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Silvester, Köln und der Islam
Am 11.9.1683 standen die Osmanen bei der Belagerung von Wien auf dem Zenith ihrer Expansion. An diesem Tag traf der polnische König Johann Sobieski mit seinem Entsatzheer vor Wien ein. Am nächsten Tag wurde das osmanische Heer in der Schlacht am Kahlenberg geschlagen ( de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Kahlenberg ). Damit war die militärische Expansion der Osmanen in Europa bbendet.
Heute sind wir mitten in einer weiteren islamischen Invasion, die sich ganz aktuell in den Silverster-Ereignissen am Kölner Hauptbahnhof manifestiert hat. Robert Spencer von Jihad Watch ist der einzige (von dem ich weiß), der einen entsprechenden Bezug hergestellt hat: www.jihadwatch.org/2016/01/germany-1000-...ologne-train-station
Ich kann mich nicht erinnern, dass in den Nachrichten oder in den Printmedien im Zusammenhang mit diesen Ereignissen das Wort 'Islam' gefallen wäre. Liegt es an der Unwissenheit über den Islam? Liegt es an den Widerständen, sich damit zu beschäftigen?
Das oben erwähnte Buch macht es sich zur Aufgabe, dem abzuhelfen. Es heißt:
Getting Through, How to Talk to Non-Muslims Abut the Disturbing Nature of Islam
www.citizenwarrior.com/2012/10/a-new-man...itizen-warriors.html
Warum sollte man dieses Buch kennen?
Es gibt darauf selbst mehrere Antworten, u.a. auf S.20 (Übersetzung von mir):
Ihre Freiheit steht auf dem Spiel. Ich weiß, das hört sich sehr dramatisch und hetzerisch an, aber es ist buchstäblich wahr. All die verschiedenen Fraktionen der orthodoxen Muslime verfolgen ein gemeinsames Ziel: die Vorherrschaft des islamischen Rechts, der Scharia. Sie haben sich dieses Ziel nicht ausgedacht. Das war nicht erforderlich. Islamische Gelehrte haben die Islamische Doktrin im Laufe von 1400 Jahren ausgearbeitet.
Diese Leute scherzen nicht. Diese Sache ist für sie kein nebenbei betriebenes Hobby, sondern sie haben ihr ihr Leben gewidmet. Und die durch Öleinnahmen reich gewordenen Islamischen Regierungen stecken riesige Summen Geld in dieses Projekt.
Sie werden nie aufhören. Dieser Krieg wird bereits seit 1400 Jahren geführt, und was sie angeht, wird er für weitere 1400 Jahre oder solange, bis der Sieg errungen ist, fortgeführt werden. Viele orthodoxe Muslime haben sich dieser Sache ganz und gar verschrieben. Sie werden durch die Vorteile neuer Technologien gestärkt. Sie verfügen über ausreichende finanzielle Mittel. Sie sind äußerst leidenschaftlich und hingebungsvoll; und sie sind buchstäblich bereit, sich in die Luft zu sprengen, selbst wenn dabei nur wenige von uns getötet werden.
Wir befinden uns in einem Krieg; und nur eine Minderheit hat dies bereits erkannt. Dieses Buch hilft, Mitmenschen im Gespräch über den Islam aufzuklären.
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In den 1960er Jahren setzte sich der Soziologe Pierre Bourdieu in ethnografischen Studien zur Kabylei mit dem Geschlechterverhältnis auseinander.[2] In dieser Gesellschaftsstruktur stellte er den Gegensatz von männlich/weiblich als das wichtigste Klassifikationsprinzip heraus.[3] Frauen werden mit bestimmten negativen, Männer mit positiven Eigenschaften verbunden. Die Frau wird als eine „negative, einzig durch Mangel definierte Entität konstruiert“.[4] Männlichkeit wird assoziiert mit kriegerischen Akten, mit der Abkehr vom mütterlich-weichlichen und mit Stärke und Schutz durch hartes Durchgreifen gegenüber Gesetzesbrechern, welche die Einheit des Clans bedrohen.[5][6] Der kabylischen Frau hingegen ist das „Niedrige, Krumme, Kleine, Kleinliche, Unwichtige bestimmt“, wodurch sie dazu verurteilt ist, „jeden Augenblick der herabgeminderten Identität, die ihnen gesellschaftlich zugewiesen ist, den Anschein eines natürlichen Ursprungs zu verleihen“.[7] Somit repräsentiert der Mann die öffentliche, offizielle, äußere Sphäre und beansprucht für sich die spektakulären und gefährlicheren Tätigkeiten. Die Frau hingegen bleibt beschränkt auf den häuslichen, privaten Bereich und verrichtet die unsichtbaren, niedrigeren Arbeiten.[8]
In einer Armlänge Distanz lasse ich mal folgende Schlagzeile fallen:
Maghrebinische Macker zeigen beschwipsten deutschen Schlampen, wo der Bartl den Most holt...
Will sagen: Mich wundert die Erregung auf höchster politischer Ebene über ein lokales Sicherheitsproblem.
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Zürcher Sesselwichsergeschwätz
In einer Armlänge Distanz lasse ich mal folgende Schlagzeile fallen:
Maghrebinische Macker zeigen beschwipsten deutschen Schlampen, wo der Bartl den Most holt...
Will sagen: Mich wundert die Erregung auf höchster politischer Ebene über ein lokales Sicherheitsproblem.
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Will sagen: Mich wundert die Erregung auf höchster politischer Ebene über ein lokales Sicherheitsproblem.
Ein nüchterner Stratege würde wissen, dass der Islam aus einer Position der zahlenmäßigen Unterlegenheit heraus versucht, sein Supremat in einer Salamitaktik Schritt für Schritt zu etablieren, und sich fragen, ob wir es hier mit einer weiteren Eskalationsstufe zu tun haben, in der getestet wird, wie weit man gehen kann und wie effizient die deutschen Sicherheitsorgange und die politische Führung regaieren.
Natürlich nur als Simulation eines möglichen Szenarios. Vorsichtshalber...
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Deutschland darf kein Schutzraum für islamische Rudelkriminelle sein
journalistenwatch.com/cms/deutschland-da...udelkriminelle-sein/
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Man denke an die Haschbrüder aus dem Rif mit ihren verträumten Augen...
Die waren hierzulande schon in den Siebzigern voll illegal auf Diebes- und Begattungstour.
Ok, jetzt surfen sie rüber mit dem Flüchtlingsexpress...
Dumm gelaufen!
Vielleicht merkelts frau mal endlich...
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