- Beiträge: 58
- Dank erhalten: 0
Jacques de Molay
16 Jahre 6 Monate her #697
von Ron++
Ron++ antwortete auf Aw: Jacques de Molay
nicht vorschnell schießen Allrych
Nicht alles was wir nicht wissen ist erfunden.
Die Geschichte wurde verändert. Unter Einbeziehung tatsächlich Geschehenen.
Wenn Sie das negieren, können Sie Ihre Matrix kompostieren
Nicht alles was wir nicht wissen ist erfunden.
Die Geschichte wurde verändert. Unter Einbeziehung tatsächlich Geschehenen.
Wenn Sie das negieren, können Sie Ihre Matrix kompostieren
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
16 Jahre 6 Monate her #699
von *CD
*CD antwortete auf Aw: Jacques de Molay
Worauf will ich hinaus?
Jahreszahlen wie 1313 oder 1314 sind gewiss fiktiv, jedoch dürfte der Ereigniskontext (Vernichtung eines Ordens) einen realen Hintergrund haben.
Es fällt nun auf, dass ein Zeitabschnitt von genau 6 Jahren, in dem nur ein Schaltjahr liegt (also beispielsweise 12.3.2001 - 11.3.2007), genau 313 Wochen umfasst. Ich glaube nun nicht, dass dies ein Zufall ist.
Daher meine Überlegung, dass die Frage, ob Jacques de Molay am 11.3.1313 oder am 18.3.1314 hingerichtet wurde, letztlich nicht in der Frage nach einem Jahr mehr oder weniger, sondern lediglich in der Rechnung „eine Woche mehr (314) oder weniger (313)“ resultiert. Hinter der Jahreszahl 1313 verbirgt sich also m.E. die Wochenzahl 313, die bei nur einem involvierten Schaltjahr genau 6 Jahre umfasst.
Meine Vermutung ist daher, dass JdM genau 6 Jahre bzw. 313 Wochen nach einem epochalen Ereignis zu Tode kam (ob real oder kabbalistisch nachkalkuliert, sei mal dahingestellt).
Nun stellt sich die Frage, wer auf die bescheuerte Idee kommen könnte, so viele Wochen aufzurechnen, wenn dann genau 6 Jahre herauskommen, und dann diese Wochen auch noch als Jahre zu interpretieren, wobei man noch grosszügig 1000 Jahre draufschlägt.
Die Woche hat eine chronologisch sehr schöne Eigenschaft: sie perpetuiert sich in alle Ewigkeit und ist demzufolge als Eichmass für chronologische Umrechnungen aus verschiedenen Kalendersystemen geeignet. Und die Chronologie bereitet ja bekanntlich gerade dann Kopfzerbrechen, wenn geschichtliche Ereignisse abgeglichen und chronologisch eingeordnet werden müssen, die auf jeweils verschiedene Zeitrechnungen Bezug nehmen.
In der Zeitrechnung der Templer dürfte das epochale Ereignis am 13. Oktober 1307 stattgefunden haben, an jenem „Schwarzen Freitag, den Dreizehnten“ also, als der französische Staat in einer konzertierten Aktion gewaltsam gegen ihren Orden vorging. Nun liegen zwischen diesem Ereignis und der Hinrichtung JdMs nicht genau 6 Jahre, wenn wir die genannten Daten zum Vollwert nehmen - aber das sollten wir auch nicht, und das sollten wir nie bei chronologischen Fragen!
Der „13. Oktober“ ist ja zunächst und streng genommen nur der „13. Tag“ eines „8. Monats“. Wie aber kann ein „8. Monat“ im März liegen? Nun, das wäre im islamischen Kalender etwa dann der Fall, wenn dessen Jahresbeginn im August läge, was ja immer wieder mal vorkommt...
Haben etwa die Templer, als sie in den Kerkern schmachteten, die Woche benutzt, um die Zeit abzuzählen? Man kennt sie ja aus einschlägigen Gefängniswitzen: die Striche an den Wänden! Nach 313 Strichen war‘s dann für Jacques de Molay, Anhänger einer ketzerischen orientalischen Sekte, Schluss mit Kritzeln...
Klingt wie ein schaurig-schönes Märchen ...
Jahreszahlen wie 1313 oder 1314 sind gewiss fiktiv, jedoch dürfte der Ereigniskontext (Vernichtung eines Ordens) einen realen Hintergrund haben.
Es fällt nun auf, dass ein Zeitabschnitt von genau 6 Jahren, in dem nur ein Schaltjahr liegt (also beispielsweise 12.3.2001 - 11.3.2007), genau 313 Wochen umfasst. Ich glaube nun nicht, dass dies ein Zufall ist.
Daher meine Überlegung, dass die Frage, ob Jacques de Molay am 11.3.1313 oder am 18.3.1314 hingerichtet wurde, letztlich nicht in der Frage nach einem Jahr mehr oder weniger, sondern lediglich in der Rechnung „eine Woche mehr (314) oder weniger (313)“ resultiert. Hinter der Jahreszahl 1313 verbirgt sich also m.E. die Wochenzahl 313, die bei nur einem involvierten Schaltjahr genau 6 Jahre umfasst.
Meine Vermutung ist daher, dass JdM genau 6 Jahre bzw. 313 Wochen nach einem epochalen Ereignis zu Tode kam (ob real oder kabbalistisch nachkalkuliert, sei mal dahingestellt).
Nun stellt sich die Frage, wer auf die bescheuerte Idee kommen könnte, so viele Wochen aufzurechnen, wenn dann genau 6 Jahre herauskommen, und dann diese Wochen auch noch als Jahre zu interpretieren, wobei man noch grosszügig 1000 Jahre draufschlägt.
Die Woche hat eine chronologisch sehr schöne Eigenschaft: sie perpetuiert sich in alle Ewigkeit und ist demzufolge als Eichmass für chronologische Umrechnungen aus verschiedenen Kalendersystemen geeignet. Und die Chronologie bereitet ja bekanntlich gerade dann Kopfzerbrechen, wenn geschichtliche Ereignisse abgeglichen und chronologisch eingeordnet werden müssen, die auf jeweils verschiedene Zeitrechnungen Bezug nehmen.
In der Zeitrechnung der Templer dürfte das epochale Ereignis am 13. Oktober 1307 stattgefunden haben, an jenem „Schwarzen Freitag, den Dreizehnten“ also, als der französische Staat in einer konzertierten Aktion gewaltsam gegen ihren Orden vorging. Nun liegen zwischen diesem Ereignis und der Hinrichtung JdMs nicht genau 6 Jahre, wenn wir die genannten Daten zum Vollwert nehmen - aber das sollten wir auch nicht, und das sollten wir nie bei chronologischen Fragen!
Der „13. Oktober“ ist ja zunächst und streng genommen nur der „13. Tag“ eines „8. Monats“. Wie aber kann ein „8. Monat“ im März liegen? Nun, das wäre im islamischen Kalender etwa dann der Fall, wenn dessen Jahresbeginn im August läge, was ja immer wieder mal vorkommt...
Haben etwa die Templer, als sie in den Kerkern schmachteten, die Woche benutzt, um die Zeit abzuzählen? Man kennt sie ja aus einschlägigen Gefängniswitzen: die Striche an den Wänden! Nach 313 Strichen war‘s dann für Jacques de Molay, Anhänger einer ketzerischen orientalischen Sekte, Schluss mit Kritzeln...
Klingt wie ein schaurig-schönes Märchen ...
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
Weniger
Mehr
- Beiträge: 1283
- Dank erhalten: 16
16 Jahre 6 Monate her #700
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Jacques de Molay
Jacob de Molay: Über sein Geburtsdatum ist nichts Genaues berichtet!
Sein Todesdatum an der Stange (Verbrennung) ist klare Fiktion.
18. März des Jahres 1314 (Witz deshalb schon, weil kein einheitlicher Kalender
vorhanden war). > 18 > 1 + 8 = 9 März (3) 1314 > 1 + 3 + 1 + 4 = 9
Also: 9 (3) 9. Eine wunderbare Konstruktion!
Der Schatz der Tempelritter: Sollte es eine solche Organisation gegeben haben, verschwindet diese nicht von Heute auf Morgen.
Neu organisiert und umbenannt lebt diese weiter! Geld war immer schon Objekt der Begierde!
Vielleicht weiss Allrych mehr! Er ist ja Bundesgenosse.
Sein Todesdatum an der Stange (Verbrennung) ist klare Fiktion.
18. März des Jahres 1314 (Witz deshalb schon, weil kein einheitlicher Kalender
vorhanden war). > 18 > 1 + 8 = 9 März (3) 1314 > 1 + 3 + 1 + 4 = 9
Also: 9 (3) 9. Eine wunderbare Konstruktion!
Der Schatz der Tempelritter: Sollte es eine solche Organisation gegeben haben, verschwindet diese nicht von Heute auf Morgen.
Neu organisiert und umbenannt lebt diese weiter! Geld war immer schon Objekt der Begierde!
Vielleicht weiss Allrych mehr! Er ist ja Bundesgenosse.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
16 Jahre 6 Monate her - 16 Jahre 6 Monate her #701
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Jacques de Molay
Als erstes müsste man klären,ob alle Templerakten im Vatikan liegen oder auch an anderen Orten. Immerhin galt das Dekret praktisch europaweit. Es müssten demnach auch Akten in allen Ländern zu finden sein. Lagern sie (nahezu) ausschließlich im Vatikan, wäre die Erfindung recht einfach durchzuführen gewesen.
Gleichwohl: Es existieren Gebäude, Überlieferungen und Gefängniskritzeleien. Das deutet auf einen realen Hintergrund, wie von CD, Ron und einigen anderen hier vermutet.
Dennoch muß ich zunächst Prusak beipflichten, der in ihm das mesoamerikanische Pendant Chaac-Mol, die Namensgleichheit kann bewußt im 19. Jh. erzeugt worden sein - als zweigeteiltes Schmetterlings-Sternbild Orion sieht.
Die Zahlen sind eindeutig christlich-jüdisch und nicht originär islamisch. Ich glaube, die Templer waren kabbalistische Juden (dazu gehören auch die islamischen Derwische); als solche werden sie auch in der Überlieferung geschildert.
313 Wochen sind 2191 Tage, wenn 1 Schaltjahr dazwischen liegt.
313 (939 Ingwer) ist eindeutig das Siegel Salomos, der Judenstern, die 6 Schöpfungstage mit dem ruhenden Punkt in der Mitte und die von Exiguus benannte Lebenszeit von Jesus:
Vom 25.12.1 bis zum 25.3.33, das sind genau 31 Jahre und 3 Monate.
Meines Erachten sind die Daten daher im Weiteren wie folgt zu lesen:
13.10.1307 => 131 13 und 7 für die Woche, die CD sehr gut erkannt hat.
11.03.1313 => 1131313, die gleiche Ziffern- und Zahlenfolge
2191 Tage => 2-119 oder 2-911, die 2 steht für die Teilung des Jahres/Kreises
Daher noch einmal:
Es geht um die Teilung des Kreises/Jahres als 314 = Pi und 1-314 = Radius und Umfang in die urspünglichen Jahresbeginne 1.3. und 1.9., die durch die gregoriansiche Reform auf den 11.3. und 11.9. verlegt wurden und um das Schicksalsdatum der Juden, der 9. AV, an dem jeglicher nur vorstellbarer Horror seit Jahrhunderten und Jahrtausenden den Juden zugefügt wurde.
9 AV ist in der Ziffernfolge 911 oder 119, gleich in welchem Kalendersystem.
Es wurden Templer = kabbalistische Juden verbrannt, das scheint mir zweifelsfrei der Fall zu sein.
Wenn man 1000 durch Pi = 3,14159 oder 355/113 teilt, erhält man 318,310 oder das heute gültige Datum, den 18.3.1313/1314.
1000 : 355 = 200/71 und verweist auf das Kalibrierungsjahr 1.3.200 (132 = 2 x 66 = 2 x Allah)zwischen JK und GK. 71 ist der Mond als 4 : Pi = (1)27,32, denn 5 x 71 = 355, das siderische Mondjahr als ganztägige Kalenderjahr oder 13 x 27,32 = 355.
Das Konstrukt ist klar und eindeutig:
Womöglich wurden die wahren Konstrukteure des gregorianischen Kalenders im 14. Jh. verbrannt. Möglicherweise fiktiv, mit erfundenen Akten!
Schließlich durfte er erst 1582 als Halbjahrespermutation eingeführt werden.
Die kabbalistischen Juden kannten schon immer die vollständig exakten Erdlaufdaten und haben sie in der Schöpfungsgeschichte verborgen. Den Berechnungslink liefere ich nach.
Gleichwohl: Es existieren Gebäude, Überlieferungen und Gefängniskritzeleien. Das deutet auf einen realen Hintergrund, wie von CD, Ron und einigen anderen hier vermutet.
Dennoch muß ich zunächst Prusak beipflichten, der in ihm das mesoamerikanische Pendant Chaac-Mol, die Namensgleichheit kann bewußt im 19. Jh. erzeugt worden sein - als zweigeteiltes Schmetterlings-Sternbild Orion sieht.
Die Zahlen sind eindeutig christlich-jüdisch und nicht originär islamisch. Ich glaube, die Templer waren kabbalistische Juden (dazu gehören auch die islamischen Derwische); als solche werden sie auch in der Überlieferung geschildert.
313 Wochen sind 2191 Tage, wenn 1 Schaltjahr dazwischen liegt.
313 (939 Ingwer) ist eindeutig das Siegel Salomos, der Judenstern, die 6 Schöpfungstage mit dem ruhenden Punkt in der Mitte und die von Exiguus benannte Lebenszeit von Jesus:
Vom 25.12.1 bis zum 25.3.33, das sind genau 31 Jahre und 3 Monate.
Meines Erachten sind die Daten daher im Weiteren wie folgt zu lesen:
13.10.1307 => 131 13 und 7 für die Woche, die CD sehr gut erkannt hat.
11.03.1313 => 1131313, die gleiche Ziffern- und Zahlenfolge
2191 Tage => 2-119 oder 2-911, die 2 steht für die Teilung des Jahres/Kreises
Daher noch einmal:
Es geht um die Teilung des Kreises/Jahres als 314 = Pi und 1-314 = Radius und Umfang in die urspünglichen Jahresbeginne 1.3. und 1.9., die durch die gregoriansiche Reform auf den 11.3. und 11.9. verlegt wurden und um das Schicksalsdatum der Juden, der 9. AV, an dem jeglicher nur vorstellbarer Horror seit Jahrhunderten und Jahrtausenden den Juden zugefügt wurde.
9 AV ist in der Ziffernfolge 911 oder 119, gleich in welchem Kalendersystem.
Es wurden Templer = kabbalistische Juden verbrannt, das scheint mir zweifelsfrei der Fall zu sein.
Wenn man 1000 durch Pi = 3,14159 oder 355/113 teilt, erhält man 318,310 oder das heute gültige Datum, den 18.3.1313/1314.
1000 : 355 = 200/71 und verweist auf das Kalibrierungsjahr 1.3.200 (132 = 2 x 66 = 2 x Allah)zwischen JK und GK. 71 ist der Mond als 4 : Pi = (1)27,32, denn 5 x 71 = 355, das siderische Mondjahr als ganztägige Kalenderjahr oder 13 x 27,32 = 355.
Das Konstrukt ist klar und eindeutig:
Womöglich wurden die wahren Konstrukteure des gregorianischen Kalenders im 14. Jh. verbrannt. Möglicherweise fiktiv, mit erfundenen Akten!
Schließlich durfte er erst 1582 als Halbjahrespermutation eingeführt werden.
Die kabbalistischen Juden kannten schon immer die vollständig exakten Erdlaufdaten und haben sie in der Schöpfungsgeschichte verborgen. Den Berechnungslink liefere ich nach.
Letzte Änderung: 16 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
16 Jahre 6 Monate her #702
von *CD
*CD antwortete auf Aw: Jacques de Molay
Wenn meine Argumentation etwas für sich hätte, dann müsste es eigentlich zu den überlieferten Daten 11./12.3 eine paarweise Entsprechung 18.3./19.3. geben... Und tatsächlich: Das Lexikon des Mittelalters (dtv, 2003) nennt für das Todesdatum von JdM den 18.3. (unter "Templerprozess) UND den 19.3. (unter "Molay"). Die entscheidende Frage lautet hier: Wurde JdM am gleichen Tag des Prozesses oder erst am nächsten Morgen hingerichtet?
So oder so sind die Daten, zumal die Jahreszahlen, konstruiert. Die Templer hatten bekanntlich runde oder 8-eckige Kirchen - hatten sie vielleicht auch eine 8-tägige Woche? 313 solcher Wochen ergäben 2504 Tage, und dies sind (bei nur einem Schaltjahr): 6 Jahre und 313 Tage...
So oder so sind die Daten, zumal die Jahreszahlen, konstruiert. Die Templer hatten bekanntlich runde oder 8-eckige Kirchen - hatten sie vielleicht auch eine 8-tägige Woche? 313 solcher Wochen ergäben 2504 Tage, und dies sind (bei nur einem Schaltjahr): 6 Jahre und 313 Tage...
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
16 Jahre 6 Monate her #703
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Jacques de Molay
Hier die Berechnung des 360tägigen Bibelkalenders und seine korrekte Schaltung zur Anpassung an das: Julianische Jahr, gregorianische Jahr, tropische Jahr mit mehreren Varianten.
Sehr einfach und höchst beeidruckend!
www.360calendar.com/
Man beachte, dass 1995 das Neue Jahr nach dem 360 Tagekalender auf den 5. April fiel.
1995 begann für die lurianische Kabbalisten (die Kalenderkonstrukteure aus Safed) die Einleitung des berechneten Umkehrpunktes 1.1.5777 Jüd = 20.9.2017 AD JK = 3.10.2017 AD GK
"Rav Michael Laitman, PhD: It’s written in The Book of Zohar, also by the Gaon of Vilna, and by Baal HaSulam, that in the year 1995 a new era in humanity begins. That the humanity begins to develop a desire for the spiritual, past all of the mundane desires, whether we want it or not, precisely at this time."
www.kabbalah.info/engkab/kabbalah-video-...balah-for-the-masses
Es liegt auf der Hand: Seit dem Jahr 0 sind 100 Metonzyklen vergangen + 5 x 19 = 95, die Zeit, die Exiguus für seine Ostertafel und die Zahl, die Luther für seine 95 Thesen verwendete.
Tasächlich konstruierte man ein Spiegelbild:
Cäsar - 100 + 95 Jahre = -5
Jesus + 5 + 1995 = 2000 = Vollmond am 5.4. im julianischen Kalender. Sowohl 1995 als auch 2000 war am 5.4. der notwendige Mittwoch, an dem Sonne und Mond und Jesus erschaffen wurden.
Es liegt auf der Hand, warum Cäsar offiziel nicht - 100, sondern -99 (100 BC)konstruiert wurde: Von -99 bis + 1, der körperlichen Geburt von Jesus vergingen wieder die benötigten 100 Jahre. Und natürlich war am 5.4.-99 (100 BC) der 5.4. ein Mittwoch.
Selbstverständlich spiegelt sich auch der Mond: Am 7.4. JK = 5.4. GK -99 war Neumond, das Datum wiederholt sich 95 Jahre später -4 im Neumondgeburtszyklus von Jesus.
Molay und sein mitverbrannter Kompagnon sind eindeutig kalendarische Jesusgestalten!
Vielleicht wird auch der Name des mitverbrannten Geoffrey falsch gedeutet.
Hebräisch "Guf" ist der Körper aus Fleisch und Blut. Vielleicht bedeutet der Name auch "königlicher oder strahlender Körper" und nicht nur germanisch "Gau-Fried" oder "Beschützer eines Gaus".
Sehr einfach und höchst beeidruckend!
www.360calendar.com/
Man beachte, dass 1995 das Neue Jahr nach dem 360 Tagekalender auf den 5. April fiel.
1995 begann für die lurianische Kabbalisten (die Kalenderkonstrukteure aus Safed) die Einleitung des berechneten Umkehrpunktes 1.1.5777 Jüd = 20.9.2017 AD JK = 3.10.2017 AD GK
"Rav Michael Laitman, PhD: It’s written in The Book of Zohar, also by the Gaon of Vilna, and by Baal HaSulam, that in the year 1995 a new era in humanity begins. That the humanity begins to develop a desire for the spiritual, past all of the mundane desires, whether we want it or not, precisely at this time."
www.kabbalah.info/engkab/kabbalah-video-...balah-for-the-masses
Es liegt auf der Hand: Seit dem Jahr 0 sind 100 Metonzyklen vergangen + 5 x 19 = 95, die Zeit, die Exiguus für seine Ostertafel und die Zahl, die Luther für seine 95 Thesen verwendete.
Tasächlich konstruierte man ein Spiegelbild:
Cäsar - 100 + 95 Jahre = -5
Jesus + 5 + 1995 = 2000 = Vollmond am 5.4. im julianischen Kalender. Sowohl 1995 als auch 2000 war am 5.4. der notwendige Mittwoch, an dem Sonne und Mond und Jesus erschaffen wurden.
Es liegt auf der Hand, warum Cäsar offiziel nicht - 100, sondern -99 (100 BC)konstruiert wurde: Von -99 bis + 1, der körperlichen Geburt von Jesus vergingen wieder die benötigten 100 Jahre. Und natürlich war am 5.4.-99 (100 BC) der 5.4. ein Mittwoch.
Selbstverständlich spiegelt sich auch der Mond: Am 7.4. JK = 5.4. GK -99 war Neumond, das Datum wiederholt sich 95 Jahre später -4 im Neumondgeburtszyklus von Jesus.
Molay und sein mitverbrannter Kompagnon sind eindeutig kalendarische Jesusgestalten!
Vielleicht wird auch der Name des mitverbrannten Geoffrey falsch gedeutet.
Hebräisch "Guf" ist der Körper aus Fleisch und Blut. Vielleicht bedeutet der Name auch "königlicher oder strahlender Körper" und nicht nur germanisch "Gau-Fried" oder "Beschützer eines Gaus".
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
Ladezeit der Seite: 0.343 Sekunden