Suchergebnis (Gesucht wurde: Mithras)
25 Apr. 2016 16:24 - 25 Apr. 2016 19:09
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Der eigentliche, heilsgeschichtlich chronologisch gefasste Hintergrund aber ist die Einwohnung JHVH´s, bekannt als Shekinah (385), oder als 10. Sephirah Malkuth (Königreich, Erde, Israel)
"Zohar
Im Zohar werden die Funktionen der Schechina schließlich in großer Ausführlichkeit beschrieben, und das Bestreben, mit ihr in geistige Berührung zu kommen, bildet einen Hauptbestandteil kabbalistischer Rituale. Sie steht als niedrigste Sefira den Leiden des Volkes Israel am nächsten, befindet sich wie dieses im Exil und ist am stärksten den Kräften des Bösen ausgesetzt, die sich ihrer weiblichen Schwäche bedienen, um Macht über sie zu gewinnen und sie von der Sefira Tif'eret wegziehen wollen. Durch das kabbalistische Ritual soll die Wiedervereinigung mit ihrem Mann erwirkt werden.[1]
Lurianische Kabbalah
In der Vorstellung des Kreises um Isaak Luria entsteht die Schöpfung aus göttlichen Kontraktionen und Strömungen. In der lurianischen Darstellung eines aus Sefirot bestehenden Urbildes des Menschen (Adam Qadmon) geht aus der letzten Sefira die untere Welt hervor. Diese Sefira wird Schechina genannt (auch Malchut, was ‚Königreich‘ oder ‚Herrlichkeit‘ bedeutet). Funken der Schechina, also göttliche Funken, sind bei der Schöpfung in die Welt gefallen. Dabei wird die Schechina der weiblichen Sphäre zugeordnet und als ergänzende, weibliche Dimension Gottes begriffen, was sich bspw. im Bild der Braut äußert. Das Brautmotiv stellt metaphorisch die „Gemeinschaft“ zwischen der Schechina und Gott dar, also die Einheit zwischen dem für menschliche Begriffe unfassbaren Gott im Himmel und seiner Vergegenwärtigung in der Welt."
de.wikipedia.org/wiki/Schechina
Die Zeitengelfreaqs haben auch dieses Wichtigste aller Probleme über den Start -5000 gelöst:
JHVH = 26
Shekinah = 385
Sephirah "Malkuth" = 10
Der 26. Erzengel startet am Ende der 25. Periode, die dem Messias als Merkur vorbehalten ist:
25 x 354 = 8850 (= 5 x 1770 oder 50 x 177, siehe oben zu Nostradamus und Israel!)
-5000 + 8850 = 3850 ( = 50 x 77;(-53 = 3797, Ende bei Nostradamus, 53 x 4 Pi = 666)
385 (Shekinah) x 10 (Malkuth) = 3850
26 ist JHVH als Mars (26 ist Element Eisen = Mars), Mars ist der Zeuger, der Venus/Shekinah alias Torre/Stier/das Tier/ die Erde begattet, aber auch als Mithras/Matador tötet.
(22. Erzengelperiode = Saturn, 23. = Venus, 24. = Jupiter, 25. = Merkur, 26. = Mars)
"Zohar
Im Zohar werden die Funktionen der Schechina schließlich in großer Ausführlichkeit beschrieben, und das Bestreben, mit ihr in geistige Berührung zu kommen, bildet einen Hauptbestandteil kabbalistischer Rituale. Sie steht als niedrigste Sefira den Leiden des Volkes Israel am nächsten, befindet sich wie dieses im Exil und ist am stärksten den Kräften des Bösen ausgesetzt, die sich ihrer weiblichen Schwäche bedienen, um Macht über sie zu gewinnen und sie von der Sefira Tif'eret wegziehen wollen. Durch das kabbalistische Ritual soll die Wiedervereinigung mit ihrem Mann erwirkt werden.[1]
Lurianische Kabbalah
In der Vorstellung des Kreises um Isaak Luria entsteht die Schöpfung aus göttlichen Kontraktionen und Strömungen. In der lurianischen Darstellung eines aus Sefirot bestehenden Urbildes des Menschen (Adam Qadmon) geht aus der letzten Sefira die untere Welt hervor. Diese Sefira wird Schechina genannt (auch Malchut, was ‚Königreich‘ oder ‚Herrlichkeit‘ bedeutet). Funken der Schechina, also göttliche Funken, sind bei der Schöpfung in die Welt gefallen. Dabei wird die Schechina der weiblichen Sphäre zugeordnet und als ergänzende, weibliche Dimension Gottes begriffen, was sich bspw. im Bild der Braut äußert. Das Brautmotiv stellt metaphorisch die „Gemeinschaft“ zwischen der Schechina und Gott dar, also die Einheit zwischen dem für menschliche Begriffe unfassbaren Gott im Himmel und seiner Vergegenwärtigung in der Welt."
de.wikipedia.org/wiki/Schechina
Die Zeitengelfreaqs haben auch dieses Wichtigste aller Probleme über den Start -5000 gelöst:
JHVH = 26
Shekinah = 385
Sephirah "Malkuth" = 10
Der 26. Erzengel startet am Ende der 25. Periode, die dem Messias als Merkur vorbehalten ist:
25 x 354 = 8850 (= 5 x 1770 oder 50 x 177, siehe oben zu Nostradamus und Israel!)
-5000 + 8850 = 3850 ( = 50 x 77;(-53 = 3797, Ende bei Nostradamus, 53 x 4 Pi = 666)
385 (Shekinah) x 10 (Malkuth) = 3850
26 ist JHVH als Mars (26 ist Element Eisen = Mars), Mars ist der Zeuger, der Venus/Shekinah alias Torre/Stier/das Tier/ die Erde begattet, aber auch als Mithras/Matador tötet.
(22. Erzengelperiode = Saturn, 23. = Venus, 24. = Jupiter, 25. = Merkur, 26. = Mars)
22 Feb. 2013 17:41 - 23 Feb. 2013 13:50
Tuisto antwortete auf Papstrücktritt
Das schöne Bild von Bendedikt und Festing erinnert mich an den Teufel und sein Advokat.
Übrigens spiegeln sich die 6 der Kelche bereits im Jahr 2013 (QS = 6)und in seinen Faktoren
33 (=> 6) x 61 (6 Tageschöpfung + 1 Ruhetag)
Romanus Petrus, der oder das im März Kommende, ist natürlich auch der römisch-christliche St. Martin und sein Alias, der römisch-vorchristliche Mithras in der Felsenhöhle.
Martin/Mithras = Mars/März = Ares = Aretz = Earth = Erde
Er regiert den Ram/Rom, den Widderbock. Ab-Ram, das ist Vater Widder.
Erde = Terra = Torre = Stier (Venus/April)
Wir können gespannt sein, wie das Spiel weitergeht.
Immerhin wissen wir schon, dass wie immer der Adel z.B. als Führungselite der Malteser seine Finger im Spiel hat.
Petrus Romanus ist als 6 der Kelche zudem die Erinnerung an die Ahnen und deren Schwanenabgesang.
Ob ein höherer Zusammenhang zwischen den Beiden vom 48. Breitengrad besteht?
Ich meine keinen ideologischen, sondern einen noch unerkannten Zusammenhang zwischen dem Reichtagsbrand vom 27. auf den 28.2.1933 vor genau 80 Jahren und Benedikts Rücktritt?
Übrigens spiegeln sich die 6 der Kelche bereits im Jahr 2013 (QS = 6)und in seinen Faktoren
33 (=> 6) x 61 (6 Tageschöpfung + 1 Ruhetag)
Romanus Petrus, der oder das im März Kommende, ist natürlich auch der römisch-christliche St. Martin und sein Alias, der römisch-vorchristliche Mithras in der Felsenhöhle.
Martin/Mithras = Mars/März = Ares = Aretz = Earth = Erde
Er regiert den Ram/Rom, den Widderbock. Ab-Ram, das ist Vater Widder.
Erde = Terra = Torre = Stier (Venus/April)
Wir können gespannt sein, wie das Spiel weitergeht.
Immerhin wissen wir schon, dass wie immer der Adel z.B. als Führungselite der Malteser seine Finger im Spiel hat.
Petrus Romanus ist als 6 der Kelche zudem die Erinnerung an die Ahnen und deren Schwanenabgesang.
Ob ein höherer Zusammenhang zwischen den Beiden vom 48. Breitengrad besteht?
Ich meine keinen ideologischen, sondern einen noch unerkannten Zusammenhang zwischen dem Reichtagsbrand vom 27. auf den 28.2.1933 vor genau 80 Jahren und Benedikts Rücktritt?
06 Feb. 2012 18:12 - 23 Feb. 2012 16:52
Wie hat nun Nostradamus die Messias Chronologie verschlüsselt und angewandt?
Zunächst macht er das Jahr 1555 zu seinem 0-Punkt bzw. zu seinem Jahr Null.
1555 = 5 x 311 oder in der Sprache der Kabbala das Pentagramm, das sich im Mensch gewordenen Adam = AISH = 311 als Entwicklungsprinzip verwirklicht. Aus dem Pentagramm geht der Goldene Schnitt Phi = 1,618 hervor.
1555 ist 1000 oder Gott + 555 oder Adam in seiner normalen und im Athbash Code gespiegelten gematrischen Form: ADM = 1-4-40 und 400-100-10 = 555
1555 = 1 Gott + 999 Jesus als 318 x Pi + 555 Adam
1555: ½ x 4. Wurzel aus 1555 = 3,14 = Pi! Nostradamus verwendet nachweislich 3,14 als Pi!
Wurzel aus Pi bzw. Wurzel aus 3,14 = 1,77245 bzw. 1,772
177,2 Jahre sind ein halber Erzengelzyklus zu ungefähr 354,4 Jahren. (Genau 354,333 Jahren)
Nostradamus schreibt nun in seinem Vorwort an seinen Sohn Cesar, dass er zu dem Datum
1. März 1555 genau 177 Jahre, 3 Monate und 11 Tage hinzuzählen müsse, bis sich die Umwälzungen ereignet hätten.
Dies ist ebenfall der halbe Erzengelzyklus und genau die Wurzel aus 22/7, dem alten Wert von Pi: 1,772810.
Er nimmt davon 1,77 als 177 Jahre und 0,281 Jahre von 365 Tagen, die das Gemeinjahr hat.
365 x 0,281 = 102,565 oder ein Hinweis auf JHVH als 10-5-6-5, die 2 verweist auf die Verdoppelung von 177 zu 354 Jahren im gesamten Zyklus.
3 Monate und 11 Tage sind März, April, Mai = 31,30,31 und 11 Tage = 103 Tage, wenn man den 1.3. mitzählt. 102,565 Tage sind im Kalender ebenfalls ganze 103 Tage.
Das Zieldatum ist der 21.6.1732, wobei 1732 auch Wurzel aus 3 symbolisiert und 216 = 6x6x6. Der 21.6. JK ist der 4.7. im GK bei 13 Tagen Differenz im Jahre 2016 AD, worauf es ankommt. Die 11 Tage die Nostradamus bringt, zeigen auf die reale 11-Tagesdifferenz im Jahr 1732 zwischen GK und JK.
Wurzel aus 666 = 3 x Wurzel aus 74.
Der 7.4. ist die julianische Anfangsbedingung im christlichen Kalender: 7.4.0 JK
Es wiederholt sich die 1-3: 1.3. und 103 und 13 Tage.
Nostradamus kannte wie ich bewiesen haben ebenso wie Trithemius bereits den gregorianischen Kalender: Zeitensprünge!
Der 1.3.1555 JK war der 11.3.1555 im proleptischen GK! Es wiederholt sich im 11.3. die 1-3.
Der Brief ist offensichtlich an Cäsar gerichtet, dessen julianischer Kalender lt. Chronologiekonstruktion am 2.1.-44 begann, mit einer 445-tägigen Vorlaufzeit.
Die Differenz betrug in diesen 1599/1600 Jahren bis 1555 etwa 12,5 Tage, im ganztägigen Kalendersystem sind das 13 Tage. Es wiederholt sich mit der 13 die 1-3.
Der 1.3.1555 GK war somit der 16.2.1555 im JK, gerechnet ab Cäsar und nicht ab dem 1.3.200, dem tatsächlichen Kalibrierdatum des GK in Bezug auf den JK.
Der 16.2. (1555 = 2 x 3,14 hoch 4) ist ein Permutationsdatum vom 21.6. (1732 = Wurzel aus 3).
Nostradamus legt seinen Zeitstrahl mit Pi, Phi, Wurzel aus 2, Wurzel aus 3 und dem Erzengelzyklus von 354 bzw. hälftig 177 Jahren wie folgt fest:
Ausgangjahr 1555.
Wurzel 2 ist als Jahreszählung 141 = 3 x 47 oder 1414 = ADAM = 1-4-1-13 = 1-4-1-4.
Der 16.2. ist als Jahreszählung 162.
Damit geht er rückwärts im Zeitstrahl:
1555 – 141 = 1414 = Wurzel aus 2 =ADAM = Fischblase = Konstanzer Konzil.
Konstanz = Fisch-Stadt, siehe hierzu Prusak:
„In diesem Zusammenhang ist wichtig, dass Volker Ritters vor vielen Jahren,
als ich noch nichts von Urbanoglyphen wusste, festgestellt hatte, dass die Stadt Konstanz
wie ein Fisch angelegt ist. Klar: nördlich des Rheins sitzt in Petershausen der Fischer Petrus/Priamus in seinem Haus Troja und angelt, derweil Mithras/Martin zum Papst gewählt wird und den Stier schlachten muss (par-adies = Tschüß, Bulle).
Der "Pisspott" des Fischers ist der Präzessionskreis des Himmelsnordpols und wer wissen will, warum "Konstanz" "Konstanz" heißt und wer eigentlich "Konstantin" ist, der sollte jetzt mal an die gebratene Gans Hus denken.“
92629.forumromanum.com/member/forum/entr...und_chronologie.html
1414 – 141 = 1273 = 4 : Pi-Kabbala = Rudolf von Habsburg wird Kaiser, Alfons X abgesetzt
1273 – 1 = 1272 = Wurzel aus Phi und 4 x 318 oder 12 x 106 oder 24 x 53.
1414 - 162 = 1252 = 4 x 313, der vierfache Davidstern, 1000 + 2 x 126!
Alfons X wird 1252 König von Kastilien und gibt sofort bei astronomisch gebildeten Juden die alfonsinischen Tafeln in Auftrag, in denen das tropische Jahr mit 365,2425 Tagen angegeben wird, jenen Wert, den im 16. Jahrhundert die gregorianische Kalenderkommission noch immer als den besten Durchschnittswert ansah und darauf die Kalenderreform gründete.
Differenz zum JK ist 365,25 – 365,2425 = 0,0075 Tage je Jahr oder 133,33 Jahre je 1 Tag.
Die tatsächliche Relation zum JK beträgt 365,25 – 365,2422 = 0,0078 Tage je Jahr oder 128,2 Jahre je 1 Tag Differenz zum Frühlingspunkt. So kommt es, dass der GK, falls es keine Katastrophe mehr gibt, nach 3.333 Jahren um 1 Tag vom tatsächlichen Frühlingspunkt abweichen wird.
Von 1555 aus rechnet Nostradamus 177 Jahre (ein halber Erzengelzyklus) in die Zukunft.
1555 + 177 = 1732 = Wurzel aus 3 = Jesus als Sieger in der Mandorla.
Wen hat Jesus besiegt? Den Tod und den Teufel. Er ist als Sieger Wurzel 3 in der Mandorla, das ist zugleich der Fisch 153 oder Konstanz und Wurzel 2 = Adam.
Von 1273 (1555-141-141) bis 1732 (1555+177) vergehen genau 459 = 3 x 153 Jahre.
Und von 1414 (Wurzel 2) bis 1732 (Wurzel 3) haben wir die 318 = 6 x 53 Jahre.
Anders ausgedrückt: Wurzel aus 3 (Jesus als Gestorbener und auferstandener Wiedergeborener) abzüglich Wurzel aus 2 (Adam als Geborener und Gestorbener, wie jeder normale Mensch) = 318, Jesus am Pfahl oder Durchmesser eines Kreises vom Umfang 999, und als Sieger und Weltenrichter in einer daraus aus 2 sich schneidenden 999er Kreisen konstruierten Vesica Piscis vom Umfang 333 + 333 = 666 mit einer Höhe von 5 x 55 = 275.
Es gilt:
5 x 53 = 265 = Radius des Kreises und horizontaler Durchmesser der Vesica
Kreisumfang: 265 x Pi = 832,5
Vesica Umfang = 832,5 x 2/3 = 555 oder Adam.
Vesica Höhe = 265 x Wurzel 3 = 459 = 3 x 153 oder Jesus/Petrus, der Fischerkönig.
1555 + 162 = 1717,
Gründungsjahr der internationalen Freimaurerei mit der biblischen Gnadenzahl 17.
1555 + 141 = 1696 oder 4 x 424 = Moshiach Ben David, der kommende Messias.
1696 = 16 x 106!!!
Nach einem Kreis von 36 Jahren oder analog zu einem ägyptischen Dekadenjahr von 10 x 36 Wochen = 360 Tagen gilt:
1555 + 177 = 1732, der (zweite?) Messias war schon da, wurde gepfählt und ist aus dem Wurzel 3 Geburtskanal wieder herausgekommen und auferstanden!
Das ist im Prinzip das kurze chronologische (Heils-)Schema von Nostradamus!
Zunächst macht er das Jahr 1555 zu seinem 0-Punkt bzw. zu seinem Jahr Null.
1555 = 5 x 311 oder in der Sprache der Kabbala das Pentagramm, das sich im Mensch gewordenen Adam = AISH = 311 als Entwicklungsprinzip verwirklicht. Aus dem Pentagramm geht der Goldene Schnitt Phi = 1,618 hervor.
1555 ist 1000 oder Gott + 555 oder Adam in seiner normalen und im Athbash Code gespiegelten gematrischen Form: ADM = 1-4-40 und 400-100-10 = 555
1555 = 1 Gott + 999 Jesus als 318 x Pi + 555 Adam
1555: ½ x 4. Wurzel aus 1555 = 3,14 = Pi! Nostradamus verwendet nachweislich 3,14 als Pi!
Wurzel aus Pi bzw. Wurzel aus 3,14 = 1,77245 bzw. 1,772
177,2 Jahre sind ein halber Erzengelzyklus zu ungefähr 354,4 Jahren. (Genau 354,333 Jahren)
Nostradamus schreibt nun in seinem Vorwort an seinen Sohn Cesar, dass er zu dem Datum
1. März 1555 genau 177 Jahre, 3 Monate und 11 Tage hinzuzählen müsse, bis sich die Umwälzungen ereignet hätten.
Dies ist ebenfall der halbe Erzengelzyklus und genau die Wurzel aus 22/7, dem alten Wert von Pi: 1,772810.
Er nimmt davon 1,77 als 177 Jahre und 0,281 Jahre von 365 Tagen, die das Gemeinjahr hat.
365 x 0,281 = 102,565 oder ein Hinweis auf JHVH als 10-5-6-5, die 2 verweist auf die Verdoppelung von 177 zu 354 Jahren im gesamten Zyklus.
3 Monate und 11 Tage sind März, April, Mai = 31,30,31 und 11 Tage = 103 Tage, wenn man den 1.3. mitzählt. 102,565 Tage sind im Kalender ebenfalls ganze 103 Tage.
Das Zieldatum ist der 21.6.1732, wobei 1732 auch Wurzel aus 3 symbolisiert und 216 = 6x6x6. Der 21.6. JK ist der 4.7. im GK bei 13 Tagen Differenz im Jahre 2016 AD, worauf es ankommt. Die 11 Tage die Nostradamus bringt, zeigen auf die reale 11-Tagesdifferenz im Jahr 1732 zwischen GK und JK.
Wurzel aus 666 = 3 x Wurzel aus 74.
Der 7.4. ist die julianische Anfangsbedingung im christlichen Kalender: 7.4.0 JK
Es wiederholt sich die 1-3: 1.3. und 103 und 13 Tage.
Nostradamus kannte wie ich bewiesen haben ebenso wie Trithemius bereits den gregorianischen Kalender: Zeitensprünge!
Der 1.3.1555 JK war der 11.3.1555 im proleptischen GK! Es wiederholt sich im 11.3. die 1-3.
Der Brief ist offensichtlich an Cäsar gerichtet, dessen julianischer Kalender lt. Chronologiekonstruktion am 2.1.-44 begann, mit einer 445-tägigen Vorlaufzeit.
Die Differenz betrug in diesen 1599/1600 Jahren bis 1555 etwa 12,5 Tage, im ganztägigen Kalendersystem sind das 13 Tage. Es wiederholt sich mit der 13 die 1-3.
Der 1.3.1555 GK war somit der 16.2.1555 im JK, gerechnet ab Cäsar und nicht ab dem 1.3.200, dem tatsächlichen Kalibrierdatum des GK in Bezug auf den JK.
Der 16.2. (1555 = 2 x 3,14 hoch 4) ist ein Permutationsdatum vom 21.6. (1732 = Wurzel aus 3).
Nostradamus legt seinen Zeitstrahl mit Pi, Phi, Wurzel aus 2, Wurzel aus 3 und dem Erzengelzyklus von 354 bzw. hälftig 177 Jahren wie folgt fest:
Ausgangjahr 1555.
Wurzel 2 ist als Jahreszählung 141 = 3 x 47 oder 1414 = ADAM = 1-4-1-13 = 1-4-1-4.
Der 16.2. ist als Jahreszählung 162.
Damit geht er rückwärts im Zeitstrahl:
1555 – 141 = 1414 = Wurzel aus 2 =ADAM = Fischblase = Konstanzer Konzil.
Konstanz = Fisch-Stadt, siehe hierzu Prusak:
„In diesem Zusammenhang ist wichtig, dass Volker Ritters vor vielen Jahren,
als ich noch nichts von Urbanoglyphen wusste, festgestellt hatte, dass die Stadt Konstanz
wie ein Fisch angelegt ist. Klar: nördlich des Rheins sitzt in Petershausen der Fischer Petrus/Priamus in seinem Haus Troja und angelt, derweil Mithras/Martin zum Papst gewählt wird und den Stier schlachten muss (par-adies = Tschüß, Bulle).
Der "Pisspott" des Fischers ist der Präzessionskreis des Himmelsnordpols und wer wissen will, warum "Konstanz" "Konstanz" heißt und wer eigentlich "Konstantin" ist, der sollte jetzt mal an die gebratene Gans Hus denken.“
92629.forumromanum.com/member/forum/entr...und_chronologie.html
1414 – 141 = 1273 = 4 : Pi-Kabbala = Rudolf von Habsburg wird Kaiser, Alfons X abgesetzt
1273 – 1 = 1272 = Wurzel aus Phi und 4 x 318 oder 12 x 106 oder 24 x 53.
1414 - 162 = 1252 = 4 x 313, der vierfache Davidstern, 1000 + 2 x 126!
Alfons X wird 1252 König von Kastilien und gibt sofort bei astronomisch gebildeten Juden die alfonsinischen Tafeln in Auftrag, in denen das tropische Jahr mit 365,2425 Tagen angegeben wird, jenen Wert, den im 16. Jahrhundert die gregorianische Kalenderkommission noch immer als den besten Durchschnittswert ansah und darauf die Kalenderreform gründete.
Differenz zum JK ist 365,25 – 365,2425 = 0,0075 Tage je Jahr oder 133,33 Jahre je 1 Tag.
Die tatsächliche Relation zum JK beträgt 365,25 – 365,2422 = 0,0078 Tage je Jahr oder 128,2 Jahre je 1 Tag Differenz zum Frühlingspunkt. So kommt es, dass der GK, falls es keine Katastrophe mehr gibt, nach 3.333 Jahren um 1 Tag vom tatsächlichen Frühlingspunkt abweichen wird.
Von 1555 aus rechnet Nostradamus 177 Jahre (ein halber Erzengelzyklus) in die Zukunft.
1555 + 177 = 1732 = Wurzel aus 3 = Jesus als Sieger in der Mandorla.
Wen hat Jesus besiegt? Den Tod und den Teufel. Er ist als Sieger Wurzel 3 in der Mandorla, das ist zugleich der Fisch 153 oder Konstanz und Wurzel 2 = Adam.
Von 1273 (1555-141-141) bis 1732 (1555+177) vergehen genau 459 = 3 x 153 Jahre.
Und von 1414 (Wurzel 2) bis 1732 (Wurzel 3) haben wir die 318 = 6 x 53 Jahre.
Anders ausgedrückt: Wurzel aus 3 (Jesus als Gestorbener und auferstandener Wiedergeborener) abzüglich Wurzel aus 2 (Adam als Geborener und Gestorbener, wie jeder normale Mensch) = 318, Jesus am Pfahl oder Durchmesser eines Kreises vom Umfang 999, und als Sieger und Weltenrichter in einer daraus aus 2 sich schneidenden 999er Kreisen konstruierten Vesica Piscis vom Umfang 333 + 333 = 666 mit einer Höhe von 5 x 55 = 275.
Es gilt:
5 x 53 = 265 = Radius des Kreises und horizontaler Durchmesser der Vesica
Kreisumfang: 265 x Pi = 832,5
Vesica Umfang = 832,5 x 2/3 = 555 oder Adam.
Vesica Höhe = 265 x Wurzel 3 = 459 = 3 x 153 oder Jesus/Petrus, der Fischerkönig.
1555 + 162 = 1717,
Gründungsjahr der internationalen Freimaurerei mit der biblischen Gnadenzahl 17.
1555 + 141 = 1696 oder 4 x 424 = Moshiach Ben David, der kommende Messias.
1696 = 16 x 106!!!
Nach einem Kreis von 36 Jahren oder analog zu einem ägyptischen Dekadenjahr von 10 x 36 Wochen = 360 Tagen gilt:
1555 + 177 = 1732, der (zweite?) Messias war schon da, wurde gepfählt und ist aus dem Wurzel 3 Geburtskanal wieder herausgekommen und auferstanden!
Das ist im Prinzip das kurze chronologische (Heils-)Schema von Nostradamus!
- Legoland
28 Jan. 2011 16:35 - 28 Jan. 2011 18:18
Legoland antwortete auf SAR - RAS
Tuisto schrieb:
Nordwestlich von Neuchâtel liegt das Valle de RUZ (dt. Rudolfstal).
Die Einwohner heissen sinnigerweise VaudRUZiens.
In dem Wort ist auch noch die Anspielung ans Waldgau enthalten, was meine Annahme stützt, dass sich dieses Gau ursprünglich bis über die Jurabögen hinaus erstreckte, bis es die Franzosen in Kantone zerschlugen beziehungsweise Teile davon im Westen gleich annektierten.
Das Hochtal leitet seinen RUZ-Namen möglicherweise von zwei Schluchten (= Rissen) ab:
- Gorges du Seyon
- Val de Travers bzw. die Verbindung dazu Klus von Chenau
REIS / RICE > RIS > RIZ (lat. ORIZA)
=> das Val de RUZ hat nicht nur eine rhombische Form, sondern auch die eines Getreidekorns
HoRIZont / HoRIZon (griech. ορίζοντας „der Gesichtskreis“, vgl. auch griech. "horizein" = begrenzen; hebr. אופק)
=> der Riss zwischen Himmel und Erde
____________________________
Links:
de.wikipedia.org/wiki/Val_de_Ruz
fr.wikipedia.org/wiki/Gorges_du_Seyon
de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Neuenburg
de.wikipedia.org/wiki/Neuenburg_(Stadt)
de.wikipedia.org/wiki/Reis
de.wikipedia.org/wiki/Horizont
Ja, die Russen und Rassen.Vermutlich verbirgt sich hinter dem Mithras-Motiv die verdrängte aber vielfach mythologisch bezeugte Katastrophe, die dazu führte, dass viel zu schnell das Stierzeitalter in das Widderzeitalter (Nau-Ruz) wechselte. Der "Riss" der noch im 14. Jahrhundert lt. Friedell durch die ganze Erde ging, auch letzter Ruck genannt.
Nordwestlich von Neuchâtel liegt das Valle de RUZ (dt. Rudolfstal).
Die Einwohner heissen sinnigerweise VaudRUZiens.
In dem Wort ist auch noch die Anspielung ans Waldgau enthalten, was meine Annahme stützt, dass sich dieses Gau ursprünglich bis über die Jurabögen hinaus erstreckte, bis es die Franzosen in Kantone zerschlugen beziehungsweise Teile davon im Westen gleich annektierten.
Das Hochtal leitet seinen RUZ-Namen möglicherweise von zwei Schluchten (= Rissen) ab:
- Gorges du Seyon
- Val de Travers bzw. die Verbindung dazu Klus von Chenau
REIS / RICE > RIS > RIZ (lat. ORIZA)
=> das Val de RUZ hat nicht nur eine rhombische Form, sondern auch die eines Getreidekorns
HoRIZont / HoRIZon (griech. ορίζοντας „der Gesichtskreis“, vgl. auch griech. "horizein" = begrenzen; hebr. אופק)
=> der Riss zwischen Himmel und Erde
____________________________
Links:
de.wikipedia.org/wiki/Val_de_Ruz
fr.wikipedia.org/wiki/Gorges_du_Seyon
de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Neuenburg
de.wikipedia.org/wiki/Neuenburg_(Stadt)
de.wikipedia.org/wiki/Reis
de.wikipedia.org/wiki/Horizont
28 Jan. 2011 00:04 - 28 Jan. 2011 00:05
Es entwickelt sich noch weiter von frz. Soeur (Schwester)= Soror zu Coeur, Herz, Kerngehäuse zu Car, Carn, Cairn, dem steinernen Kern- und Knochengehäuse oder Roccus/Rochus.
Die Konsonanten SR - RS und TR - RT haben eine unglaubliche Vielfalt an Wortbedeutungen hervorgebracht.
Bei Mithras haben wir MTR (= Matar oder töten, Mars/Ares) > MSR (Messer) > TR (Torre/Stier/Terra)
Mithras bedeutet wohl nur deshalb (Friedens-)Vertrag, weil ein Ge-Metzel (MTSR) vorausgegangen ist, nämlich das Halsdurchschneiden des Stieres oder der Erde.
Vermutlich verbirgt sich hinter dem Mithras-Motiv die verdrängte aber vielfach mythologisch bezeugte Katastrophe, die dazu führte, dass viel zu schnell das Stierzeitalter in das Widderzeitalter (Nau-Ruz) wechselte. Der "Riss" der noch im 14. Jahrhundert lt. Friedell durch die ganze Erde ging, auch letzter Ruck genannt.
Die Konsonanten SR - RS und TR - RT haben eine unglaubliche Vielfalt an Wortbedeutungen hervorgebracht.
Bei Mithras haben wir MTR (= Matar oder töten, Mars/Ares) > MSR (Messer) > TR (Torre/Stier/Terra)
Mithras bedeutet wohl nur deshalb (Friedens-)Vertrag, weil ein Ge-Metzel (MTSR) vorausgegangen ist, nämlich das Halsdurchschneiden des Stieres oder der Erde.
Vermutlich verbirgt sich hinter dem Mithras-Motiv die verdrängte aber vielfach mythologisch bezeugte Katastrophe, die dazu führte, dass viel zu schnell das Stierzeitalter in das Widderzeitalter (Nau-Ruz) wechselte. Der "Riss" der noch im 14. Jahrhundert lt. Friedell durch die ganze Erde ging, auch letzter Ruck genannt.
26 Jan. 2011 18:42 - 26 Jan. 2011 18:54
berlinersalon antwortete auf Mithrasheiligtum auf dem Halberg bei Saarbrücken
dübbers
"Hier hat dieser stinkende Käse nichts verloren.
Forenregeln gegen Dump, Shit, Müll, Themenausuferung etc."
& dazu ihr ganzer sonstiger spätpubertärer anal/quark
mit dem sie nur rührung & ein wenig mitleid erzeugen
sie schreiben über saarbrücken
dazu habe ich entsprechende codierungen
also bekommen sie diese gezeigt
sie äußern sich ja auch zu fast allen themen
mit mitunter unverständlichen permutierten zahlenkolonnen
und esoterischen anal/ysen unterschiedlichster art
von weltgeist bis gabriel - das sind sie - was soll's
warum bekommen sie diese gezeigt:
da durch diese zusammenhänge
viele denkgebäude einer überprüfung bedürfen
+ zb. wo liegen die technischen ausgangspunkte
der möglichen kabalistischen chronologiekonstrukte
eine äußerst wichtige fragestellung
+ wieso wird der SAR-RAS hinter einem mith versteckt
& aus dem helberg wahrscheinlich ein halberg
+ der berg ist ein meßpunkt - wurde er dort plaziert
mitsamt der betongrotte
wenn sie diese themenkreise als stinkende milchprodukt ansehen
so kann das nur daran liegen, daß ihnen dort in der provinz
einige lichter noch nicht aufgegangen
zb. ist käse ein reifeprodukt
dabei
wäre es ganz einfach
messen sie doch einfach nach
& dann bemühen sie logik oder zumindest
ihr beschworenes mathematisches wissen - oder ist das ihr fake
stellen sie sich nur so blöd an
weil auch diese ÜBERPRÜFBAREN fakten
ihr heiles esoterisches weltgefüge zertrümmern
oder fehlt ihnen einfach das zeug zur umsichtigen forschung
& zum produktiven gedankenaustausch
wir sind keine gäule
die man in den stall abschieben kann
noch vermute ich
auch bei ihnen soetwas wie einen rest vernunft
das gilt zu aller erst für solche äußerungen:Nein, das kann man nicht.
"Hier hat dieser stinkende Käse nichts verloren.
Forenregeln gegen Dump, Shit, Müll, Themenausuferung etc."
& dazu ihr ganzer sonstiger spätpubertärer anal/quark
mit dem sie nur rührung & ein wenig mitleid erzeugen
sie schreiben über saarbrücken
dazu habe ich entsprechende codierungen
also bekommen sie diese gezeigt
sie äußern sich ja auch zu fast allen themen
mit mitunter unverständlichen permutierten zahlenkolonnen
und esoterischen anal/ysen unterschiedlichster art
von weltgeist bis gabriel - das sind sie - was soll's
warum bekommen sie diese gezeigt:
da durch diese zusammenhänge
viele denkgebäude einer überprüfung bedürfen
+ zb. wo liegen die technischen ausgangspunkte
der möglichen kabalistischen chronologiekonstrukte
eine äußerst wichtige fragestellung
+ wieso wird der SAR-RAS hinter einem mith versteckt
& aus dem helberg wahrscheinlich ein halberg
+ der berg ist ein meßpunkt - wurde er dort plaziert
mitsamt der betongrotte
wenn sie diese themenkreise als stinkende milchprodukt ansehen
so kann das nur daran liegen, daß ihnen dort in der provinz
einige lichter noch nicht aufgegangen
zb. ist käse ein reifeprodukt
dabei
wäre es ganz einfach
messen sie doch einfach nach
& dann bemühen sie logik oder zumindest
ihr beschworenes mathematisches wissen - oder ist das ihr fake
stellen sie sich nur so blöd an
weil auch diese ÜBERPRÜFBAREN fakten
ihr heiles esoterisches weltgefüge zertrümmern
oder fehlt ihnen einfach das zeug zur umsichtigen forschung
& zum produktiven gedankenaustausch
wir sind keine gäule
die man in den stall abschieben kann
noch vermute ich
auch bei ihnen soetwas wie einen rest vernunft
26 Jan. 2011 17:42 - 26 Jan. 2011 17:43
Tuisto antwortete auf Mithrasheiligtum auf dem Halberg bei Saarbrücken
Nein, das kann man nicht.
Das sind die überall allgemein anerkannten Forenregeln gegen Dump, Shit, Müll, Themenausuferung etc. Das gilt für Sie im Besonderen, gerade weil Sie mit ihrem ungezüglten Bärliner Temperament dazu neigen, unsere völlig anders gearteten Anliegen zuzumüllen.
Uns geht es um Geschichts- und Chronologiekritik , und nicht um Millionen Pseudo-Vermessungspunkte. Wenn Sie an solchen Shit glauben, dürfen Sie das gerne in Ihrer Privatsphäre tun. Hier hat dieser stinkende Käse nichts verloren.
Sie haben sich wie jeder andere auch an das Thema des jeweiligen Threads zu halten.
Ich beantrage daher die Verschiebung sämtlicher Poppau-Messbilder in einen eigenen Thread.
Dort können Sie sich volksdemokratisch-kommunistisch austoben.
Für alles anderen Threads sind diese Postings ab sofort tabu.
Trennen Sie ihre Gedanken und Postings also ab sofort bitte fein säuberlich.
Das sind die überall allgemein anerkannten Forenregeln gegen Dump, Shit, Müll, Themenausuferung etc. Das gilt für Sie im Besonderen, gerade weil Sie mit ihrem ungezüglten Bärliner Temperament dazu neigen, unsere völlig anders gearteten Anliegen zuzumüllen.
Uns geht es um Geschichts- und Chronologiekritik , und nicht um Millionen Pseudo-Vermessungspunkte. Wenn Sie an solchen Shit glauben, dürfen Sie das gerne in Ihrer Privatsphäre tun. Hier hat dieser stinkende Käse nichts verloren.
Sie haben sich wie jeder andere auch an das Thema des jeweiligen Threads zu halten.
Ich beantrage daher die Verschiebung sämtlicher Poppau-Messbilder in einen eigenen Thread.
Dort können Sie sich volksdemokratisch-kommunistisch austoben.
Für alles anderen Threads sind diese Postings ab sofort tabu.
Trennen Sie ihre Gedanken und Postings also ab sofort bitte fein säuberlich.
26 Jan. 2011 15:57 - 26 Jan. 2011 16:00
berlinersalon antwortete auf Mithrasheiligtum auf dem Halberg bei Saarbrücken
dübbers
kann zu einem thema seine sicht der dinge mitteilen
herr dübbers - das nennt man diskussion
läuft das in bruchsal anders
& spielen sie hier nicht den wahrheitsbeauftragten
dazu fehlt ihnen noch der überblick
auch zu einigen forschungsthemen
jederDanke im Voraus!
kann zu einem thema seine sicht der dinge mitteilen
herr dübbers - das nennt man diskussion
läuft das in bruchsal anders
& spielen sie hier nicht den wahrheitsbeauftragten
dazu fehlt ihnen noch der überblick
auch zu einigen forschungsthemen
26 Jan. 2011 15:44
Genau das was ich sage: Fake
Erkennen Sie das nicht?
Sie können gerne die gesamte Erde vom Arsch der Welt aus vermessen, aber bitte ab sofort in einem eigenen Thread hier. Auf einer Kugel ist bekanntlich jeder Punkt Mittelpunkt, wie die Monaden im gekrümmten Weltall auch. Kann man schon bei Giordano Bruno nachlesen.
Ich bitte die Administratoren doch sehr, sämtlich Poppau-Vermessungsbilder, die in anderen wie auch in diesem Thread auftauchen, durchweg in den Poppauthread zu verschieben. Dort mag man dann alle Daten zusammentragen und wer mag, auch diskutieren. Ansonsten haben diese Bilder hier nichts verloren.
Danke im Voraus!
Tuisto antwortete auf Mithrasheiligtum auf dem Halberg bei Saarbrücken
Was meinen Sie mit "Fake"?
Genau das was ich sage: Fake
Erkennen Sie das nicht?
Sie können gerne die gesamte Erde vom Arsch der Welt aus vermessen, aber bitte ab sofort in einem eigenen Thread hier. Auf einer Kugel ist bekanntlich jeder Punkt Mittelpunkt, wie die Monaden im gekrümmten Weltall auch. Kann man schon bei Giordano Bruno nachlesen.
Ich bitte die Administratoren doch sehr, sämtlich Poppau-Vermessungsbilder, die in anderen wie auch in diesem Thread auftauchen, durchweg in den Poppauthread zu verschieben. Dort mag man dann alle Daten zusammentragen und wer mag, auch diskutieren. Ansonsten haben diese Bilder hier nichts verloren.
Danke im Voraus!
26 Jan. 2011 11:38 - 26 Jan. 2011 11:58
berlinersalon antwortete auf Mithrasheiligtum auf dem Halberg bei Saarbrücken
legoland
da können sie lange warten
nachforschungen sind nicht seine sache
wozu auch - das ist doch der vorteil des provinziellen
er hat ein festes bild von dieser kleinen welt
& hält DAS für geschichtsanalytik
das sind die fakten
auch
verwechselt er zu gern zorn mit kreativität
die wirklichkeit stört dabei
nur am rande
aber einiges zu saarbrücken
SAR - RAS
SAaRbrücken - mithRAS
wie nicht mehr anders zu erwarten
halberg (helberg)- poppau - 482,01982 km - 82 1982 - HB S HB
saarbrücken, michaelskirche - 481,9120 - 1912 - SAB
bitte Ihre Überlegungen
da können sie lange warten
nachforschungen sind nicht seine sache
wozu auch - das ist doch der vorteil des provinziellen
er hat ein festes bild von dieser kleinen welt
& hält DAS für geschichtsanalytik
das sind die fakten
auch
verwechselt er zu gern zorn mit kreativität
die wirklichkeit stört dabei
nur am rande
aber einiges zu saarbrücken
SAR - RAS
SAaRbrücken - mithRAS
wie nicht mehr anders zu erwarten
halberg (helberg)- poppau - 482,01982 km - 82 1982 - HB S HB
saarbrücken, michaelskirche - 481,9120 - 1912 - SAB
26 Jan. 2011 10:22
Allrych antwortete auf Mithrasheiligtum auf dem Halberg bei Saarbrücken
Die offiziellen Zeitstellungen und Epochenangaben ähneln sich in einer gewissen Weise:
Bei gemauerten Bauwerken kommt zuerst die römische Zeit, aber eher "2. Jh. AD" als um die Zeitenwende (1 AD).
Markant (besonders auch in Rom) ist die spätrömische Zeit.
Nachher gerät man unvermittelt ins Spätmittelalter.
Nach der Reformation (um "1530 AD") läuft bis ins 18. Jh. auch nicht mehr viel.
Ein Beispiel:
In Bern-Enge wurde im 18. Jh. (genannt werden Daten zwischen 1738 und 1770) ein Pulverhaus gebaut. Dieses verwendete als Unterbau die Ruinen der Arena dort. Also war die sogenannte Römerzeit kurz vor diesen oben genannten Daten zu Ende gegangen.
www.dillum.ch/html/arena_engehalbinsel_bern.htm
Bei gemauerten Bauwerken kommt zuerst die römische Zeit, aber eher "2. Jh. AD" als um die Zeitenwende (1 AD).
Markant (besonders auch in Rom) ist die spätrömische Zeit.
Nachher gerät man unvermittelt ins Spätmittelalter.
Nach der Reformation (um "1530 AD") läuft bis ins 18. Jh. auch nicht mehr viel.
Ein Beispiel:
In Bern-Enge wurde im 18. Jh. (genannt werden Daten zwischen 1738 und 1770) ein Pulverhaus gebaut. Dieses verwendete als Unterbau die Ruinen der Arena dort. Also war die sogenannte Römerzeit kurz vor diesen oben genannten Daten zu Ende gegangen.
www.dillum.ch/html/arena_engehalbinsel_bern.htm
- Legoland
26 Jan. 2011 09:52
Legoland antwortete auf Mithrasheiligtum auf dem Halberg bei Saarbrücken
Tuisto schrieb:
Was meinen Sie mit "Fake"?
Wenn das für Sie eine so abgemachte Sache ist, möchte ich bitte Ihre Überlegungen, die ich noch nicht kenne, dazu erfahren.
Da Sie es auch noch ansprechen:Hat der Spuk mit dem Poppau Fake nun endlich aufgehört?
Was meinen Sie mit "Fake"?
Wenn das für Sie eine so abgemachte Sache ist, möchte ich bitte Ihre Überlegungen, die ich noch nicht kenne, dazu erfahren.
25 Jan. 2011 22:28 - 25 Jan. 2011 22:31
Mithrasheiligtum auf dem Halberg bei Saarbrücken wurde erstellt von Tuisto
Hat der Spuk mit dem Poppau Fake nun endlich aufgehört?
Können wir damit wieder zur Geschichtsanalytik zurückkehren?
Schauen wir mal nach Saarbrücken auf den Halberg!
Die archäologischen Befunde am Halberg verweisen nämlich eindeutig auf einen 800 bis 900-jährigen Shift.
Die Christianisierung des Saarlandes soll angeblich von den Mithras-Grotten (Heidenkapelle - sic!) im 6. und 7. Jahrhundert ausgegangen sein.
Wir haben aber nur das Mithras-Heiligtum aus spätrömischer Zeit, das vielleicht schon ein Druidenheilgtum war, und dann wieder Funde aus dem 15. Jahrhundert. Nichts dazwischen!
Es lebe der Hiatus!
Ergo: Erst in dieser Zeit (15. Jahrhundert) endete der Mithraskult und das Christentum begann.
Neue Übersetzung: Das Mithräum von Halberg (Saarbrücken)
Wallfahrt im Mittelalter
Der Sage nach unternahmen es um die Jahrhundertwende zwischen dem VI undVII Jahrhundert
zwei Bischöfe aus Metz, das Saarland von der Heidenkapelle aus zu bekehren. Man schreibt
Arnould [26] die Gründung einer Eremitenklause auf dem Halberg zu. Er soll ebenfalls, nicht weit von dort die Kirche Sankt Arnual gegründet haben, die den zwölf Aposteln geweiht ist. Später soll sein Sohn Arnolphe sein Evangelisierungswerk fortgeführt haben. Die Heidenkapelle gilt so als der älteste christliche Kultort der Saarregion. Kein historisches Dokument bestätigt diese Überlieferung und die archäologischen Ausgrabungen haben nichts erbracht, was eine Verwendung der Grotte zu dieser Epoche bestätigt.
Das trifft nicht auf die Fundstücke vom Ende des Mittelalters zu. Sie stellen mit den
Bewohnungsspuren auf dem Fels und in der Grotte genügend Zeugenschaft dar, um eine
Wiederbesetzung der Grotte im XV Jahrhundert zu beweisen. Die Entdeckungen bezüglich des Mittelalters stellen diese Erneuerung kaum fest, nicht einmal was die Dekoration oder die Architektur angeht.Man muss sich eine offene Grotte vorstellen, deren Dekoration aus Holz war. Die rechteckige Nische, die in die Mitte der hinteren Wand gehauen wurde, empfing ein Altarbild.
www.archeographe.net/IMG/_article_PDF/article_124.pdf
Können wir damit wieder zur Geschichtsanalytik zurückkehren?
Schauen wir mal nach Saarbrücken auf den Halberg!
Die archäologischen Befunde am Halberg verweisen nämlich eindeutig auf einen 800 bis 900-jährigen Shift.
Die Christianisierung des Saarlandes soll angeblich von den Mithras-Grotten (Heidenkapelle - sic!) im 6. und 7. Jahrhundert ausgegangen sein.
Wir haben aber nur das Mithras-Heiligtum aus spätrömischer Zeit, das vielleicht schon ein Druidenheilgtum war, und dann wieder Funde aus dem 15. Jahrhundert. Nichts dazwischen!
Es lebe der Hiatus!
Ergo: Erst in dieser Zeit (15. Jahrhundert) endete der Mithraskult und das Christentum begann.
Neue Übersetzung: Das Mithräum von Halberg (Saarbrücken)
Wallfahrt im Mittelalter
Der Sage nach unternahmen es um die Jahrhundertwende zwischen dem VI undVII Jahrhundert
zwei Bischöfe aus Metz, das Saarland von der Heidenkapelle aus zu bekehren. Man schreibt
Arnould [26] die Gründung einer Eremitenklause auf dem Halberg zu. Er soll ebenfalls, nicht weit von dort die Kirche Sankt Arnual gegründet haben, die den zwölf Aposteln geweiht ist. Später soll sein Sohn Arnolphe sein Evangelisierungswerk fortgeführt haben. Die Heidenkapelle gilt so als der älteste christliche Kultort der Saarregion. Kein historisches Dokument bestätigt diese Überlieferung und die archäologischen Ausgrabungen haben nichts erbracht, was eine Verwendung der Grotte zu dieser Epoche bestätigt.
Das trifft nicht auf die Fundstücke vom Ende des Mittelalters zu. Sie stellen mit den
Bewohnungsspuren auf dem Fels und in der Grotte genügend Zeugenschaft dar, um eine
Wiederbesetzung der Grotte im XV Jahrhundert zu beweisen. Die Entdeckungen bezüglich des Mittelalters stellen diese Erneuerung kaum fest, nicht einmal was die Dekoration oder die Architektur angeht.Man muss sich eine offene Grotte vorstellen, deren Dekoration aus Holz war. Die rechteckige Nische, die in die Mitte der hinteren Wand gehauen wurde, empfing ein Altarbild.
www.archeographe.net/IMG/_article_PDF/article_124.pdf
11 Jan. 2011 23:08 - 12 Jan. 2011 09:08
Tuisto antwortete auf Forum. Grenzwissen.de
Jedenfalls ein umgekehrtes T. uf m Kopp des Indios.
Wie auf dem Kopf des gekreuzigten Jesus, dessen Kreuz auf Golgotha auf dem Schädel Adams steht. Wie bei den Kreuzabnahmereliefs. Ich glaub der Schädel von Adam brummt deshalb noch heute. Sonst würden die heiligen Damen nicht so angestrengt nach unten lauschen!
Das sagen die Rosenkreuzer:
Taurus ist der Stier und ein Gebirge. Tau = Ros.
Rose-Tau ist Ro-Setau, die Unterwelt unter Giseh.
Der Tau ist der himmlische Tropfen.
Ruz ist in Persien die Tagundnachtgleiche und Neujahr, das geopferte Lamm und die Auferstehung.
Etwas ausführlicher hierzu die Freimaurer (nix für die Dumpfbacken im Besserwisserforum)
www.internetloge.de/symhandb/symb16.htm
"Auch die maurerischen Feste Johannis des Täufers und Johannis des Evangelisten, das Sommer- und Winterjohannisfest, sind in ihrem letzten Ursprunge und ihrer tiefern geschichtlichen Bedeutung blos die Feier der Sommer- und Wintersonnenwende, des längsten und des kürzesten Tages, der von der Spitze ihrer Bahn wieder herabsteigenden oder der abnehmenden und der aus ihrer grössten Entfernung wieder zurückkehrenden oder neu kommenden und wachsenden Sonne, des Todes und der Geburt oder Wiedergeburt des Sonnengottes. Johannes der Täufer und Christus, für welchen letztern nur Johannes der Evangelist gesetzt ist, verhalten sich in aller und jeder Hinsicht wie die Sommer- und Wintersonnenwende, wie die abnehmende und die wachsende Sonne des Sommers und des Winters. Johannes und Christus in diesem Sinne sind der in zwei Personen auseinander gegangene oder aufgelöste Eine Sonnengott Hiram, die griechische Kore oder Persephone mit den zwei Fackeln.
Sonnengott !!! Nicht Symbol vom Sonnengott!
Nachdem zufolge Harduin und Petav gegen den Anfang des 4. christlichen Jahrhunderts die Vorsteher der christlichen Kirche im Occident auf den Festtag der alten Wintersonnenwende, der neuen Sonne, Sol novus, den 25. Dezember, das Fest der Geburt Christi verlegt 2) und damit am 27. Dezember die Feier des Geburtsfestes Johannes des Evangelisten, - des Jüngers, welchen der Herr lieb hatte, verbunden hatten 1), lag es nahe, die Feier der Geburt und des Todes des zweiten Johannes, Johannes des Täufers in die Zeit der Sommersonnenwende oder auf den 24. Juni zu verlegen.
So, so, Harduin und Petav haben gegen den Anfang des 4. christlichen Jahrhunderts...
Und die Freimauerer kennen die Chronologiekonstruktion nicht?
Wie das Weihnachtsfest in der alten Julzeit d. i. in der Zeit des Sonnenrades, der Sonnenwende 2) nunmehr das Fest der Geburt des natürlichen und des geistigen Lichtes, der natürlichen und der geistigen Sonne, der Erde und des Himmels ist, ist auch jetzt das christliche Johannisfest das Fest des Todes der Sonne und der Blumen und des Todes des Johannes, des geistigen Vorläufers und Verkünders Christi. Das Fest Johannes des Täufers als ein Rosenfest zur Zeit der blühenden und verblühenden Rosen ist wesentlich noch das Fest der Sommersonnenwende, der nun wieder herabsteigenden und abnehmenden Sonne. Vermuthlich und gewiss ist dieses Rosenfest asiatischen Ursprunges und hat sich auch in Asien in einzelnen Ueberresten und Spuren bis auf unsere Tage in überraschender Aehnlichkeit mit dem maurerischen Johannis- oder Rosenfeste forterhalten."
Von wegen, Jesus sei nicht die Sonne. Man hätte diese symbolhaft mit ihm verbunden und ähnlichen Käse und Quark. Die Sonne erschafft das Leben auf der Erde, ganz konkret und nicht symbolisch! Dieser Jesus war ebenso konkret der Sonnengeist der zur Erde wanderte, als Götterbote Merkur. Nix Symbol!
Das Tau ist die Rose ist das Kreuz ist das Tau auf der Rose im Kreuz ist das Tauseil an der Empore zum Binden und Lösen usw.
.
Es ist die alte Geschichte von Flor und Blancheflor, von der roten Rose (5) und der weißen Lilie(6), von Shoshan, dem 656 oder Lilien-Rosen-Lilien-Lotus des Messias.
"Der schöne Jüngling Adonis, der als Hirt seine Heerden im Gebirge treibt oder als Jäger im Gebirge jagt und die Wonne der Liebes- und Erdengöttin ist, bis ein Eber ihn tödtet, ist gleichfalls nur die personificirte schöne Blume und Rose des Frühlings, welche die grünende Erde als ihren herrlichsten Schmuck liebt. Diese schöne Blume und Rose muss jedoch bald der Gluthitze des orientalischen Sommers und dem giftigen Samum, dem Eber des Mars erliegen. Als die Liebesgöttin, die schöne Königin der Blumen und Rosen, den unerwarteten Tod ihres Lieblings vernahm, eilte sie wehklagend hin, seinen Leichnam zu suchen, wobei sie sich nach Ovid an den Dornen des Rosengesträuches verwundete und mit ihrem Blute die weisse Rose roth färbte. Aehnlich lässt Bion aus dem entrinnenden Blute des Adonis Rosen und aus den Thränen, welche Aphrodite um ihn weint, Anemonen erzeugt werden. Adonis, der hebräische Adonai, bezeichnet übrigens wörtlich den Herrn, nämlich den Herrn des Lichts, den Sonnengott, und als solcher ist Adonis wieder gleichbedeutend mit dem ägyptischen Osiris, dem griechischen Dionysos und dem maurerischen Adon - Hiram."
Der Eber, das ist das Sommerhalbjahr, der Hirsch, das Winterhalbjahr.
Es läuft vom 1.5. bis zum 1.11 und zugleich versetzt vom 1.2. bis zum 1.8.
Es stirbt der Hirsch, getötet durch den Eber: Jesus, der Hirsch getötet vom Hebräer-Eber.
Alles nur Gleichnis, für reale lebendige Kräfte, konzentriert in unserem Planetensystem, aber überall im Universum vorhanden.
Zwischen den alten 4 Tieren:
Engel/Mensch = 1.2. /Imbolg/Fasching, alles flippt
Stier = 1.5. Hexensabbat, Venusrose und Hirschteufel kopulieren
Löwe = 1.8. Lughnasad, der Sonnengott wurde geboren (Jesus am 28.8.-1), die Tenne und der Tanz
Adler/Skorpion = 1.11. Samhain/Allerheiligen/Allerseelen - Man feiert gemeinsam im Hain mit den Toten
Dazwischen liegen die Jahreseckpunkte:
21.3. Frühlingspunkt, 25.3. Kreuzigung und 27.3. Auferstehung
21.6. bis 24.6. SSW Johannisfest der Freimaurer
23.9. Herpstpunkt
21.12. - 25.12. WSW und Geburt des Lichtes, Mithras, Horus, Jesus usw.
Ach ja, lieber Mommsenfreund Altfried, falls Du hier mitliest:
Flor und Blancheflor waren die Großeltern mütterlicherseits von Karl dem Großen!
Vergiß das bitte nicht!
Ach so, Historiker können ja bekanntlich zwischen Wahrheit und Wirklichkeit unterscheiden.
Das macht sie so untadelig und honoureuse!
Schließlich ist Flor das selbstlose Ich und Blancheflor das ichlose Selbst.
Wer anderes könnte die Wurzel des größten Europäers sein?
wiki.anthroposophie.net/Flor_und_Blancheflor
Wie auf dem Kopf des gekreuzigten Jesus, dessen Kreuz auf Golgotha auf dem Schädel Adams steht. Wie bei den Kreuzabnahmereliefs. Ich glaub der Schädel von Adam brummt deshalb noch heute. Sonst würden die heiligen Damen nicht so angestrengt nach unten lauschen!
Das sagen die Rosenkreuzer:
Taurus ist der Stier und ein Gebirge. Tau = Ros.
Rose-Tau ist Ro-Setau, die Unterwelt unter Giseh.
Der Tau ist der himmlische Tropfen.
Ruz ist in Persien die Tagundnachtgleiche und Neujahr, das geopferte Lamm und die Auferstehung.
Etwas ausführlicher hierzu die Freimaurer (nix für die Dumpfbacken im Besserwisserforum)
www.internetloge.de/symhandb/symb16.htm
"Auch die maurerischen Feste Johannis des Täufers und Johannis des Evangelisten, das Sommer- und Winterjohannisfest, sind in ihrem letzten Ursprunge und ihrer tiefern geschichtlichen Bedeutung blos die Feier der Sommer- und Wintersonnenwende, des längsten und des kürzesten Tages, der von der Spitze ihrer Bahn wieder herabsteigenden oder der abnehmenden und der aus ihrer grössten Entfernung wieder zurückkehrenden oder neu kommenden und wachsenden Sonne, des Todes und der Geburt oder Wiedergeburt des Sonnengottes. Johannes der Täufer und Christus, für welchen letztern nur Johannes der Evangelist gesetzt ist, verhalten sich in aller und jeder Hinsicht wie die Sommer- und Wintersonnenwende, wie die abnehmende und die wachsende Sonne des Sommers und des Winters. Johannes und Christus in diesem Sinne sind der in zwei Personen auseinander gegangene oder aufgelöste Eine Sonnengott Hiram, die griechische Kore oder Persephone mit den zwei Fackeln.
Sonnengott !!! Nicht Symbol vom Sonnengott!
Nachdem zufolge Harduin und Petav gegen den Anfang des 4. christlichen Jahrhunderts die Vorsteher der christlichen Kirche im Occident auf den Festtag der alten Wintersonnenwende, der neuen Sonne, Sol novus, den 25. Dezember, das Fest der Geburt Christi verlegt 2) und damit am 27. Dezember die Feier des Geburtsfestes Johannes des Evangelisten, - des Jüngers, welchen der Herr lieb hatte, verbunden hatten 1), lag es nahe, die Feier der Geburt und des Todes des zweiten Johannes, Johannes des Täufers in die Zeit der Sommersonnenwende oder auf den 24. Juni zu verlegen.
So, so, Harduin und Petav haben gegen den Anfang des 4. christlichen Jahrhunderts...
Und die Freimauerer kennen die Chronologiekonstruktion nicht?
Wie das Weihnachtsfest in der alten Julzeit d. i. in der Zeit des Sonnenrades, der Sonnenwende 2) nunmehr das Fest der Geburt des natürlichen und des geistigen Lichtes, der natürlichen und der geistigen Sonne, der Erde und des Himmels ist, ist auch jetzt das christliche Johannisfest das Fest des Todes der Sonne und der Blumen und des Todes des Johannes, des geistigen Vorläufers und Verkünders Christi. Das Fest Johannes des Täufers als ein Rosenfest zur Zeit der blühenden und verblühenden Rosen ist wesentlich noch das Fest der Sommersonnenwende, der nun wieder herabsteigenden und abnehmenden Sonne. Vermuthlich und gewiss ist dieses Rosenfest asiatischen Ursprunges und hat sich auch in Asien in einzelnen Ueberresten und Spuren bis auf unsere Tage in überraschender Aehnlichkeit mit dem maurerischen Johannis- oder Rosenfeste forterhalten."
Von wegen, Jesus sei nicht die Sonne. Man hätte diese symbolhaft mit ihm verbunden und ähnlichen Käse und Quark. Die Sonne erschafft das Leben auf der Erde, ganz konkret und nicht symbolisch! Dieser Jesus war ebenso konkret der Sonnengeist der zur Erde wanderte, als Götterbote Merkur. Nix Symbol!
Das Tau ist die Rose ist das Kreuz ist das Tau auf der Rose im Kreuz ist das Tauseil an der Empore zum Binden und Lösen usw.
.
Es ist die alte Geschichte von Flor und Blancheflor, von der roten Rose (5) und der weißen Lilie(6), von Shoshan, dem 656 oder Lilien-Rosen-Lilien-Lotus des Messias.
"Der schöne Jüngling Adonis, der als Hirt seine Heerden im Gebirge treibt oder als Jäger im Gebirge jagt und die Wonne der Liebes- und Erdengöttin ist, bis ein Eber ihn tödtet, ist gleichfalls nur die personificirte schöne Blume und Rose des Frühlings, welche die grünende Erde als ihren herrlichsten Schmuck liebt. Diese schöne Blume und Rose muss jedoch bald der Gluthitze des orientalischen Sommers und dem giftigen Samum, dem Eber des Mars erliegen. Als die Liebesgöttin, die schöne Königin der Blumen und Rosen, den unerwarteten Tod ihres Lieblings vernahm, eilte sie wehklagend hin, seinen Leichnam zu suchen, wobei sie sich nach Ovid an den Dornen des Rosengesträuches verwundete und mit ihrem Blute die weisse Rose roth färbte. Aehnlich lässt Bion aus dem entrinnenden Blute des Adonis Rosen und aus den Thränen, welche Aphrodite um ihn weint, Anemonen erzeugt werden. Adonis, der hebräische Adonai, bezeichnet übrigens wörtlich den Herrn, nämlich den Herrn des Lichts, den Sonnengott, und als solcher ist Adonis wieder gleichbedeutend mit dem ägyptischen Osiris, dem griechischen Dionysos und dem maurerischen Adon - Hiram."
Der Eber, das ist das Sommerhalbjahr, der Hirsch, das Winterhalbjahr.
Es läuft vom 1.5. bis zum 1.11 und zugleich versetzt vom 1.2. bis zum 1.8.
Es stirbt der Hirsch, getötet durch den Eber: Jesus, der Hirsch getötet vom Hebräer-Eber.
Alles nur Gleichnis, für reale lebendige Kräfte, konzentriert in unserem Planetensystem, aber überall im Universum vorhanden.
Zwischen den alten 4 Tieren:
Engel/Mensch = 1.2. /Imbolg/Fasching, alles flippt
Stier = 1.5. Hexensabbat, Venusrose und Hirschteufel kopulieren
Löwe = 1.8. Lughnasad, der Sonnengott wurde geboren (Jesus am 28.8.-1), die Tenne und der Tanz
Adler/Skorpion = 1.11. Samhain/Allerheiligen/Allerseelen - Man feiert gemeinsam im Hain mit den Toten
Dazwischen liegen die Jahreseckpunkte:
21.3. Frühlingspunkt, 25.3. Kreuzigung und 27.3. Auferstehung
21.6. bis 24.6. SSW Johannisfest der Freimaurer
23.9. Herpstpunkt
21.12. - 25.12. WSW und Geburt des Lichtes, Mithras, Horus, Jesus usw.
Ach ja, lieber Mommsenfreund Altfried, falls Du hier mitliest:
Flor und Blancheflor waren die Großeltern mütterlicherseits von Karl dem Großen!
Vergiß das bitte nicht!
Ach so, Historiker können ja bekanntlich zwischen Wahrheit und Wirklichkeit unterscheiden.
Das macht sie so untadelig und honoureuse!
Schließlich ist Flor das selbstlose Ich und Blancheflor das ichlose Selbst.
Wer anderes könnte die Wurzel des größten Europäers sein?
wiki.anthroposophie.net/Flor_und_Blancheflor
30 Mai 2010 15:28 - 30 Mai 2010 15:44
Tuisto antwortete auf mitsrajm = Ägypten = heiliges Rom
Ich dachte die Mitra (Kopfbinde, Mithras = Bund) stammt aus Chaldäa und symbolisierte den Gott Ea/Enki/Oannes, der als Fischgott die Menschen viel neues Wissen lehrte.
Später trugen sie die orientalischen Herrscher, die sich in seiner Nachfolge wähnten.
de.wikipedia.org/wiki/Oannes
Im Internet gibt es viele Bilder dazu.
Maria/Miriam ist die dunkle Liebe der schwarzen Madonna unter dem schwarzen, aber sternenbeleuchteten Himmelszelt. Das ist Ägypten pur!
Roma = Amor ist ebenfalls die Liebe.
Ich meine, es kommt immer auf die sprachliche Bedeutung an, die hier identisch ist!
In Ägypten lebten übrigens seit Beginn der Hochkultur immer Schwarze und Weiße gleichzeitig!
Ebenso in Chaldäa. Die Mutter von Feirefiz (=bunter, grauweißer Sohn), dem Halbbruder Parzivals war auch eine Schwarze Schönheit, eine Mohrenkönigin (Moerinne)namens Belakane (= Schöne Schlange)
"Erst am Ende der Parzival-Erzählung erscheint Feirefiz wieder, nunmehr als erwachsener Mann und Held. Parzival erkennt ihn nicht als seinen Bruder und es kommt zu einem Kampf, den der Erzähler positiv ausgehen lässt. Nach dem gegenseitigen Erkennen wird Feirefiz Parzivals Gefährte und ist an dessen Seite, als dieser Gralskönig wird. Der Heide Feirefiz lässt sich taufen, um die Gralshüterin Repanse de Schoye zu heiraten. Das Paar zieht nach Indien und bekommt einen Sohn, Jôhan, der als Ahnherr des sagenhaften Priesterkönigs Johannes ausgewiesen wird, der – so die Überlieferung – der christliche Herrscher über die „drei Indien“ gewesen sei. Damit erhebe Wolfram (so Bumke 1991, S. 247ff.) den Anspruch, „die Herkunft des Priesters Johannes zu erklären und damit diese geheimnisvolle Gestalt, über die niemand Genaues wußte, faßbar zu machen" Wiki
Johannes ist Oannes, der Fischgott aus dem All, der die Menschheit lehrte! (Und natürlich der Fischerkönig Anfortas) Sein Nachfolger ist der Pontifex Maximus, der Papst als Brückenbauer in das All, heute als Jenseits gedeutet. Ja, so international war die Welt schon vor Zeiten! Da will man uns "Globalisierung" einreden.
(PS: Das müsste eigentlich Dieter Bremer auffallen und gefallen!)
Später trugen sie die orientalischen Herrscher, die sich in seiner Nachfolge wähnten.
de.wikipedia.org/wiki/Oannes
Im Internet gibt es viele Bilder dazu.
Maria/Miriam ist die dunkle Liebe der schwarzen Madonna unter dem schwarzen, aber sternenbeleuchteten Himmelszelt. Das ist Ägypten pur!
Roma = Amor ist ebenfalls die Liebe.
Ich meine, es kommt immer auf die sprachliche Bedeutung an, die hier identisch ist!
In Ägypten lebten übrigens seit Beginn der Hochkultur immer Schwarze und Weiße gleichzeitig!
Ebenso in Chaldäa. Die Mutter von Feirefiz (=bunter, grauweißer Sohn), dem Halbbruder Parzivals war auch eine Schwarze Schönheit, eine Mohrenkönigin (Moerinne)namens Belakane (= Schöne Schlange)
"Erst am Ende der Parzival-Erzählung erscheint Feirefiz wieder, nunmehr als erwachsener Mann und Held. Parzival erkennt ihn nicht als seinen Bruder und es kommt zu einem Kampf, den der Erzähler positiv ausgehen lässt. Nach dem gegenseitigen Erkennen wird Feirefiz Parzivals Gefährte und ist an dessen Seite, als dieser Gralskönig wird. Der Heide Feirefiz lässt sich taufen, um die Gralshüterin Repanse de Schoye zu heiraten. Das Paar zieht nach Indien und bekommt einen Sohn, Jôhan, der als Ahnherr des sagenhaften Priesterkönigs Johannes ausgewiesen wird, der – so die Überlieferung – der christliche Herrscher über die „drei Indien“ gewesen sei. Damit erhebe Wolfram (so Bumke 1991, S. 247ff.) den Anspruch, „die Herkunft des Priesters Johannes zu erklären und damit diese geheimnisvolle Gestalt, über die niemand Genaues wußte, faßbar zu machen" Wiki
Johannes ist Oannes, der Fischgott aus dem All, der die Menschheit lehrte! (Und natürlich der Fischerkönig Anfortas) Sein Nachfolger ist der Pontifex Maximus, der Papst als Brückenbauer in das All, heute als Jenseits gedeutet. Ja, so international war die Welt schon vor Zeiten! Da will man uns "Globalisierung" einreden.
(PS: Das müsste eigentlich Dieter Bremer auffallen und gefallen!)