Schiffe des 16. und 17. Jahrhunderts und die Schatzsucher
Ein mittelalterlicher Händler berichtet von seiner Reise nach China (1270-1273).
127 ist das kosmische Grundmaß, siehe Axel Klitzke
1273 ist 4 : Pi, die Grundlage der Kabbala.
@CD: Wie sollte jemand auf die Idee kommen, dass diese Zeit stimmt?
Permutieren wir sie doch ganz einfach: 1720 - 1723. Wo ist das Problem?
Dann sind wir endlich im 18. Jahrhundert angekommen!
Vielleicht sogar im 20. oder 21. Jahrhundert. Wer weiß?
Ein Schiff im Ozean mit 1 Milliarde Wert an Fundsachen wird man mit den Angaben in diesem Buch garantiert nicht finden. Bei den spanischen Dokumenten sieht das schon etwas anders aus. Da lohnt die Gründuing einer AG und die Ausgabe von Aktien!
Ich habe übrigens niemals behauptet, dass es solche Fälschungen nicht gibt.
Ich stelle aber mit 100%iger Sicherheit fest, dass nicht alle aus dem 16. und 17. Jahrhundert datierten Bücher gefälscht sein können. Und damit kennen wir reale Geschichte aus dieser Zeit.
Niemals können die Pyramiden von Giseh erst vor 600 Jahren erbaut worden sein. Das ist faktisch unmöglich! Jegliche Evidenz spricht dagegen, auch jegliche relative Chronologie!
Wann haben denn Scaliger, Petavius, Calvisius oder die anderen bekannten Chronologen Ihrer Meinung nach tatsächlich geschrieben und veröffentlicht?
Fomenko wurde zurecht folgendes vorgeworfen:
Er ist Chauvinist, um nicht zu sagen Nationalist und schreibt Geschichte so, als wären die Russen die Urheber derselben.
Er kümmert sich nicht um archäologische Evidenz, die eine klare relative Chronologie erzeugt
Er ist auf Schriften fixiert, ähnlich wie Sie
Ihm scheint entgangen zu sein, dass die alten Kulturen durch Katastrophen untergingen, möglicherweise sogar durch kosmisch induzierte weltweite Kataklysmen
Damit bleiben nur noch seine statistischen Analysen - das wars!
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Fomenko wurde zurecht folgendes vorgeworfen:
Er ist Chauvinist, um nicht zu sagen Nationalist und schreibt Geschichte so, als wären die Russen die Urheber derselben.
Die Russen sind zweifellos Urheber der (russischen) Geschichte... Wo ist das Problem?
Die Kunst besteht darin, den Überblick zu wahren und zu erkennen, dass all diese Nationalgeschichten auf einer gemeinsamen mythischen Erzählung gründen. Das ist die "Matrix der Geschichte", von der Pfister sprach.
Er kümmert sich nicht um archäologische Evidenz, die eine klare relative Chronologie erzeugt
Er ist auf Schriften fixiert, ähnlich wie Sie
Das ist eine Frage der Methode, sprich: der wissenschaftlichen Vorgehensweise, und somit gänzlich legitim.
Man kann es noch drastischer formulieren: Es gab in den letzten 200 Jahren zu viel abenteuerlustige Archäologie und zu wenig knochenharte Textarbeit.
Ihm scheint entgangen zu sein, dass die alten Kulturen durch Katastrophen untergingen, möglicherweise sogar durch kosmisch induzierte weltweite Kataklysmen
Die Annahme solcher Katastrophen ist schon eine Deutung der Befunde; sie sollte daher nicht als Prämisse in die Untersuchung einfliessen. Insofern ist an Fomenkos Arbeit nichts auszusetzen (ich spreche immer von seinen ersten Werken).
Damit bleiben nur noch seine statistischen Analysen - das wars!
Das ist nicht wenig! Und immerhin stellte sich Fomenko mit der Veröffentlichung seiner Ergebnisse der Kritik (die englische Ausgabe der "Empirico-Statistical Analysis" erschien in einem renommierten Wissenschaftsverlag).
So funktioniert Wissenschaft!
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Wann haben denn Scaliger, Petavius, Calvisius oder die anderen bekannten Chronologen Ihrer Meinung nach tatsächlich geschrieben und veröffentlicht?
Eine gute Frage! Leider kann ich sie nicht beantworten...
Bei den Ereignissen, die konventionell "um 1600" stattfanden, halte ich eine Abweichung von +/- 100 Jahren für möglich.
Dass wir dies heute nicht mehr durchschauen, hat dann aber logischerweise mit kollektiven Amnesien nach 1700 zu tun, d.h. mit Vorgängen, die uns noch völlig verborgen sind.
In dieser Beziehung bin ich kein Positivist, sondern Mystiker (falls das noch nicht klar war).
Wenn Dinge "in die Zeit" treten, dann bringen sie auch gleich ihre ganze Geschichte mit, so dass man glauben könnte, sie wären schon immer da gewesen...
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Das ist nicht wenig!
Zweifellos, das ist nicht wenig!
Für diesen einzig übrigbleibenden wissenschaftlichen Teil hätten allerdings 50 Seiten genügt.
Die restlichen 10.000 sind schön bedrucktes Papier. Für Sammler von alten Bildern und Motiven sicherlich nicht schlecht.
Das ist eine Frage der Methode, sprich: der wissenschaftlichen Vorgehensweise, und somit gänzlich legitim.
Nein, Geschichte ohne wichtige archäologische Befunde schreiben zu wollen ist gänzlich illegitim. Das ist Scharlatanerie. Illig hat dies sehr sachlich únd ausführlich übrigens begründet und lehnt deshalb Fomenko gänzlich ab. Das mache ich nicht. Seine Statistiken belegen zweifelsfrei, dass konstruiert wurde. Meine komputistischen Beweise hingegen zeigen, wie man chronologisch wirklich vorgegangen ist. Gustav Friedrichs, den ich erst nach meinen Untersuchungen kennenlernte, erkannte vor 100 Jahren schon das gleiche Prinzip. Basileus konnte mittlerweile belegen, wie in den Heilsplan die halbmythischen Herrscher des HRR nach den babylonischen Planetenstufen hineinkomponiert wurden. Das sind statistische Fakten, die nochmehr Gewicht haben als die statistischen Analysen von Fomenko, der Wahrscheinlichkeiten benötigt, die bei mir oder Basileus in hundertprozentige Sicherheit übergehen!
Allerdings und das ist erstaunlich, reicht mancher Verstand oder manche Bereitschaft, anderen Modellen zu folgen, offensichtlich nur bis Fomenko.
Dann setzt er spätestens vor 600 Jahren beim Bau der Pyramiden aus. Das verwundert doch sehr im wissenschaftlichen Disput!
Was hat das mit dem evidente Geschichte leugnenden Pfister-Datum " vor 1700" zu tun?Die Kunst besteht darin, den Überblick zu wahren und zu erkennen, dass all diese Nationalgeschichten auf einer gemeinsamen mythischen Erzählung gründen. Das ist die "Matrix der Geschichte", von der Pfister sprach.
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Von Schiffen verstehen die Fachleute mehr, als ich.
Deswegen meine Frage: Die HMS Victory von 1765 Hier war doch vielleicht nur als
Schiff zum Transport von Gütern und als Schiff zum Angriff auf Häfen tauglich.
Vielleicht auch als Spielzeug in einer starren Seeschlacht, in welcher von 10
solchen Dingern vielleicht zwei davonkamen.
Strategisch machen diese nicht gerade viel Sinn, ausser Macht zu demonstrieren.
Gegen die karibischen Piraten und ihren Pendanten im südchinesischen Meer waren diese
Pötte machtlos, weil viel zu langsam und fast schwer zu manövrieren.
Was will man mit solchen Schiffen beweisen?
Die wirkliche Macht auf den Meeren gehörte den Piraten und nicht den Lastkähnen, würde ich meinen!
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Cochin erwarben Portugiesen, Holländer und später die Engländer nebst vielen Juden von den indischen Herrschern, obwohl dort bereits Chinesen ansässig waren. So ein paar Schiffskanonen im richtigen Blickwinkel positioniert konnten schon den Forderungen nach Handelniederlassung Nachdruck verleihen.
Später eroberten sie mit ihren Pötten auch das chinesische Meer.
Offensichtlich haben die schwer bewaffneten Schiffe schon etwas getaugt.
de.wikipedia.org/wiki/Kochi_(Indien)
Nebenbei: Ich kenne Kochi recht gut!
Der berühmte Pirat Sir Walter Raleigh hat in 13-jähriger Haft eine nicht minder berühmte Geschichte der Welt geschrieben, sehr spannend, kann man sich im Internet runterladen.
"Raleigh blieb dreizehn Jahre in Haft. In dieser Zeit schrieb er seine „Geschichte der Welt“"
de.wikipedia.org/wiki/Walter_Raleigh
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