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geoglyphen
16 Jahre 1 Monat her #2158
von prusak
prusak antwortete auf Aw: geoglyphen
Schade, dass niemand den Kopf im Grundriss
von Neustadt-Glewe gefunden hat.
Er entspricht etwa dem "Teekessel"
des Berliner Salons, nur dass die Nase
unten abgeschnitten wurde.
Naja, etwas mehr dazu
steht auch in meinem Text über Schwerin.
Dieser rote Fisch, den Herr Fischer
da bei mir um die Ecke sieht, sieht so aus:
Ob noch gilt, was einst Theodor Jacobs
schrieb?
Jedes Element in der Landschaft
ist Teil eines großen Werkes, von Meister-
hand geplant und meisterlich vollendet.
Ich weiß nicht.
von Neustadt-Glewe gefunden hat.
Er entspricht etwa dem "Teekessel"
des Berliner Salons, nur dass die Nase
unten abgeschnitten wurde.
Naja, etwas mehr dazu
steht auch in meinem Text über Schwerin.
Dieser rote Fisch, den Herr Fischer
da bei mir um die Ecke sieht, sieht so aus:
Ob noch gilt, was einst Theodor Jacobs
schrieb?
Jedes Element in der Landschaft
ist Teil eines großen Werkes, von Meister-
hand geplant und meisterlich vollendet.
Ich weiß nicht.
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16 Jahre 1 Monat her #2166
von prusak
prusak antwortete auf Aw: geoglyphen
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16 Jahre 1 Monat her - 16 Jahre 1 Monat her #2168
von berlinersalon
aber es öffnet die augen
über die forschungsgebiete des anderen zu denken
wir werden sehen ..
was sie
mit dem wikinger meinen ist jetzt klar
allerdings scheint der eine pfeife zu schmauchen
haben sie den gekrönten
noch nicht entdeckt ?
er befindet sich links daneben
und wird durch die landlinie gezeichnet
berlinersalon antwortete auf Aw: geoglyphen
geht das natürlich nichtunendlich
aber es öffnet die augen
das scheint hier jedernicht vorwärts
über die forschungsgebiete des anderen zu denken
wir werden sehen ..
was sie
mit dem wikinger meinen ist jetzt klar
allerdings scheint der eine pfeife zu schmauchen
haben sie den gekrönten
noch nicht entdeckt ?
er befindet sich links daneben
und wird durch die landlinie gezeichnet
Letzte Änderung: 16 Jahre 1 Monat her von berlinersalon.
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16 Jahre 1 Monat her #2169
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: geoglyphen
Kein Artikel, der nicht von diesem verdammten Fischer aus Poppau mit Text und Google Earth-Bildern zugemüllt wird!
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16 Jahre 1 Monat her #2171
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: geoglyphen
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16 Jahre 1 Monat her - 16 Jahre 1 Monat her #2181
von prusak
prusak antwortete auf Aw: geoglyphen
Diese Bilder erwähnte schon Novalis in den Lehrlingen zu Sais:
Zweifellos existieren sie, ich habe viele gesehen
(auch den durch die Rostocker Hafenbecken Gekrönten)
und mir wurden auch sehr viele gezeigt.
Frau Wagner z.B. sah ständig solche Köpfe
und schreienden Mütter in Felswänden.
Herr Meis schickt mir mitunter seine sehr schön
kolorierten Puppenköpfe, die er in den städtischen
Grundrissen sieht, mitunter fast pornografische Bilder.
Man kennt auch diese Bilder in Wolken, Eierschalen,
Blättern, Fliesen - wo auch immer.
All diese erforsche ich aber nicht.
Gleichwohl wird mir von gelehrter Seite immer wieder
vorgehalten, die von mir erforschten und präsentierten
Urbanoglyphen wären Produkte der Phantasie
und es gäbe keine Möglichkeit,
die Absicht ihrer Herstellung zu beweisen.
Z.B. ist im Brandenburger Paulikloster
dieses Modell eines märkischen Dorfes zu sehen:
M.E. ist es sehr eindeutig und voll bewusst
strukturiert. Man beachte die Position der Kirche.
Oder man vergleiche es mit dem Schloss Chillon:
www.dillum.ch/html/chillon_plan_vagina.htm
Oder es gibt diese Stadt im Osten Europas:
Ihre Teilstädte haben folgende Flächen:
Rechtstadt (braun): 33,3 ha,
Altstadt (rot): 40,0 ha,
Burg (blau): 4,0 ha
Alte Vorstadt (lila): 20,0 ha.
Was wäre Eurer Meinung nach Beweis genug dafür,
dass das was man da sieht auch wirklich so geplant war?
Zweifellos existieren sie, ich habe viele gesehen
(auch den durch die Rostocker Hafenbecken Gekrönten)
und mir wurden auch sehr viele gezeigt.
Frau Wagner z.B. sah ständig solche Köpfe
und schreienden Mütter in Felswänden.
Herr Meis schickt mir mitunter seine sehr schön
kolorierten Puppenköpfe, die er in den städtischen
Grundrissen sieht, mitunter fast pornografische Bilder.
Man kennt auch diese Bilder in Wolken, Eierschalen,
Blättern, Fliesen - wo auch immer.
All diese erforsche ich aber nicht.
Gleichwohl wird mir von gelehrter Seite immer wieder
vorgehalten, die von mir erforschten und präsentierten
Urbanoglyphen wären Produkte der Phantasie
und es gäbe keine Möglichkeit,
die Absicht ihrer Herstellung zu beweisen.
Z.B. ist im Brandenburger Paulikloster
dieses Modell eines märkischen Dorfes zu sehen:
M.E. ist es sehr eindeutig und voll bewusst
strukturiert. Man beachte die Position der Kirche.
Oder man vergleiche es mit dem Schloss Chillon:
www.dillum.ch/html/chillon_plan_vagina.htm
Oder es gibt diese Stadt im Osten Europas:
Ihre Teilstädte haben folgende Flächen:
Rechtstadt (braun): 33,3 ha,
Altstadt (rot): 40,0 ha,
Burg (blau): 4,0 ha
Alte Vorstadt (lila): 20,0 ha.
Was wäre Eurer Meinung nach Beweis genug dafür,
dass das was man da sieht auch wirklich so geplant war?
Letzte Änderung: 16 Jahre 1 Monat her von prusak.
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