Primat der Archäologie

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10 Jahre 3 Monate her #10294 von *CD
*CD antwortete auf Primat der Archäologie

Tuisto schrieb:

Genau das ist der Punkt: Wenn die literarischen Quellen fehlen, falsch oder möglicherweise gefälscht sind, sollte man dann nicht versuchen, mit anderen (naturwissenschaftlichen) Methdoden eine plausible Ereignisabfolge zu rekonstruieren und im Gegensatz zur 'Mainstream-Geschichtslehre' literarische Quellen zu Hilfswerkzeugen zu 'degradieren'?


Ja unbedingt, das geht natürlich gegen Fomenko, CD, Allrych & Co.


Immer wieder falsch! Auch dazu habe ich mich schon geäussert: Dass sich neuesten archäologischen Befunde ins schriftlich überlieferte Geschichtsbild nicht mehr einpassen lassen, ist ein alter Hut! Aber es hilft alles nichts! Widerstand zwecklos!

Die Hierarchie der Chronologie ist klar und unverrückbar (denn wo kämen wir sonst hin?!):

- Systeme Scaliger/Calvisius/Petavius/Usher (= kurz "Bibel")
- frühneuzeitliche Ausgrabungen (irgendwie passend)
- Darwin (nur Naturgeschichte zählt noch, Menschen sind Affen)
- C14/Dendro (passend gemacht)
- Modern räsonierend (aktueller Dummschwatz) ...

Habe ich etwa vergessen?
Egal...

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10 Jahre 3 Monate her - 10 Jahre 3 Monate her #10295 von berlinersalon

extrem jung

also haben deine/viliko. weltweite katastrofen
nur in gebieten der venus/antike (was immer das sei) stattgefunden
& danach - so um 1500 sind die kreidefelsen katastrofisch entstanden

mal eine frage
hast du deine ganzen fibrilen überlegungen noch unter kontrolle
oder hat dein kuntabuffa jetzt die steuerung übernommen

die felsen kreide und küste erodieren hauptsächlich durch die brandung

velikovski hat die gallertartigen wissenschaftlichen überlegungen und beobachtungen
in seinen kosmos hineingepreßt & darüber einige bücher verfaßt - soweit so gut

velikovsky & faktor mensch
Letzte Änderung: 10 Jahre 3 Monate her von berlinersalon.

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10 Jahre 3 Monate her #10296 von Tuisto

*CD schrieb: @Tuisto: Wenn es um das Handfeste und Pragmatische geht, sind wir uns oft einig - in der Geschichtstheorie oft nicht so sehr...

Aber der erwähnte Timeshift von ca. 1050 Jahren (Heinsohn?) geht dann doch auf Fomenkos Konto.
Ehre, wem Ehre gebührt!


Nur zum Teil.
Ich habe gezeigt, dass JK und GK von 532 nach 1582 über einen 1050-jährigen Shift zusammenfallen und nicht Fomenko!

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10 Jahre 3 Monate her #10297 von *CD
*CD antwortete auf Primat der Archäologie

Tuisto schrieb: Ich habe gezeigt, ... und nicht Fomenko!


Umso besser, wenn unterschiedliche Ansätze zu etwa gleichem Ergebnis führen!
Hurra, was wollen wir mehr?!

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10 Jahre 3 Monate her #10298 von Tuisto
Ein wenig wollen wir ja auch noch um des Nikolaus Bart streiten. Oder um den des Propheten.

Das Hauptproblem sind daher nicht die definitiv vorhandenen Timeshifts, sondern die Gründe, warum so konstruiert wurde, wie man konstruiert hat.

Ingwer und ich sind uns da einig: Es waren Kabbalisten, die der Sybille folgten und einen (Un-)Heilsplan für die Zukunft entwarfen.

Andere meinen, es war Zufall, weil man es nicht mehr besser wusste.

Ich plädiere mit vielen Anderen für ein erdumspannendes Katastrophenszenario, andere argumentieren, dass die Menschen grad so en passant vergessen hätten, wie und wann es war.

Wieder andere glauben, die Herrschenden wären damals so mächtig gewesen, dass sie alle unerwünschten Erinnerungen auslöschen und durch Fiktionen ersetzen konnten. (Kundabuffer nicht als natürliches, sondern als kulturelles Geschehen). Irgendwie haben sie sich untereinander abgestimmt: Teile und Herrsche!

Und so weiter und so fort.

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10 Jahre 3 Monate her #10300 von kronos
@Ingwer

Die Arbeit der Archäologen ist eine Sisyphusarbeit.
Nur das Einordnen der Funde auf der Zeitleiste ist ein Stochern im Nebel. Dies folgt eindeutig der Kabbala!



Und wie müsste oder könnte man vorgehen, wenn man nicht auf die Kabbala zugreifen könnte?

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