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2011-2011

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14 Jahre 2 Wochen her #6753 von hyfrie
hyfrie antwortete auf Aw: 2011-2011
Man man Ingwer... darüber habe ich doch keine Ahnung. Das weisst du als Kindergartengänger wohl besser ;o ) Zumindest im Schulkonsenz wurde die Fünfer-Lösung beim Hexeneinmaleins schon lange abgeschafft. Wird nur noch bei einem von-Guttenberg-Studium gelehrt ;o )

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14 Jahre 2 Wochen her - 14 Jahre 2 Wochen her #6766 von hyfrie
hyfrie antwortete auf Aw: 2011-2011
Nun ja Ingwer... Goethe lässt ja Faust sagen,

Flieh! Auf! Hinaus ins weite Land!
Und dies geheimnisvolle Buch,
Von Nostradamus’ eigner Hand,
Ist dir es nicht Geleit genug?
Erkennest dann der Sterne Lauf,
Und wenn Natur dich unterweist,
Dann geht die Seelenkraft dir auf,
Wie spricht ein Geist zum andern Geist.
Umsonst, dass trocknes Sinnen hier
Die heil’gen Zeichen dir erklärt.
Ihr schwebt, ihr Geister, neben mir.
Antwortet mir, wenn ihr mich hört!

Dann schlägt ja wohl Faust das Buch auf und erblickt das Zeichen des Makrokosmos. Dieses hat die Form des Juden-Stern, David-Sterns, auch bekannt als Schild des David oder Magen David. Bei Letzteren (Magen David) wären wir nun wieder beim Brief an Caesar von Nostradamus, wo es ja heißt: "Denn das/der Erbwort/Schlüssel der geheimen Prophezeiungen wird in meinem Magen eingeschlossen sein." Zieht man nun den Vers 47 aus dem Thomas Evangelium hinzu (darin heißt es): "Jesus sprach: Es ist unmöglich, dass ein Mensch zwei Pferde besteigt, (und) dass er zwei Bogen spannt; und es ist nicht möglich, dass ein Diener zwei Herren dient, es sei denn, er ist ehrerbietig dem einen gegenüber, und den anderen verhöhnt er ... ", zeigt sich, was Tuisto schon mit der kabbalistischen Betrachtung der Centurien aufzeigte. Will sagen... das Nostradamus mit „in meinem Magen eingeschlossen“ (Magen David) darauf hinweist, dass er der jüdischen Betrachtungsweise viel viel näher stand wie der kirchlichen. Betrachtet man nun das Hexeneinmaleins unter dem Gesichtspunkte, dass es sich auf Nostradamus sein Werk der Centurien bezieht, entsteht eine ganz andere Aussage. Bei dem 1 Werk geht es um 10 Centurien. Wobei die 2 Briefe (Henri II, Caesar) dazu gehören, da sie die Lösung des Schlüssels erst ermöglichen. Auch der 3te Brief an Katharina de Medici dient der Lösung und komplettiert diese somit. Also hat man damit alle notwendigen (ausreichenden) Informationen welche man braucht, um diesen Schlüssel/Code für den Text der Centurien zu finden. Nun befinden sind im Werk der Centurien ja 4 Schmuckbuchstaben (EVAC). Diese Buchstaben haben natürlich genauso eine bestimmte Aussage, müssen also separat betrachtet, eben heraus (verlier) genommen werden. Der 5te Schmuckbuchstabe (Brief Caesar T) und der 6te Schmuckbuchstabe (Brief Katharina de Medici M) gehören zu dieser Betrachtung selbstverständlich ebenfalls dazu. Diese 6 Schmuckbuchstaben sollen also gründlich auf die darin befindlichen Aussagen analysiert werden. Es heißt somit, aus jedem der Schmuckbuchstaben die Gemeinsamkeiten heraus zu 7 und auf jede Kleinigkeit zu 8en. Somit wäre das notwendige dann wohl vollbracht. Man erhält dann eben 9 direkte Aussagen zu dem 1en Schlüssel/Code. Wendet man diesen Schlüssel/Code auf die Verse der 10 Centurien an, gibt es kein Geheimnis mehr, welchen durch den Text der Centurien verborgen war. So kannst du Ingwer nun mit deiner sogenannten Fünfer-Erkenntnis, glauben was du möchtest. Gut... Mephisto bemerkte ja schon dazu: „Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.“. Denn mit deiner Fünfer-Erkenntnis, als sogenannte Lösung für den Kindergarten, verstehst du keiner Hexe einen Trank aus den Rippen zu leiern. Geschweige denn… du verstehst das Ritual darin ;o )
Letzte Änderung: 14 Jahre 2 Wochen her von hyfrie.

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14 Jahre 2 Wochen her #6767 von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: 2011-2011
@hyfrie,

noch andre, die sich nicht bemühen,
auch sich nichts zu gemüthe ziehen
und fünffe lassen fünffe sein.
Picander ernstscherzh. u. sat. ged. (1727) s. 140.

Quelle: Deutsches Wörterbuch Gebr. Grimm

Junge, wann will er Goethe und den Faust begreifen?
Goethe nennt die Fünf schon mit dem Titel: Faust!

Das Hexeneinmaleins steht damit direkt im Zusammenhang!

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14 Jahre 2 Wochen her - 14 Jahre 2 Wochen her #6768 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:Aw: 2011-2011
Übrigens verbrannte man auch Girdano Bruno am 17. Februar (1600) auf dem Campo de Fiore, dem Blumen- oder Feuerfeld:

"Giordano Bruno (* Januar 1548 in Nola; † 17. Februar 1600 in Rom; eigentlich Filippo Bruno) war ein italienischer Priester, Dichter und Philosoph. Er wurde durch die Inquisition der Ketzerei und Magie für schuldig befunden und vom Gouverneur von Rom zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Im Jahr 2000 erklärten der päpstliche Kulturrat und eine theologische Kommission, die Hinrichtung sei nunmehr auch aus kirchlicher Sicht als Unrecht zu betrachten" Wiki

Brunos Meisterwerke entstanden in Frankfurt, der Geburtstadt Goethes und der Stadt des Pudel Kerns.

Die Differenz zum 17.2.2011 beträgt 411 Jahre oder 3 x 137.
137 ist die Gematrie von Quabalah QBLH = 100-2-30-5!

@Hyfrie: Gelungene Interpretation des Hexeneinmaleins!
10 ist immer 5 und 5, denn das ist bekanntlich JHVH und Pan.

@Ingwer: Erklär doch Du mal, und zwar wirklich konkret und allgemein verständlich, wie Du den Faust und das Hexeneinmaleins begreifst, statt Nebelkerzen zu blasen.
Letzte Änderung: 14 Jahre 2 Wochen her von Tuisto.

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14 Jahre 2 Wochen her #6769 von hyfrie
hyfrie antwortete auf Aw: 2011-2011
Das komische Ingwer... die Faust scheint dich wahrlich getroffen zu haben. So ist das eben mit einer Hand. Man kann sie zur Faust ballen oder zum greifen benutzen. Eben auch mit dem Denken funktioniert es so. Der eine will verstehen, ein anderer begreifen und wieder ein anderer verstrickt sich eben mit seinen Gedanken, in geballten Unfug. Wie gesagt, wenn du meinst meine Darstellung sei vollkommen falsch, dann zeige es doch auf. Der Rest ist leider nur dummes Geschafel von dir. ;o )

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14 Jahre 2 Wochen her #6770 von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: 2011-2011

Der Rest ist leider nur dummes Geschafel von dir. ;o )

Goethe hätte sich die ganze Mühe mit Faust, Mephisto und den Besenreitern
sparen können, hätte er die Lösung vorangestellt.
Viele stehen davor und sehen nichts.
Und genau dies ist Goethes Meisterstück!

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