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Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum

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16 Jahre 5 Monate her #1243 von ron

dass die Backsteingotik der Vorläufer
der französischen Hochgotik war,

Schön, dass Sie das noch mal schreiben.
Dachte schon, der Gedanke, weil beiläufig geäußert, wäre unter gegangen.

Ziegel haben die Farbe des Königs.
Weshalb Maurerei auch königlichte Kunst genannt wird.
Aber nicht wegen des Schichtens von Quadern.
Nur wer den Schlussstein setzen konnte,
durfte sich Meister nennen.

Ich halte es da ja mit Chr. Marx,
der geistiges Eigentum ablehnt.

Ich auch.

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16 Jahre 5 Monate her #1244 von berlinersalon

Ziegel haben die Farbe des Königs.

womit du schon
in der feudal - klerikalen geschichtsfalle zappelst

ROT - TOR

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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1250 von Basileus
@Tuisto:
Danke für die umfangreichen Anmerkungen und Berechnungen.
Ich muß mich bei Gelegenheit mit dem Mondzyklus, und dem, was daraus noch so alles folgt,
mal etwas eingehender beschäftigen.
Aber auch schon mit dem Sonnenjahr findet man eine ganze Reihe von Übereinstimmungen
von Kalenderdaten, Ären/Epochen und wichtigen Ereignissen, die nicht zufällig sein können,
sondern ganz klar konstruiert wurden.

Da viele wichtige Zahlen (3 -> 23 -> 79 -> 397) Primzahlen sind, die sich noch dazu aufeinander beziehen,
scheint mir das heutige "17./18.Jh." ab 1679, ein möglicher Entstehungszeitpunkt der Grob-Konstruktion der Vergangenheit zu sein.

Da möglicherweise allein das 16./17.Jh, 150 Jahre Geschichte zuviel enthält (1529-1679),
ist dieser Zeitraum dann auch mit dem "16. Jh." identisch.
Italien und Spanien sind ja überraschend ereignisarm von 1550-1700,
während sich in Deutschland anscheinend das 16.Jh. im 17. Jh. wiederholt.
Von den vier Kaisern mit Namen Ferdinand, den es weder zuvor noch danach bei römisch-deutschen Kaisern gab,
mal ganz abgesehen ....
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...w&id=395&catid=4#395

In dieser Zeit haben sich Mathematiker (Fermat, Euler usw.) verstärkt mit Primzahlen beschäftigt.

Das ist auch deswegen interessant, weil sich seit den antiken Griechen, knapp 1800 Jahre, oder genau gesagt 1777 (1000 + 777) Jahre zuvor, bei der Erforschung der Primzahlen praktisch nichts getan hatte.
Dies ist ein weiteres Indiz für die Rückverschiebung der antiken griechischen Geschichte,
deren Wissenschaft in Wahrheit nahtlos im Westen fortgeführt wurde.

Der Harvard-Professor Nowak sieht interessante Parallelen zwischen Mathematik und Theologie,
und meint: "Gott hat die Primzahlen erschaffen."
derstandard.at/fs/2735586/STANDARDBInter...affen?sap=2&_seite=9
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von Basileus.

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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1256 von Tuisto
"Aber auch schon mit dem Sonnenjahr findet man eine ganze Reihe von Übereinstimmungen
von Kalenderdaten, Ären/Epochen und wichtigen Ereignissen, die nicht zufällig sein können,
sondern ganz klar konstruiert wurden."

@Basileus: Das ist zweifellos richtig.

Der Frühlingsmond dient vor allem der Bestimmung des zyklisch berechneten Referenzjahres im alles bestimmenden xK, sowie des Hinweises, ob julianisch oder gregorianisch gerechnet oder Bezug genommen wurde.

So wurde der xK über die Jahre -2 bis +2 und - 6 bis -2 konstruiert.

XK Epoche Vollmond war julianisch am 1.1.-2
XK Epoche Neumond war julianisch am 1.1.-6

koptische xK Epoche Neumond war julianisch am 30.08.-1 = 1.1.-284 kopt = 7.1.747 Nabo
koptische xK Epoche Vollmond war julianisch am 30.08.-5 (Vollmond am 29.8.) = 1.1.-288 kopt

Beginn des xK war
am 7.4. 0 Vollmond julianisch
am 7.4.-4 Neumond julianisch

Beginn der AD Zählung war
am 27.3.+1 Vollmond julianisch = 25.3.+1 gregorianisch oder 25.12.+1 GK
am 27.3.-3 Neumond julianisch = 25.3.-3 gregorianisch oder 25.12.-3 GK

Zyklusende mit Beschneidung war
am 15.4.+2 Vollmond julianisch und 1.1.+2 Neumond im GK
am 15.4.-2 Neumond julianisch und 1.1.-2 Vollmond im JK

Hier spiegeln sich Vollmond und Neumondzyklus des XK als auch JK zu GK, denn am 1.1.+2 war Neumond im GK, hingegen am 1.1.-2 Vollmond im JK.

Das ist das Vexierbild und die Matrix, auf die sich alle weiteren zyklischen Jahre ähnlichen Inhalts beziehen.

Es fehlt noch das Jahr + 33, das über den Metonzyklus mit +14, -5, -43 (Cäsar),-62 etc. verbunden ist und den 3.4. julianisch oder 1.4. gregorianisch zum Vollmond hat.

Der Neumondzyklus für den 3.4. julianisch = 1.4. gregorianisch liegt 4 Jahre früher im Jahr +29 AD.
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von Tuisto.

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16 Jahre 3 Monate her #1378 von Basileus
Bekanntermaßen erstrecken sich die Prophezeiungen des Nostradamus bis zum Jahr 3797.
Warum gerade 3797 ?
Dazu gibt es verschiedene Erklärungsversuche, die meiner Meinung nach nicht überzeugend sind.

Die einzige plausible Erklärung - vor allem nach der Lektüre meiner obigen Beiträge - ist,
daß er die Zahl 3797 nur deshalb gewählt hat, weil es die 529. Primzahl ist
(wenn die 1 mitgezählt wird).

Auch mit den beiden anderen "üblichen Verdächtigen"
397 (79. Primzahl), und
582 (1582 = Gregorianische Kalenderreform)
ergibt sich ein schönes Ergebnis:

Die 397. Primzahl (die 1 mitgezählt) ist 2713,
die 582 Primzahl (die 1 mitgezählt) ist 4241.

Nun beginnt am 11. September 4241 v.Chr.
(übrigens genau 6241, d.h. 79 x 79, Jahre vor dem 11.9.2001)
der Alt-Ägyptische Kalender.
Das Jahr 2713 v.Chr. ist in der Rechnung -2712 (wegen dem fehlenden Jahr Null):

-2712 + 4241 = 1529

Da haben wir es wieder - das bekannte Jahr 1529 !

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16 Jahre 3 Monate her #1386 von Basileus
Bekanntermaßen steht im griechischen Zahlsystem für 1000 = X = Χριστός (Christus).

Die 1000. Primzahl ist die Zahl 7907
(die 1 wieder wie üblich mitgezählt).
Da haben wir sowohl die 79 als auch die 7 in einer Zahl.
Und die Quersumme dieser Zahl ist auch noch 23 !

79 x 7 = 553
Genau das Jahr 1 nach 552.

Das Jahr 1555, in dem Nostradamus den 1. Teil seiner Prophezeiungen veröffentlichte,
ist übrigens auch ein interessantes Jahr.
In der arabischen Version der indischen Ziffern wird 1555 so geschrieben:
Iooo
(In der arabischen Version der sogenannten indischen Ziffern ist o = 5.
Die Null (europäisch 0) ist auf arabisch ein Punkt = . )

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