Primat der Archäologie

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10 Jahre 3 Monate her - 10 Jahre 3 Monate her #10288 von Tuisto

Himmlische Katastrophen - hier bleiben für mich legitime Fragezeichen!


Ja, bitte, das ändert nichts daran, dass Du inklusive aller Fragezeigen irrst.

Harappa für mich ähnlich wie: HRBH = ARABA = EUROPA


Auch die Namensähnlichkeit zwischen Arabien und Europa ändert nichts daran, dass Arabien in Arabien und Europa in Europa liegt.
A = A und B = B, so einfach ist das.

Im Übrigen ist aufgrund des Mythos jedermann bekannt, dass die Europa aus dem Orient kam. Die Namensähnlichkeit ist somit problemlos erklärbar.

Gleichwohl scheint mir Europa griechisch zu sein. Aber die Griechen waren ja auch in Kleinasien.
Eu-Ropa = Eu-Paro = Der "gute Stier" oder auch der "ewige Stier", auch des ewige große Hause
(Paro = Pharao = Stier = Haus)

Wie würdest Du denn Arabien verständlich ins Deutsche übersetzen?
Letzte Änderung: 10 Jahre 3 Monate her von Tuisto.

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10 Jahre 3 Monate her #10289 von kronos
@Ingwer

Alle diese Ausgrabungen belegen, dass die Überlieferungen aus der Zeit vor der großen Katastrophe, die die Antike weltweit zerstörte, recht genau sind.


Einen Überblick gibt z.B. Baillie:
tsun.sscc.ru/hiwg/PABL/Baillie_2007_JQS.pdf

Eine Liste der Tsunamikatastrophen (u.a. in der Antike) findet man z.B. hier:
de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Tsunamis

Lediglich der Zeithorizont scheint nicht zu stimmen, da, wie auch Heinsohn feststellte, eine Katastrophe auf vermutlich 3 Katastrophen verteilt wurde. Der wahrscheinlichste Timeshift beträgt daher etwa 700 Jahre, literarisch möglicherweise bis zu 1050 Jahre.


Genau das ist der Punkt: Wenn die literarischen Quellen fehlen, falsch oder möglicherweise gefälscht sind, sollte man dann nicht versuchen, mit anderen (naturwissenschaftlichen) Methdoden eine plausible Ereignisabfolge zu rekonstruieren und im Gegensatz zur 'Mainstream-Geschichtslehre' literarische Quellen zu Hilfswerkzeugen zu 'degradieren'?

Ich kann nicht behaupten, die im Laufe der Jahre in diesem Forum diskutierten Inhalte wirklich zu kennen, aber mein (vielleicht zu pauschaler) Eindruck ist, dass sich die Auseinandersetzungen hauptsächlich auf geisteswissenschaftlicher Ebene bewegen (Bewertung, Anerkennung, Ablehung, Interpretation von Quellen/Texten, Deutung von Wörtern), wobei selten ein Konsens erzielt wird.

Währenddessen sind Naturwissenschaftler (hauptsächlich Geologen, Geomorphologen, Klimatologen usw.) fleißig damit beschäftigt, Detailerkenntnisse z.B. über den Mittelmeerraum zu sammeln (siehe die o.g. Links), die insgesamt immer gewichtiger werden und eines Tages von 'Mainstream-Historie' sicher nicht mehr ignoriert werden können.

Dies Art, Geschichte zu rekonstruieren, mag einem nicht gefallen, aber sie ist zumindest ein Weg, um von dem bis heute erfolglosen Grabenkampf mit den etablierten Historikern wegzukommen.

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10 Jahre 3 Monate her #10290 von Ingwer

Wie würdest Du denn Arabien verständlich ins Deutsche übersetzen?


Da könnte eher Ylia U.Topper eine mögliche Antwort geben. Saubere Übertragungen gibt es nicht.
Arabisch ist Deutsch oder umgekehrt. Da hat mich E. Landmann als Vielsprachler überzeugen können.
Zumindest gibt es eine gemeinsame Wurzel.

Gleichwohl scheint mir Europa griechisch zu sein. Aber die Griechen waren ja auch in Kleinasien.
Eu-Ropa = Eu-Paro = Der "gute Stier" oder auch der "ewige Stier", auch des ewige große Hause
(Paro = Pharao = Stier = Haus)



Indien ist die Mutter der Kiste. Wobei Indien Südostasien einschliesst.

Die Arbeit der Archäologen ist eine Sisyphusarbeit.
Nur das Einordnen der Funde auf der Zeitleiste ist ein Stochern im Nebel. Dies folgt eindeutig der Kabbala!

Und damit sind wir bei Velikovsky, welcher die Katastrophen als göttlich einordnete.

Und nun?

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10 Jahre 3 Monate her #10291 von berlinersalon

ko-volker
eine Katastrophe auf vermutlich 3 Katastrophen verteilt wurde

also hier auf rügen sind nicht 1
nicht 2 & auch nicht 3 schwarze ascheschichten auf/in der kreide
und die findlinge liegen alle unverschüttet in der gegend rum


Anhang 9.10.1589.JPG wurde nicht gefunden.

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10 Jahre 3 Monate her - 10 Jahre 3 Monate her #10292 von Tuisto
Schönes Bild! Auf Rügen gab es bekanntlich keine Antike!
In der Frühromantik, zur Zeit Caspar David Friedrichs, waren die Felsen noch viel höher.
Lange werden sie nicht mehr existieren. Schon mal auf die Idee gekommen, dass sie erst während und im Zuge der Katastrophen entstanden sind?

www.berlin.de/special/reise/ostsee/ruege...gallery.html?page=10

Die Kreidefelsen sind extrem jung. Vorschlag: Am besten mal Velikovsky lesen!

Velikovsky hat die Katastrophen übrigens nicht als göttlich eingeordnet, sondern festgestellt, dass unsere Vorfahren diese (planetar) ausgelösten Katastrophen als göttlich (nämlich planetar) verursacht betrachtet haben.

Genau das ist der Punkt: Wenn die literarischen Quellen fehlen, falsch oder möglicherweise gefälscht sind, sollte man dann nicht versuchen, mit anderen (naturwissenschaftlichen) Methdoden eine plausible Ereignisabfolge zu rekonstruieren und im Gegensatz zur 'Mainstream-Geschichtslehre' literarische Quellen zu Hilfswerkzeugen zu 'degradieren'?


Ja unbedingt, das geht natürlich gegen Fomenko, CD, Allrych & Co.
Letzte Änderung: 10 Jahre 3 Monate her von Tuisto.

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10 Jahre 3 Monate her #10293 von *CD
*CD antwortete auf Primat der Archäologie
@Tuisto: Wenn es um das Handfeste und Pragmatische geht, sind wir uns oft einig - in der Geschichtstheorie oft nicht so sehr...

Aber der erwähnte Timeshift von ca. 1050 Jahren (Heinsohn?) geht dann doch auf Fomenkos Konto.
Ehre, wem Ehre gebührt!

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