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Salomo in der pompejanischen Kunst
16 Jahre 7 Monate her #640
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Salomo in der pompejanischen Kunst
Bleiben wir zuerst beim Thema:
Pompeji zeigt alle Merkmale der Geschichtsfälschung: Das Salomonische Urteil, das Trojanische Pferd, die Stilleben.
Also sind auch alle Texte, die auf diese Themen Bezug nehmen, zeitgleich.
Und das Motiv der Stilleben ist auch erst in der (pompejanischen) Renaissance aufgekommen.
Pompeji zeigt alle Merkmale der Geschichtsfälschung: Das Salomonische Urteil, das Trojanische Pferd, die Stilleben.
Also sind auch alle Texte, die auf diese Themen Bezug nehmen, zeitgleich.
Und das Motiv der Stilleben ist auch erst in der (pompejanischen) Renaissance aufgekommen.
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16 Jahre 7 Monate her - 16 Jahre 7 Monate her #641
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Salomo in der pompejanischen Kunst
Man soll ja nicht immer so kleinlich sein,
aber wenn irgendwas gemeinsam reflektiert wird,
kann es doch wohl seinen Ursprung in ganz
unterschiedlichen Zeiterln haben:
so vom Kambrium bis zum Quartär.
aber wenn irgendwas gemeinsam reflektiert wird,
kann es doch wohl seinen Ursprung in ganz
unterschiedlichen Zeiterln haben:
so vom Kambrium bis zum Quartär.
Letzte Änderung: 16 Jahre 7 Monate her von prusak.
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16 Jahre 7 Monate her #642
von berlinersalon
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berlinersalon antwortete auf Aw: Salomo in der pompejanischen Kunst
das ist vielleicht doch etwas eng gesehenUnd das Motiv der Stilleben ist auch erst in der (pompejanischen) Renaissance aufgekommen.
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16 Jahre 7 Monate her #643
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Salomo in der pompejanischen Kunst
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
Mein Beitrag ging in erster Linie über die pompejanische Kunst, nicht das Alter der Bibel.
Aber um zu wiederholen: Sowohl das AT wie das NT können nicht die eherne Zeitschwelle der erhaltenen Schriftlichkeit unterscheiden. Und diese sehe ich vor ca. 280 Jahren, also ab etwa 1730.
Und alle wichtigen Autoren und Texte sind innerhalb von wenigen Jahren, in weniger als einer Generation entstanden. Die Schnelligkeit der Schriftverbreitung ist zentral. Wo bisher Jahrhunderte eingesetzt wurden, kann man nur noch Jahre setzen.
Mein Beitrag ging in erster Linie über die pompejanische Kunst, nicht das Alter der Bibel.
Aber um zu wiederholen: Sowohl das AT wie das NT können nicht die eherne Zeitschwelle der erhaltenen Schriftlichkeit unterscheiden. Und diese sehe ich vor ca. 280 Jahren, also ab etwa 1730.
Und alle wichtigen Autoren und Texte sind innerhalb von wenigen Jahren, in weniger als einer Generation entstanden. Die Schnelligkeit der Schriftverbreitung ist zentral. Wo bisher Jahrhunderte eingesetzt wurden, kann man nur noch Jahre setzen.
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16 Jahre 7 Monate her #644
von prusak
Vermutlich soll es heißen: "unterschreiten".
Statt einer neuen "Matrix" mit geänderten Zahlen
würde ich gern was Ausführliches
über diese "eherne Zeitschwelle" lesen.
Wenn es geht, mit ein paar sachlichen Argumenten
und Beispielen auch von außerhalb der Schweiz
und dem Nachlass von Albrecht Haller.
Und: fällt unter die "erhaltene Schriftlichkeit"
auch die Welt der Zahlen und Maße und Hieroglyphen?
Wurden z.B. die Inschriften von Pompeji alle
in der Hitze der Nacht vor dem Vulkanausbruch ("1731")
angebracht oder sind ALLE nachträgliche
Fälschungen?
Ich sehe unüberwindliche Schwierigkeiten
bei der Verifizierung dieser These.
Statt einer neuen "Matrix" mit geänderten Zahlen
würde ich gern was Ausführliches
über diese "eherne Zeitschwelle" lesen.
Wenn es geht, mit ein paar sachlichen Argumenten
und Beispielen auch von außerhalb der Schweiz
und dem Nachlass von Albrecht Haller.
Und: fällt unter die "erhaltene Schriftlichkeit"
auch die Welt der Zahlen und Maße und Hieroglyphen?
Wurden z.B. die Inschriften von Pompeji alle
in der Hitze der Nacht vor dem Vulkanausbruch ("1731")
angebracht oder sind ALLE nachträgliche
Fälschungen?
Ich sehe unüberwindliche Schwierigkeiten
bei der Verifizierung dieser These.
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16 Jahre 7 Monate her #645
von Allrych
Es gibt zwei historische Zeitschwellen, die man nicht unterschreiten kann:
1) Den Beginn der inhaltlich und chronologisch glaubwürdigen Geschichte (nach meinem Dafürhalten: ca. 1770 - 1780 AD);
2) Den Beginn der erhaltenen Schriftlichkeit (auf Papier und Pergament, gedruckt oder handschriftlich (nach meinem Dafürhalten um ca. 1730, ausgenommen vielleicht ein paar
Wörter oder Inschriften auf Stein oder Metall).
Soweit sich in Pompeji feststellen lässt, herrschte dort zuletzt die Zeit der beginnenden Schriftlichkeit. Das würde das plinianische Ende jener Vesuvstadt auf die 1730er Jahre festlegen.
Man denke immer: In der Grauzone am Anfang der Geschichte gilt das Heisenbergsche Unschärfeprinzip: Man kann weder Zeit noch Inhalt einer Sache oder eines Ereignisses genau festlegen.
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
1) Den Beginn der inhaltlich und chronologisch glaubwürdigen Geschichte (nach meinem Dafürhalten: ca. 1770 - 1780 AD);
2) Den Beginn der erhaltenen Schriftlichkeit (auf Papier und Pergament, gedruckt oder handschriftlich (nach meinem Dafürhalten um ca. 1730, ausgenommen vielleicht ein paar
Wörter oder Inschriften auf Stein oder Metall).
Soweit sich in Pompeji feststellen lässt, herrschte dort zuletzt die Zeit der beginnenden Schriftlichkeit. Das würde das plinianische Ende jener Vesuvstadt auf die 1730er Jahre festlegen.
Man denke immer: In der Grauzone am Anfang der Geschichte gilt das Heisenbergsche Unschärfeprinzip: Man kann weder Zeit noch Inhalt einer Sache oder eines Ereignisses genau festlegen.
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
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