Die Lösung des antiken Osterstreites
Die Verschiebung zwischen JK und tropischem Jahr beträgt in 700 Jahren:
700 : 128,2 = 5,46 Tage oder in 350 Jahren 2,73 Tage. 273 aber ist die kabbalistische Hauptzahl der komputistischen und biblischen Macher; ebenso 3,5 und 7.
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Interessanterweise findet eine solche Synchronisation doch statt, wenn man die Startdaten der Hippolytstatue und der Supputatio Romana wie folgt verschiebt:
1) Die 84jährige Supputatio Romana (SR) hat das Startjahr 998 u.Z. (700 + 298).
2) Die Pessahtafel der Hippolytstatue (HS) hat das Kopfjahr 838 u.Z (700 + 222 - 84).
Weiterhin schlage ich vor:
3) Die dem "Dionysius Exiguus" zugeschriebene 95jährige Ostertafel mit dem alexandrinischen Zyklus hat das Startjahr 1064 u.Z (700 + 532 - 84 - 84).
Der Beginn der Pessahtafel der in Rom verwendeten Hippolytusstatue im Jahre 838 bringt eine Synchronisation mit der 84jährigen Supputatio Romana, welche beim konventionellen Vorschlag von 222/298 völlig fehlt.
Von 838 bis 997 vergehen nämlich 160 Jahre - das sind zehn Zyklen à 16 Jahre der HS.
Das 1. Jahr der HS ist der 13.4., das 1. Jahr nach Ablauf von 10 Zyklen ist ein Mittwoch, exakt genauso wie bei der SR im Jahre 998, mit Wochentagsübereinstimmung.
Die Osterdaten der ersten 15 Jahre der SR stimmen nun mit den Daten nach der HS überein. Danach driften sie auseinander.
Die Synchronisation der HS mit der 95jährigen Ostertafel erfolgt auch über den 13.4. im Kopfjahr der HS, der auch das dritte Jahr bei der 95er ist. Von 838 bis 1063 vergehen 226 Jahre. Das sind zwölf 19jährige Zyklen abzüglich zwei Jahre (12 x 19 - 2 = 226).
Die Synchronisation des römischen Zyklus (der späteren SR) mit dem alexandrinischen Zyklus funktioniert über das um einen 84er Zyklus verringerte Jahr 914, ebenfalls über den 13.4..
8 x 19 - 2 = 150
Somit sind jetzt sowohl die Supputatio Romana als auch die 95jährige Ostertafel mit der Pessahtafel der Hippolytstatue verknüpft, ebenso die SR mit dem alexandrinischen Zyklus, und zwar jeweils über den Anfang der HS und der SR am 13.4., den Iden (traditionell der Vollmondtag) des April.
Der Vergleich mit den tatsächlichen Monddaten der HS (die ja nicht vor Beginn ihres Zyklus angefertigt wurde) fällt ebenfalls eindeutig zugunsten meines Vorschlags aus. Bei der HS stimmt mit dem Startjahr 222 lediglich dieses eine Jahr mit dem wirklichen Vollmond überein. Bei einem Kopfjahr 838 sind es 5 Daten, davon die ersten 4 der Tabelle.
Die Verschiebung der gesamten Chronologie um 700 Jahre ergibt also auch hier bessere Lösungen als in der offiziellen Geschichte.
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Zunächst muss man sich klar machen, dass die Konstrukteure des XK oder der Hippolytustafel definitiv die Jahre -2 bis +2; 218 bis 222 und 530 bis 534 als Kalenderzahlen haben wollten. Dies benötigten sie zu zahlenmytischen Zwecken.
Die zeitliche Versetzung sollte daher für alle Zyklen 700 Jahre bzw. eine gleiche Anzahl von Jahren betragen, was nicht der Fall ist.
Desweiteren müsste 868 + 31 = 869 AD, das Kreuzigungsjahr der HT abzüglich 220 Jahren = 649 AD das Kreuzigungsjahr sein, in dem am Kreuzigungstag Vollmond und Mondfinsternis war, wie am 1.4.33.
Korrekterweise fiel der Vollmond auf Freitag, den 3.4.649, aber es war keine Mondfinsternis. Eine solche ereignete sich am 4. März, war also für die Jesus-Konstruktion ohne Belang.
Desweiteren ging es den Konstrukteuren der Hippolytus-Tafel nicht darum, dass die Frühlingsvollmonde für ein paar zukünftige Jahre stimmen sollten. Vielmehr mussten sie als Fälscher darauf achten, dass der Vollmond im Jahr der vermeintlichen Herstellung der Tafel (222) stimmte und zudem einige Jahre davor. Denn es bedurfte ja einiger Beobachtungsjahre davor, um eine solche Mondtafel aufzustellen und nicht der Beobachtungen danach, was nach Erstellen der Tafel schlichtweg auch nicht möglich wäre! Die Angaben auf der Tafel suggerieren eindeutig, dass sie nicht nachträglich erstellt wurde.
Von 216 bis 222 stimmen die Mondangaben, wenn wir die Tafelangaben, dieser zwingenden Logik folgend, in die Vergangenheit führen.
221 weist die rückbetrachtete Tafel den Vollmond korrekt für den 25.3. aus, das römische Zeugungsdatum von Jesus.
Das Ziel war nun, nach 4 x 8 = 32 Jahren erneut den Vollmond zyklisch auf den 25.3.(253) zu legen. Die tatsächliche Abweichung zur realen PASSIO sollte genau 1 Woche zum 1.4. betragen.
Genau das erreicht die Tafel und genau das war ihr Zweck.
Die Tafel gibt für das Jahr 223 (und 279) den 2. April als Vollmond an und schreibt dazu: "GENESIS". Das ist natürlich ein Fake, mit folgendem Hintergrund:
Realer Vollmond war am 3.4.223, d.h. hier verschiebt sich der Vollmond auf der Tafel bereits im zweiten Jahr um 1 Tag vom 2.4. auf den 3.4. Das war beabsichtigt. Wenn wir nämlich die 220 Jahre zurückgehen, stellen wir fest, dass am 5.4.3 AD Vollmond war, allerdings an einem Donnerstag. Hieran wird der ganze Fake sofort klar. Die Tafel zeigt dem Sachverständigen, dass die tatsächliche Zeugung von Jesus auf den 5.4. des Jahres 0 mit der Zweittagesverschiebung GK/JK gelegt worden war. Der Donnerstag belegt den Fake erneut, denn es musste ein Mittwoch sein, wo Sonne und Mond gezeugt wurden. Der angegebene 2. April 223 war nun logischerweise ein Mittwoch, aber kein Vollmondtag, der fiel ja auf den Donnerstag!
Nur im 3. Jahrhundert sind GK und JK gleich. Damit konnte man die ganze GK/JK Vexierung problemlos verwischen. Wie man sieht, glaubt ja bis heute niemand daran. Die Tafel kann daher erst nach dem GK erstellt worden sein, daüber gibt es keine Zweifel.
Verschiebungen von 350, 700, 800 und 1050 Jahren scheinen dennoch bei der gesamten Konstruktion eine gewichtige Rolle zu spielen, wobei nachweislich auch Mondjahre gegen Sonnenjahre verschoben wurden.
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Das widerspricht eindeutig den Angaben von Exiguus.
Schon 1064 wäre das übrigens leicht zu beobachten gewesen und wurde wahrscheinlich auch beobachtet, wenn nicht sowieso alle Schriften aus dem 13. bis 16. Jahrhundert stammen und alles rückgerechntet wurde.
Rechnerisch hätte das schon Beda auffallen müssen. Vielleicht gibt es auch entsprechende Hinweise in seinen Schriften, die ich jetzt nicht parat habe.
Spätestens nach 304 Jahren verschiebt sich der Mond gegen den julianischen Kalender um 1 Tag.
532 + 304 = 836. Spätestens seit dieser Zeit schien der Vollmond einen Tag früher.
304 julianische Jahre sind 111.036 Tage
3760 Vollmonde sind 111.035 Tage
Man beachte die Zahl 3760, dies entspricht der Zeit von Anno Mundi bis 0 AD = 3760 Sonnenjahre beim reformierten jüdischen Luni-Solar Kalender, angeblich durch Hillel II. um 358 AD.
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Weshalb sollte das so sein ? Nur die Abweichung von der überlieferten Chronologie erlaubt eine Synchronisation der einzelnen Ostertafeln über den traditionellen Vollmondtag an den Iden (13.4.).Die Versetzung sollte daher für alle Zyklen 700 Jahre bzw. eine gleiche Anzahl von Jahren betragen, was nicht der Fall ist.
Warum sollten es 220 Jahre sein ?Desweiteren müsste 868 + 31 = 869, das Kreuzigungsjahr der HT abzüglich 220 Jahren = 649 das Kreuzigungsjahr sein, in dem am Kreuzigungstag Vollmond und Mondfinsternis war, wie am 1.4.33...
Es sind doch 836 !
Da fängt nämlich nach meinen Ausführungen die Tafel -2 an, so wie konventionell 222 - 2 = 220.
Sie wurde laut Inschrift erst nach dem Beginn ihres Zyklus erstellt. Es gibt den Hinweis auf der Tafel auf Kaiser Alexander, der nach heutiger Chronologie im Jahre 222 an die Macht kam. Ein paar Jahre danach wird es schon gewesen sein. Sinnvollerweise hat man dann die tatsächlichen Vollmonddaten genommen, und keine abweichenden. Für diese ersten Jahre nach Beginn stimmen die Monddaten bei 838, bei 222 jedoch weniger.Desweiteren ging es den Konstrukteuren der Tafel nicht darum, dass die Frühlingsvollmonde für ein paar zukünftige Jahre stimmen sollten. Vielmehr mussten sie als Fälscher darauf achten, dass der Vollmond im Jahr der vermeintlichen Herstellung der Tafel(222) stimmte und zudem einige Jahre davor. Denn es bedurfte ja einiger Beobachtungsjahre davor, um eine solche Mondtafel aufzustellen und nicht er Beobachtungen danach!
Aber das Entscheidende waren ja die Mond- und Wochentags-Zyklen, die natürlich ab 838 genauso stimmen wie ab 222. Der Beginn dieser Tafel war an den Iden des April, so wie auch der Beginn der Supputatio Romana. Daher ist es naheliegend von einer Synchronisation beider Ostertafeln auszugehen. Diese gibt es aber nur bei einem Anfang 838 und 998 !
Daß die Jahreszahlen so schön passen, liegt einfach daran, daß 836 durch 19 teilbar ist.Dadurch stimmen die Mondzyklen zu Beginn unserer heutigen Zeitrechnung +2 und ab 838 (13.4.), dem Beginn der Ostertafel überein, natürlich auch 0 = 836 (5.4.). Natürlich ist auch die Differenz 1064 - 836 = 228 durch 19 teilbar (natürlich auch 836 - 532 = 304), wie schon weiter oben in anderer Form erwähnt, so daß es auch hier paßt.Nur im 3. Jahrhundert sind GK und JK gleich. Damit konnte man die ganze GK/JK Vexierung problemlos verwischen. Wie man sieht, glaubt ja bis heute niemand daran. Die Tafel kann daher erst nach dem GK erstellt worden sein, daüber gibt es keine Zweifel.
Von 0 ausgehend liegen sowohl 532, 836 als auch 1064 auf der 19-Jahres-Takt-Linie, 220 aber nicht.
Bei einer Verschiebung um 700 Jahre entsteht eine Differenz von 3 Jahren, da nur 703 ein Vielfaches von 19 ist. Dionysius Exiguus läßt die Indiktion im Jahre 3 vor seiner neuen Zeitrechnung beginnen (ARGUMENTA PASCHALIA, Argumentum I. De annis Christi), das wäre dann beim Jahr 1064 das Jahr 529 ! (1064 - 247 - 285 - 3)
Nun hat jemand auf der Ostertafel an der Hippolytstatue neben das (2.) Jahr mit dem 2.4. und das (32.) Jahr mit dem 25.3. "Geburt" und "Tod" Christi (ΓΕΝΕΣΙΣ ΧΡ und ΠΑΘΟΣ ΧΡ) geschrieben. Eine teilweise Übereinstimmung mit den Lebensdaten Jesu Christi der Jahre 223 - 253 mit den Jahren 0/1 - 33 besteht demzufolge nur dann, wenn man ein Lebensalter des Erlösers von 30 Jahren annimmt, und
a) wenn man die Zeitrechnung mit einem anderen Jahr als dem der Zeugung/Geburt Christi beginnen läßt, oder
b) wenn man bei seinem Geburtsjahr eine andere Differenz nimmt als bei seinem Todesjahr (220 und 222).
So richtig paßt es aber nicht.
Das Jahr 253 eignet sich hier also nur dann als "Todesjahr", wenn man eine Methode hat, diese Unstimmigkeiten als gewollt anzusehen.
Am 5.4.836 mittags war astronomisch Vollmond (siehe NASA-Tabelle), zyklisch korrekt.Hinzu kommt desweiteren, dass 1064 der Vollmond bereits von Mo, 5.4. auf So, 4.4. zurückfiel.
Das widerspricht eindeutig den Angaben von Exiguus.
[...]
Spätestens nach 304 Jahren verschiebt sich der Mond gegen den julianischen Kalender um 1 Tag.
532 + 304 = 836. Spätestens seit dieser Zeit schien der Vollmond einen Tag früher.
...
Auch im 10. Jh. sind fast alle Vollmonde im 19-Jahres-Abstand am 5.4., im 11. Jh. vor allem am Anfang, aber auch noch im 12. und 13. Jh. gibt es welche.
Im Übrigen ist man der Auffassung, daß für die Erstellung der 95jährigen Ostertafel keine neuen astronomischen Beobachtungen angestellt wurden (egal, ob diese nun von "Dionysius Exiguus" oder von jemand anderem stammt), so auch der von Tuisto hochgeschätzte U.Voigt. Schließlich besteht diese Tafel aus dem 19jährigen Zyklus, der wohl schon Jahrhunderte bestand.
Zyklisch ist Montag, der 5.4.1064 Vollmond, so wie es von "Dionysius Exiguus" überliefert ist.
Es geht mir aber im Wesentlichen um die Synchronisation des 19jährigen Zyklus mit den anderen. Das ist bei 222/298/532 alles nicht der Fall. Die drei Zyklen scheinen da rein willkürlich zusammengewürfelt zu sein.
Da ist es egal, ob die 95er Ostertafel nun kurz vor 1064 erstellt wurde, oder später.
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Das ist mir schon klar, ändert aber nichts daran, dass die konventionelle Datierung eine Differenz von 220 Jahren zum Jahr 0 vorsieht. Diese Tafel steht ganz bewußt nicht im 19jährigen Metonzyklus, sondern in der Unterteilung der 532 Jahre in 312 und 220, bzw. 311 und 221.Warum sollten es 220 Jahre sein ?
Es sind doch 836 !
Da fängt nämlich nach meinen Ausführungen die Tafel -2 an, so wie konventionell 222 - 2 = 220.
Wenn 836 der (komputistisch zweifelsfrei mögliche) Beginn der Tafel sein soll, welches aber 220 in der klassischen Chronologie entspricht, dann müsste das Jahr 0 dem Jahr 836 - 220 = 616 entsprechen, denn 700 - 84 = 616. Das funktioniert aber so nicht in der gewünschten Gänze.
Wo steht das? Auf der Tafel steht, dass sie zum Jahr 1 des Alexander estellt wurde, mit dem wahren Frühlings-Monddatum Samstag, 13.4.Sie wurde laut Inschrift erst nach dem Beginn ihres Zyklus erstellt.
Ich habe die unwiderlegliche Begründung dafür angegeben, dass das Jahr 223 (Angabe Genesis auf der HT)ein Spiel ist, das eindeutig auf das Jahr 0 und zugleich 220 verweist. Jesus kann nur an einem Sonntag oder an einem Mittwoch geboren worden sein, hierüber existiert Übereinstimmung bei allen alten Autoren. Er kann auch nur an einem Sonntag auferstanden sein. Er könnte aber statt an einem Freitag auch an einem Mittwoch oder Donnerstag gekreuzigt worden sein. Hierüber herrscht Unstimmigkeit.So richtig paßt es aber nicht.
Das Jahr 253 eignet sich hier also nur dann als "Todesjahr", wenn man eine Methode hat, diese Unstimmigkeiten als gewollt anzusehen.
Es existiert kein besseres Datum als der 25.3.253 als Kreuzigungstermin. Es ist perfekt!
Zudem korrespondiert es direkt mit der Angabe 202.4 Olympiade. 2024 : 8 = 253.
Tja, so war das zahlenmystische Denken damals. Auch wenn man das heute gerne anders sähe.
Es geht um den Gleichklang vom 25.3.1/25.3.33 zum 25.3.221/25.3.253
Die 84-jährige Supputatio Romana folgt genau diesem Rhythmus:
25.3.1 Geburt + 84 + 84 + 84 = 25.3.253 Tod
Am 5.4.836 mittags war astronomisch Vollmond (siehe NASA-Tabelle), zyklisch korrekt.
Auch im 10. Jh. sind fast alle Vollmonde im 19-Jahres-Abstand am 5.4., im 11. Jh. vor allem am Anfang, aber auch noch im 12. und 13. Jh. gibt es welche.
Das ist zwar faktisch richtig, war aber erst im 16. Jahrhundert so rückwirkend berechenbar. Eventuell, das ist aber sehr fragwürdig, schon ab dem 13./14. Jahrhundert.(Sacrobosco, Alfonsinische Tafeln)
Nach heutigem Kenntnisstand war es Beda keinesfalls möglich, so genau zu rechnen. Mit seinen Methoden wäre er im 8. Jahrhundert für 1064 auf den 4.4. gekommen. Bei einer angenommenen 700 Jahresverschiebung ab 0 AD wäre er übrigens ggf. real.
Bei einer Verschiebung um 700 Jahre entsteht eine Differenz von 3 Jahren, da nur 703 ein Vielfaches von 19 ist. Dionysius Exiguus läßt die Indiktion im Jahre 3 vor seiner neuen Zeitrechnung beginnen (ARGUMENTA PASCHALIA, Argumentum I. De annis Christi), das wäre dann beim Jahr 1064 das Jahr 529 ! (1064 - 247 - 285 - 3)
Die Indiktion fällt in das astronomische Jahr -2 (3 BC)
1064 fiele demnach in das Jahr 530!
Nostradamus hat unseindeutige Hinweise auf die getürkte Heils-Chronologie gegeben:
nostradamus.kubina.at/DEUTSCH/3_Brief_H/7jt.html
2019 ist das Jahr, das die Kabbalisten aus Safed, die gleichzeitig lebten, als Jahr 1 nach der Änderung der "Lebensbaum-Realität" beschrieben.
Nostradamus erwähnt ausdrücklich das Jahr 5529 (= 1562 AD) in seiner "wahren" Chronologie.
6000 = 2033 AD und 5967 = 2000 AD.
5529 (=> 529 und 4712 = 6241 - 1529 => 5529 - 1529 = 4000 AM = 0 AD) ist durch 19 teilbar.
Es gilt:
5529 = 291 x 19
2451 = 129 x 19 (Permutation)
7980 = 420 x 19 (Summe)
5967 (= 2000 AD) = 27 x 221 => 0/33 => 221/253 => 2000/2033 = 5967/6000
Er hat des Weiteren die Kenntnis des GK/JK-Wechsels über die Briefdaten fixiert:
1.3.1555 / 14.3.1557 / 27.6.1558
Vom 1.3. 1555 bis zum 14.3.1557 vergehen genau 745 Tage, einschließlich des 1.3.
Das ist einer der Hinweise für Insider auf den 7.4. = 5.4.
Er bestätigt ihn durch die Kreiszahl Pi: März, 14. 1557 = 3,1415..
Die Verknüpfung der Kalender über die Zahl 47 als Spiegelzahl des 7.4. liegt in der Dauer vom 14.3.1557 bis zum 27.6.1558 = 470 Tage.
Wir entdecken also 745 Tage (-5 = 740 = 7.4.0) und 470 Tage als Spiegelbild.
Dass Nostradamus immer wieder die 5 einführte und wegfallen lies, ist längst gesicherte Erkenntnis der Nostradamusforscher. Hierüber hat insbesondere Ray Nolan geforscht.
"Die Jahreszahl 2033, die in der Mitte zwischen 2019 und 2047 liegt, ist aber das eigentliche Ergebnis, das Nostradamus darstellen wollte: den Beginn des 7. Jahrtausends, also den Wechsel vom Jahr 6000 zum Jahr 6001 nach Erschaffung der Welt."
2019 ist die Permutation der obigen 219 und 129. Als 1029 ist sie 3 x 7 x 7 x 7.
Dies entspricht vollständig dem renaissancezeitlichen kabbalistischen Masterplan, wonach wir aus der Zahl 5529 die 5 ebenso eliminieren müssen wie aus dem analogen XK-Datum 1526. Das macht dann 1026 bzw. 126. Dies markiert den Wendepunkt nach 125 Stufen des Abstieges nach dem kabbalistischen Systems des ARI, der für 16 x 126 = 2016 AD definiert wurde.
Es ist also leider nicht so einfach. Allen Komputisten war klar, dass sich bestimmte Konstellationen wiederholen (können), wie in dem von Basileus gefundenen Modell. Das reicht für eine Chronologie-Rekonstruktion noch nicht aus. Es müssten in jedem Fall auch Mond- und Sonnenfinsternisse analog zu finden sein, damit das System ebenso in sich stimmig wird.
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