Datum auf der Pinax.

1551 (Exodus bis 0 AD) + 253 = 1804 Jahre, das sind 14 x 112 Jahre (= 1568) + 16 Jahre (= 1584) + 220 Jahre!
1568 = 98 x 16 Jahre und 1584 = 99 x 16 Jahre

Nach 1804, dem Kreuzigungjahr 253 AD bei Hippoylt und dem Geburtsjahr!!! beim De Pascha Computus, beginnt 1805 (= 254 AD) alles von Vorne.

1805 = 95 x 19. Ob Exiguus aus dieser Rechnung seine auf 95 Jahre begrenzte Ostertafel bezog?
Letzte Änderung: 8 Jahre 11 Monate her von Tuisto.

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8 Jahre 11 Monate her - 8 Jahre 11 Monate her #11264 von Tuisto
Der 220-jährige alphanumerische Zyklus, als Fraktal der 22-jährige alphabetische Zyklus wurde bislang von allen Forschern dieser Materie übersehen und bis heute trotz erdrückender Beweislage nicht berücksichtigt.

So geht die Forschung bei Hippolyt noch immer vom 112-jährigen (falschen) Zyklus aus, um Jesusdaten zu extrahieren, statt von 220 Jahren, die zu eindeutigen Ergebnissen führen.

Beispiel:
Passio Christi: 25.3.253 auf der Tafel, rückgerechnet 2 x 112 = 224 Jahre führen uns in das Jahr 29 AD, wo der Frühlings-Vollmond natürlich nicht passt. Er fällt auf Freitag, den 18.3. statt auf Freitag, den 25.3.
Tatsächlich wurde Jesus ja auch 253 - 220 = am Freitag, dem 1.4.33 gregorianisch bei Vollmond gekreuzigt.

Der Code ist das Vexierspiel: Es gibt keinen Vollmond am 25.3. Dieses Datum benötigt man zur ebenmäßigen Konstruktion von:
Zeugung: Sonntag, 25.3.1 gregorianisch, Vollmond
Geburt: Sonntag, 25.12.1 julianisch
Kreuzigung: Freitag, 25.3.33, an diesem Tag war zyklisch lt. Pinax Vollmond.

Reale Vollmonde:
Freitag, 18.3.29 AD über 112er Zyklus ermittelt und über den wahren 220er Zyklus gespiegelt nach Freitag, 1.4.33 AD, der komputistisch-kalendarisch realen Kreuzigung.

Gleiches gilt für den Vermerk Genesis Christi, Mittwoch 2. April 223 AD:
223 - 2 x 112 = 2.4.-1, Gleich ob Geburt oder Zeugungstag, das Ergebnis ist Blödsinn.
Aber das Jahr stimmt, denn am 30.08.-1 wurde er bei Neumond im jüdischen-ägyptischen Geist geboren.
223 - 220 = 3 AD. Vollmond ist am Do, 5. April. Es müsste aber Mittwoch sein.
Deshalb gilt: Zeugung am Mittwoch, 5.4.220 bei Vollmond = 5.4.0 AD bei VM gregorianisch.

Deshalb ist auch 223 AD mit Mittwoch (2.4.) und 3 AD mit dem Vollmond am 5.4. nur ein Code für die zuvor genannten Zeugungsdaten 0 AD und 220 AD, da Tag 5 minus Tag 2 eine Differenz von 3 Tagen = 3 Jahren von 3 AD nach 0 AD ergibt.

Werfen wir noch einen Blick auf die weitere "Entwicklung" der AM-Daten.
Nachdem gegen 500 AD die Antike zwar unterging, aber der Messias noch nicht erschien, verschob man die Geburt 5500 (= 25 x 220) in das Jahr 5200, das aber unserem Jahr 1 AD entspricht.

0 und 1 AD fasste man bis ins 17. Jahrhundert hinein noch kurzerhand zusammen, um diesen Rechnungen gerecht zu werden. Dies belegen unzählige tabellarische Chronologien aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Man ging nun wieder zur doppelten Oktaeteris über:
1 AD = 5200 = 325 x 16 Jahre (325 passt schön zu Nicäa)
33 AD = 5232 = 327 x 16 Jahre

Zur Erinnerung:
220 AD = 5508 + 220 = 5728 = 358 x 16
220 AD = 5492 + 220 = 5712 = 357 x 16

In der Renaissance wurde wieder der 22er Zyklus weiterentwickelt:
359 x 11 = 3949 Scaliger
180 x 22 = 3960 Luther
181 x 22 = 3982 Petavius, Jesuiten,
182 x 22 = 4004 Ussher u.a.
190 x 22 = 4180 = 3960 + 220 = 19 x 220, Mondzirkel x alphanumerischer Zirkel.
171 x 22 = 3762 = 198 x 19 => 3 AD und Start des jüdischen Mondzirkels nach der Zeitenwende

Zusätzlich der 19er Zyklus:
248 x 19 = 4712 Scaligers Julianische Periode
290 x 19 = 5510 => 3 AD und Start des byzantinischen Mondzirkels nach der Zeitenwende, wie jüdisch
289 x 19 = 5491 alexandrinisch

Und:
344 x 16 = 5504 Spiegel der griechischen Messiasgematrie 656 über 1000 - 656 = 344
343 x 16 = 5488 343 = 7x7x7, der Sonnenheros Christus, Stefansdomturm in Wien hat z.B. 343 Stufen

Da alles über die 6000 (= 375 x 16) Jahre in die Zukunft gerechnet und von -5500 nach -3760 und -3758 verschoben wurde, gilt:

-3760 = 235 x 16
+2240 = 140 x 16 = 20 x 112

-3758
+2242 = 19 x 118

2244 berechneter Neustart nach der anaragonischen Revolution
2244 = 102 x 22
2244 + 33 = 2277 = 207 x 11 oder 9 x 253, das Todesjahr Christi auf der Pinax des Hippolyt

2244 + 5500 = 7744 = 352 x 22 = 16 x 22 x 22!!!
352 Königliche Ellen der Cheopspyramide ohne Pyramidion stehen von alters her für den 6000 jährigen Schicksalszyklus der aktuellen Menschheit (16 x 17 x 22) + 16 in Analogie zu den 352 Kulminationen des Mondes in einem Sonnenjahr von ca. 365 Tagen.
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8 Jahre 11 Monate her #11265 von Tuisto
Ach ja, nur um klar zu stellen, dass 220 AD = 0 AD = 4180 AM = 3960 AM war, hier die wunderschöne Chronik von Heinrich Braun, S. 802:

books.google.de/books?id=MKcz_qv5syoC&pg...che%20epoche&f=false

Erneut zur Erinnerung:

4180 = 19 x 220 ist die höchste perfekte Übereinstimmung der lunissolaren (= 19) und alphanumerischen (=220) Zirkulation!

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