Silvester, Köln und der Islam

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10 Jahre 1 Monat her #10707 von *CD

kronos schrieb: Die meisten Leute, mit denen ich mich unterhalte, haben keine Ahnung, was es mit dem Islam auf sich hat.


Die meisten Leute, die sich abschätzig über den Islam äussern, waren noch nie islamischen Kulturen unterwegs...
Die Armut dieser Leute ist das Problem, kronos, die Armut und die Perspektivlosigkeit!

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10 Jahre 1 Monat her #10708 von kronos

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10 Jahre 1 Monat her - 10 Jahre 1 Monat her #10709 von kronos
Um noch mal auf mein Eingangsposting zurückzukommen:

Ich habe in einem früheren Leben mein Geld auch einmal mit der Entwicklung von Schulungsunterlagen für Verkäufer verdient. Abgesehen von einer Aufklärung über den Islam, ist das eingangs erwähnte Buch

Getting Through, How to Talk to Non-Muslims Abut the Disturbing Nature of Islam
www.citizenwarrior.com/2012/10/a-new-man...itizen-warriors.html

der bei weitem beste Leitfaden für die Führung von Gesprächen über konterverse Themen, der mir untergekommen ist.
Es eignet sich für jeden, der lernen will, im 1-1-Gespräch überzeugend zu argumentieren.

(N.B.: Ich habe keinerlei kommerzielle Interessen oder Beziehungen zu den Autoren.)
Letzte Änderung: 10 Jahre 1 Monat her von kronos.

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10 Jahre 1 Monat her - 10 Jahre 1 Monat her #10710 von kronos
Noch ein brillianter Artikel zu Abrogation und Taqiyya:

Das Abrogationsprinzip im Koran
www.pi-news.net/2010/03/das-abrogationsprinzip-im-koran/

Dazu ein chronologischer Koran auf Deutsch:
www.pi-news.net/wp/uploads/2010/03/chronologischer_koran.pdf
Letzte Änderung: 10 Jahre 1 Monat her von kronos.

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10 Jahre 1 Monat her - 10 Jahre 1 Monat her #10711 von Tuisto
Ja, die Abrogation im Islam muss man unbedingt kennen.
Das Ergebnis ist allerdings einfach:
Alle Ungläubigen kann man töten, terrorisieren, vergewaltigen, Steuern zahlen lassen.

Wie kommt unsere Regierung dazu, ein solches faschistisches Dreckspack in unser Land zu lassen und im gleichen Atemzug die eigenen Bürger, die dagegen sind, als Rechtsradikale und Fremdenhasser zu bezeichnen? Wo leben wir eigentlich?

Deutschland hat kaum Probleme mit Ausländern anderer Religion und Herkunft.

Unabhängig davon, hat CD unrecht, wenn er behauptet, Armut sei die treibenden Kraft.
Das mag z.T. für die Migration als solches gelten, aber nicht für Diebstahl, Gewalt und Vergewaltigung.

Solches Verhalten hat mit Armut weniger zu tun, als er glaubt.
Das sind überkommene soziologische Thesen der 68er.

Zudem sind die Migranten bei uns nicht arm, sondern für ihre elenden Herkunfts-Verhältnisse unermesslich reich.
Sie erhalten alles, was sie für ihr Leben brauchen - ohne eigenes Zutun.
Wir arbeiten für diese Leute und nicht umgekehrt!

Das einzige was ihnen bisher noch fehlt sind die deutschen Weiber.
Ich bin aber zuversichtlich, dass die Gutmenschen demnächst auch ihre Frauen und Töchter zur Verfügung stellen werden (müssen).

Wenn Merkel aktuell bereits 1 Mio junger muslimischer Männer die deutschen Scheunentore geöffnet hat, war ihr zweifelsfrei auch bewusst, dass sie damit Millionen deutscher Frauen deren Übergriffigkeit aussetzen würde.

Unabhängig von der Religion wollen alle jungen Männer ficken. Was tun, wenn keine Weiber griffbereit sind?

Da sie trotz üppiger Sozialhilfe nicht einmal bereit sind, für Sex zu bezahlen, (wo man in Deutschland bereits für 20-30 € einiges geboten bekommt) sondern Frauen einfach angreifen, selbst wenn deren Männer dabei sind, sind sie so widerlich, dass sie hier niemals hätten Bleiberecht erhalten dürfen.
Natürlich wird so gut wie nie ein Muslim bestraft werden. Unser Strafrecht gilt nur für Deutsche - alle anderen Rechte hingegen für Muslims, genannt "die guten Einwanderer"!

Merkel aber gehört für dieses widerliche Verhalten, Millionen in Deutschland lebender Frauen arabisch-afrikanischem Sexpack hilflos auszusetzen, ins Gefängnis, samt ihrer Helferlein.

Zu CD:
"Hier geht es auch nicht, wie Frau Schröder erklärte, um irgendwelche sozialen Gefälle wie noch in der Integrationsdiskussion der 1970er Jahre. Nein, diese modernen Flüchtlinge ohne Arbeitsverträge erfahren ja mit ihrer Ankunft in Deutschland zunächst einmal eine exorbitante Erhöhung ihres Sozialstatus: sie sind angekommen in einem Land, das ihnen die Tür zu den Honigtöpfen auf eine Weise aufgemacht hat, wie es Millionen ihrer Landsleute in Zukunft sicher verwehrt bleiben wird. Sie sind prädestiniert. Und ihre Perspektiven sehen – zumindest was ihre Grundversorgung und Ausbildungsangebote angeht – um ein vielfaches besser aus als in ihren Herkunftsländern. Dafür braucht es nun allerdings, schlicht weil so viele auf einmal gekommen sind, Zeit. Geduld, all das in die Weg zu leiten, zu organisieren, was wir bereit sind, für diese Menschen und ihr Wohlergehen zu leisten. Verdammt viel"
www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/fra...er-fair-in-bestform/
Letzte Änderung: 10 Jahre 1 Monat her von Tuisto.

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10 Jahre 1 Monat her #10712 von Ingwer
@kronos,

Warum 10 Cent zuviel sind: Hier

Wie wär's mit 'nem separaten Thread über Gesellschaft/Deutsche Behörden?
Ich verspreche auch, nichts zu posten, wenn ich zum Thema nichts zu sagen habe.

Meine Worte braucht es dazu nicht. Der Vorgang spricht für sich selbst und grenzt
schon an Absurdistan!

Nein, dies sollte bewusst nicht separat sein, weil es zum Thema gehört und passt!
Es sei denn, man will dies verschweigen.

Jobcenter will keine 10 Cent zahlen -

Ich füge den Link noch einmal an: Hier

@Allrych,

Die Beiträge von "Ingwer" sind wirklich manchmal dürftig, oft nicht einmal 10 Ct wert!


Allrych, dies verlangt den Spiegel!

Ja, manchmal liegt in der Kürze die Würze!

Wenn von irgendwoher Schnebälle (es ist Winter) nach Allrych geworfen werden, dann
dauert es nicht lange, bis einer dieser Bälle von ihm aufgenommen und nach woanders weitergeworfen wird.

10 Cent?

John Kinkade: „Dreams are ten a penny“

Da gibt es ein Buch mit dem Titel „ Die Matrix der Geschichte“ von einem Schweizer
Autor.

Allein der Titel ist schon irreführend und wird dem Inhalt des Buches gar nicht gerecht.
Matrix -

Matri X →
„matre“ bedeutet „madre“ und bedeutet im Spanischen: Mutter.
Buchstaben wie „t“ und „d“ sind miteinander austauschbar.

Die Mehrzahl für das Wort „Mutter“ im Spanischen ist: „madri“.

Und hier wird es spannend.

Der Buchtitel „Die Matrix der Geschichte“ bedeutet einfach:
Die Mütter X (X für unbekannt) der Geschichte.

Davon ist im Buch allerdings gar nichts zu finden. Der Buchtitel passt nicht.
Der Inhalt ist ein ganz anderer. Die Mütter „X“ der Geschichte werden nicht benannt.

Zudem ist der Buchstabe „X“ im Alphabet der 24. Buchstabe.
Die Zahl 24 ist mit Weihnachten und der Weihnachtsgeschichte assoziiert.

Der Buchstabe „X“ in der lateinischen Zahlenfolge steht aber auch für die Zahl 10.

„John Kinkade: „Dreams are ten a Penny“

Träume sind nicht mehr als 10 Penny wert und bleiben Schäume.

John Kincade war in den 1970er Jahren ein erfolgreicher Popsänger.
Von seinem Erfolg zehrt er heute noch.

Für was steht das „X“ im Buchtitel „Die Matrix der Geschichte“?

John Kincade war für eine gewisse Zeit „König“ in den Charts.

Das Buch „Matrix der Geschichte“ hält nicht, was es verspricht.

Die Mütter der Geschichte bleiben im Dunklen.

„Dreams are ten a penny“!

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