Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

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9 Jahre 9 Monate her - 9 Jahre 9 Monate her #11072 von Tuisto
Es ist nun an der Zeit aufzuzeigen, wie die juden-christlichen Komputisten, die den JK als XK und den Luni-Solar Kalender der Juden sowie die Festtage im Kalender konstruierten, die 112358 Ziffernfolge der Fibonacci-Reihe als Datum- und als Daten-Tripletts nebst deren Permutationen verwendet haben.

Erstes Triplett: 112, Permutationen: 121 und 211
Zweites Triplett: 123, Permutationen: 321, 132, 213, 231, 312
Drittes Triplett: 235, Permutationen: 253, 352, 325, 523, 532
Viertes Triplett: 358, Permutationen: 385, 583, 538, 835, 853

Es existiert ein fünftes, nicht in Pi, aber im Sonnensystem enthaltenes Triplett, das auf die Venus verweist:
5-8-13, das ist in der Natur die Venus, die, ganzzahlig betrachtet, in 8 Solarjahren ein Pentagramm in den Himmel zeichnet. (8 x 365 = 2920 Tage oder 5 x 584 = 2920 Tage = 40 x 73 Tage)

5-8-13 ist reduziert 5-8-4, die Anzahl der synodischen Umlauftage.
Ich erinnere daran, dass die ersten 7 Worte der Bibel, das ist der erste Vers, den Zahlwert 2701 = 73 x 37 haben.

"Die Umlaufzeiten von Erde und Venus stehen in bemerkenswerten Verhältnissen, die den Astronomen schon früh auffielen: Die Umlaufzeit der Erde um die Sonne beträgt rund 365 Tage. Venus benötigt für einen siderischen Umlauf rund 225 Tage. Die Umlaufzeit und die siderische Rotationsdauer stehen also in einem Verhältnis von 8:13, denn 8 X 365=2920 und 13 X 225 = 2920. Die Folge für uns als Beobachter auf der Erde ist, daß Venus alle acht Jahre den gleichen Bahnbogen vor dem Hintergrund der Fixsterne beschreibt. Die Termine für eine Bestimmte Position wandern nur sehr langsam nach vorne. Aber nicht nur die siderische Umlaufzeit steht in einem beinahe ganzzahligen Verhältnis zur Umlaufzeit der Erde, sondern auch die synodische Umlaufzeit. Die Umlaufzeit der Erde beträgt, wie bereits erwähnt, rund 365 Tage, die Umlaufzeit der Venus beträgt rund 584 Tage. Daraus ergibt sich ein Verhältnis von 8:5, denn 8 X 365 = 2920 und 5 X 584 = 2920."
www.amateursternwarte.de/astro_info/venus.html

225 = 5 x 45 oder der Mensch im Angesicht Adams; die Venus (Freitag) hat ihn zur Welt gebracht.
13 ist der halbe JHVH. Es gilt: 13 x 225 = 2920 : 26 (JHVH) = 112,3..., der Anfang der Fibonacci-Reihe.
138 = 6 x 23, das ist der 6. Tag (Freitag = Venustag)an dem der Mensch mit 23 Chromosomen erschaffen wurde.
183 ist das göttliche Halbjahr im Schaltjahr oder 3 x 61, die AIN, AIN-SOPH, AIN-SOPH-AUR Trinität, die das All erschaffen hat.
318 ist die Anzahl der Bischöfe in Nicäa, die das Christentum erschaffen haben sollen.
318 x Pi = 999
381 : 3 = 127, das kosmische Grundmaß, abgeleitet aus 4 : Pi.
hierzu auch Axel Klitzke:
mysterien-forschung.blogspot.de/2014/02/der-urzoll.html

Zu den ersten 4 Tripletts dann mehr in den folgenden Postings.
Letzte Änderung: 9 Jahre 9 Monate her von Tuisto.

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9 Jahre 9 Monate her - 9 Jahre 8 Monate her #11073 von Tuisto
Das erste Triplett der Fibonacci Reihe wird von dem 112-jährigen Osterkanon des Hippolyt eingeläutet.
Was sollte eine 112-jährige Ostertafel, die bereits nach kürzester Zeit aus dem Ruder lief?
Sie basiert auf der 16-jährigen (=2 x 8-jährigen) Oktaeteris, also dem uralten, längst vielfach verbesserten 8-jährigen Luni-Solar-Zyklus, allerdings klug kombiniert mit der 7-Tage-Woche.
Wir haben demnach einen 2 x 56 jährigen Zyklus vor uns, der uns an Goethes Hexeneinmaleins im Faust erinnert:
"Aus 5 und 6, so sagt die Hex, mach 7 und 8, so ist´s vollbracht!"
Klar, denn 7 x 8 = 56.

1551 fand Pirro Ligorio eine Statue in der Nähe des angeblichen Hippolytusgrabes in Rom:

"In dieser Gegend — im ager veranus abseits der Via Tiburtina — wurde 1551 von Pirro Ligorio ganz in der Nähe der Katakombe eine beschädigte (der Oberkörper fehlte) Marmorstatue aufgefunden.[20] Der verbliebene Unterteil, der eine auf einem Thron sitzende Person darstellt, wurde als eine Statue des Hippolyt restauriert. In der Tat weist die Statue enge Verbindungen zu Hippolyt auf: In den Seitenwänden des Throns sind in Form einer Bibliografie bedeutende Werke eingraviert, die ihm zugeschrieben werden können. Es findet sich dort ebenfalls seine kalenderförmige Berechnung der Ostertermine des dritten Jahrhunderts.

Es ist umstritten, ob die Statue von Anfang an Hippolyt darstellen sollte oder ob eine beschädigte, antike Statue mit seinen Werken versehen und ihm zu Ehren aufgestellt worden ist. Sie stand lange im Museum des Lateran. Heute befindet sie sich am Eingang der Vatikanischen Bibliothek." Wiki

www.sinossevis.de/upload1/_Foto_Hippolytstatue_und_Tafel.pdf

Wer war nun dieser Pirro Ligorio?

"Er war Mitarbeiter der Fabbrica di San Pietro unter der Leitung Michelangelos. Nach dem Tod Michelangelos im Jahre 1564 wurde er in dessen Nachfolge zum leitenden Architekten von St. Peter...

...Seine Ergänzungen und Rekonstruktionen von antiken Statuenfragmenten, denen er auf dem Papier zu ihrer ehemaligen Vollkommenheit und Schönheit verhalf, bewertet man heute sehr viel positiver als in der archäologischen Forschung des 19. Jahrhunderts: Erkannte diese darin einen Beweis für die "ungezügelte Phantasie" des Fälschers Ligorio (Christian Huelsen 1901)[1] und verurteilte seine Zeichnungen als "ganz geschmacklose Erfindungen", deren Beschreibungen "gänzlich aus der Luft gegriffen seien" (Hermann Dessau 1883)[2], so erkennt man heute in seinen Rekonstruktionen den Versuch des Künstlers, aus der genauen Beobachtung der antiken Fragmente in Verbindung mit den philologischen Studien zu neuen Erkenntnissen über die Welt der Antike zu kommen."

Tja, wie gebildet war man doch noch im 19. Jahrhundert, kurz vor Ende des genialen Mondzeitalters.
Wie verblendet ist doch die Wissenschaft unter der aktuellen Herrschaft der Sonne!
Glaubt man doch tatsächlich wieder den religiösen und historischen Märchen und will diesen Wahn verifizieren! Und dafür werden staatlich bezahlte Schlafmützen (PRW-Kombinats-Verdränger) auch noch bezahlt!

Ligorio war also einer jener genialen Fälscher der Renaissancezeit und von ihm stammt garantiert der Osterkanon auf dem Stuhl, eingeritzt auf Griechisch im Auftrag des Gangstersyndikats namens Kurie.

Die Oktaeteris:
8 Jahre x 365,25 = 2922 Tage
99 Vollmonde (oder Neumonde) x 29,53058 Tage = 2923,52 Tage.
Differenz: ca 1,5 Tage in 8 Jahren, in denen sich der Mond verspätet.
In 16 Jahren beträgt die Differenz folglich rund 3 Tage. Damit lässt sich einfach rechnen.

Die Fälschung hat mit Sicherheit nur einen einzigen Zweck (und das gilt bereits für den angeblich schriftlich hinterlassenen 112-jährigen Osterkanon des Hippolyt) und zwar den, den realen Vollmond vom 1.4.(253 AD) mittels komputistischer Rechnung auf den 25.3.(253 AD) zu verlegen.
Letzte Änderung: 9 Jahre 8 Monate her von Tuisto.

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9 Jahre 8 Monate her - 9 Jahre 8 Monate her #11077 von Tuisto
Werfen wir nun einen Blick darauf, wie verquer und ohne Sinn und Verstand die 112-jährige Ostertafel in der Wissenschaft fehlinterpretiert wird.

Stellvertretend für die ganz Diskussion, zitiere ich hier aus der Homepage von Alexander Bär, der den Sachverhalt wie folgt beschreibt:

"Die Geburt Christi am Passahtag

An Weihnachten gedenken die Christen des Tages der Geburt ihres Herren Jesus Christus. Allerdings ist der Zeitpunkt der Menschwerdung Christi unbekannt. Weder Jahr noch Monat oder Jahreszeit sind überliefert. Mit Sicherheit feierten weder Jesus selbst noch seine Jünger je einen Geburtstag. Dies lag ausserhalb ihrer Vorstellungswelt. Noch Anfang des dritten Jahrhunderts protestiert der Kirchenlehrer Origines (185 - 254) ausdrücklich gegen den Brauch, den Tag der Geburt zu feiern. Das sei heidnische Sitte. In der Bibel hätten nur Heiden und Gottlose Geburtstag gefeiert: Pharao und Herodes.[ 1]

So kam für die ersten Christen eine Feier der Geburt Jesu nicht in Frage. Im Mittelpunkt der christlichen Heilslehre steht die Kreuzigung an einem Freitag, dem Tag des jüdischen Passahfestes, und die Auferstehung am darauf folgenden Sonntag. Von Anfang gedachten die Christen am Sonntag, und zwar an jedem Sonntag im Jahr, der Auferstehung. Daneben trat bald die Jahrfeier von Kreuzigung und Auferstehung, die sie zeitlich gleich mit dem Passahfest der Juden in der Nacht vom 14. Nisan auf den 15. Nisan begingen. Allerdings deuteten sie den Charakter dieses Feier um. Während über dem jüdischen Festabend bis Mitternacht eine fröhliche Feststimmung lagerte, weil man der Befreiung des Volkes aus der ägyptischen Knechtschaft gedachte und erst danach ein gewisser dem Mazzotfest angemessener Ernst einzog, lag in der Feier der ersten Christen das Verhältnis gerade umgekehrt. Ihr Gottesdienst wurde mit einem bis Mitternacht dauernden Fasten eingeleitet, worauf dann erst der fröhliche Festteil folgte, dessen Höhepunkt die Feier der Agape und der Eucharistieempfang war [ 2]. Auch als sich die Christen immer mehr von den Juden lösten und begannen, den Termin des Osterfestes selbst zu berechnen, hielten sie wie selbstverständlich weiterhin an der Grundsätzen des jüdischen Kalenders fest.

Ungeachtet der Bedeutung der Osterfeier machte man sich aber auch schon in der Frühzeit des Christentums Gedanken über den Zeitpunkt der Geburt Christi. Es entspricht alter jüdischer Tradition, den Tag der Geburt und den Tag des Todes der Patriarchen auf den Passahtag zu legen. Dies ist bezeugt "in der jüdischen und judenchristlichen Haggada, die die Geburt der heilsgeschichtlich bedeutsamen Väter und die des Heilskindes für den 14. Nisan lehrt"[ 3 ]. Nach dem Talmud sagte Rabbi Jehoschua (ca. 90 nach Chr.): "Im Nisan ist die Welt erschaffen worden, im Nisan wurden die Erzväter geboren, und im Nisan starben sie".[ 4]

Einen Beweis dafür, dass die Vorstellung von Christi Geburt am 14. Nisan zeitweilig weit verbreitet war, liefert der Osterkanon des Hippolyt, die älteste Ostertabelle, die, da in Stein gehauen, unverfälscht bis in die Gegenwart überkommen ist. Diese Tabelle umfasst einen Zeitraum von 112 Jahren, beginnend mit dem Jahre 222 nach Christus. Beim Jahre 223 ist für den 14. Nisan, der Luna XIV paschalis der Christen, angegeben: Mittwoch, 2. April, mit dem Zusatz "genesis Christi". 30 Jahre später, beim Jahr 253 steht vermerkt: Freitag, 25. März, mit dem Zusatz "passio Christi".

Dass mit "genesis Christi" eindeutig der Tag der Geburt und nicht der Tag der Empfängnis gemeint ist, ist inzwischen unbestritten.

(Das sehe ich eindeutig anders!!! - Tuisto, aber man kann natürlich auch am 24.6 abends (= 25.6. orientalisch = SSW)zeugen und am 24.3. abends (= 25.3. orientalisch = FP) zur Welt kommen, oder kalendarisch-real im ewigen Kreislauf von Kether am 24.6.1 beim VM im JK gezeugt werden und am 25.3.1 bei VM im GK geboren werden)

Dem widerspricht auch nicht jene Stelle aus dem Danielkommentar des Hippolyt, in dem der 25. Dezember als der Tag der Menschwerdung Christi bezeichnet wird, da es sich hierbei eindeutig um eine sekundäre Interpolation handelt.[ 5] Rechnet man nun die Daten Hippolyts zwei Zyklen gleich 224 Jahre zurück, so kommt man für den Tag der Geburt auf Mittwoch, den 2. April 2 vor Christus, für den Todestag auf Freitag, den 25. März 29 nach Christus. Auch die angegebenen Wochentage sind von Bedeutung. Der Freitag als Tag der Kreuzigung ist durch das Neue Testament bezeugt. An einem Mittwoch, dem vierten Tag der Schöpfung, macht Gott zwei grosse Lichter und setzt sie an die Feste des Himmels (Genesis 1, 14 - 19). In den jüdischen wie auch in den christlichen Weltchronologien wird die Erschaffung der Welt in den Frühling gesetzt. Der vierte Tag der Schöpfung, da Gott die Sonne und ihr diametral gegenüber den Mond an den Himmel setzte, wird als der Tag des Vollmondes angesehen.

So kunstvoll dieser Osterkanon des Hippolyt auch konstruiert gewesen sein mag, er hatte einen grossen Nachteil. Schon nach wenigen Jahren wich der errechnete Ostervollmond vom tatsächlichen Mond stark ab. In dem im Jahr 243 entstandenen "De pascha computus"[ 6 ] wurde versucht, diesen Fehler zu bereinigen. Man verschob alle Vollmonddaten um drei Tage. Dieses Werk enthält eine ausführliche Chronologie der biblischen Ereignisse, die mit dem Tag der Schöpfung beginnt und die voller zahlenmystischer Berechnungen ist. In ihr heisst es nun: "Wie herrlich und göttlich bewährt sich des Herrn Vorsehung darin, das an eben jenem Tage, an dem die Sonne geschaffen ist, Christus geboren wurde: am 28. März, einem Mittwoch (V KL. Apr. feria IV.)". Dann zitiert der Verfasser den Propheten Maleachi: "Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln"(4, 2). Dies ist das erste Mal, dass der Tag der Geburt Christi nach dem julianischen Kalender angegeben wird. [ 7 ]"

www.nabkal.de/weihnacht.html#fnverweis5
Letzte Änderung: 9 Jahre 8 Monate her von Tuisto.

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9 Jahre 8 Monate her - 9 Jahre 8 Monate her #11078 von Tuisto
Der irrigen Meinung, dass man 2 x 112 Jahre zurückgehen müsste, um vom angegebenen Todestag von Jesus, dem 25.3.253 zum vermeintlich richtigen, dem 25.3.29 zu kommen, kann nur einer unterliegen, des sich niemals mit den Spiegelstrategien der Alten auseinander gesetzt hat.
Und das, obwohl sie tausendfach überliefert sind!

Der Weg zur Wahrheit:
Die 112-jährige Tafel ist die Spiegelachse.
In Wirklichkeit geht es um eine 114-jährige (= 6 x 19 Jährige) Tafel, denn, das Jahr des Alexander Severus 222 hat den 13.4. zum Vollmond. Das ist aber das 3. Jahr in der alexandrinischen Tafel, die 220 mit dem 5. April startet.

Und wie es der Teufel so will, zeigt die doch ach so schnell aus dem Ruder laufende 112-jährige Tafel, geht man in die Jahre 220 und 221 zurück, den tatsächlichen Vollmond an.
5.4.220 - 25.3.221 - 13.4.222: Frühlings-Vollmond

Spiegelachse: 2 x 112 = 224 (Falsche Rückrechnung, basierend auf falscher, 8 bzw. 16-jähriger Ostertafel)
Spiegelgegenstand: 2 x 114 = 228 (basierend auf korrektem, alexandrinischem Osterzyklus)
Spiegelbild: 2 x 110 Jahre (+/- 2 x 2 Jahre)

Wahre Rückrechnung:
25.3.253 GK = JK - 220 Jahre = 25.3.33 GK, komputistisch berechneter Vollmond anhand der 112-jährigen Tafel, in Wahrheit aber:
1.4.253 GK = JK - 220 Jahre = 1.4.33 GK, Freitag = Kreuzigungstag bei Vollmond.

Im JK haben wir die 2 Tagesverschiebung analog zur Spiegelung (2 x 2 Jahre).
Der Karfreitag fällt nun auf den 3.4.33 und die Auferstehung auf den 5.4.33, genau 33 Jahre nach der Zeugung am 5.4.0.

Es ist schon erstaunlich, mit welchen Verkrampfungen gläubige Wissenschaftler ihren Gottessohn chronologisch verballhornen.
Der Gott, der die Zahlen erschaffen hat, folgt ihnen auch, ohne wenn und aber.
Wen interessiert der 29. Grad bei den Freimaurern? Niemand. Sowenig wie sich Gott für das Jahr 29 als Todesjahr je interessiert hätte. Es geht um 33, und das Alter seines Sohnes muss der AD-Chronologie 1 : 1 entsprechen. Sonst wäre er ja ein Dödel-Gott, was er aber nicht ist!
Weshalb wohl läuft die Hippolyttafel von 222 bis 333 AD?

Die Spiegeltechnik gilt auch für den klugen Fake:
Genesis Christi am Mittwoch, 2. April 223.

Hier weicht die 112-jährige Tafel schon um 1 Tag (eigentlich nur um 1 - 2 Stunden nach Mitternacht) vom wahren Vollmond ab, der auf Donnerstag, den 3.4.223 fällt.

Wir gehen 220 Jahre zurück und finden Donnerstag, den 5.4.3 AD als Vollmondtag.

Wir wissen, dass GK und JK im ersten Jahrhundert um 2 Tage differieren, wie hier spiegelbildlich aus
Donnerstag, 3.4.223 und Donnerstag, 5.4.223, jeweils Vollmond, ersichtlich.

Richtig aber ist natürlich die Angabe, dass der Gottessohn am Mittwoch geboren wurde, schließlich ist er Merkur, der Götterbote, der zwischen Sonne und Mond steht.

Wir müssen also einen Mittwoch suchen, bei dem die Bedingung 5.4. Vollmond erfüllt ist.
Und das ist richtigerweise 253 - 33 = 220 - 220 = 0 AD der Fall.

Mittwoch, 5.4.220 GK = JK und Mittwoch, 5.4.0 GK war jeweils Vollmond.
Im JK war das der 7.4.
Gespiegelt wurde daher über den 3.4. zum 5.4. und 7.4. und 223/3 zu 220/0 AD.
Der Mittwoch als Hinweis zum 2.4.223 war zwingend notwendig.

Q.E.D!
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9 Jahre 8 Monate her - 9 Jahre 8 Monate her #11079 von Tuisto
Oft wurde die Frage gestellt, wann wohl der christlich-alexandrinische Computus eingerichtet wurde.
Krusch tendierte m.W. zum Jahr 304, mit der schlechten Anfangsbedingung 6.4. real statt 5.4.

Ich behaupte, es war das retrokalkulierte Kopfjahr 220, mit Frühlingsvollmond 5.4.
Es gibt nach meinen Untersuchungen zwischen 0 AD und 1600 AD keinen 19-jährigen computistischen Zyklus, der dermaßen perfekt den realen (natürlich retrokalkulierten) Frühlingsvollmond trifft.

Lediglich im eben erwähnten Jahr 223 weicht der Vollmond vom kalkulierten Datum 2.4. äußerst geringfügig ab, da er etwa 1 - 2 Stunden nach Mitternacht, also früh am 3.4.223 eintraf.

Ansonsten gibt es nur Volltreffer!
Letzte Änderung: 9 Jahre 8 Monate her von Tuisto.

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9 Jahre 8 Monate her - 9 Jahre 8 Monate her #11080 von Tuisto
Es existiert noch ein weiterer wunderbarer Zusammenhang mit dem Jahr 220 und der Einführung des alexandrinischen 19-jährigen Osterzyklus.

In der Komputistik gilt folgende Regel:

Der Neujahrstag 1. Thot des julianisch konzipierten, augustinischen bzw. heute koptischen ägyptischen Kalenders geht jeweils dem Frühlingsvollmond wie folgt voraus:

1. Thot (= 29.8. im JK) + 29 Tage (= 30. Thot) = 1.1.Jüdisch + 190 Tage = 5. April JK Folgejahr.

Dieses Prinzip gilt für den gesamten 19-jährigen Zyklus, bei dem die Epakte von Jahr zu Jahr um 11 Tage (ggf. -30 Tage) zunimmt, d.h. dass die Rechnung im Folgejahr folglich 11 Tage früher beginnt.

Die gesamte Tabelle findet man bei Bär unter:

"Zusammenspiel von Epakte, Jahresbeginn im Sonnenjahr, Jahresbeginn im Mondjahr":
www.nabkal.de/compalex.html

Der faszinierende Zusammenhang mit dem Jahr 220:
1. Thot fiel im ägyptischen Schaltjahr 219 auf den 30.08.; 219 Tage später, nämlich nach 29 + 190 Tagen hatten wir den 5.4.220, Vollmond.

Hier, am 5.4.220 startete nach meiner exzellent begründeten Erkenntnis erstmalig, weil so von den Machern gewünscht, der 19-jährige alexandrinische (ganz sicher aber nur retrokalkulierte) Osterzyklus.

Man erkennt sofort den Zusammenhang zwischen 219 AD und den 219 Tagen, verknüpft mit dem ägyptischen und dem jüdischen Jahresbeginn, der um 190 Tage (analog 19 Jahreszyklus) fortgeschrieben zu Luna XIV und damit zum jüdischen Passahfest führt bzw. nach den Osterregeln zu dem den Ostertermin bestimmenden Ostervollmond.

Ein herrliches Konstrukt!

Hierzu fügt sich passend die 112-Permutation "121" ein, die sich uns als 11 x 11, als der Mond und die 11. Sphäre "Erkenntnis" präsentiert. In Ägypten hieß der Gott des Mondes und der Erkenntnis "Thot".

Die dritte Permutation ist 211, die 47. Primzahl ab 2 (zu 2-3-5 kommen wir ja noch).

47 ist Silber und Mond.
470 Monate sind 38 Sonnenjahre
An 4/7, das ist bei uns der 7.4.(0) JK wurde Jesus gezeugt.
Letzte Änderung: 9 Jahre 8 Monate her von Tuisto.

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