Der 800-Jahres-Takt in der Geschichte
16 Jahre 9 Monate her #110
von Basileus
Basileus antwortete auf Aw: Der 800-Jahres-Takt in der Geschichte
Allrych schrieb:
Es ist jedoch das eine, Parallelitäten zu erkennen, und ein anderes, nachzuweisen, daß gewisse Parallelitäten in einem immer gleichen Abstand auftreten - und zwar im 800-Jahres-Abstand bzw. Vielfachen davon.
Dieser 800-Jahres-Abstand betrifft die in ihrer Epoche wichtigsten römischen Herrscher: Julius Caesar, Augustus, Karl der Große und Karl V., den "erwählten Kaiser", "in dessen Reich die Sonne nie unterging". Er ließ sich als letzter Kaiser vom Papst nachkrönen. Dies entspricht Julius Caesar, der der letzte antike römische Herrscher war, bei dem Rom (der Senat) etwas mitzureden hatte.
Wenn dann nachgewiesen wird, daß die Lebensdaten im 800-Jahres-Takt exakt übereinstimmen, sind das nicht mehr bloße "Parallelitäten". Mir ist nicht bekannt, daß dies ein Chronologiekritiker bisher getan hat.
Diese 800-Jahres-Verschiebung betrifft weiterhin die in ihrer Epoche mit Abstand wichtigsten Kriege für Deutschland: die Kriege um das Jahr 1 herum mit der Varusschlacht, die Sachsenkriege Karls des Großen, und der verheerende Achtzig+Dreißigjährige Krieg.
Weiterhin laufen die wesentlichen, geschichtsprägenden Eroberungen Roms (inklusive Proto-Rom Troja und Nova Roma) im 800-Jahres-Takt ab.
Und da wollen mir verbeamtete Lakaien des Nachfolgestaates des Römischen Reichs erzählen, dies sei alles nur Zufall. Dies ist natürlich kein Wunder, gehört es doch zu ihrer Ausbildung, solche Zusammenhänge als "Zufall" zu ignorieren.
Nun, daß es Parallelitäten gibt, ist selbst verbeamteten Historikern klar. Das ist nichts Neues....
Die Parallelitäten sind vielfältig.
...
Es ist jedoch das eine, Parallelitäten zu erkennen, und ein anderes, nachzuweisen, daß gewisse Parallelitäten in einem immer gleichen Abstand auftreten - und zwar im 800-Jahres-Abstand bzw. Vielfachen davon.
Dieser 800-Jahres-Abstand betrifft die in ihrer Epoche wichtigsten römischen Herrscher: Julius Caesar, Augustus, Karl der Große und Karl V., den "erwählten Kaiser", "in dessen Reich die Sonne nie unterging". Er ließ sich als letzter Kaiser vom Papst nachkrönen. Dies entspricht Julius Caesar, der der letzte antike römische Herrscher war, bei dem Rom (der Senat) etwas mitzureden hatte.
Wenn dann nachgewiesen wird, daß die Lebensdaten im 800-Jahres-Takt exakt übereinstimmen, sind das nicht mehr bloße "Parallelitäten". Mir ist nicht bekannt, daß dies ein Chronologiekritiker bisher getan hat.
Diese 800-Jahres-Verschiebung betrifft weiterhin die in ihrer Epoche mit Abstand wichtigsten Kriege für Deutschland: die Kriege um das Jahr 1 herum mit der Varusschlacht, die Sachsenkriege Karls des Großen, und der verheerende Achtzig+Dreißigjährige Krieg.
Weiterhin laufen die wesentlichen, geschichtsprägenden Eroberungen Roms (inklusive Proto-Rom Troja und Nova Roma) im 800-Jahres-Takt ab.
Und da wollen mir verbeamtete Lakaien des Nachfolgestaates des Römischen Reichs erzählen, dies sei alles nur Zufall. Dies ist natürlich kein Wunder, gehört es doch zu ihrer Ausbildung, solche Zusammenhänge als "Zufall" zu ignorieren.
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16 Jahre 9 Monate her #111
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Der 800-Jahres-Takt in der Geschichte
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16 Jahre 9 Monate her #113
von Gogol
Gogol antwortete auf Aw: Der 800-Jahres-Takt in der Geschichte
Zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes Achtung!
Am 23(2x3=6).5. wurde in Berlin ein Festakt am Brandenburger Tor zelebriert.
Der Festakt fand hinter dem Tor statt. Bezug zum Acht(Akt):
Links und Rechts des Tores waren symmetrisch Halbkreise (Nullen)
aufgebaut, welche symbolisch durch eine Brücke verbunden waren.
Die Anordnung repräsentierte die 800.
Zum Abschluss der Feierlichkeiten wurde Beethoven's Neunte, die Unvollendete gespielt.
Ein würdevoller Moment mit Erhabenheit!
Das würdevolle Lächeln der Siegesgöttin konnte nur verfolgen, wer nicht hinter dem Tor, sondern auf der anderen Seite stand.
Viele Menschen verfolgten das würdevolle Zeremoniell.
Am 23(2x3=6).5. wurde in Berlin ein Festakt am Brandenburger Tor zelebriert.
Der Festakt fand hinter dem Tor statt. Bezug zum Acht(Akt):
Links und Rechts des Tores waren symmetrisch Halbkreise (Nullen)
aufgebaut, welche symbolisch durch eine Brücke verbunden waren.
Die Anordnung repräsentierte die 800.
Zum Abschluss der Feierlichkeiten wurde Beethoven's Neunte, die Unvollendete gespielt.
Ein würdevoller Moment mit Erhabenheit!
Das würdevolle Lächeln der Siegesgöttin konnte nur verfolgen, wer nicht hinter dem Tor, sondern auf der anderen Seite stand.
Viele Menschen verfolgten das würdevolle Zeremoniell.
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16 Jahre 9 Monate her #115
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Der 800-Jahres-Takt in der Geschichte
eine grundlage der modernen esoterik - die einfache behauptung
nachweise sind da nicht vorgesehen
nachweise sind da nicht vorgesehen
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16 Jahre 9 Monate her #119
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Der 800-Jahres-Takt in der Geschichte
Richtig, die gesamte archäologische historische und kunsthistorische Wissenschaftskirche ist darauf getrimmt, Zusammenhänge zu ignorieren.
Vor wenigen Jahren hat z.B. ein Kunsthistoriker auf die frappanten
Ähnlichkeiten zwischen pompejanischen Stilleben und solchen der Renaissance hingewiesen.
Er stellte sogar zwei Bilder aneinander, die auch in meiner "Matrix" drin sind: Den Früchtekorb aus der Villa von Oplontis und den Früchtekorb von Caravaggio.
Aber als es an die Interpretation der Ähnlichkeiten ging, gab es nur Schweigen, brach der Artikel abrupt ab.
Vor wenigen Jahren hat z.B. ein Kunsthistoriker auf die frappanten
Ähnlichkeiten zwischen pompejanischen Stilleben und solchen der Renaissance hingewiesen.
Er stellte sogar zwei Bilder aneinander, die auch in meiner "Matrix" drin sind: Den Früchtekorb aus der Villa von Oplontis und den Früchtekorb von Caravaggio.
Aber als es an die Interpretation der Ähnlichkeiten ging, gab es nur Schweigen, brach der Artikel abrupt ab.
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16 Jahre 9 Monate her #120
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Der 800-Jahres-Takt in der Geschichte
Für die DDR war so etwas auch nicht notwendig. Ihr Ende war bei Gründung schon vorhersehbar und somit eingeplant. Schließlich geschieht in der Politik nichts zufällig, wie man am Fall Ohnesorg erneut sehen kann.
Für die BRD war die Gründung mit der Verabschiedung des Grundgesetztes ein Vorgang mit Zukunftscharakter. Ein solches Datum wollte und mußte geplant sein.
Gründungsdatum: 23.5.1949 => 23 - 5 - 23
In der Kabbala ist 23 seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden (siehe Genesis) die menschliche Zeugungskraft. Welch ein Wunder: Der Mensch als fünfaches Wesen hat 2 x 23 Chromosomen. Gut gewähltes Datum. Doch es geht weiter.
23 - 5 - 23 => 5 - 5 - 5 => 5 x 5 x 5 = 125 = Anzahl der Korrekturstufen des Auf- und Abstieges der Menschen, Völker, Staaten Menschheit. Gut gewähltes Datum, nicht wahr?
Der 23.5. ist der 143. Tag im Jahr, das ist 11 x 13, die beiden Mond- und Jesuszahlen. Der Mond hinkt 11 Tage dem Sonnenjahr hinterher. Er dreht in 355 Tagen 13 siderische Monate zu 27,32 Tagen (4 : Pi)
143 => 44 (Cäsars Reform = Neubeginn) => 8 => Glückszahl
Für die BRD war die Gründung mit der Verabschiedung des Grundgesetztes ein Vorgang mit Zukunftscharakter. Ein solches Datum wollte und mußte geplant sein.
Gründungsdatum: 23.5.1949 => 23 - 5 - 23
In der Kabbala ist 23 seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden (siehe Genesis) die menschliche Zeugungskraft. Welch ein Wunder: Der Mensch als fünfaches Wesen hat 2 x 23 Chromosomen. Gut gewähltes Datum. Doch es geht weiter.
23 - 5 - 23 => 5 - 5 - 5 => 5 x 5 x 5 = 125 = Anzahl der Korrekturstufen des Auf- und Abstieges der Menschen, Völker, Staaten Menschheit. Gut gewähltes Datum, nicht wahr?
Der 23.5. ist der 143. Tag im Jahr, das ist 11 x 13, die beiden Mond- und Jesuszahlen. Der Mond hinkt 11 Tage dem Sonnenjahr hinterher. Er dreht in 355 Tagen 13 siderische Monate zu 27,32 Tagen (4 : Pi)
143 => 44 (Cäsars Reform = Neubeginn) => 8 => Glückszahl
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