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Uralte Gangsysteme in Österreich

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16 Jahre 2 Monate her #1855 von Dieter-Bremer
Zitat Berliner Salon:

dann kann nach aller menschlicher erfahrung
die sintflut aber nicht für wasser stehen
sondern für andere unbilden

Ich schrieb ja, dass DARAUF die Pyramide kam.

Um die Gänge vor dem Eindringen des Wassers zu schützen, habe ich das Geschlecht der Riesen versammelt, und wir haben mit unseren Händen eine gewaltige Pyramide errichtet, die so lange bestehen wird wie die Welt.

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16 Jahre 2 Monate her #1856 von ron

an welche art von katastrofen denkst du dabei ?

Im Krieg sind Katakomben denkbar ungeeignet.
Es gibt immer Verräter der Eingänge. Eroberer hätten leichtes Spiel, diese für immer dicht zu machen.
Gangsysteme eignen sich zur Flucht.
In der Türkei oder auf Malta haben wir aber Aufendhaltsräume. In Östereich weiß mann offensichtlich noch nicht was sich am Ende der Tunnel verbirgt.
Daher tendiere ich zu der Auffassung, dass sie genutzt werden sollten, um Apokalyptisches an der Erdoberfläche zu überleben.

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16 Jahre 2 Monate her - 16 Jahre 2 Monate her #1857 von berlinersalon

..weiß mann offensichtlich noch nicht..

woher kommt die tendenz
hinter noch ungeklärten zusammenhängen
apokalyptisches zu vermuten

ist das ein überbleibsel
unserer wohligen kindlichen märchenstunden
& den verheißungen der geheimnisvollen
karfunkel und blauen blumen

Letzte Änderung: 16 Jahre 2 Monate her von berlinersalon.

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16 Jahre 2 Monate her #1858 von wimfox
Zu den steirischen Gangsystemen ein im Buch beschriebenes Beispiel zur Findung und zum Aufbau:

Fund einer Karte die (unmaßstäblich) ein Gangsystem um das Stift Vorau zeigt (siehe auch den Buchumschlag im obigen Link). Die äußeren eingezeichneten Bereiche sind Gehöfte bis zu 10 KM weit weg. Einstiege sind auch dazwischen, meist unter Fixpunkten (wie z.B. Kapellen). In den Gängen sind auch Erweiterungen (Räume von einigen Metern) vorhanden.

Die beschriebenen Forschungen in diesem Fall beginnen im Stift (Problem der meist nicht mehr vorhandenen Einstiege, erfolgreiche Bohrungen von Einstiegen zu durch Rute gemuteten Gängen). Bei den identifizierten Gehöften ist oft noch ein Wissen bei den alten Bewohnern über Gänge vorhanden. Meist sind die Einstiege aber verfüllt oder zugemauert. Einige wurden mit Erfolg geöffnet. Die Gänge sind meist nach einigen Metern im weiteren Verlauf mit Sedimenten (eingeschwemmt) verfüllt. Dort wo Lochsteine, natürliche Setzungen, Einbrüche (Traktoren, Baumaschinen) oder markante Einstiegspunkte Gänge andeuten, wurden sie auch gefunden.

Ein Punkt ist auffallend. Die Fundleere. Es werden keine alten Zeugnisse gefunden. Nur einige Sachen aus eher mittelalterlicher Nutzung.

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16 Jahre 2 Monate her #1859 von ron

woher kommt die tendenz
hinter noch ungeklärten zusammenhängen
apokalyptisches zu vermuten

Das kommt, wenn bei wertender Betrachtung alle anderen Lösungen ausscheiden.

In Östereich kann man sich unter dem Schnee natürlich besser fortbewegen als in diesem.
Man kommt schneller von Hof zu Hof.
Die Schweizer wollen ihre Bahn jetzt gänzlich unter die Erde verlegen.

Aber den Aufwand werden die Bauern wohl nicht geleistet haben.

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16 Jahre 2 Monate her #1860 von berlinersalon

Das kommt, wenn bei wertender Betrachtung alle anderen Lösungen ausscheiden.

& wo sind die untersuchungen
auf denen diese betrachtungen beruhen ?

ohne bauern
handwerk, landschafts - und wasserbau
gibt es nur nomaden und ihre gewählten häuptlinge

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