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Schiffe des 16. und 17. Jahrhunderts und die Schatzsucher

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14 Jahre 11 Monate her - 14 Jahre 11 Monate her #4057 von Tuisto
@dagaz:
Ich kenne die Caravelle des Columbus und die beiden Begleitschiffe.
Natürlich war die noch klein.
Danach gings aber rasant vowärts.
Viele Wracks wurden schon gefunden und fotografiert.
Gefunden anhand von den Dokumenten der Überlebenden!

Beispiele:
www.spiegel.de/spiegel/print/d-13981204.html
de.wikipedia.org/wiki/HMS_Victory_(Schiffsname)
de.wikipedia.org/wiki/Black_Swan_Project
usw.

"Derartige Archivrecherche ist neben technischem Gerät das Haupthilfsmittel aller Schatzsucher. Aktenlager wie das Archivo de Indias im spanischen Sevilla horten noch tonnenweise vergilbte Dokumente: Aussagen von Überlebenden, Logbücher, Ladelisten, Untersuchungsprotokolle, Positionsskizzen - oft Jahrhunderte alt"

Fahr doch mal hin und wirf einen Blick in die alten Dokumente.
Ich habe das z.B. in Goa getan und mir portugiesische und kirchliche Dokumente aus dem 16. und 17. Jahrhundert angesehen, nebst noch vorhandenen Ruinen und Friedhöfen!

Hier ein Karte aus dem Artikel:
www.spiegel.de/spiegel/infografik/infogr...2FG1999029007001.JPG

Wo Fomenko & Co. zum Schwachsinn mutieren, wie Pfister auch, endet eben deren vermeintliche Reputation. Du musst schon mit eigenen Augen und mit eigenem Verstand prüfen, was grundätzlich Sache ist. Das ist für die letzten 500 Jahre wahrlich nicht allzuschwer!
Pyramiden in Ägypten gehören z.B. definitiv nicht in diese Zeit!
Letzte Änderung: 14 Jahre 11 Monate her von Tuisto.

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14 Jahre 11 Monate her #4064 von dagaz
Tuisto schrieb:

@dagaz:
Ich kenne die Caravelle des Columbus und die beiden Begleitschiffe.
Natürlich war die noch klein.
Danach gings aber rasant vowärts.
Viele Wracks wurden schon gefunden und fotografiert.
Gefunden anhand von den Dokumenten der Überlebenden!

Beispiele:
www.spiegel.de/spiegel/print/d-13981204.html
de.wikipedia.org/wiki/HMS_Victory_(Schiffsname)
de.wikipedia.org/wiki/Black_Swan_Project
usw.

"Derartige Archivrecherche ist neben technischem Gerät das Haupthilfsmittel aller Schatzsucher. Aktenlager wie das Archivo de Indias im spanischen Sevilla horten noch tonnenweise vergilbte Dokumente: Aussagen von Überlebenden, Logbücher, Ladelisten, Untersuchungsprotokolle, Positionsskizzen - oft Jahrhunderte alt"

Fahr doch mal hin und wirf einen Blick in die alten Dokumente.
Ich habe das z.B. in Goa getan und mir portugiesische und kirchliche Dokumente aus dem 16. und 17. Jahrhundert angesehen, nebst noch vorhandenen Ruinen und Friedhöfen!

Hier ein Karte aus dem Artikel:
www.spiegel.de/spiegel/infografik/infogr...2FG1999029007001.JPG

Wo Fomenko & Co. zum Schwachsinn mutieren, wie Pfister auch, endet eben deren vermeintliche Reputation. Du musst schon mit eigenen Augen und mit eigenem Verstand prüfen, was groetplicht Sache ist. Das ist für die letzten 500 Jahre wahrlich nicht allzuschwer!
Pyramiden in Ägypten gehören z.B. definitiv nicht in diese Zeit!



Wo Fomenko & Co. zum Schwachsinn mutieren!!! Das unterstellen sie nicht ich. Ich habe für dieser Mensch ein sehr grosses Respekt und eben durch dieser Fomenko bin ich ein Chronologie- und Geschichtskritiker geworden, obwohl den Anfang schon da war und durch den Hinweis ins Fomenko's Material auf Herr Gabowitsch Website gekommen bin.
Warum sollten die grosse Pyramiden NICHT in den letzten, sag mal 600 Jahre gehören? Es gibt nichts was dagegen spricht. Da können sie Fomenko verpönen, aber ich denke das dieser übrigens genialer Mensch doch etwas gefunden hat.

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14 Jahre 11 Monate her #4065 von Allrych
Da sieht man:

"Tuisto" beleidigt nicht nur Teilnehmer unseres Forums, sondern auch Fomenko und dessen grosses Werk.

Zur Hölle mit diesem "Tuisto"!

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14 Jahre 11 Monate her - 14 Jahre 11 Monate her #4066 von Tuisto
Apropos Hölle.

Pfisters Vesuv lässt tief in diesselbe und seine psychische Struktur blicken.
Es ist allseits bekannt, dass im feurigen Schlund des Vesuvs der Sitz des Teufels vermutet wurde. Pompeji war seine Lasterstadt. Wie kommt nun Pfister, offensichtlich vom Teufel besessen, dazu, ausgerechnet im Vesuvausbruch den Beginn des Christentums zu suchen?

Weil die Pfuhlhölle, sein Himmelreich, zerstört wurde!
Christus entkam in den Himmel, der Erstgeborene aber stürzte in den brennenden Schlund hinab.
Ach wie sehr in das doch trifft!
Hört man ihn doch laut des Nächtens klagen:
"Ich armes welsches Teufli
bin Müde vom fabuliern.
Mein Köpfli ich ewig räufli
hab nix mehr zu verliern."

PS dagaz:
Nicht alles was Fomenko schreibt, verdient den gleichen Respekt wie seine statistischen Analysen.

Er hat sich nachweislich als russischer Chauvi genau so geoutet wie Pfister als Schweizer Chauvi. Beide wollen Sie den Ursprung von Kultur und Geschichte in ihr eigenes Land verfrachten! Ich hoffe nicht, dass Ingo als Sachse auf dem gleichen Trip ist.

Sonst müssten wir Beide mit gleichen Recht dasselbe für Holland (Helgiland) und Baden fordern.

Immerhin ist Karlsruhe als Sonnenstadt das heimliche Zentrum der Welt. Das wusste schon Rudolf Steiner, der in Malsch das erste Goetheanum einweihte und bei Karlsruhe Überreste von Atlantis ausmachte.

wiki.anthroposophie.net/Modellbau_in_Malsch
www.geomantie.net/article/read/4716.html

Auch sollte man soviel Verstand, Beobachtungsgabe und Urteilsvermögen besitzen, dass die ägyptischen Pyramiden nicht vor 600 Jahren gebaut worden sein können. Unmögliches wird nicht dadurch wahr, dass Euer Gott Fomenko so einen Scheiß erzählt, womit er sich übrigens selbst als Komiker geoutet und als pseudoseriöser Wissenschaftler ins Abseits katapultiert hat. Das ist bedauerlich aber wahr. Es werden wohl nur seine statistischen Analysen in der zukünftigen Geschichtsanalyse berücksichtigt werden. Alles andere geht über Bord!

Fomenko: The greatest Joke on Earth! Er hätte es bei Band I belassen sollen!

Große Pyramiden müssen weltweit relativ gleichzeitig in wenigen Jahrhunderten erbaut worden sein. Für Teotihuanaco als Pendant zu Giseh kann man sicher einen Zeitraum zwischen 200 und 500 AD fixieren. Ähnliches gilt mit großer Wahrscheinlichkeit für die chinesischen und südamerikanischen Pyramiden. Letztere sind allerdings durch die Katastrophen sehr zerstört.

Die Mesoamerikaner hatten nämlich eine fortlaufende Tageszählung. Lediglich die Korrelation zwischen unserem und dem Indiokalender kann noch um bis zu maximal 300 Jahren differieren.
Mehr ist aus Gründen, die hier zu erläutern den Rahmen sprengen würden, nicht möglich zu sagen. Es steht aber logischerweise jedem frei, selbst nachzuforschen.
Letzte Änderung: 14 Jahre 11 Monate her von Tuisto.

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14 Jahre 11 Monate her #4068 von Allrych
Mit hunderten von Worten versucht dieser Frechdachs von "Tuisto" seine Spinnereien zu rechtfertigen.

Das aber nützt ihm nichts.

Der Kerl ist definitiv erledigt! - Ab in die Hölle mit ihm!

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14 Jahre 11 Monate her - 14 Jahre 11 Monate her #4070 von *CD
Wie der internationale Seehandel im 13.=17. Jh. (meine These) vonstatten ging, kann man hier nachlesen:

Stadt des Lichts. Die unglaubliche Reise des Jacob von Ancona

Eine dreiste Fälschung oder das, was laut Tuisto nicht sein darf: nämlich eine groteske Fehldatierung in einem Zeitalter, das wir zu kennen glauben...?
Letzte Änderung: 14 Jahre 11 Monate her von *CD.

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