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Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum

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16 Jahre 5 Monate her #1180 von Basileus
1747 - das Jahr, in dem Pompeji unterging.
Ich zitiere einmal mich selbst:

Basileus schrieb

In der obigen Rechnung ist das Jahr 1747 aufgetaucht. Wenn man zum Beginn der Jüdischen Ära, 3761 v.Chr., 1747 Jahre dazuaddiert, erhält man das Jahr 5508.
Eigentlich soll dieses Jahr ja der Beginn der sogenannten Byzantinischen Ära v.Chr. sein.
Aber im Jahr 1747 nach Gregorianischem Kalender beginnt auch das Jahr 5508 nach Jüdischem Kalender:
www.webportal-judentum.net/cms/datumsumrechner.html
5508 Jahre nach Erschaffung der Welt nach Jüdischem Kalender ist also das Jahr 1747 nach Gregorianischem.
Dieses Jahr muß daher eine entscheidende Bedeutung haben.

hier:
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...w&catid=4&id=366#605

Nun ist mir endlich klar, was es mit dem Jahr 1747 auf sich hat.
Nach offizieller Geschichte wurden die Ausgrabungen in Pompeji am 6. April 1748 begonnen,
vom Spanier Roque Joaquín de Alcubierre.
de.wikipedia.org/wiki/Pompeji#Die_Wieder...eitliche_Erforschung
Die Ausgrabungen dienten allerdings zunächst nur dazu, Wertgegenstände zu bergen.
Damit beginnt man natürlich möglichst zeitnah nach einem solchen Naturereignis.

Wie man folgender Karte entnehmen kann, wurde der weitaus größte Teil Pompejis erst nach 1815 (79 x 23 - 2) "freigelegt".
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f...lanPompejigesamt.PNG

Zitat wikipedia:
"Im Jahre 1763 fand man ein Schild mit der Inschrift >>respublica Pompeianorum<<"
Im Jahre 80 - diesmal v.Chr. - wurde Pompeji ja nach offizieller Geschichte erst von den "Römern" eingenommen,
und in eine Kolonie umgewandelt.
Die "Römer", die schon Jahrzehnte zuvor Karthago in "Africa" erobert hatten - hahaha !

Zu meinen obigen Ausführungen möchte ich noch folgendes ergänzen:
1000 - 379 = 621

Für die Umrechnung vom Gregorianischen in den Islamischen (Iranischen ) Sonnenkalender
müssen vor dem 21.3. des jeweiligen Jahres 621 Jahre, und danach 622 Jahre von dem gregorianischen Jahr abgezogen werden.
Nun wissen wir auch, warum.

621/622: Hedschra - der Beginn des Islams, der islamischen Zeitrechnung
379/380: Das Christentum wird Staatsreligion im Römischen Reich.
(3 x 379 = 1137, der Tod des Kaisers Lothar III.)

Das Dreikaiseredikt, mit dem das trinitarische Christentum Staatsreligion im Römischen Reich wurde,
stammt ja übrigens nach offizieller Geschichte vom 27.2. 380.
Ich denke mal, da hat man den Jahresanfang falsch gesetzt. Bei einem Jahresanfang am 1.3.,
wie im alten Rom, würde das Dreikaiseredikt von 379 stammen, was auch viel mehr Sinn macht.

Der Beginn der Hedschra paßt perfekt in das System:
529 + 379 + 621 = 1529

Außerdem ist natürlich
3 x 529 = 1587

Läßt man Christus 2 v.Chr. zu Geburt kommen,
so erhält man 1585, das Todesjahr von Papst Gregor XIII.,
und natürlich einen Zyklus (400 Jahre) des Gregorianischen Kalenders zuvor,
1185, den Tod von Andronikos Komnenos.
-2 + 1587 = 1585

Außerdem ist
1150 - 621 = 529

Immer dieselben Zahlen ...

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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1189 von Tuisto
Interessante Gedanken und Rechenschritte, die allerdings noch auf andere Konstruktionsmerkmale hin geprüft werden müssen.

Für Sie als Tipp, dann können wir uns die Arbeit teilen.

Ich habe zweifelsfrei bewiesen, dass Jesus dreigeteilt in den Kalender hineinkonstruiert wurde und dass die Konstruktion von bestimmten Voll- und Neumonddaten abhängt.

30.8.-1 Neumond oder 29.8.-5 Vollmond
7.4.0 Vollmond oder 7.4.-4 Neumond
27.3.1 Vollmond oder 27.3.-3 Neumond

im julianischen Kalender (JK) und

28.8.-1 Neumond oder 27.8.-5 Vollmond
5.4.0 Vollmond oder 5.4.-4 Neumond
25.3.1 Vollmond oder 25.3.-3 Neumond

im gregorianischen Kalender (GK).

Diese Dreiersequenz an Voll- oder Neumonden im GK und JK in Bezug auf das Jahr 0 bestimmt grundlegend den Rhythmus und Zyklus der gesamten Chronologiekonstruktion.
Damit weiß man immer, in welchem Referenzjahr man sich befindet und ob der Referenzkalender julianisch oder gregorianisch ist.

Ich habe schließlich zweifelsfrei bewiesen, dass alle in der Geschichtskonstruktion verwendeten Ären und Epochen von der gleichzeitigen Konstruktion von JK und GK über das Jahr 0 abhängen, wobei an der Beweisführung Ulrich Voigt (wenn auch vielleicht unfreiwillig)und Herwig Brätz mit beteiligt waren.
Dieses Copyright soll hier nicht untergehen!


Es spielt keine Rolle, ob z.B. der 5.4. im GK als Vollmondkalenderstartdatum auch im julianischen Kalender in irgendeinem Jahr das Referenzdatum zum Jahr 0 ist. Tatsächlich bezieht der 5.4. sowohl auf Anno Mundi -5500 im JK als auch auf das gregorianische Jahr 0 als Ausgangspunkt.

Ich will diesen Sachverhalt deshalb am Beispiel der Anno Mundi Daten -5508 / -5500 und -5492 aufzeigen.

Alle 3 AM-Daten hängen nämlich zusammen, in Anaolgie zu Augustus Korrektur von Cäsars Kalender von 8 BC (-7 AD oder - 8 AD?) bis + 8 AD, die zu einem Äquinoktium am 25.3. führte; nur wurde das offensichtlich noch nicht richtig verstanden.

Das angeblich älteste Anno Mundi Datum ist - 5500, von Julius Africanus. Und das ist auch richtig so, denn es ist das wahre Referenzjahr für alle weiteren AM-Daten und dem Jahr 0.

-5500 war im proleptischen JK am 5.4.-5500 Vollmond, zum Schöpfungsbeginn richtigerweise an einem Sonntag.

Gregorianisch war der Frühlingsvollmond nach Gauß´scher Berechnung am 23.3., das war julianisch der 5.5.-5500

Für die julianische Osterberechnung gilt demnach der Frühlingsvollmond am 5.5.-5500.

Dies ist zusammen mit dem 5.4. die Referenzsequenz zum Jahr 2000, auf die die Kalender (Epochen und Ären) gleichermaßen abgestimmt wurden.

Grund: 5.5.2000 Planetensymposion und Vollmonde julianisch am 5.4. und 5.5.2000

Das Jahr - 5508 wurde gewählt, weil hier Vollmond am 4.4.-5508 war, an einem Mittwoch.
Der Referenztag zu Jesus muß nämlich ein Mittwoch sein, weil an diesem Tag sowohl er, als auch Sonne und Mond erschaffen wurden.

In den alten komputistischen Schriften, nachzulesen bei August Strobel, wurden die Kämpfe zwischen dem 4.4. und 5.4. (auch 6.4.) als Kalender-Beginn heroisch, d.h. mit Ausgrenzung, Verbannung oder Tötung des Gegners ausgetragen.

Der 5.4.GK und der 7.4. JK sind aber die einzig kosmisch stimmigen und damit richtigen Daten. Grund: Nur wenn am 6.1.-2 der Christusgeist seine Reise durch die Sphären des AIN und somit durch die Sphären des negativen Kalenders antritt, kommt der Geist unter Berücksichtigung der seither gültigen Jahres/Monats/Wochentagseinteilung am 5.4.0 an und kann zum 6.4.0 erneut gezeugt werden, damit er wiederum am 6.1.0 oder am 6.1.1. in Erscheinung tritt.

Das andere Anno Mundi Datum -5492 hat wieder stimmig den 7.4. als julianischen Referenzfrühlingsmond zum Ausgangspunkt. Dieser Tag war nun richtigerweise ein Freitag, denn in der fiktiven Zweitagesverschiebung zurück zum 5.4. haben wir wieder Mittwoch.

Für diejenigen, die das Programm nicht kennen, mit dem man mit der Präzision der Nasadaten Monde wunderbar anzeigen kann:

www.thkoehler.de/midnightblue/m_kal.htm

Also: Unter diesen Prämissen müssen nun die Berechnungen von Basileus geprüft werden.

Hierbei spielen auch die Ziffernfolgen (1)747 und 474 ein große Rolle.
Teilweise habe dies hier im Forum schon gezeigt.

Gold/Sonnenkalender = 77 x 78 x 79 = 474474
Die Differenz zwischen JK und realem Sonnenjahr beträgt 0,0078 Tage je Jahr = 1 Tag je 128,2 Jahre, beim GK hingegen 1 Tag je 3333,33 Jahre. (1 : 0,0003 Tage Differenz von 365,2425 GK zu 365,2422 realem Jahr)

Die weiteren Werte zeige ich noch.

Wichtig für die Beweisführung der kabbalistischen Konstruktion ist immer das 4 : Pi = 1,2732 Verhältnis bzw. 2732 oder 2733 als daraus abgeleiteter Ziffernfolge.

747 = 27.3313 x 27.3313, wobei die Nachkommastellen hier zusätzlich die 33 und die 313 anzeigen. Mehr gibt es dazu wohl kaum zu sagen! Wir haben hier den siderischen Monat quadriert.


Jesus hat die Ziffernfolge 253, daraus folgt:
747 : 25.3 = 29.525.69.1.69.
Das ergibt damit sehr gut anngenähert den synodischen Monat und kabbalistisch betrachtet das Jahr 525, in dem Exiguus angeblich die neue Ostertafel und damit den XK einführte.

Die Ägypter kürzten ihre heilige KE von 5760/11000 = 144/275 = Pi/6 = 0,5236 cm auf 0,525 cm! Warum wohl?

Nun prüfen wir das Gesagte zunächst an dem Jahr 1529 und eruieren das Referenzjahr.

1529 haben wir - wunderschön passend - am Donnerstag, den 25.3. Vollmond im JK.
Dieses Datum ist eindeutig auf die jüdische Chronologie ausgerichtet, denn im Gründungsjahr 1 von Israel, war ebenfalls am 25.3., an einem Donnerstag Frühlings-Vollmond, das war 1948.

Damit bezieht sich 1529 eindeutig auf das Jahr 1 AD und damit auf die körperliche Geburt von Jesus.

1528 war Vollmond vom 4.4. zum 5.4. im römischen Kalender, jüdisch war abends bereits Sonntag, der 5.4., denn der Vollmond traf erst kurz vor Mitternacht ein.

Wir sehen, dass das Jahr 1528 das Schöpfungsjahr -5500 mit Vollmond am 5.4. an einem Sonntag spiegelt und zugleich das Jahr 0 über den 5.4. referiert.

Eine geringe Abweichung hat der Neumond 1527 (= -5501 oder -1), der am 27.8. beginnt, aber als Neumond und schon Neulicht in Mittwoch, den 28.8. hineinragt. Der 27.8.1527 war folglich der 1.1.5288 jüdisch, wobei man wissen muß, dass die Juden eigentlich mit Neulicht, das war am 28.8., den Monat begannen.

Dieses Datum ist genau 40 biblische Jahre oder eine biblische Generation von
6 x 666 = 5328 jüdisch ( = 1567/1568 AD) entfernt.

Vom Exodus = 0/1 zum Einzug ins gelobte Land = 40!

2 x 216 Jahre oder 2 x 6 x 6 x 6 Jahre später folgte das Jahr 2000 AD als nächstes Ziel der Berechnungen, dem der 21.6.2016 in diesem System folgt.

Auf dieser Basis kann man nun weiter die Berechnungen von Basileus verfolgen und präzisieren. Das setzt natürlich gerade bei Basileus voraus, dass er noch lern- und aufnahmebereit für die wahre Konstruktion ist.

Jedenfalls ist die angegebene Mondsequenz der Schlüssel zur Chronologiekonstruktion, gemeinsam mit Zahlen wie: 2, 7, 19, 23, 46/47 oder 77/78/79 oder 88 und 29, Merkur und Venus.
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von Tuisto. Begründung: Berichtigungen

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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1190 von Tuisto
Fahren wir nun fort, die Berechnungen von Basileus im Detail zu untersuchen.

Hierzu ist es notwendig, zunächst die Referenzjahre von -5/-4/-3 (Neumondzyklus) und -1/0/+1 (Vollmondzyklus) und deren JK/GK Bezug zu suchen


Scaliger startet gregorianisch -4713, Vollmond am 5.4., Referenzjahr (RJ) = 0 GK und -5500 JK

-4712 ist demnach RJ 1 GK mit Vollmond am 25.3.

-4004 Ussher ist Vollmond am Sa, 27.3., RJ = 1 JK

- 3760 jüdisch ist um 1/2 Jahr versetzt. Anno Mundi-Neumond war am 7.10. (statt am 7.4. Vollmond - Juden und Christen wurden stringent als Antagonsiten in in den/die Kalender hinein komponiert: Christ - Antichrist - Armageddon - Heil)

-1313 Exodus Vollmond am 5.4. RF = 0 GK oder
-1312 Exodus Vollmond am 25.3. RF = 1 GK

-776 (777 BC!)Oly Vollmond am Sa, 7.4. RF = 0 JK oder
-775 Oly Vollmond am Mi, 27.3. RF = 1 JK

Daher rühren die 2 unterschiedlich Angaben für die Olympiaden, an denen Jesus starb:
202.2 bedeutet Beginn -776 mit 0-ter Olympide in Bezug auf das Jahr 0 oder Beginn -772 als 1. Olympiade und steht in Analogie zu 222 Alexander Severus und der Hippolytustafel, aber wegen 8 x 253 = 202.4 kommen wir wieder zu unserer berühmten Zweierdifferenz mit Olympiadenbeginn -774.

-754 ist zwingend das Jahr 0 Roms, denn hier war am Mittwoch, dem 5.4.-754 Vollmond,
RJ = 0 GK
-753 VM am So, 25.3. RF = 1 GK
-752 Beginn benötigten die Konstrukteure für die notwendige Zweijahresverschiebung, auch in Bezug zur Olympiade, daher kennt man 3 Beginne für Rom: Cato, Varro und Exiguus.

Nun springe ich zu den Jahren, die Basileus angibt.
Hier muß man anmerken, dass die gesamte Komputistik und die auf ihr basierende chronologische Geschichtsschreibung stringent zyklisch auf diese Dreiersequenzen von VM und NM aufgebaut wurde. Das ist eines der großen gelösten Geheimnisse über die natürlich niemals ein Historiker oder Komputist nachdenken, geschweige denn, falls er doch nachgedacht haben sollte, jemals öffentlich referieren wird.

Aber nur das Jahr 0 bzw. -100 bis + 100 hat die benötigte Zweierdifferenz.
Daher gibt es derzeit keine Möglichkeit festzustellen, welches der reale Beginn war, es sei denn, es waren tatsächlich die Jahre 0 oder 1 oder 220/221. Jesus-Christus war wohl eher eine Erfindung auf der Basis älterer Götter, wie Dionysos oder Merkur, als eine reale Person.

Gegen das Jahr 0 spricht aber leider jegliche archäologische Evidenz!
Das ist eine Nuß, die schwer zu knacken sein wird.

1529, Vollmond 25.3. RJ = +1 GK

1552, Neumond Fr, 25.3. RJ = -3 GK statt +1 GK (übrigens: 1551 = RJ -4 statt 0 wurde die Hippolyttafel gefunden)

1555, Vollmond 7.4., Jahr 0 von Nostradamus, RJ = 0 JK

1598, Neumond, So 5.4. RJ = -4 GK statt 0 GK

1599 wäre demnach das zu 1552 passende Zyklusjahr und über den NM => VM Wechsel auch 1529.

Mit dieser Kenntnis ausgestattet, kann Basileus nun das ganze System knacken, auch Pompeji!

Ich will ihm deshalb an Scaligers Daten noch kurz zeigen, wie klug die Konstrukteure vorgingen:

Basileus ärgert sich ein wenig darüber, dass Scaliger nicht 1539 geboren wurde.
Aber in Bezug zu Vespasian macht sein Datum Sinn:

1540 = 20 x 77
1609 => 69 oder 169 = 13 x 13 Jesus als 13. oder 253 x 273 = 690690

(1)540 Geburt ist der 5.4.0 an dem der XK gregorianisch startete.

Die Scaliger-Nostradamus-Gruppe wußte das selbstredend alles. Das ist auch sehr leicht zu belegen.

(1)609 : 3 = 203 und das ist das Jahr 33, wenn wie üblich die Olympiade -775 beginnt.

Ansonsten ist 202.4 das Jahr 808 seit Oly und 88 ist Jesus/Merkur, aber 203 = 23 = Chromosomen oder das Jahr 809 seit Oly, das mit 89, der Cheopssteigung korrespondiert.

Nicht umsonst hat Scaligers Freund Casaubonus die Olympionikenliste in der Uni Paris gefunden, wo sie dann wieder für Jahrhunderte verschwand, um dann irgendwann im 19. Jh, erneut aufzutauchen. (Ich müsste nachlesen, wann das war)

Diese Erkenntnis führt im Weiteren dazu, dass die 3 Jahre 1529+1552+1599 zu 4680 addiert werden müssen. 4680 = 2 x 2340 (multiplikative Tetraktys 234) oder 13 x 360, Jesus oder 27,32; die durch den Weltenkreis wandeln.

Wenn man dann 4712 (RF 1 Datum) mit der Additon der RF 1 Daten = 4680 zusammenfügt, erhält man 16 x 587 und 587 BC wurde der erste Tempel zerstört, der zur ersten Diaspora der Juden führte. Es geht immer nur um deren Heil, nicht um unseres, das sollte seit Velikovsky/Chris Marx und den vergangenen und künftigen Holocausts endgültig geklärt sein.

Wenn wir nun 1 nach 0 vexieren und statt von 4712 die 4713 zu 4680 addieren, erhalten wir 9393 oder 3131 x 3 oder als Ziffernfolge 31313, das sind die ineinander verschachtelten, zweidimensionalen Davidskreuze/reidimensionalen Tetraeder, wie von Ezechiel als JHVH-Fahrzeug beschrieben.

Ein ähnliches Spiel trieben die Zionisten, als sie 1947 zum Jahr 0 und 1948 zum Jahr 1 von Israel machten. Diesmal rechneten sie schlauerweise vom wahren AM Datum - 5500:
-5500 + 1947 = 7447, die julianischen Kalenderbeginne im Jahr 0, deutsch und angelsächsisch.
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von Tuisto. Begründung: Berichtigungen

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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1237 von Tuisto
@Basileus

Ich hoffe dass Sie gerade nachrechnen und nicht etwa ein wenig verschnupft sind, weil ich nochmals sehr eindringlich auf die Notwendigkeit der Berücksichtigung des Frühlingsmondes und des jeweiligen Mondstandes bei Jahresbeginn eines Kalenders (XK, Kopten, Juden etc) bei der Chronologiekonstruktion hinweisen musste.

Ihre Rechnungen und Konstruktionen sind sehr interessant und weiterführend, wenn sie die als unbedingt richtig erkannten Basics in Ihre Rekonstruktionsbemühungen mit aufnehmen.

Passah = Luna 14 = entweder Vollmond oder Neumond! Die Frage läßt sich nicht anhand der Quellen beantworten, was logisch ist, denn sonst hätte nicht alles zweifach, vexiert und gespiegelt konstruiert werden können.

Passah ist der Grund für alle Geschichtsschreibung, denn sie zielt auf Tod und Wiedergeburt, Exodus und Eroberung, Untergang und Wiederauferstehung von Staaten und Königreichen.

Diese Geschichtskonstrukteure waren schon "Cleverle", wie man im gotisch-schwedisch-schwyzer-"schwäbischen" so sagt.
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von Tuisto.

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16 Jahre 5 Monate her #1240 von prusak
Ich halte es da ja mit Chr. Marx,
der geistiges Eigentum ablehnt.

Wems passt, was so in die Welt gepustet wird,
der nimmt es sich. Das Unverkennbare
kann sowieso zugeordnet werden,
was bleibt, stiften die Dichter.

Nehmen wir mal die Sache mit der Gotik:
wenn sich jetzt die Idee verfestigt,
dass die Backsteingotik der Vorläufer
der französischen Hochgotik war,
wer hätte da jetzt einen Rechtsanspruch drauf?

Beteiligt waren mehrere, das ist klar.

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16 Jahre 5 Monate her #1241 von berlinersalon

Backsteingotik der Vorläufer

das haben doch schon die romantiker gemalt und gezeichnet



& hier in berlin haben schon unzählige vorträge
auf die vorchristlichen wurzeln von "romanik"
und gotik hingewiesen

die ursprünge liegen in der bäuerlichen architektur
und europa war und ist ein kulturraum

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