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Jesus und die möglichen Bedeutungen des Namens

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16 Jahre 2 Monate her #1544 von Dieter-Bremer

In unseresm Fall heißt das, das die Athene eben doch vielfältig in den mythischen Schriftenmit der Venus und der Aphrodite verglichen wurde.

Und damit gilt dieser Zusammenhang erstmal als belegt.

Im Übrigen ist Athene der Komet, Aphrodite die bereits auf ihrer inneren Umlaufbahn sich befindlichen Venus. Während der Übergangsphase Phase war sie als Morgenstern gefährlich und kämpferisch, als Abendstern aber lieblich und schön.


Natürlich kann man viele Blickwinkel aufzeigen und da gibt es auch welche, die auf die jeweilige Meinung "passen".

Wenn wir aber bei dem bleiben, was HAUPTSÄCHLICH berichtet wird, brauchen wir uns nur an den Namen zu orientieren:

Athena entsprang dem Kopf des Zeus.

Zeus = Jupiter

Athena = Minerva

Aphrodite (die Schaumgeborene) = Venus

Tut mir leid, darus wird kein "Venus entstand aus Jupiter"! (sondern Minerva entsprang dem Kopf des Jupiter)

Minerva ist aber kein Planet bei uns, erst recht nicht die Venus.

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16 Jahre 2 Monate her #1546 von Dieter-Bremer

Ich gehe davon aus, dass wir uns einig sind, dass das Joshua Ereignis definitiv historisch war.


Das ist richtig, nur sehe ich eben einen anderen Zeithorizont.

Der damit einhergehende Exodus war 1313/1312 BC und 40 Jahre zuvor war -1352,


Da gehe ich nicht mit.

Es gibt keinen sicheren Nachweis aus Ägypten - wo ja spiegelbildlich darüber berichtet werden musste (wenn auch nicht als politische/religiöse Niederlage, so doch als "Verjagen" oder "Herauswerfen der lästigen Hebräer aus Ägypten") - dass es diesen Exodus in diesem Zeitrahmen gab.

Andererseits beweisen Finkelstein und Silberman, dass im Boden Palästinas nichts auf die Überlieferungen aus der Bibel hinweist.

Da kann sein, dass am falschen Ort gesucht wurde --> siehe dazu Salibi, "Die Bibel kam aus dem Land Asir" oder eben in der falschen Zeit.

Ich bin der Meinung, dass am falschen Ort und in der falschen Zeit gesucht wurde.

Ich verstehe garnicht, wie man immer auf Jahrzehntausende kommen kann. Dazu müsste man schon per Akasha oder Kristllschädel oder sonstigen Medien abzapfbares Wissen voraussetzen, wenn man der Unmöglichkeit solch langer Überlieferungsstränge nicht aus dem Weg gehen möchte.


Wie gerade aufgezeigt: Das ist nicht notwendig. Ein einfaches Abgleichen archäologischer Fakten mit den Überlieferungen weist aus, dass Ort und/oder Zeit in den Überlieferungen - deren wahren Kern ich übrigens nicht bezweifle - falsch sein müssen. Da die Exodus-Bestätigung von ägyptischer Seite fehlt, sehe ich primär die Zeitebene falsch. Der Exodus muss daher viel früher stattgefunden haben.

Abgesehen davon: Ich habe kaum etwas von Fomenko gelesen, aber auch er sieht wohl wie ich die Sintflut und das Ertrinken der Ägypter im Exodus-Bericht als identisch an. Das Gilgamesch-Epos mit der (nahezu biblischen) Sintflutüberlieferung wird aber nach konventioneller Betrachtung bis auf 4.400 Jahre zurück datiert, der historisch überlieferte Gilgamesch noch einige Hundert Jahre weiter.

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15 Jahre 5 Monate her - 15 Jahre 5 Monate her #2836 von Tuisto
Heute fiel mir Peryt Shou´s "Geheimlehre des ägyptischen Totenbuchs" in die Hände.

Das Buch liefert interessante Aspekte, auch zum Jesusnamen:

"Durch solche Wort-Vibrations-Uebungen wurde eine
h ö h e r e N a t u r k r a f t ermittelt, die der S c h w e r e
entgegenwirkt, wie etwa S v a n t e A r r h e n i u s spricht vom
„ Strahlungsdruck“ als solcher der Schwere übergeordneten
Kraft.

Ein solcher höherer „ Strahlungsdruck“ war dem Aegypter
der T o n ä t h e r , ägypt. tet, indisch tat, welcher der Schwere
entgegenwirkend vorgestellt wurde und in z w e i S ä u l e n
d e n K ö r p e r d u r c h z i t t e r t . Er hieß auch ägypt. „Hjeh“,
geschrieben: mit dem Sinnbild zweier „Säulen“ oder Tonketten.

“ Diesem p o s i t i v e n T o n ä t h e r „ Hjeh“ stand gegenüber der
negative Tonäther mit dem Namen „Nun“ (Nen), Nsu oder
Sus (shu). H j e h und N u n (Sus) waren so die beiden
Grundkräfte der heiligen Achtheit in Esmun (Hermopolis).

„H j e h “ bedeutete zugleich die „ unendliche Zeit“
und „Nun “ (nsu, s u s) den „ unendlichen Raum“ . Beide
Begriffe „Hjeh“ und „ Sus“ kehren wieder in dem Namen des
„ christlichen Heilandes“ : „J e - sus “ (Matth. l, 21), der ein
ägyptischer Initiierter war (Matth. 2, 15). Jeh (hjeh) bedeutet in
der Totenbuch-Esoterik das was von „ je“ war, die
„ unendliche Zeit“, „Sus“ die erste Bewegung, die Urkraft im
Aether, das „Sausen“ des göttlichen Windes, das „Pneuma
hagion“ , das den Gläubigen durchzittert. „Jeh“ und „Nun“
waren die U r g r u n d k r ä f t e d e r S e e l e , das „ Ja“ und
„Nein“, auf das alles gestimmt ist, was wir f ü h l e n ,
d e n k e n u n d t u n. Wir können nur in der Richtung der
einen oder der anderen Kraft denken, l u s t - o d e r u n l u s t -
b e t o n t , wie Kant lehrt. So ist J e - sus imgrunde in jedem
der höhere Mensch (äg. Chrestau). Und nunzeigt sich das
Geheimnis jenes „Flammenkörpers“ : „S a e h “, der das
Gesetz der b e i d e n G r u n d - K r ä f t e und „ Säulen“ in sich
trägt. Die mächtige Formel, welche sein Geheimnis entsiegelt,
war „Hjeh-NuN-Saeh“, Cha-on-saeh, ägypt. „Dyonsu“,
griech. „ Dy-on- ys“ , ind. Ha-on-sa (Hansa), christlich Jo-hannes.
Dy (Dyu, cha) ist „ Ja“, „on“ ist „ nein“, „Saeh“ das
Absolute, das beide vereinigt. Hebr. „Joh-ann-es“ ist dieselbe
Formel, sie bedeutet: „ Eine „Stimme“ (hebr. „ jäh“ ) aus der
„Wolke“ (hebr. „anan“ ) spricht: „D i e s e r (hebr. „ säen“ ) ist
mein l i e b e r S o h n , d. i. das Esoterium der J o h- ann- e s-
Taufe . (Ev. Matth. 17, 5; Mark. 9, 5).

Man kann daher Je-sus auch als Zahl deuten: Je = Ich = 1 und Sus = Sex = 6, zusammen 16, die Welt oder rückwärts 61, als AYN oder als Shoshan, der 656 Messias-Lotus.
Dieser ist zugleich Dionysos.
Interessant an Peryt Shou ist auch seine konsequente Lautdeutung.
Beispiel: Ägyptisch: Nemess (Karma) wird zu Griechisch: Nemesis oder Deutsch: Nimm und Iß oder Nimm und Ließ.

Oder:
Der Name jenes bedeutsamen Symbols „ Uz-hvar“ des
„ Totenbuchs“ ist uns in der Gegenwart nicht unbekannt. Der
Name „ Parzival“, der mit dem Gral-Mythus von
nordafrikanischen (ägyptischen) Mauren zuerst nach Spanien
und Süd-Frankreich gebracht wurde, geht auf diese mächtige
Initiations-Formel des „ Totenbuchs“ : P i r - Uz- h v a r (d. i.
„ Erscheinung des Horus-Auges“ in der Menschheit) zurück.
Letzte Änderung: 15 Jahre 5 Monate her von Tuisto.

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