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Jesus und die möglichen Bedeutungen des Namens
16 Jahre 3 Monate her - 16 Jahre 3 Monate her #1481
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Jesus und die möglichen Bedeutungen des Namens
"Für den Fixsternhimmel fehlen diese noch?"
Jesus kann ohne Weiteres sein:
als Bräutigam - der Löwe,
als Gekreuzigter - der Schwan,
als Verlorener Sohn - Orion,
als Horus - der Adler,
als Osterlamm der kleine Hund und der Widder,
als Geliebter der Venus - einer der Fische.
Jesus kann ohne Weiteres sein:
als Bräutigam - der Löwe,
als Gekreuzigter - der Schwan,
als Verlorener Sohn - Orion,
als Horus - der Adler,
als Osterlamm der kleine Hund und der Widder,
als Geliebter der Venus - einer der Fische.
Letzte Änderung: 16 Jahre 3 Monate her von prusak.
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16 Jahre 3 Monate her - 16 Jahre 3 Monate her #1485
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Jesus und die möglichen Bedeutungen des Namens
Nun müssen wir die Sternbilder noch mit dem Namen und Symbol Jesus assoziieren.
Prof. Zarnack hat wissenschaftlich präzise den Zusammenhang zwischen Jesus, Jus-titia und dem Löwen belegt.
Sprachlich-etymologisch ist sicher wichtig, dass Löwe = Liebe = Leben = Sonne = Recht ist.
Da R und L austauschbar sind, ist der Rebbe = Rabbi = Ribbi, der Löwe und die Rebe.
Beides wird dem Rabbi Jesus zugeschrieben. Er ist der Löwe aus dem Stamm Juda und der Weinstock, der die Reben trägt. Letzteres ist zugleich die Venus als ISIS und das Sternbild Jungfrau.
Betrachtet man nun Löwe, Widder, Orion und Adler in verschiedenen Sprachen, stellt man deren Identität fest.
Widder: Aries (Latein) oder Krios (Griechisch), Taleh (jüdisch) = T-Arieh (das T-Kreuz, an das der Widder Arieh bzw. das Lamm Gottes mit vvv = 666 genagelt wurde)
Adler: Ar oder Aar
Löwe: Ari, Arieh, oder Aryeh (hebräisch)
Orion: Ori-on, Ari-on
Die Grundbedeutung von Ar ist "Aufsteigender Lichtstrahl", Gegensatz Ra, "Herabkommender Lichtstrahl". Das "A" signalisiert, dass das R" durch den wässrigen Raum fliegen muß, das "I" deutet auf die feurige Substanz von "R". Als AUR oder OR wird "R" zu Gold.
Der Schwan (Hansa = Hamsa = Gans = Huhn/Hahn = Ente = Storch, siehe Brätz) ist der Sonnenvogel per se. Er zieht mit der Sonne im Frühjahr gen Norden und im Herbst gen Süden.
Als Hamsa bezeichnen deshalb die indischen Yogis die Aus- und Einatmung, die richtig durchgeführt bei angehaltenem Atem zur Gotteserkenntnis des Soham (Kehrwert von Hamsa = Ich bin ich) führt. Soham meint: Ich bin Du oder Atman ist Brahman oder Je = You oder J = J.
Prof. Zarnack hat wissenschaftlich präzise den Zusammenhang zwischen Jesus, Jus-titia und dem Löwen belegt.
Sprachlich-etymologisch ist sicher wichtig, dass Löwe = Liebe = Leben = Sonne = Recht ist.
Da R und L austauschbar sind, ist der Rebbe = Rabbi = Ribbi, der Löwe und die Rebe.
Beides wird dem Rabbi Jesus zugeschrieben. Er ist der Löwe aus dem Stamm Juda und der Weinstock, der die Reben trägt. Letzteres ist zugleich die Venus als ISIS und das Sternbild Jungfrau.
Betrachtet man nun Löwe, Widder, Orion und Adler in verschiedenen Sprachen, stellt man deren Identität fest.
Widder: Aries (Latein) oder Krios (Griechisch), Taleh (jüdisch) = T-Arieh (das T-Kreuz, an das der Widder Arieh bzw. das Lamm Gottes mit vvv = 666 genagelt wurde)
Adler: Ar oder Aar
Löwe: Ari, Arieh, oder Aryeh (hebräisch)
Orion: Ori-on, Ari-on
Die Grundbedeutung von Ar ist "Aufsteigender Lichtstrahl", Gegensatz Ra, "Herabkommender Lichtstrahl". Das "A" signalisiert, dass das R" durch den wässrigen Raum fliegen muß, das "I" deutet auf die feurige Substanz von "R". Als AUR oder OR wird "R" zu Gold.
Der Schwan (Hansa = Hamsa = Gans = Huhn/Hahn = Ente = Storch, siehe Brätz) ist der Sonnenvogel per se. Er zieht mit der Sonne im Frühjahr gen Norden und im Herbst gen Süden.
Als Hamsa bezeichnen deshalb die indischen Yogis die Aus- und Einatmung, die richtig durchgeführt bei angehaltenem Atem zur Gotteserkenntnis des Soham (Kehrwert von Hamsa = Ich bin ich) führt. Soham meint: Ich bin Du oder Atman ist Brahman oder Je = You oder J = J.
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- Dieter-Bremer
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16 Jahre 3 Monate her #1521
von Dieter-Bremer
Nach meinen Erkenntnissen sind hier die wichtigsten Fakten versteckt.
Bleiben wir bei Christus, dem Gesalbten.
Jesus von Nazareth kommt dafür nicht infrage. Sein Verdienst ist es, alte Überlieferungen gepredigt und so von dem Vergessen gerettet zu haben. Dass man dann daraus eine neue Religion machte, ist etwas anderes.
Die erste Salbung finden wir im Gilgamesch-Epos und dort wurde Enkidu (einer der ERLÖSER vom bösen Chumbaba und vom Himmelsstier) gesalbt. Quasi der erste Chistuis.
In 2Henoch finden wir nahezu dieselbe Salbungsszene, nur etwas biblisch aufgemotzt. Auch andere Aussagen in diesem Text erinnern teil ganz stark an das Gilgamesch-Epos. Für mich ist klar, dass hier der Christus/Erlöser in die biblsichen Überlieferungen übernommen wurde. An der späten Niederschrift von 2Henoch sollten wir uns nicht stören. Bekanntlich waren die Keilschifttafeln fast 3.000 Jahre in der Wüste verborgen, die Ähnlichkeit der Salbungsszenen und anderer Übereinstimmungen in 2Henoch mit dem Gilgamesch-Epos ist aber so frappierend, dass es für 2Henoch schriftliche Vorlagen gegeben haben muss.
Und wenn wir jetzt die beiden Salbungen bei den biblischen Helden vergleichen, dann wurde
1.) Jesus von Maria Magdalena gesalbt, OHNE einen Befehl Gottes.
2.) Henoch wurde von Erzengel Michael gesalbt, AUF Befehl Gottes.
Wer ist also der wahre Christus?
In 1Henoch gibt es viele Texte, die Henoch als Menschensohn (mit der entsprechenden, über den normalen Sprachgebrauch hinausgehenden Bedeutung), als apokalyptischen Richter, als Messias darstellen.
Und nun zu Josua, dessen Name auch "Erlöser" bedeutet.
Wir kennen alle das sogenannte "Josua-Ereignis", als die Sonne am Himmel stehen blieb und Steine vom Himmel fielen. Wer erinnert sich an die Katstrophenbeschreibungen aus dem Gilgamesch-Epos, mal ganz abgesehen von der Flut? Sind di eÜbereinstimmungen Zufall?
Die Bibel ist bezüglich Josua sehr lückenhaft. Im Buch der Biblischen Altertümer (Pseudo-Philo) sind die katastrophischen Beschreibungen deutlicher und auch Josua kommt deutlicher als Erlöser zum Vorschein.
Nach meiner Erkenntnis war also Enkidu der erste Christus / Erlöser, in biblischen Überlieferungen gibt es dafür viele Namen, so Henoch. Josua und Jesus. Ich habe aufgezeigt, warum Henoch der wahrere Christus von beiden Gesalbten ist. (Das sich jüdische Könige auch salben ließen, weist nur auf die Vorbildwirkung des gesalbten Erlösers. Mit "Diwali" feiert man in Indien regelrecht ein Salbungsfest, das sehr an 2Henoch erinnert.)
Ergänzung: Naheliegend ist natürlich auch Esau als Kandidat, zumal er wie Enkidu behaart war. Das ist auch richtig, aber in der Bibel fehlen die Quellen. Im Buch Jaschar ist er der Erlöser von Nimrod und seinen bösen Gefährten.
Dieter-Bremer antwortete auf Aw: Jesus und die möglichen Bedeutungen des Namens
Der Begriff Christ = Messias ist klar. Er bedeutet „1000“ und „Der Gesalbte“ = Salbe = Salve = Heil. Solve = Lösen. Sol = Los = Sonne.
Jesus heißt auf hebräisch Joshua oder Jehoshua und wird übersetzt mit "Gott ist Heil/Erlösung." Demnach wäre das das gleiche Wort wie Messias.
Nach meinen Erkenntnissen sind hier die wichtigsten Fakten versteckt.
Bleiben wir bei Christus, dem Gesalbten.
Jesus von Nazareth kommt dafür nicht infrage. Sein Verdienst ist es, alte Überlieferungen gepredigt und so von dem Vergessen gerettet zu haben. Dass man dann daraus eine neue Religion machte, ist etwas anderes.
Die erste Salbung finden wir im Gilgamesch-Epos und dort wurde Enkidu (einer der ERLÖSER vom bösen Chumbaba und vom Himmelsstier) gesalbt. Quasi der erste Chistuis.
In 2Henoch finden wir nahezu dieselbe Salbungsszene, nur etwas biblisch aufgemotzt. Auch andere Aussagen in diesem Text erinnern teil ganz stark an das Gilgamesch-Epos. Für mich ist klar, dass hier der Christus/Erlöser in die biblsichen Überlieferungen übernommen wurde. An der späten Niederschrift von 2Henoch sollten wir uns nicht stören. Bekanntlich waren die Keilschifttafeln fast 3.000 Jahre in der Wüste verborgen, die Ähnlichkeit der Salbungsszenen und anderer Übereinstimmungen in 2Henoch mit dem Gilgamesch-Epos ist aber so frappierend, dass es für 2Henoch schriftliche Vorlagen gegeben haben muss.
Und wenn wir jetzt die beiden Salbungen bei den biblischen Helden vergleichen, dann wurde
1.) Jesus von Maria Magdalena gesalbt, OHNE einen Befehl Gottes.
2.) Henoch wurde von Erzengel Michael gesalbt, AUF Befehl Gottes.
Wer ist also der wahre Christus?
In 1Henoch gibt es viele Texte, die Henoch als Menschensohn (mit der entsprechenden, über den normalen Sprachgebrauch hinausgehenden Bedeutung), als apokalyptischen Richter, als Messias darstellen.
Und nun zu Josua, dessen Name auch "Erlöser" bedeutet.
Wir kennen alle das sogenannte "Josua-Ereignis", als die Sonne am Himmel stehen blieb und Steine vom Himmel fielen. Wer erinnert sich an die Katstrophenbeschreibungen aus dem Gilgamesch-Epos, mal ganz abgesehen von der Flut? Sind di eÜbereinstimmungen Zufall?
Die Bibel ist bezüglich Josua sehr lückenhaft. Im Buch der Biblischen Altertümer (Pseudo-Philo) sind die katastrophischen Beschreibungen deutlicher und auch Josua kommt deutlicher als Erlöser zum Vorschein.
Nach meiner Erkenntnis war also Enkidu der erste Christus / Erlöser, in biblischen Überlieferungen gibt es dafür viele Namen, so Henoch. Josua und Jesus. Ich habe aufgezeigt, warum Henoch der wahrere Christus von beiden Gesalbten ist. (Das sich jüdische Könige auch salben ließen, weist nur auf die Vorbildwirkung des gesalbten Erlösers. Mit "Diwali" feiert man in Indien regelrecht ein Salbungsfest, das sehr an 2Henoch erinnert.)
Ergänzung: Naheliegend ist natürlich auch Esau als Kandidat, zumal er wie Enkidu behaart war. Das ist auch richtig, aber in der Bibel fehlen die Quellen. Im Buch Jaschar ist er der Erlöser von Nimrod und seinen bösen Gefährten.
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16 Jahre 3 Monate her - 16 Jahre 3 Monate her #1529
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Jesus und die möglichen Bedeutungen des Namens
Werter Herr Bremer, Sie kennen ja das Problem der Anfeindungen aus anderen Foren, in die auch ich mich hin und wieder mal verirre.
Sie sind nun sehr belesen und können mitdiskutieren.
Wir unterscheiden uns vor allem darin, dass ich keine dunklen Jahrtausende überbrücken kann. Aber sei´s drum.
In der planetar gedeuteten Überlieferung ist Enkidu (Der über die Erde hinwegzieht) der Mond und Gilgamsch ist der Merkur.
Die Alten schreiben sehr klar und deutlich, dass der Merkurgeist, der Mittler zwischen den Göttern (Planetengeistern/Erzengeln) und den Menschen war. Es gibt spätantike Mosaiken und andere bildhafte Darstellungen mit Angabe der Namen, die dies eindeutig zeigen und belegen.
Der Merkurgeist ist immer der Christusgeist, der sich als Avatar verkörpert, z.B. in Manu, Gilgamsch, Buddha, Krishna, Abraham, Moses, Joshua, Jesus usw.
Richtigerweise erwähnen Sie den Sonnenstillstand bei Joshua, ein Ereignis das definitv stattgefunden haben muß (die Beweisführung findet sich z.b. bei Chris Marx auf paf.li), wo eindeutig Meteoritenschauer beschrieben sind. Gleiches gilt für die Maruts in Indien oder den in 3 Teile zerfallenen auf der Erde zerschollenen Mudur in Sibirien.
Joshua war der Sohn des Nun. Nun bedeutet aber nichts anderes als Fisch, Nonne, Vesica Pisces, Kröte oder Gott Oannes/EA, der die Menschen dank seines Sternenstaubbehälters erschuf und lehrte.
Jesus war der (angenommene) Sohn des Joseph, dessen Sternbild am besten Herwig Brätz erläutern kann.
Was noch kommen soll, ist der gesalbe Erlöser = Messias = 656, der der zweite Davidstern aus dem Hause Juda ist. Der Davidstern ist aber nachweislich keine anderer als der Planet Merkur.
Der Mond trägt Fell, weil er im Mythos der Ältere, Ursprünglichere ist. Erst war Sin/Nanna, dann Schamasch. Er stirbt auch ständig in dem er sich häutet wie eine Schlange oder ein Drachen und wird als junger feuriger Stier (Mondkalb) wiedergeboren. Am besten gleichzeitig mit dem Sonnenstier am 21.3. jeden Jahres, im Äquinoktium.
Das mythologisch Prinzip ist folgendes:
Jupiter gebar Venus aus seinem Haupte.
Diese irrte in 52-jähriger Umlaufbahn als hermaphroditischer Komet hinaus bis an die Grenzen des von Vulkan/Ptah gehämmerten Armreifes (Ekliptik), wo auch die Antisonne Saturn ihren langsamen, tödlich-kalten-goldenen Umlauf vollzog.
Deshalb war sie mit den zeugungsunfähigen Göttern Vulkan und Saturn verheiratet.
Mars war, wenn sie in seine Nähe kam, begierieg auf sie und sie als Dornmöschen auf ihn ebenso, bis er sie eines Tages schnappen und begatten konnte. (Planetos heißt ziellos Umherwandernder, wie Odysseus) Zuvor aber mußte er Ihren Schweif abgeschnitten haben (Meteoritenschauer auf der ganzen Erde), um sie gänzlich weiblich zu machen. Aus dieser Verbindung gebar Sie den Planeten Merkur, vielleicht ein zunächst eingefangener, planetarer Überrest des Meteoritengürtels. (Isis mit Kind etc)
Irgendwann wurden sie auf Befehl der Götter zu den inneren (sogannanten erlösten = gesalbten) Planeten. Damit endete das unstete Kometendasein, das die Götter nervte.
Merkus Großvater und Großmutter waren Sonne und Mond oder Mond und Sonne, je nachdem.
Sein Auftrag: Kommunikation herstellen zwischen den Planetengeistern und den Erdgeistern.
Diese Metaphorik kann man nun auch konkret und materiell deuten als Präastronautik.
Aber auch dann bleibt das Phänomen, dass ein konkretes Einwirken im 16. oder 17. Jahrhundert erfolgt sein muß. Denn es erscheint unmöglich, dass eine Gruppe noch so gebildeter Menschen damals wie heute je in der Lage war, die hier entdeckte, größte Lüge der Menschheitsgeschichte in der vorliegenden Perfektion auszuhecken.
Sie sind nun sehr belesen und können mitdiskutieren.
Wir unterscheiden uns vor allem darin, dass ich keine dunklen Jahrtausende überbrücken kann. Aber sei´s drum.
In der planetar gedeuteten Überlieferung ist Enkidu (Der über die Erde hinwegzieht) der Mond und Gilgamsch ist der Merkur.
Die Alten schreiben sehr klar und deutlich, dass der Merkurgeist, der Mittler zwischen den Göttern (Planetengeistern/Erzengeln) und den Menschen war. Es gibt spätantike Mosaiken und andere bildhafte Darstellungen mit Angabe der Namen, die dies eindeutig zeigen und belegen.
Der Merkurgeist ist immer der Christusgeist, der sich als Avatar verkörpert, z.B. in Manu, Gilgamsch, Buddha, Krishna, Abraham, Moses, Joshua, Jesus usw.
Richtigerweise erwähnen Sie den Sonnenstillstand bei Joshua, ein Ereignis das definitv stattgefunden haben muß (die Beweisführung findet sich z.b. bei Chris Marx auf paf.li), wo eindeutig Meteoritenschauer beschrieben sind. Gleiches gilt für die Maruts in Indien oder den in 3 Teile zerfallenen auf der Erde zerschollenen Mudur in Sibirien.
Joshua war der Sohn des Nun. Nun bedeutet aber nichts anderes als Fisch, Nonne, Vesica Pisces, Kröte oder Gott Oannes/EA, der die Menschen dank seines Sternenstaubbehälters erschuf und lehrte.
Jesus war der (angenommene) Sohn des Joseph, dessen Sternbild am besten Herwig Brätz erläutern kann.
Was noch kommen soll, ist der gesalbe Erlöser = Messias = 656, der der zweite Davidstern aus dem Hause Juda ist. Der Davidstern ist aber nachweislich keine anderer als der Planet Merkur.
Der Mond trägt Fell, weil er im Mythos der Ältere, Ursprünglichere ist. Erst war Sin/Nanna, dann Schamasch. Er stirbt auch ständig in dem er sich häutet wie eine Schlange oder ein Drachen und wird als junger feuriger Stier (Mondkalb) wiedergeboren. Am besten gleichzeitig mit dem Sonnenstier am 21.3. jeden Jahres, im Äquinoktium.
Das mythologisch Prinzip ist folgendes:
Jupiter gebar Venus aus seinem Haupte.
Diese irrte in 52-jähriger Umlaufbahn als hermaphroditischer Komet hinaus bis an die Grenzen des von Vulkan/Ptah gehämmerten Armreifes (Ekliptik), wo auch die Antisonne Saturn ihren langsamen, tödlich-kalten-goldenen Umlauf vollzog.
Deshalb war sie mit den zeugungsunfähigen Göttern Vulkan und Saturn verheiratet.
Mars war, wenn sie in seine Nähe kam, begierieg auf sie und sie als Dornmöschen auf ihn ebenso, bis er sie eines Tages schnappen und begatten konnte. (Planetos heißt ziellos Umherwandernder, wie Odysseus) Zuvor aber mußte er Ihren Schweif abgeschnitten haben (Meteoritenschauer auf der ganzen Erde), um sie gänzlich weiblich zu machen. Aus dieser Verbindung gebar Sie den Planeten Merkur, vielleicht ein zunächst eingefangener, planetarer Überrest des Meteoritengürtels. (Isis mit Kind etc)
Irgendwann wurden sie auf Befehl der Götter zu den inneren (sogannanten erlösten = gesalbten) Planeten. Damit endete das unstete Kometendasein, das die Götter nervte.
Merkus Großvater und Großmutter waren Sonne und Mond oder Mond und Sonne, je nachdem.
Sein Auftrag: Kommunikation herstellen zwischen den Planetengeistern und den Erdgeistern.
Diese Metaphorik kann man nun auch konkret und materiell deuten als Präastronautik.
Aber auch dann bleibt das Phänomen, dass ein konkretes Einwirken im 16. oder 17. Jahrhundert erfolgt sein muß. Denn es erscheint unmöglich, dass eine Gruppe noch so gebildeter Menschen damals wie heute je in der Lage war, die hier entdeckte, größte Lüge der Menschheitsgeschichte in der vorliegenden Perfektion auszuhecken.
Letzte Änderung: 16 Jahre 3 Monate her von Tuisto.
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- Dieter-Bremer
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16 Jahre 3 Monate her #1536
von Dieter-Bremer
Und hier sehe ich Velikovskys größten Fehler: ATHENE ist aus dem Kopf des Zeus gesprungen und nicht Aphrodite.
Mir ist bekannt, dass auch Athene mit der Venus gleichgesetzt wurde, das aber VIEL SELTENER als Aphrodite.
So sehr ich Velikovsky für seine Grundlagenarbeit verehre: In seinen Schlussfolgerungen irrt er aus besagtem Grund. Und damit ist auch keine Geburt der Venus aus dem Jupiter bezeugt.
Das der (heutige) Mond nicht der Ältere ist, sondern erst vor einigen Jahrtausenden / Jahrzehntausenden - nämlich beim Josua-Ereignis entstand (weil er nämlich die Tageszeit verlängerte) - ist ein weiterer Aspekt, wo ich mit Ihnen nicht übereinstimme. In einer der ältesten Kulturen der Welt, in Ägypten, wird der Mond mit der Locke des Jünglings dargestellt. Auch das ist ein Hinweis (wie auch die textlichen Überlieferungen zur Mondentstehung weltweit und die Überlieferungen zur Tageszeitverlängerung).
Dieter-Bremer antwortete auf Aw: Jesus und die möglichen Bedeutungen des Namens
Jupiter gebar Venus aus seinem Haupte.
Und hier sehe ich Velikovskys größten Fehler: ATHENE ist aus dem Kopf des Zeus gesprungen und nicht Aphrodite.
Mir ist bekannt, dass auch Athene mit der Venus gleichgesetzt wurde, das aber VIEL SELTENER als Aphrodite.
So sehr ich Velikovsky für seine Grundlagenarbeit verehre: In seinen Schlussfolgerungen irrt er aus besagtem Grund. Und damit ist auch keine Geburt der Venus aus dem Jupiter bezeugt.
Das der (heutige) Mond nicht der Ältere ist, sondern erst vor einigen Jahrtausenden / Jahrzehntausenden - nämlich beim Josua-Ereignis entstand (weil er nämlich die Tageszeit verlängerte) - ist ein weiterer Aspekt, wo ich mit Ihnen nicht übereinstimme. In einer der ältesten Kulturen der Welt, in Ägypten, wird der Mond mit der Locke des Jünglings dargestellt. Auch das ist ein Hinweis (wie auch die textlichen Überlieferungen zur Mondentstehung weltweit und die Überlieferungen zur Tageszeitverlängerung).
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16 Jahre 2 Monate her #1542
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Jesus und die möglichen Bedeutungen des Namens
Nun, ich denke man solte das Thema logisch und nicht dogamtisch angehen.
Die Logik hat uns Popper ins Gesangbuch geschrieben, mit seine Falsifikationstheorie.
Sie gilt auch umgekehrt.
In unseresm Fall heißt das, das die Athene eben doch vielfältig in den mythischen Schriftenmit der Venus und der Aphrodite verglichen wurde.
Und damit gilt dieser Zusammenhang erstmal als belegt.
Im Übrigen ist Athene der Komet, Aphrodite die bereits auf ihrer inneren Umlaufbahn sich befindlichen Venus. Während der Übergangsphase Phase war sie als Morgenstern gefährlich und kämpferisch, als Abendstern aber lieblich und schön.
Diese Überlieferungen finden sich definitiv in allen Kulturen.
Beispielsweie hat Renate Schukies dies sehr gut für Indianerstämme belegt.
Außerdem wurde die Venus in allen alten Mythen mit Vulkan und Saturn verheiratet, die nachweislich die äußerste Zone unseres mit Augen beobachtbaren Sonnensystems einnehmen.
Das ist ein mehr als deutlciher hinweis auf die Umlaufbahn der Venus/Athene.
Athene tritt sonnengleich auf. Thene, Aton, Adonai sind Begriffe für die Sonne und für Herr und Herrin.
Da sich der Mond monatlich verjüngt, gibt es leider keine Möglichkeit, aus der Jünglingslocke auf einen jungen Mond zu schließen. Dafür bedarf es schon anderer Kaliber.
Gleichwohl stimme ich mit Ihnen überein, dass der (heutige) Mond aus dem Meer der Erde entrissen wurde. Unabhängig davon ist der Mondgott in den Mythen dennoch älter als der Sonnengott. Das rührt doch wohl eher daher, dass nach diesem Ereignis die 40-jährige Dunkelheit über die Erde kam. Offensichtlich war der Mond noch sehr nah und trotz des verdunkelnden Staubes noch gut wahrzunehmen, während die Sonne erst nach Aufklarung als "Neue Sonne" beschrieben wurde. Auch hierzu existieren vielfältige Überlieferungen, ausführlich z.B. im Popol Vuch.
Ich gehe davon aus, dass wir uns einig sind, dass das Joshua Ereignis definitiv historisch war. Es wird von den Juden in das Jahr 1273/1272 BC (4 : Pi = 1,273 = 27,32 des siderischen Mondumlaufes) datiert.
Der damit einhergehende Exodus war 1313/1312 BC und 40 Jahre zuvor war -1352, die Jesuspermutation von 1000 + 352; 352 => 25.3 etc)
Einmal unabhängig von diesem Chronologiekonstrukt kann die Mondentstehung demnach höchstens 3400 bis 3500 Jahre zurückliegen, wenn dieses Ereignis den Exodus ausgelöst haben sollte.
Bei rationaler Betrachtung unter Streichung aller Darkages und Überlieferungslacks kann dieses Ereigniss aber keine 2000 Jahre zurück liegen.
Ich verstehe garnicht, wie man immer auf Jahrzehntausende kommen kann. Dazu müsste man schon per Akasha oder Kristllschädel oder sonstigen Medien abzapfbares Wissen voraussetzen, wenn man der Unmöglichkeit solch langer Überlieferungsstränge nicht aus dem Weg gehen möchte.
Die Logik hat uns Popper ins Gesangbuch geschrieben, mit seine Falsifikationstheorie.
Sie gilt auch umgekehrt.
In unseresm Fall heißt das, das die Athene eben doch vielfältig in den mythischen Schriftenmit der Venus und der Aphrodite verglichen wurde.
Und damit gilt dieser Zusammenhang erstmal als belegt.
Im Übrigen ist Athene der Komet, Aphrodite die bereits auf ihrer inneren Umlaufbahn sich befindlichen Venus. Während der Übergangsphase Phase war sie als Morgenstern gefährlich und kämpferisch, als Abendstern aber lieblich und schön.
Diese Überlieferungen finden sich definitiv in allen Kulturen.
Beispielsweie hat Renate Schukies dies sehr gut für Indianerstämme belegt.
Außerdem wurde die Venus in allen alten Mythen mit Vulkan und Saturn verheiratet, die nachweislich die äußerste Zone unseres mit Augen beobachtbaren Sonnensystems einnehmen.
Das ist ein mehr als deutlciher hinweis auf die Umlaufbahn der Venus/Athene.
Athene tritt sonnengleich auf. Thene, Aton, Adonai sind Begriffe für die Sonne und für Herr und Herrin.
Da sich der Mond monatlich verjüngt, gibt es leider keine Möglichkeit, aus der Jünglingslocke auf einen jungen Mond zu schließen. Dafür bedarf es schon anderer Kaliber.
Gleichwohl stimme ich mit Ihnen überein, dass der (heutige) Mond aus dem Meer der Erde entrissen wurde. Unabhängig davon ist der Mondgott in den Mythen dennoch älter als der Sonnengott. Das rührt doch wohl eher daher, dass nach diesem Ereignis die 40-jährige Dunkelheit über die Erde kam. Offensichtlich war der Mond noch sehr nah und trotz des verdunkelnden Staubes noch gut wahrzunehmen, während die Sonne erst nach Aufklarung als "Neue Sonne" beschrieben wurde. Auch hierzu existieren vielfältige Überlieferungen, ausführlich z.B. im Popol Vuch.
Ich gehe davon aus, dass wir uns einig sind, dass das Joshua Ereignis definitiv historisch war. Es wird von den Juden in das Jahr 1273/1272 BC (4 : Pi = 1,273 = 27,32 des siderischen Mondumlaufes) datiert.
Der damit einhergehende Exodus war 1313/1312 BC und 40 Jahre zuvor war -1352, die Jesuspermutation von 1000 + 352; 352 => 25.3 etc)
Einmal unabhängig von diesem Chronologiekonstrukt kann die Mondentstehung demnach höchstens 3400 bis 3500 Jahre zurückliegen, wenn dieses Ereignis den Exodus ausgelöst haben sollte.
Bei rationaler Betrachtung unter Streichung aller Darkages und Überlieferungslacks kann dieses Ereigniss aber keine 2000 Jahre zurück liegen.
Ich verstehe garnicht, wie man immer auf Jahrzehntausende kommen kann. Dazu müsste man schon per Akasha oder Kristllschädel oder sonstigen Medien abzapfbares Wissen voraussetzen, wenn man der Unmöglichkeit solch langer Überlieferungsstränge nicht aus dem Weg gehen möchte.
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